Internationalisierung im Mittelstand
Anforderungen an internationale Lösungen mit lokalem Anspruch

Christopher Catterfeld und Gregor Balve

Globalisierung ist nicht nur ein Thema für große Konzerne, auch immer mehr Mittelständler drängen mit ihren Produkten und Dienstleistungen auf die internationalen Märkte. Vor allem im gehobenen Mittelstand, also bei Firmen mit bis zu 2.500 Mitarbeitern, gibt es einen starken Trend zum Off-Shoring/Near-Shoring sowie zur Intensivierung von Vertriebsaktivitäten jenseits der heimischen Märkte. Eine Untersuchung des Statistischen Bundesamtes vom Februar 2008 [1] unter 20.000 befragten Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten ergab, dass rund 18 Prozent der deutschen Firmen zwischen 2001 und 2006 Unternehmensaktivitäten ins Ausland verlagerten oder eine Verlagerung planten. Als Hauptzielmärkte wurden Ost-Europa, die EU-15-Staaten, China, Indien und die USA angegeben. Hauptsächliche Vorteile, die die Unternehmen erwarten, sind eine bessere Positionierung im Markt (73%), geringere Arbeitskosten (67%) und ein leichterer Zugang zu neuen Märkten (55%). Insgesamt ergeben sich einerseits auch für den Mittelstand neue lukrative Geschäfte und Möglichkeiten. Andererseits wird der Wettbewerb damit zur globalen Herausforderung.

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Softwareauswahl und Cloud-Anwendungen

Oliver Bossert, Michael Falkenthal, Mark Mauerwerk und Gunther Piller

Immer mehr Unternehmen setzen Cloud-Anwendungen ein. Eine Untersuchung zeigt nun, wie diese Entwicklung auch die Auswahlprozesse für IT-Produkte und -Dienstleistungen verändert. Vor diesem Hintergrund werden beispielhaft Kriterien zur Bewertung von SaaS-Angeboten für CRM-Systeme diskutiert.

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Anforderungen an ERP-Systeme

Laut einer KfW-Studie planen mehr als die Hälfte der auslandsaktiven Mittelständler, ihre internationalen Aktivitäten bis 2015 zu erweitern [1]. Diesem Internationalisierungs-Trend folgt auch die Automobilindustrie. Damit verbunden sind besondere Anforderungen an IT-Systeme zur Unternehmensorganisation. Zudem müssen gesetzliche Regelungen und Rahmenbedingungen vor Ort beachtet und abgebildet werden können.

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Grundpfeiler einer erfolgreichen ERP-Auswahl
Kernelemente von Vorgehensmodellen für die Auswahl und Einführung

Marc Zimmermann und Aldo Hermann Fobbe

Es existieren zahlreiche Vorgehensmodelle für die Auswahl und Einführung von ERP-Software. Dieser Artikel informiert über die grundlegenden Prinzipien, auf denen die Mehrheit der etablierten Methoden beruht, und liefert eine Empfehlung zum Umgang mit der Variantenvielfalt.

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"Jubiläums Special: ERP Management vor 10 Jahren"

Letztlich entscheidet das Tagesgeschäft: Anwender-Qualifizierung in ERP-Projekten

Eric Scherer

Ein ERP-System im Tagesgeschäft ist nur so gut, wie die Anwender, die es bedienen. Eine nachhaltige Qualifizierung wird damit zu einer wichtigen Investition in den Projekterfolg. Zahlreiche Umstände und psychologische sowie gruppendynamische Zwänge verhindern dies jedoch häufig.

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ERP as a Service
Potenziale und Hemmnisse

Mirco Josefiok, André Göring und Jakob Rohde

Dieser Beitrag vermittelt Anwendern ein klares Bild von ERPaaS-Diensten, zeigt ungenutzte Potenziale auf und analysiert das aktuelle Cloud-Angebot hinsichtlich des fehlenden Durchbruches von ERPaaS-Diensten.

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Die 10 Gebote der ERP-Auswahl

Wolfgang Grandjean

 Was die Auswahl der richtigen ERP-Software so schwer macht, ist nicht der Mangel an Masse. Deutschland verfügt neben den Marktriesen über etwa 100 weitere mittelständische ERP-Anbieter. Es ist die Vielzahl vergleichbarer Angebote, deren Unterschiede die potenziellen Kunden nicht mehr einordnen können. Die 10 Gebote der ERP-Softwareaus- wahl sollen Sie vor unliebsamen Überraschungen bewahren.

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Vertragsmanagement bei der ERP-Auswahl und für den ERP-Betrieb

Sebastian Asendorf und Lothar Kreil

Die Einführung eines neuen ERP-Systems ist eine große Aufgabe. Erste Erfolgsvoraussetzung ist dabei die Auswahl des richtigen Systems. Dies ist aber längst nicht alles: für den Erfolg des Gesamtprojektes wird oft unterschätzt, wie wichtig professionelles Vertragsmanagement ist, denn das Unternehmen geht in einen Prozess mit einem komplexen Vertragswerk hinein. Dies umfasst normalerweise Lizenzvertrag, Wartungs- und Supportvertrag, Systemeinführung als Dienst- oder Werkvertrag und ggf. noch ein Outsourcing-Vertrag für den Systembetrieb.

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Vertragsmanagement bei der ERP-Auswahl und für den ERP-Betrieb

Sebastian Asendorf und Lothar Kreil

Die Einführung eines neuen ERP-Systems ist eine große Aufgabe. Erste Erfolgsvoraussetzung ist dabei die Auswahl des richtigen Systems. Dies ist aber längst nicht alles: für den Erfolg des Gesamtprojektes wird oft unterschätzt, wie wichtig professionelles Vertragsmanagement ist, denn das Unternehmen geht in einen Prozess mit einem komplexen Vertragswerk hinein. Dies umfasst normalerweise Lizenzvertrag, Wartungs- und Supportvertrag, Systemeinführung als Dienst- oder Werkvertrag und ggf. noch ein Outsourcing-Vertrag für den Systembetrieb.
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ERP-Auswahl mittels RoI-Analyse – Risikoreduzierung und Nutzensteigerung

Norbert Gronau

Die Auswahl eines neuen ERP-Systems ist mit einem hohen Risiko behaftet, das typischerweise erst in der Einführungsphase oder sogar erst im späteren Systembetrieb hinsichtlich der Schadenshöhe und seiner Auswirkungen deutlich wird. Gleichzeitig sind die meisten ERP-Systeme inzwischen aufgrund ihrer Technologie und Architektur in sehr hohem Maße anpassungsfähig, so dass kleinere Veränderungen an Funktionalität und Datenmodell in der Einführungsphase einfach vorgenommen werden können. Wesentliches Ziel der Auswahl ist es daher, das Risiko einer falschen Systemwahl zu reduzieren. Dieser Beitrag beschreibt, wie durch Fokussierung auf unternehmenstypische Funktionsmerkmale und durch Bewertung des wirtschaftlichen Nutzens ein neues ERP-System ausgewählt werden kann.

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