Industrie 4.0 orientierte ERP-Auswahl

Katharina Kompalka und Dietmar Ebel

Dieser Beitrag zeigt auf, wie die Auswahlentscheidung für ein neues ERP-System durch die technologischen Entwicklungen der Industrie 4.0 künftig beeinflusst wird. Für eine erweiterte Sichtweise wird der standardisierte Auswahlprozess für ERP-Systeme um weitere Kriterien ergänzt. Es werden wesentliche technologische Anforderungen der Industrie 4.0 benannt, die künftig im Rahmen von Auswahlprojekten an ERP-Systeme gestellt werden. Darüber hinaus werden organisatorische Faktoren auf der ERP-Anwenderseite diskutiert, die für eine erfolgreiche Auswahl und Einführung eines ERP-Systems im Kontext der Industrie 4.0 erforderlich sind.

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Digitale Geschäftsprozesse
Potenziale erkennen, Chancen nutzen

René Schüller

Bei der Optimierung von Geschäftsprozessen und der ganzheitlichen Abbildung in ERP-Systemen haben Unternehmen Sicherheit und Vertrauen gewonnen. Potenziale werden erschlossen und die Akzeptanz von ERP-Lösungen steigt. Nun steht die Digitalisierung von Geschäftsprozessen auf der Agenda. Doch was bedeutet dieses Schlagwort genau und was ist zu tun, um sich bietende Chancen zu nutzen?

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ERP-Lösungen aus der Cloud
Eine Entscheidungshilfe zur Auswahl

Ersan Tüzün, Oliver Norkus und Jürgen Sauer

ERP-Systeme stellen bereits seit längerem einen festen Bestandteil in der Systemlandschaft von Unternehmen dar. Insbesondere für KMU und Start-Ups ist die Nutzung von ERP-Systemen aus der Cloud vorteilhafter. Die Auswahl allerdings ist ein nicht triviales Problem, da viele unterschiedliche Systeme am Markt verfügbar sind und die Spiegelung dieser an den unternehmensspezifischen Anforderungen zumeist aufwendig und komplex ist. An einer Lösung dafür wird in einem Projekt der Universität Oldenburg gearbeitet, das in diesem Beitrag vorgestellt wird.

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ERP as a Service
Potenziale und Hemmnisse

Mirco Josefiok, André Göring und Jakob Rohde

Dieser Beitrag vermittelt Anwendern ein klares Bild von ERPaaS-Diensten, zeigt ungenutzte Potenziale auf und analysiert das aktuelle Cloud-Angebot hinsichtlich des fehlenden Durchbruches von ERPaaS-Diensten.

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Konzeption einer Business Process Analytics-Plattform

Siegbert Kern

In diesem Beitrag wird ein Konzept und der Prototyp einer BPA-Plattform zur Auswertung und Analyse von Prozessdaten vorgestellt. Hierbei handelt es sich um das Ergebnis einer gemeinsamen Forschungsarbeit der CDI AG mit der Westfälischen Hochschule in Gelsenkirchen. Die konzipierte BPA-Plattform unterstützt den ganzheitlichen Ansatz der BPA mit Vergangenheits-, Echtzeitanalysen und Prognosen über zukünftige Entwicklungen. Die prozessrelevanten Kennzahlen werden in direkter Verbindung mit dem BPMN-Prozessmodell grafisch modelliert, gespeichert, ausgewertet und dargestellt. Die Konzeption der BPA-Plattform sieht die herstellerunabhängige Verarbeitung von Ereignisdaten unterschiedlicher Business Process Engines vor. Im ersten Schritt wurden im Prototyp Echtzeitanalysen mit grafischer Ergebnisdarstellung in BPMN-Prozessmodellen realisiert.

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Strategien für die Digitalisierung in ERP-Projekten

René Schüller

ERP-Projekte und Projekte zur Digitalisierung von Geschäftsprozessen stehen in vielen Unternehmen nebeneinander auf der Agenda. Die Ziele der Projekte liegen nicht weit auseinander, in der Methodik unterscheiden sie sich jedoch deutlich. Eine Kombination von beiden kann Synergieeffekte bringen, die ERP-Implementierung vereinfachen und die Umsetzung der digitalen Strategie beschleunigen.

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Serie
Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung: Teil 2
Vorgehen im Geschäftsprozessmanagement

Norbert Gronau

Wer eine Methode vorschlägt, soll nach Meinung des Autors auch angeben, wie diese Methode genutzt werden soll. Daher ist es unverständlich, dass in vielen auch handbuchartigen Werken über Geschäftsprozessmanagement (GPM) keine Vorgehensweise für das Geschäftsprozessmanagement als ganzes angegeben wird. Auch die Propagandisten des Business Process Reengineering, Michael Hammer und James Champy, geben nur sehr dürre Hinweise auf das Vorgehen. Zahlreiche Quellen konzentrieren sich auf die Modellierung, die aber nur einen Teil des Geschäftsprozessmanagements umfasst oder machen gleich gar keine Aussagen zum Vorgehen. Daher werden in diesem Beitrag mehrere Vorgehensmodelle für das Geschäftsprozessmanagement ausführlicher beschrieben und daraus dann eine aggregierte Empfehlung erstellt. Abschließend wird das RAIL-Modell des GPM dargestellt. Vorgehensmodellen kommt die Aufgabe zu, die Wirklichkeit mit ihren für den Sachverhalt wesentlichen Größen, Abhängigkeiten und Vorgängen vereinfacht abzubilden. Vorgehensmodelle umfassen somit Informationen über die zeitliche und logische Reihenfolge der Aufgaben sowie Angaben zu den Zielen einzelner Aktivitäten und den dabei anzuwendenden Methoden.

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Neue achtteilige Serie zu
Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung

Norbert Gronau

In acht Folgen geht der Potsdamer Lehrstuhlinhaber Prof. Norbert Gronau auf aktuelle Themen des Geschäftsprozessmanagement (GPM) in Wirtschaft und Verwaltung ein. Weitere Folgen befassen sich u.a. mit den richtigen Vorgehensmodellen im GPM, der Aufnahme und Analyse des Istzustands, Sinn und Unsinn der Modellierung von Geschäftsprozessen, der Konzeption von Sollprozessen, dem Workflowmanagement, der Simulation von Geschäftsprozessen und dem Change Management. Wer die Inhalte vertiefen will, dem sei das gleichnamige Buch von Prof. Gronau empfohlen Erste Folge: Der Weg zum modernen Geschäftsprozessmanagement.

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Die 10 Gebote der ERP-Auswahl

Wolfgang Grandjean

 Was die Auswahl der richtigen ERP-Software so schwer macht, ist nicht der Mangel an Masse. Deutschland verfügt neben den Marktriesen über etwa 100 weitere mittelständische ERP-Anbieter. Es ist die Vielzahl vergleichbarer Angebote, deren Unterschiede die potenziellen Kunden nicht mehr einordnen können. Die 10 Gebote der ERP-Softwareaus- wahl sollen Sie vor unliebsamen Überraschungen bewahren.

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Vertragsmanagement bei der ERP-Auswahl und für den ERP-Betrieb

Sebastian Asendorf und Lothar Kreil

Die Einführung eines neuen ERP-Systems ist eine große Aufgabe. Erste Erfolgsvoraussetzung ist dabei die Auswahl des richtigen Systems. Dies ist aber längst nicht alles: für den Erfolg des Gesamtprojektes wird oft unterschätzt, wie wichtig professionelles Vertragsmanagement ist, denn das Unternehmen geht in einen Prozess mit einem komplexen Vertragswerk hinein. Dies umfasst normalerweise Lizenzvertrag, Wartungs- und Supportvertrag, Systemeinführung als Dienst- oder Werkvertrag und ggf. noch ein Outsourcing-Vertrag für den Systembetrieb.

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