Success Story

Wentronic vernetzt Standorte, Software und Prozesse mit KUMAVISION

INTERNATIONAL, INTERCOMPANY, INTERAKTIV

 
 

Als Großhändler für Elektronik und Elektronikzubehör beliefert Wentronic seit über 25 Jahren Handel und Industrie. Über 4.500 Kunden profitieren von dem großen Produktportfolio, das mit über 12.000 ständig ab Lager verfügbaren Artikeln Maßstäbe setzt. Eine ERP-Landschaft auf Basis von Dynamics NAV sorgt für eine hohe Verfügbarkeit, schnelle Lieferung und einen starken Kundenservice. Dazu vernetzt das ERP die Zentrale in Braunschweig mit den internationalen Niederlassungen, bindet zahlreiche Drittsysteme wie E-Commerce-Plattformen, das Lagerverwaltungssystem und die Produktinformationslösung (PIM) an und bildet die Basis für die operative wie strategische Unternehmenssteuerung.

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Whitepaper

IT-Trends im Großhandel

Das Center for Enterprise Research untersuchte in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift ERP Management die IT-Trends im Großhandel. In diesem Whitepaper wird eine Zusammenfassung der Studie vorgestellt. ERP-Systeme als zentrale Systeme in Unternehmen planen und steuern Ressourcen und bilden Prozesse für alle Bereiche ab. Zu den untersuchten Bereichen zählt der Einsatz von Reports und BI zur messbaren Zielerreichung in Großhandelsunternehmen. Ferner wird der Einsatz von mobilen Geräten und Services, die Anwendung flexibler Automatisierung sowie die Release- und Mandantenfähigkeit eines ERPSystems und ihr Zusammenhang zur Steigerung von Flexibilität und Wandlungsfähigkeit untersucht. Die Integration in die vernetzte Welt mit vor- und nachgelagerten Unternehmen für ein langfristig erfolgreiches Unternehmen schließt die Erhebung der IT-Trends im Großhandel ab.

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Success Story

Wäschekrone: Digitalisierung auf Schwäbisch
Mit ALPHAPLAN auf zukunftssicheren Wegen

Heutige Schlagzeilen zur Digitalisierung kommen kaum ohne das Kürzel 4.0 aus, der laufenden Nummer bisheriger „industrieller Revolutionen“. Was so daherkommt, gilt als revolutionär digitalisiert. Unzulässig ist allerdings der Umkehrschluß: Nicht alles Digitalisierte ist revolutionär, so werbewirksam und schlagzeilenträchtig das auch sein könnte. Die „normale“ Digitalisierung unseres Alltags vollzieht sich seit Jahrzehnten, erfolgt evolutionär und folgt der (IT-) technischen Entwicklung – ist aber oft nicht weniger spannend und tiefgreifend.

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SAP S/4HANA

Funktionscheck im Bereich des Produktionscontrollings

Larissa Künzel, Michael Brecht und Tobias Hagen

SAP S/4HANA, das neue ERP-System der SAP SE, wird einem Funktionscheck im Bereich des Produktionscontrollings unterzogen. Ermittelte Anforderungen an die IT-Unterstützung eines modernen Produktionscontrolling-Konzeptes werden auf ihre Umsetzbarkeit mit SAP S/4HANA evaluiert und anschließend in einem realitätsnahen End-to-End-Szenario implementiert. Im aktuellen Release-Stand treten an mehreren Stellen noch funktionale Lücken auf, die nur über den Rückgriff auf Technologien und Oberflächen des Vorgängers SAP ECC geschlossen werden können.

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Success Story

ALPHAPLAN und seine Zielbranchen – den digitalen Wandel gemeinsam gestalten

Auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ändern sich durch den digitalen Wandel wichtige Rahmenbedingungen – und das oftmals eher kleinschrittig. Darin liegen Chancen und Risiken gleichermaßen. Ein vergrößerter „Radarschirm“ hält die wichtigsten Entwicklungen im Blickfeld, verschafft Zeit und verbessert die eigenen Handlungsmöglichkeiten.

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Internet of Things (IoT) und ERP Systeme
Herausforderungen und erste Maßnahmen

Patrick Hedfeld

Das Internet der Dinge stellt uns vor neue Herausforderungen: Digitalisierung bedeutet nicht nur, dass alle analogen Elemente in die digitale Welt übertragen werden, es bewirkt auch, dass Daten, Verbindungen und Funktionen in ungeahntem Ausmaß möglich werden. Für ERP-Systeme ist dies eine große Chance. Dennoch sollten frühzeitig die aufkommenden Risiken kontrolliert und gesteuert werden können.

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Software mit perfekten Anlagen

Die Siloanlagen Achberg GmbH & Co. KG baut auf KUMAVISION ERP für die Fertigungsindustrie

 

Wo sie stehen, könnte man sie für glänzende Edelstahl-Skulpturen halten: Die Produkte der Siloanlagen Achberg GmbH & Co. KG. Das Unternehmen stellt Lagerbehälter und Rohrleitungssysteme zur Lagerung und Förderung von Kunststoffgranulaten her. Silos, Kleinbehälter, Rohrstücke, Verbindungselemente: Es sind viele Komponenten, die für einen reibungslosen Transport der Kunststoffgranulate sorgen. Für einen ebenso flüssigen Ablauf der Unternehmensprozesse sorgt indessen die ERP-Lösung für die Industrie von KUMAVISION auf Basis Microsoft Dynamics NAV.

 

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Tipps von Anbietern

Die Transformation zur Smart Factory

Für Fertigungsunternehmen bedeutet Digitale Transformation vor allem die Umwandlung in eine Smart Factory. In einer intelligenten Fabrik – so das Ziel – passen sich dann miteinander vernetzte Roboter, Geräte und Maschinen autonom an neue Anforderungen an und organisieren selbstständig ganze Produktionsprozesse. Für die meisten Fertigungsunternehmen liegt das allerdings noch in weiter Ferne. Im folgenden Beitrag wird erläutert, wie dieses Ziel möglichst schnell und zielgerichtet erreicht werden kann.

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Success Story

Wandel durch Transparenz
Anlagenbauer Schwing nutzt die integrierte Business-Software ams.erp, um seine Unternehmensentwicklung kontinuierlich voranzutreiben

Der Anlagenbauer Schwing ist Spezialist für Hochtemperatursysteme. Kerngeschäft ist die thermische Reinigung von Teilen und Werkzeugen, die in der Kunststoffproduktion genutzt werden. Weltweit gilt das niederrheinische Familienunternehmen als Marktführer. Dessen ungeachtet erschließt sich Schwing kontinuierlich neue Geschäftsfelder. So arbeitet das Unternehmen seit 2014 auch als Entwicklungspartner für Industriekonzerne. Deutlich komplexere und kostenintensivere Engineering-Projekte sind die Folge. Als zentrales Planungs- und Steuerungsinstrument dient die ERP-Lösung ams.erp, die Schwing seit 2011 unternehmensweit im Einsatz hat.

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Innovative Digitalisierungsstrategien

Gabriele Roth-Dietrich

Sowohl innovative Digitalisierungsstrategien als auch der operative IT-Betrieb gelangen einerseits unter Rechtfertigungsdruck bezüglich ihres Kosten-Nutzen-Verhältnisses und müssen andererseits vielfältige Nachweispflichten für Governance, Risk und Compliance (GRC) erfüllen. Der Beitrag zeigt, wie eine integrierte IT-Unterstützung von der Executive-Ebene der Unternehmensführung bis zur Anpassung einzelner Code-Änderungen auf IT-Ebene Transparenz schafft und entwirft dazu ein Modell für einen durchgängigen Datenzugriff von Unternehmensleitbild und Performance Measurement über Projektmanagement zur Strategieumsetzung bis zur Ticket-gesteuerten IT-Anpassung der Anwendungssysteme. Zentrales Element in SAP-Systemlandschaften ist dabei das Enterprise Software Management (ESM), das als Bindeglied zwischen der IT-Service-Ebene und den Softwareanpassungen fungiert.

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Video

KUMAVision AG



Systems of Engagement
Die digitale Arbeitswelt

Petra Maria Asprion und Bettina Schneider

Wenn in Unternehmen über die künftige digitale Arbeitswelt nachgedacht wird, stehen auch die monolithischen und wenig flexiblen ERP-Systeme zur Disposition: Inwieweit sind diese tauglich, um die modernen Anforderungen, etwa die Integration von mobilen Endgeräten und interaktiven, intelligenten Apps zu unterstützen? In diesem Beitrag wird der Ansatz der Systems of Engagement betrachtet. Hierbei werden klassische ERP-Systeme künftig als „Systems of Record“ genutzt, die eine stabile und sichere (Daten-) Plattform für heterogene (mobile) Endgeräte und Applikationen bieten. Diese wiederum stellen sicher, dass künftigen Nutzungsfeldern und anspruchsvollen Anwendern der Einstieg zur innovativen digitalen Arbeitswelt bereitet wird.

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IT-Sicherheit in Deutschland

Thomas Lapp

Die Datenschutzgrundverordnung der EU setzt Firmen stark unter Druck. Um den aktuellen Stand der Sicherheitsbestrebungen von Unternehmen zu erheben, führte die Nationale Initiative für Informations- und Internetsicherheit e.V. (NIFIS) eine Studie zu IT-Sicherheit und Datenschutz durch. Darin befragt wurden 100 Fach- und Führungskräfte im Umfeld der IT-Sicherheitsmesse it-sa in Nürnberg.

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Nachhaltigkeitsindikatoren im Regelkreis mit der PPS
Zielsetzung, Vorgehen und Ergebnisse

Torsten Stein

In Form der Nachhaltigkeitsberichterstattung werden erstmals sämtliche darauf bezogenen Daten im Unternehmen zusammengestellt und zu Indikatoren aggregiert. Im vorliegenden Bei­trag wird über­prüft, inwieweit dieser Datenpool für die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) genutzt werden kann, um die Nachhaltigkeitsleistung des Unternehmens im Rahmen des Einflusses der PPS zu ver­bessern. Zum Ausgangszustand in der Praxis gehören die wenig ver­breiteten Betrieblichen Umweltinformationssysteme (BUIS) ebenso wie die Potentiale zeigende Erfolgsprojekte, dargestellt am Bei­spiel des Entwicklungsprogramms „Think Blue. Factory“ bei Volkswagen Nutzfahrzeuge.

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Management der digitalen Transformation
Controlling und ERP-Systeme im Fokus

Volker Lingnau und Matthias Brenning

ERP-Systeme nehmen im Rahmen der digitalen Transformation eine bedeutende Rolle ein. Im Weiteren werden aus Sicht des Controllings Handlungsbedarfe bzgl. der Informationsversorgung im Allgemeinen und der zugrundeliegenden Kostenrechnungssystematik im Speziellen thematisiert. Letztendlich dient der Beitrag Anbietern sowie Anwendern von ERP-Systemen und Controllern, die Funktionalität ihrer ERP-Lösungen im Kontext der digitalen Transformation kritisch zu evaluieren.

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Gepostet am 25. Juli 2017

Digitalisierung ist nicht gleich Digitalisierung

Von Prof. Dr. Norbert Gronau, Center for Enterprise Research, Potsdam

Deutschland ist Weltmeister! Das gilt nicht nur im Fußball und galt lange im Export. Es gilt auch für die einträgliche Disziplin „Geschäftsprozessoptimierung“. Die kontinuierliche Verbesserung bestehender Geschäftsabläufe ist eine der großen Domänen des deutschen Mittelstands. Hierzulande zielen mehr Innovationen auf die Verbesserung der Prozesse als auf die Weiterentwicklung der Produkte. Das ist einerseits löblich, denn das permanente Schrauben an Geschäftsprozessen ist Garant für die Wettbewerbsfähigkeit vieler Mittelständler im internationalen Vergleich.

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Industrie 4.0 und ERP

Karl Kurbel

Je nach Wortführer verstecken sich hinter dem Schlagwort Industrie 4.0 (I4.0) Zukunftsvisionen, Utopien, Marktversprechen oder auch „harte“ Technologien. Demgegenüber wirkt der Begriff Enterprise Resource Planning (ERP) beinahe veraltet. ERP-Systeme sind in den meisten Unternehmen im Einsatz. Das heißt, unter ERP-Anwendern existiert eine gefestigte Vorstellung, wozu ein ERP-System dient. Angesichts der Kluft zwischen der Vision Industrie 4.0 und dem ERP-gestützten operativen Geschäft stellt sich die Frage, was der „normale“ ERP-Nutzer mit Industrie 4.0 zu tun hat. Mit anderen Worten: Was sind die Beziehungen zwischen I4.0 und ERP?

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Planungsprozesse in Wertschöpfungsketten

Einsatz von Advanced Planning Systemen durch eine daten-basierte Analyse der Planungsprozesse

 

Jan Reschke und Tobias Schröer

Advanced Planning Systeme sind ein Schlüsselelement, wenn es darum geht, das eigene Unternehmen zukunftsfähig aufzustellen und aus Daten Mehrwert zu schaffen. Dennoch helfen isolierte Softwareprojekte nicht bei der digitalen Transformation. Sie müssen in übergeordnete Projekte zur Verbesserung der Planungsqualität eingebettet werden. Einen solchen Ansatz verfolgt das FIR mit der Adaption des 3PhasenKonzepts auf APS-Systeme.

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