Elektronischer Rechnungsversand - Prozessoptimierung bei kleinen und mittleren Unternehmen

Achim Hubert

Bereits seit den 60er Jahren sind Unternehmen daran interessiert, die Daten ihrer betriebswirtschaftlichen Lösungen elektronisch miteinander zu vernetzen. Dabei geht es um schnellere Information und gleichzeitig um die Senkung der Kosten für den Datenaustausch. Je enger das Verhältnis zwischen Kunde und Lieferant, umso eher sind Unternehmen bereit direkten Einblick in ihre Abläufe zu gewähren. Vorreiter auf diesem Gebiet war die Automobilindustrie mit ihrer ausgeklügelten Logistik (Supply Chain Management). Die schon vor 40 Jahren mit EDI (Elekctronic Data Interchange) angestrebte Standardisierung des Datenaustauschs wurde jedoch in der Folge durch viele Branchenausprägungen aufgeweicht, dass sich diese Technologie überwiegend nur in großen Konzernen und Nischenmärkten durchsetzte.

[mehr]



Kostenersparnis durch automatisierte Rechnungsbearbeitung

Markus Weskamp und Jens Michael Jäger

Der Zahlungsprozess von eingehenden Rechnungen verursacht im Unternehmen einen nicht zu vernachlässigenden Aufwand. Die manuelle Bearbeitung bindet Personalkapazitäten und ist aufgrund von ineffizienten Prozessabläufen oftmals zeitaufwendig und kostenintensiv. Zur Unterstützung des Rechnungsbearbeitungsprozesses und zur Reduktion der hiermit verbundenen Kosten haben sich am Markt zahlreiche Softwarelösungen etabliert, welche aufbauend auf einem ERP-System spezielle Erweiterungslösungen anbieten. Die Rechnungsbearbeitung stellt mit ihren jeweiligen Teil-aufgaben einen regelmäßig wiederkehrenden und somit in weiten Teilen automatisierbaren Prozessablauf dar. Durch die Automatisierung lassen sich unnötige Dateneingaben vermeiden sowie Zeit und Kosten sparen. Hierdurch sind je nach Ausgangssituation Kosteneinsparungen in Höhe von ca. 10 Euro je Rechnung realisierbar. [1]

[ Weiter zum Content Shop]



Compliance durch versiegelte Cloud

Das Hauptproblem beim Cloud-Computing sehen Unternehmen im Kontrollverlust über die Daten. Sie erfahren nämlich nicht, wer beim Cloud-Betreiber die verarbeiteten oder gespeicherten Daten mitliest oder kopiert. Anders ist das bei Anbietern, die ihre Anwendungen auf der Basistechnologie Sealed Cloud aufbauen [1]. Mit ihr werden Daten maschinell verschlüsselt und ein Zugriff auf sie durch eine Reihe technischer Maßnahmen verwehrt. Selbst dem Betreiber der Cloud bleibt der Zugang nicht nur beim Transfer und auf die Datenbank, sondern auch während der Verarbeitung der Daten verschlossen.

[ Weiter zum Shop ]



Das aktuelle Stichwort: Cloud Computing

Sandy Eggert

Der Begriff "Cloud Computing" beschreibt ein Nutzungskonzept, welches Anwendungen oder IT-bezogene Dienstleistungen zur Verfügung stellt. Es handelt sich um eine Form des IT-Sourcings, bei der der komplette Betrieb und Wartungsaufwand beim Anbieter verbeibt.

[mehr]



Prozessmanagement in der Cloud
Grenzen für individuelle Prozesse bei Cloud basierten ERP-Lösungen

Michael Schlecht

Mit Einführung der ersten ERP-Softwarelösungen begann die Diskussion, ob Unternehmen individuelle Prozesse und damit auch die Unterstützung dieser Prozesse im ERP-System brauchen. Standardisierung der Prozesse wurde noch im Jahr 2000 und in den Folgejahren bei vielen Unternehmen mit hoher Priorität umgesetzt. Erst mit Web 2.0 und der daraus resultierenden Vielfalt an Internetanwendungen wurde die Stärke der Individualität wieder entdeckt. Sich positiv zu differenzieren ist ein Element, um im harten Wettbewerb wachsen zu können. Moderne Cloud-ERP-Systeme eröffnen den Unternehmen heute die Möglichkeit, die Vorteile einer Cloud-basierten Lösung auszuschöpfen und trotzdem kundenindividuelle Prozesse zur Differenzierung kostengünstig abbilden zu können. Der Beitrag veranschaulicht die Einschränkungen von Cloud-ERP-Systemen speziell bei Prozessen außerhalb des ERP-Standards.

[mehr]



Betriebsformen für ERP-Systeme

Norbert Gronau

Die aktuelle Diskussion um Cloud Computing hat die Frage der richtigen Betriebsform für ein ERP-System in den Fokus der Diskussion gestellt. Bisher waren entweder ein Betrieb des ERP-Systems durch die eigene IT im Haus („on premise“) oder das Hosting bei einem entsprechend dafür qualifizierten Anbieter möglich. Die wachsende Verfügbarkeit von Cloud-ERP-Angeboten [1] erhöht nun den Spielraum für Veränderungen. Der folgende Beitrag behandelt Vor- und Nachteile der Betriebsarten, günstige Zeitpunkte für ein Umstellungsprojekt sowie Hinweise zur notwendigen Wartungsorganisation.

[mehr]



ERP-Betrieb: Do-it-yourself oder nicht?

Sebastian Asendorf und Dieter Böhm

Ein ERP-Projekt stellt für jedes Unternehmen eine große Herausforderung dar. Der laufende Betrieb wird dagegen leider oft unterschätzt. Doch entscheidet die Betriebsqualität, gemessen etwa an Kosten, Änderungsflexibilität oder Betriebssicherheit ebenso über den Erfolg eines Systems wie die Einführungsqualität. Wenn der Betrieb nicht gut funktioniert, wird gern im Outsourcing die Lösung gesucht – doch Outsourcing an sich löst keine Probleme.

[mehr]



ERP aus der Cloud

Organisationen agieren heute unabhängig von ihrer Größe, Ausrichtung oder Branche in einer Umgebung, die einem stetigen Wandel unterworfen ist. Um ihre Zielsetzungen zu verwirklichen, benötigen sie moderne Technologien, müssen aber gleichzeitig auch die Kosten niedrig halten und Risiken vorbeugen. UNIT4 widmet sich diesen Anforderungen seit über 30 Jahren mit Lösungen, mit deren Hilfe Unternehmen und Verwaltungen auf Veränderungen einfach, schnell und kostengünstig reagieren können. Und dies endet nicht bei der einzigartigen Agilität und Unabhängigkeit, mit der Organisationen die UNIT4-Software anpassen und weiterentwickeln können. Der UNIT4-Ansatz lässt ihnen auch die Wahl, welche Bereitstellungslösung am besten zu ihnen und ihrer Situation passt – On-Premise oder in der Cloud –, verbunden mit der Freiheit, so oft wie nötig zu wechseln.

[mehr]



ERP in der Cloud - Wie können sich Cloud-Anwender rechtlich absichern?

Sandy Eggert

ERP-Systeme sind komplexe betriebliche Anwendungssysteme und bilden aufgrund ihrer Abdeckung betrieblicher Funktionen sowie ihres integrativen Ansatzes zunehmend das Rückgrat der gesamten Informationsverarbeitung in Unternehmen [1]. Infolge der langen Lebensdauer von ERP-Systemen (zwischen 10 und 25 Jahren) sowie der hohen Investitionskosten gewinnt das Thema der Bereitstellung von ERP-Systemen zunehmend an Bedeutung. Aktuelle Befragungen zeigen zudem, dass Anwender eine flexible Nutzung von ERP-Systemen immer stärker fordern [2].

[mehr]



Prozessorientierte ERP-Einführung

Heiko Janssen und Andreas Zimmermann

Die Einführung eines umfassenden IT-Systems stellt einen wesentlichen Meilenstein in der Entwicklung eines Unternehmens dar. Grundlagen dafür sind wohlstrukturierte Geschäftsprozesse und eine stimmige IT-Strategie. Die IT-Einführung hat nicht nur zum Ziel, alte Anwendungen gegen neue auszutauschen; in der Hauptsache geht es um die Effizienzsteigerung der Geschäftsprozesse. Deshalb ist die Prozessorientierung bei der ERP-Einführung von besonderer Bedeutung. Dem Nutzen durch Prozessverbesserungen müssen gleichzeitig die Kosten, die durch die Einführung und den Betrieb des ERP-Systems entstehen, quantifiziert gegenübergestellt werden.

[mehr]



Seiten