Internationale ERP-Projekte

Deutsche Fertigungsindustrie nach wie vor stark im globalen Wettbewerb – doch die globalen Wettbewerber holen auf

Laut Analysten wie Deloitte1 gehört die Fertigungsindustrie in Deutschland nach wie vor zu den stärksten im globalen Wettbewerb – und dies wird wohl zunächst auch so bleiben. Dennoch: Die Wachstumsraten schwächen sich ab. Wer seine führende Position behaupten und weiter wachsen will, muss mit Mut zur Innovation in moderne Technologien investieren – Industrie 4.0 ist hier nur ein Beispiel.

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Fünf Best Practices aus Projekten für ERP-MES Echtzeit-Integration

Matthias Müller-Wolf, Vice President Sales, Europe, bei Epicor Software

Das Management mit der Produktion in Echtzeit zu vernetzen ist mehr als eine IT-Frage, wie aktuelle Projekte von Epicor ERP zeigen: Vielmehr geht es darum, aus der Integration von Enterprise Resource Planning (ERP) mit Manufacturing Execution Systems (MES) strategische Wettbewerbsvorteile zu gewinnen und systematisch den Weg zu Industrie 4.0-Initiativen zu ebnen. Fünf zentrale Aspekte für Best Practices stellen sicher, dass aus einer ERP-MES-Integration messbare Vorteile und hohe Wertschöpfung resultieren.

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Whitepaper

Prozesse im Griff

Bei der Prozessfertigung steht im Mittelpunkt immer die Rezeptur, ganz gleich ob in der Chemie-, Kosmetik-, Nahrungsmittel- oder Pharma-Industrie. Hier laufen alle Fäden zusammen, von der Produktentwicklung, der Materialbeschaffung bis zur eigentlichen Fertigung. Der eigentliche Fertigungsprozess verläuft dabei kontinuierlich, d.h. es wird fortwährend produziert, bspw. Backwaren kontinuierlich auf einer bestimmten Backstraße, Haselnusstaler oder Pralinen über eine spezielle Linie, Nagellack, Lippenstift und Dünger auf dafür definierten Fertigungsanlagen. Die Anlagen sind im Normalfall auf die Herstellung eines bestimmten Produkts mit der zugrundeliegenden Rezeptur ausgelegt. Ausnahmen gibt es sicherlich. Wird eine Rezeptur z.B. auf mehreren Prozessanlagen gefertigt, kann bei Bedarf zwischen den Linien gewechselt werden. Im Gegensatz zur diskreten Einzelteilfertigung wird auch Zutatenbereitstellung für die Fertigungsrezepturen kontinuierlich erfolgen. Wo gibt es noch Optimierungspotential und wo drückt der Schuh am meisten, vor welchen Herausforderungen steht die Prozessindustrie heute?

 

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Success Story

Wieviel BI steckt in Jack Daniel‘s?
Spirituosenhersteller Brown-Forman Deutschland GmbH setzt auf Business Intelligence von Infor

Auf Markttrends schnell reagieren, Profitabilität optimieren, Erfolg planen und messbar machen – wie wohl jeder Spirituosenhersteller benötigt auch die Brown-Forman Deutschland GmbH dafür eine leistungsfähige Business-Intelligence-Lösung. Der Anbieter von traditionsreichen Marken wie Jack Daniel‘s, Finlandia Vodka und Woodford Reserve setzt dafür auf Infor BI.

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Success Story

ALPHAPLAN Design-Kit Award 2016 – „Power-User“ präsentieren ihre Erfolgsgeschichten

Am 8. Juni 2016 stehen besonders kreative ALPHAPLAN-Anwender wieder im Wettbewerb um den „Design-Kit Award“. Das namensgebende ALPHAPLAN-Tool ermöglicht die stetige Anpassung des ERP-Programms an sich ändernde betriebliche Anforderungen. Drei Faktoren begründen den Erfolg dieses Tools.

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Success Story

Eine starke Gemeinschaft
Die ORTHEG eG wird effizienter mit KUMAVISION

ORTHEG sorgt als Einkaufsgenossenschaft unter anderem für günstige Einkaufskonditionen der Sanitätshäuser, orthopädischen Werkstätten und Orthopädie-Schuhtechnikern. Der Umsatz von rund 85 Millionen Euro zeigt: Hier geht es um ein beachtliches Handelsvolumen. Um dies möglichst effizient und transparent abzuwickeln, hat die ORTHEG jetzt KUMAVISION, die ERP-Software für den Gesundheitsmarkt, eingeführt.

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Die Intelligenz in den Daten nutzen:
Mit Business Intelligence in Richtung Industrie 4.0

Jens Siebertz und Stefan Jensen

Deutsche Unternehmen beschäftigen sich intensiv mit dem Thema Industrie 4.0. Der Grund: Sie müssen wettbewerbsfähig bleiben. Je weiter der Automatisierungsgrad in den Produktionshallen weltweit voranschreitet, desto schwerer lastet der Optimierungsdruck auch auf den Schultern deutscher Fertigungsleiter. Es bedarf einer zentralen Instanz, die alle Bestandteile in der Fertigung – Maschine, Material, Werkzeug und Produkt – verbindet und koordiniert. ERP-Systeme sind maßgeblich an der Realisierung der Industrie 4.0 beteiligt. Doch es müssen noch weitere Daten hinzugezogen werden, beispielsweise aus Betriebsdatenerfassungs (BDE)- und Manufacturing Execution (MES)-Systemen.

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Lizenz- und Werkverträge in ERP-Einführungsprojekten

Corinna Fohrholz

Die Entscheidung für einen ERP-Anbieter ist mitunter ein langwieriger Prozess. Nach dem Aufstellen der Anforderungen, der Sichtung des Marktes und einer Vielzahl von Anbieterpräsentationen folgt nun der letzte Schritt in der Auswahlphase: die Verhandlung der Verträge. Der Auftraggeber ist glücklich über die endlich getroffene Entscheidung, da das Projekt schon im zeitlichen Verzug ist und der ERP-Anbieter macht ebenfalls Druck, denn das Personal steht schon in den Startlöchern. Wurde auf Seiten des Auftraggebers keine separate Vereinbarung, beispielsweise über eine erste Projektphase mit Standardschulungen oder Prozessworkshops getroffen, steht das Projekt solange die Verhandlungen laufen. Auch wenn der Druck von beiden Seiten groß ist, sollte sich der Auftraggeber die notwendige Zeit für die Prüfung und Verhandlung der Verträge nehmen. Im folgenden Beitrag werden einige wesentliche Unterschiede zwischen Lizenz- und Werkvertrag aufgezeigt und detaillierter auf die Mängelhaftung eingegangen.

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Video

ERP-Verträge

Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau, Direktor des Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam und Herausgeber von www.erp-management.de stellt vor, worauf es bei ERP-Verträgen zu achten gilt.
Erfahren Sie mehr über die Tricks von Anwälten und ob es sich eher lohnt einen Werkvertrag oder Vertrag über den Einkauf einer bestimmten Menge von Dienstleistungen abzuschließen. Schauen Sie sich an, warum der Fokus auf Verfahrenswege im ERP-Vertrag gelegt und warum auch Fragen der Vergütung und Haftung nicht zu geringe Beachtung geschenkt werden sollte.



Mobilität von ERP-Systemen

Sandy Eggert

Die Bedeutung des Einsatzes von ERP-Systemen ist unumstritten. Immer wichtiger wird heutzutage jedoch der mobile Einsatz dieser Lösungen. Hier reicht es nicht aus, einige ERP-Funktionen auch auf mobilen Endgeräten zur Verfügung zu stellen. Vielmehr steht der Geschäftsprozess im Vordergrund, der auch mobil durchführbar sein sollte. Dieser Beitrag beleuchtet die Chancen und Risiken, die mit dem Einsatz mobiler ERP-Lösungen verbunden sind.

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Whitepaper

Entdecken Sie die Whitepaper auf erp-management.de

 
Lesen Sie zum Beispiel: 

Die Zeit ist reif:
Ein neues ERP-Auswahlverfahren 

Internationaler ERP-Rollout

 

und viele mehr



Kartografische Visualisierung von Kennzahlen

Crispin Hartmann und Thomas Pietsch

Der Mensch ist ein visuelles Wesen, denn ein Großteil unserer Kommunikation findet über die Augen statt. Permanent werden bewusst und unbewusst Informationen wahrgenommen, bewertet, gespeichert, verworfen. Die Art der Präsentation dieser Informationen hat dabei einen entscheidenden Einfluss auf die Attraktivität und die Verarbeitungsgeschwindigkeit für unser Gehirn. Zusammenhänge bleiben entweder verborgen oder werden bereits auf den ersten Blick erfasst. Erkenntnisse prägen sich nachhaltig ein oder sind in wenigen Minuten wieder vergessen. Was also liegt näher, als harte betriebswirtschaftliche Fakten visuell ansprechend und mit räumlichem Bezug aufzubereiten?

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Die Interpretersprache von R als Business-Intelligence-Werkzeug
Eignung, Skalierbarkeit und Optimierung

Christian Koot, Evren Özel, Paul Heiser

Die wachsende Datengetriebenheit von Unternehmen führt zu einer das Angebot weit übersteigenden Nachfrage nach Data Scientists, welche durch Quereinsteiger abgedeckt werden muss. Gleichzeitig besitzt R eine stark wachsende Bedeutung für Business Analytics. Der vorliegende Beitrag untersucht die Eignung von R-Interpretercode als Business-Analytics-Werkzeug anhand eines Benchmarks auf Basis der Stichprobenvarianz. Darüber hinaus wird ein Überblick über existierende fortgeschrittene Optimierungsverfahren wie GPU-Computing und DBMS-Sandboxing gegeben. Die Datengetriebenheit von Unternehmen aller Branchen und Größenklassen hat in den vergangenen Jahren zugenommen und wird dies zukünftig auch weiterhin tun. Wenngleich die erfolgreichen Unternehmen der Internet-Ökonomie die sichtbarsten Beispiele dafür darstellen, wie Unternehmen sich durch datenbasierte Entscheidungen fortlaufend optimieren können, nimmt die Notwendigkeit, das eigene Geschäft auf Basis von internen und externen Daten besser zu verstehen, für alle Unternehmen zu.

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Business Analytics
Dominanz von Business Intelligence und fehlende Integration

Nadja Weber und Corinna Fohrholz

Mit dem Ziel einen detaillierten Überblick über den Einsatz und die Verbreitung von Analysewerkzeugen in deutschsprachigen Unternehmen zu erhalten, hat der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam im letzten Jahr eine Studie mit der Erkenntnis durchgeführt, dass der Bedarf von Business Analytics zwar erkannt, die Nutzung aber ausbaufähig ist. Die Reifegrad-Entwicklung hinsichtlich Business Analytics wird auch in diesem Jahr fortgesetzt. Zusätzlich werden Wirtschaftlichkeitspotenziale durch den Einsatz von Business Analytics identifiziert, um die Vorteile durch dessen Einsatz zu quantifizieren. Der vorliegende Beitrag gibt einen Einblick in erste Ergebnisse aus der aktuellen Studie.

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Interview

ERP und Business Analytics

Zum aktuellen Thema Business Analytics stehen die beiden Experten Markus Gallenberger und Hans Krefeld der Redaktion der Zeitschrift ERP Management in einem Interview zur Verfügung.

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Suchmechanismen in ERP-Systemen

Christian Glaschke und Corinna Fohrholz

Die Arbeit an einem ERP-System ist typischerweise stark datengetrieben. Viel Zeit verbringen die Nutzer damit Informationen zu suchen und zu kombinieren. Die ERP-System Hersteller bieten sehr unterschiedliche Konzepte an, wie der Suchprozess durch Standardsuchen, Suchfelder, Klassifizierungen und Ergebnsidarstellung gestaltet werden kann. Doch sind diese Konzepte heute noch zeitgemäß und entsprechen diese den Bedürfnissen der Anwender?

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Formulierung ganzheitlicher BI-Strategien

Gerrit Lahrmann und Felix Wortmann

Business Intelligence (BI) erfährt derzeit eine signifikant erhöhte Aufmerksamkeit auf Führungsebene. Aktuelle Studien unter Top-Managern untermauern dies. Das Management von Informationen wird als strategisches Asset und somit als eine der wichtigsten Verantwortlichkeiten von CEOs und CIOs angeführt. Bedeutender Treiber für die erhöhte Aufmerksamkeit ist der aktuelle gesamtwirtschaftliche Kontext mit den daraus resultierenden erhöhten Anforderungen bezüglich regulatorischer Compliance und Kos- teneinsparungen.

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BI im Spannungsfeld von Hochschulausbildung und Praxis

Olena Alokhina und Reinhard Ginnold

In der Wirtschaftspraxis werden neben den IT-Anwendungen für operative Geschäftsprozesse zunehmend Business Intelligence Anwendungen realisiert, um Managementaufgaben wesentlich besser zu unterstützen. Der Masterstudiengang Wirtschaftsinformatik an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW) setzt zunehmend auf ein projektorientiertes Herangehen zu den Themen von Business Intelligence (BI). Wie erfolgreich dieses Konzept an der HTW umgesetzt wird und wie die Studierenden die Aufgaben zur Entwicklung eigenverantwortlicher Lösungen für typische Fragestellungen aus der Praxis bewältigen, soll an ausgewählten Beispielen aufgezeigt werden.

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Success Story

Software braucht ausgeklügelte Bedienerkonzepte

Robert Lüers ist Vertriebsleiter und Prokurist bei der CVS Ingenieurgesellschaft mbH mit Sitz in Bremen und Starnberg. Sein Expertentum für den ERP-Einsatz im Mittelstand basiert auf einem soliden Fundament aus beruflicher Ausbildung (IT-Kaufmann) und 25 Jahren Erfahrung im Vertrieb des ERP-Systems ALPHAPLAN sowie aus Beratungen zu branchen- und firmenspezifischen Einsatzmöglichkeiten dieser Software. Diese besondere anwendungspraktische Expertise macht ihn zum gefragten Referenten bei Messen und Veranstaltungen verschiedenster Einrichtungen wie Handelskammern, Branchen- und Wirtschaftsverbänden sowie Universitäten.

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Konzeption einer Business Process Analytics-Plattform

Siegbert Kern

In diesem Beitrag wird ein Konzept und der Prototyp einer BPA-Plattform zur Auswertung und Analyse von Prozessdaten vorgestellt. Hierbei handelt es sich um das Ergebnis einer gemeinsamen Forschungsarbeit der CDI AG mit der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Die konzipierte BPA-Plattform unterstützt den ganzheitlichen Ansatz der BPA mit Vergangenheits-, Echtzeitanalysen und Prognosen über zukünftige Entwicklungen. Die prozessrelevanten Kennzahlen werden in direkter Verbindung mit dem BPMN-Prozessmodell grafisch modelliert, gespeichert, ausgewertet und dargestellt. Die Konzeption der BPA-Plattform sieht die herstellerunabhängige Verarbeitung von Ereignisdaten unterschiedlicher Business Process Engines vor. Im ersten Schritt wurden im Prototyp Echtzeitanalysen mit grafischer Ergebnisdarstellung in BPMN-Prozessmodellen realisiert.

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