Whitepaper

Effizienzsteigerung durch flexible ERP-Automatisierung im Großhandel

Flexible ERP-Automatisierung ermöglicht Effizienzvorteile. Im Rahmen des digitalen Zeitalters setzt das moderne Informationssysteme voraus. Die effiziente Planung, Steuerung und Optimierung der unternehmenseigenen Ressourcen entlang aller betrieblichen Unternehmensprozesse zählt zu den Aufgaben von ERP-Systemen. Der Einsatz von automatisierten Abläufen in ERP-Systemen führt
zu kontinuierlicher Geschäftsprozessoptimierung und zu effizienteren betrieblichen Arbeitsschritten.

Das Center for Enterprise Research (CER) untersuchte in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift ERP Management die IT-Trends von mittelständischen Großhändlern. In diesem Whitepaper werden die Ergebnisse der Untersuchung vorgestellt und Einsatzszenarien, Nutzen und Best Practices bei der flexiblen ERP-Automatisierung betrachtet.

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Der Unterschied zwischen projektbasierten und generischen ERP-Systemen

Das Projektgeschäft stellt sehr spezifische Anforderungen an ERP-Systeme. Lesen Sie in unserem Whitepaper, was projektbasierte ERP-Lösungen von generischen ERP-Systemen unterscheidet und welche Vorteile sie bieten. Lernen Sie ERP-Lösungen kennen, mit denen Sie Ihre Projekte als Kern der Wertschöpfung in den Mittelpunkt stellen können und jederzeit bestmögliche Transparenz über Ihre wirtschaftliche Performance haben. Erfahren Sie, wie Sie mit projektbasierten ERP-Lösungen Ihre Profitabilität steigern, Ihr Cashflow-Management optimieren und eine fundierte Planung für die Zukunft erstellen können. Laden Sie unser Whitepaper kostenfrei herunter und legen Sie den Grundstein für eine ERP-Lösung, die wirklich zu Ihnen passt.

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Additiv-Chemie Luers GmbH setzt auf ALPHAPLAN
Aus der Physik in die Umgangssprache

Nur selten machen Begriffe aus der Welt der Physik eine „Karriere“ im allgemeinen Sprachgebrauch. Zu diesen seltenen Fällen gehört  „Reibung“ – als einzelnes Wort oder Wortbestandteil. Gern verwendet, um Funktionierendes als „reibungslos“ oder eben eine (teure) Folge des Gegenteils als „Reibungsverlust“ zu beschreiben. Doch zurück zum physikalischen Ursprung. Als Reibungsverhinderer (oder besser -verminderer) wirkt eine gute Schmierung. Jeder kennt aus seinem Alltag den berühmten „Tropfen Öl“, mit dem Quietschendes leise und vormals Unbewegliches wieder gängig wird. Und doch ist es nicht nur das Öl, das so hilfreich wirkt. Vielmehr sind es Zusatzstoffe, mit denen Schmierstoffe an definierte Betriebsbedingungen angepaßt werden – weniger im Haushalt, sondern eher beim Auto in der Garage (Motor- und Getriebeöl) oder noch weiter weg in Fabriken mit ihren komplexen Fertigungsanlagen. Und all das geschieht hinter den Kulissen, kaum jemand ahnt etwas von der Vielfalt dieser Zusätze, die letztlich über Wohl und Wehe in einer hochtechnisierten Anwendungslandschaft entscheiden. Der Fachbegriff für solche Zusätze ist übrigens „Additive“.

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Software mit perfekten Anlagen

Die Siloanlagen Achberg GmbH & Co. KG baut auf KUMAVISION ERP für die Fertigungsindustrie

 

Wo sie stehen, könnte man sie für glänzende Edelstahl-Skulpturen halten: Die Produkte der Siloanlagen Achberg GmbH & Co. KG. Das Unternehmen stellt Lagerbehälter und Rohrleitungssysteme zur Lagerung und Förderung von Kunststoffgranulaten her. Silos, Kleinbehälter, Rohrstücke, Verbindungselemente: Es sind viele Komponenten, die für einen reibungslosen Transport der Kunststoffgranulate sorgen. Für einen ebenso flüssigen Ablauf der Unternehmensprozesse sorgt indessen die ERP-Lösung für die Industrie von KUMAVISION auf Basis Microsoft Dynamics NAV.

 

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Success Story

Ein ERP-Upgrade im Handumdrehen

Avanco hatte als erstes Unternehmen in Deutschland auf IFS ApplicationsTM 9 migriert. Durch den Wechsel auf die neueste Version der Business Software von IFS konnte das mittelständische Industrieunternehmen die individuellen Anpassungen um rund 70 Prozent reduzieren. Da der Umstieg von einer Vorgängerversion von IFS Applications als rein technisches Upgrade erfolgte, ging er in Rekordzeit über die Bühne.

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Self-Service Business Intelligence
Nutzen durch datengetriebenes Marketing

Michael Märtin

Erfolgreiche Unternehmensführung basiert auf korrekten Entscheidungen. Mittlerweile setzen viele Unternehmen Business Intelligence-Systeme (BI) ein, um auf Grundlage von Daten fundierte Erkenntnisse gewinnen zu können. Das versetzt sie in die Lage, auf Geschäftsanforderungen schnell und adäquat zu reagieren. Business Intelligence hat auch in Marketingabteilungen Einzug gehalten, die ebenfalls datengetrieben arbeiten – wobei sie jedoch schnell an Grenzen stoßen. Herkömmliche BI-Lösungen sind für eine Fachabteilung, die auf schnelles, dynamisches und komplexes Käuferverhalten reagieren muss, oftmals zu schwerfällig und ineffizient. Abhilfe versprechen Self-Service Business Intelligence-Lösungen (SSBI), mit denen Fachanwender schnelle Datenabfragen durchführen und valide Datenanalysen erstellen können. Der Nutzen für das Marketing erscheint groß. Aber wie gelingt eine erfolgreiche Implementierung? Und wie ist es um die Zukunft von SSBI bestellt?

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Video

KUMAVision AG



Nachhaltigkeitsindikatoren im Regelkreis mit der PPS
Zielsetzung, Vorgehen und Ergebnisse

Torsten Stein

In Form der Nachhaltigkeitsberichterstattung werden erstmals sämtliche darauf bezogenen Daten im Unternehmen zusammengestellt und zu Indikatoren aggregiert. Im vorliegenden Bei­trag wird über­prüft, inwieweit dieser Datenpool für die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) genutzt werden kann, um die Nachhaltigkeitsleistung des Unternehmens im Rahmen des Einflusses der PPS zu ver­bessern. Zum Ausgangszustand in der Praxis gehören die wenig ver­breiteten Betrieblichen Umweltinformationssysteme (BUIS) ebenso wie die Potentiale zeigende Erfolgsprojekte, dargestellt am Bei­spiel des Entwicklungsprogramms „Think Blue. Factory“ bei Volkswagen Nutzfahrzeuge.
Um die Nutzbarkeit der Nachhaltigkeitsindikatoren überprüfbar zu machen wird das Auf­gabengebiet PPS in Form der gängigen Sukzessivplanung aufbereitet und durch eine Morpholo­gie der Auftrags­abwicklungsmerkmale ergänzt. Anschließend wird die auf den angestrebten Verwendungszweck be­zogene Qualität der Nachhaltigkeitsindikatoren anhand der Kriterien Fehlerfreiheit, Aktualität, Rele­vanz und Angemessener Umfang hinterfragt. Herangezogen wer­den die Indikatoren der Berichterstat­tungsstandards GRI und SASB. Dabei zeigt sich, dass eine Reihe von Indikatoren relevant sind für die PPS und eine ausreichende Fehlerfreiheit der Daten angenommen werden kann. Jedoch bieten die Nachhaltigkeitsberichte kein zeitnahes Abbild der Situation und der verfügbare Detaillierungsgrad der Daten ist oft nicht ausreichend.

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Unternehmenssoftware als Plattform für Prozessinnovation
Technologieintegration und Prozessexzellenz zur Maximierung des Wertbeitrags von ERP-Systemen

Bernd Schenk

Prozessinnovation, die Identifizierung neuer Wege der Wertschöpfung, ist von herausragender Bedeutung für den nachhaltigen Erfolg von Organisationen. Innovationsinitiativen müssen zu den aktuellen technologischen Entwicklungen und den von ihnen geschaffenen Möglichkeiten Bezug nehmen. Die bedeutende Rolle von Unternehmenssoftware im Bereich Prozessinnovation wird in vielen dieser Initiativen vernachlässigt. Bereits bei der Auswahl von ERP-Systemen muss auf die Bedeutung von ERP-Systemen für Prozessinnovation geachtet werden. Die Anforderungen an ERP-Systeme und an die Offenheit derselben steigen ständig und können nicht von allen Anbietern in gleichem Maß befriedigt werden. Dieser Beitrag stellt die unterschiedlichen Rollen dar, die eine Unternehmenssoftware in einem Innovationsszenario spielen kann und analysiert die möglichen Verbindungen von technologischer Innovation und Unternehmenssoftware als Prozessmanagementplattform in Unternehmen.

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Individuell bestimmbare KPIs im Incident Management
Schwachstellen- und Stärkenidentifizierung durch Aggregation von KPIs

Volkan Gizli und Jorge Marx Gómez

In einer durch die Globalisierung und zahlreiche Unternehmensübernahmen geprägten Informationsinfrastruktur von Großkonzernen steigt zunehmend die Komplexität der IT-Service Landschaften und somit die Übersicht der damit verbundenen Applikationen. Mit diesem Hintergrund wird das Ziel verfolgt, eine Transparenz im Bereich des Application Service Managements (ASM) zu schaffen, realisierbar bspw. durch die Entwicklung eines Dashboardsystems mittels Implementierung von Kennzahlen aus ITIL. Dadurch lassen sich IT-Services kontrollieren, um kritische Situationen einfacher und schneller zu erkennen, die dementsprechend nachhaltig gesteuert werden können. Mit diesem Problem beschäftigte sich die Forschungskooperation Dynamic IT Supplier Management mit der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg und einem Unternehmen aus der Automotivbranche, indem sie ein Dashboardsystem entwickelte, was in zwei vorigen Beiträgen der Ausgabe vom ERP Management [1, 2] bereits aufgezeigt wurde und in diesem eine Erweiterung folgt.

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Best Practice

Modernisierung von ERP-Systemen
Chance für digitale Geschäftsprozesse im Mittelstand

Maximilian Röglinger, Nils Urbach, Carletta Heinz, Dagmara Borowski, Thomas Sachs, Rebecca Trick und Louis Püschel

Die Digitalisierung beeinflusst bestehende Geschäftsmodelle, verändert die Ansprüche der Kunden und zwingt Unternehmen dazu, ihre Organisation und Prozesse anzupassen, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben. In diesem Kontext führte die Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer FIT mit dem Glasflakon-Hersteller HEINZ-GLAS ein ERP-Auswahl- und Organisationsgestaltungsprojekt durch.

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Innovative Digitalisierungsstrategien

Gabriele Roth-Dietrich

Sowohl innovative Digitalisierungsstrategien als auch der operative IT-Betrieb gelangen einerseits unter Rechtfertigungsdruck bezüglich ihres Kosten-Nutzen-Verhältnisses und müssen andererseits vielfältige Nachweispflichten für Governance, Risk und Compliance (GRC) erfüllen. Der Beitrag zeigt, wie eine integrierte IT-Unterstützung von der Executive-Ebene der Unternehmensführung bis zur Anpassung einzelner Code-Änderungen auf IT-Ebene Transparenz schafft und entwirft dazu ein Modell für einen durchgängigen Datenzugriff von Unternehmensleitbild und Performance Measurement über Projektmanagement zur Strategieumsetzung bis zur Ticket-gesteuerten IT-Anpassung der Anwendungssysteme. Zentrales Element in SAP-Systemlandschaften ist dabei das Enterprise Software Management (ESM), das als Bindeglied zwischen der IT-Service-Ebene und den Softwareanpassungen fungiert.

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ERP und Industrie 4.0 realisieren
Multiprojektmanagement als Erfolgsvoraussetzung

Sebastian Asendorf

Kernthemen von Industrie 4.0 sind die Vernetzung von IT-Systemen mit den Sensoren und Maschinen der Shop-Floor-Ebene sowie die Vernetzung der Produkte selbst mit den IT-Systemen im Produktions-, Logistik- und Nutzungskontext. Dadurch soll erreicht werden, dass eine wesentlich höhere Informationstransparenz für alle Prozessbeteiligten im Unternehmen und darüber hinaus entsteht sowie auf dieser Basis Prozesse technisch besser unterstützt, transparenter und besser steuerbar werden.

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Gepostet am 12. Oktober 2017

Mit 5G in die Kurve

Von Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau

Seit 17 Jahren identifiziert die Gartner Group in regelmäßigen Abständen Megatrends der Informations- und Kommunikationstechnik, die aktuell besonders gehypt werden und die in den kommenden fünf bis zehn Jahren marktbestimmende Elemente sind. In diesem Herbst sind es vor allem Anwendungen rund um künstliche Intelligenz, die die Unternehmensanwendungen in der nächsten Zukunft beeinflussen werden. In der Tat gibt es dazu inzwischen hunderte von Anwendungsbeispielen, wie sich entlang der gesamten Supply Chain ERP- und CRM-Funktionen durch artificial Intelligence verfeinern lassen.

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Change Requests in ERP-Projekten

Achim Detering

Während der Projektlaufzeit entstehen häufig neue Anforderungen oder Änderungen seitens der Kunden. Problematisch ist es dann jedoch, Zeit- und Budgetvorgaben einzuhalten. Wichtig ist hierbei ein richtiger Umgang mit Änderungsanfragen. Wie ein professionelles Erwartungsmanagement funktioniert und zum erfolgreichen Abschluss von ERP-Projekten führt, beinhaltet der folgende Beitrag.

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B2B-Studie Internet der Dinge

Norbert Gronau und Christof Thim

Das „Internet der Dinge“ (im Englischen Internet of Things, kurz IoT) stellt ein neues, disruptives Paradigma der drahtlosen Vernetzung zwischen einer Vielzahl von Objekten mit dem Internet dar. Es zielt auf die digitale Durchdringung vieler Aspekte des Wirtschaftslebens sowie auf die direkte Verbindung physischer Objekte mit Informationssystemen. Aktuell wird IoT als dynamische, selbstkonfigurierende, globale Netzwerkinfrastruktur gesehen, die heterogene Objekte miteinander verbindet. Die Objekte selbst besitzen unterschiedliche Grade von Smartness, also Fähigkeiten zur Umweltwahrnehmung, Entscheidungsfindung, Speicherung von Informationen sowie zur Vernetzung mit anderen Objekten. Um die Nutzung von IoT in der deutschen Wirtschaft zu untersuchen, wurden in einer Studie [1] mittels einer Onlinebefragung 5.777 Unternehmen unterschiedlicher Branchen um die Einschätzung der Potenziale und Hindernisse der IoT-Nutzung gebeten. Dieser Beitrag gibt einen Einblick in den Stand von IoT-Einführungsprojekten und aufkommenden Herausforderungen und schätzt das zukünftige Potenzial der Technologie ab.

 

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Industrie 4.0 und ERP

Karl Kurbel

Je nach Wortführer verstecken sich hinter dem Schlagwort Industrie 4.0 (I4.0) Zukunftsvisionen, Utopien, Marktversprechen oder auch „harte“ Technologien. Demgegenüber wirkt der Begriff Enterprise Resource Planning (ERP) beinahe veraltet. ERP-Systeme sind in den meisten Unternehmen im Einsatz. Das heißt, unter ERP-Anwendern existiert eine gefestigte Vorstellung, wozu ein ERP-System dient. Angesichts der Kluft zwischen der Vision Industrie 4.0 und dem ERP-gestützten operativen Geschäft stellt sich die Frage, was der „normale“ ERP-Nutzer mit Industrie 4.0 zu tun hat. Mit anderen Worten: Was sind die Beziehungen zwischen I4.0 und ERP?

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Herausforderung ERP-Auswahl
ERP-Auswahl anhand eines 3-Phasen-Konzepts

Jan Reschke und Philipp Wetzchewald

Die Bewertung der bestehenden IT-Infrastruktur und die Auswahl eines geeigneten, zukunftsorientierten ERP-Systems stellen Unternehmen vor eine komplexe, aber nicht unlösbare Herausforderung. Die Software und der Entscheidungsprozess betreffen nahezu alle betrieblichen Abteilungen vom Vertrieb über die Konstruktion, die Produktion und den Versand bis hin zum Service. Zudem ist die Einführung einer neuen ERP-Lösung mit hohen Investitionen und einem beträchtlichen internen Personalaufwand verbunden. Aufgrund der Tragweite einer derartigen Entscheidung verlangt ein Auswahlprojekt nach einer adäquaten und erprobten Vorgehensweise.

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Gepostet am 25. Juli 2017

Digitalisierung ist nicht gleich Digitalisierung

Von Prof. Dr. Norbert Gronau, Center for Enterprise Research, Potsdam

Deutschland ist Weltmeister! Das gilt nicht nur im Fußball und galt lange im Export. Es gilt auch für die einträgliche Disziplin „Geschäftsprozessoptimierung“. Die kontinuierliche Verbesserung bestehender Geschäftsabläufe ist eine der großen Domänen des deutschen Mittelstands. Hierzulande zielen mehr Innovationen auf die Verbesserung der Prozesse als auf die Weiterentwicklung der Produkte. Das ist einerseits löblich, denn das permanente Schrauben an Geschäftsprozessen ist Garant für die Wettbewerbsfähigkeit vieler Mittelständler im internationalen Vergleich. Trotz hoher Löhne und Abgaben können viele Unternehmen ihre Weltmarktführerschaft in ausgewählten Nischen festigen und verteidigen. Es birgt aber auch Gefahren. Denn in der aktuellen Debatte um die Digitalisierung sehen viele Manager in mittelständischen Betrieben in der Digitalisierung vor allem ein Mittel zur Rationalisierung und zur weiteren Optimierung der eigenen Methoden. Das legt eine Studie des ERP-Anbieters IFS nahe, die in 16 Ländern rund 750 Entscheider in Unternehmen nach ihrer Digitalstrategie befragt hat. (Siehe rechts „Digitalisierung treibt ERP-Investitionen“).

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Interview

Cloud und die aktuellen Entwicklungen im Mittelstand

Interview mit Mark Muschelknautz

Die Akzeptanz von Cloud-Angeboten im ERP-Bereich ist vor allem im Laufe des letzten Jahres deutlich gestiegen. Während in 2015 noch 64 % unserer Kunden Cloud-Angebote im Bereich ERP kategorisch ausgeschlossen haben, waren es Anfang 2017 nur noch 28 %.

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