ERP-Veredelung mit zentralem Koppelpunkt
PSIpenta PEC als Bausteinkasten für die Fertigungssteuerung

Ulrike Fuchs

Im gehobenen Mittelstand sowie im Konzernumfeld sind häufig Software-Lösungen mit kaufmännischem Schwerpunkt im Einsatz. Für die Fertigungssteuerung sind diese traditionell sehr starr konzipiert und bieten für spezifische Branchenanforderungen keine ausreichenden Funktionen. Hierzu zählen beispielsweise die Abbildung von Arbeitsplänen, Planung gegen begrenzte Kapazitäten, Reihenfolgeplanung, Instandhaltungsplanung für Maschinen oder Software-Lösungen für mobile Mitarbeiter. So suchen Firmen für einzelne Werke oder Produktionslinien nicht nur nach MES-Lösungen, sondern auch nach geeigneten Modulen zur Ergänzung des linien- und werksübergreifenden ERP-Systems – und das alles möglichst aus einer Hand. Genau das bietet die PSI-Lösung Planning, Execution & Control (PEC), die individuell zusammensetzbare Module für verschiedene Unternehmensbereiche enthält. Dabei werden sowohl Fertiger des Maschinen- und Anlagenbaus, des Automobilbaus und der Automobilzuliefererindustrie als auch Instandhaltungsdienstleister angesprochen. Erfahren Sie mehr über die Funktionsweise von PSIpenta PEC und dem erfolgreichen Einsatz der Lösung bei Linde Engineering.

Beim Bau von komplexen Anlagen mit Einzelkomponenten muss die Planung und Steuerung in den Fertigungs- und Montagestandorten bis zur Inbetriebnahme auf der Baustelle auf viele Einflussgrößen reagieren. Die Linde Engineering Division als Technologieführer im internationalen Anlagenbau setzt hierbei auf die integrierte Softwarelösung PSIpenta/PEC (Planning, Execution and Control) zur Feinplanung.

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