Die sichere Cloud-Migration

Ralf Nitzgen

Um Prozesse im Unternehmen flexibel zu halten, ist der Schritt in die webbasierte Applikationsbereitstellung oft eine große Chance kostenoptimiert vorzugehen. Die richtige Migrationsstrategie erfordert im Vorfeld einige Grundüberlegungen, angefangen von der eigenen Vision, gesteckten Zielen und einem Umsetzungsteam bis hin zum Eskalationsmanagement. Das Sicherheitskonzept muss dabei vom Dienstleister mitgebracht werden. Laut einer repräsentativen Studie der BitKom, dem Verband der IT- und Telekommunikationsbranche, nutzen fast die Hälfte der mittelständischen Unternehmen Services aus der Cloud. Die Vorteile überzeugen: flexiblere IT-Leistungen zu geringeren Kosten.

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Stammdatenmanagement 

Voraussetzung für Digitalisierung und Industrie 4.0

 

Volker Schnittler

Stammdaten sind ein immaterielles Wirtschaftsgut mit dem Potenzial, für seinen Besitzer nachhaltig und wiederholt betriebswirtschaftlichen Nutzen zu stiften. Die Stammdaten geben dabei einerseits Auskunft über verfügbare Potenziale für die Wertschöpfung und bieten damit die Grundlage für operative Entscheidungen, zum anderen werden sie im Rahmen einer vernetzten Logik zur automatisierten Steuerung der Wertschöpfungsprozesse genutzt. Durch ihre Transformation in ein digitales Format ist es sachlogisch, dass nur vollständige und vollkommen korrekte Stammdaten zu fehlerfreien und flüssigen Geschäftsprozessen führen. Um die Fehlerfreiheit und Vollständigkeit von Stammdaten zu garantieren, sind verbindliche Regeln und Verantwortlichkeiten im Unternehmen zu definieren und durchzusetzen.

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ERP-Einführungsmethode

Andreas Pauls

Auswahl und Implementierung eines ERP-Systems stellen immer bedeutende strategische Entscheidungen dar. Eine spezifische Methodik, die sich an den individuellen Anforderungen des jeweiligen Unternehmens orientiert, macht solche Einführungsprojekte effizienter und straffer und spart Zeit und Kosten. Die notwendigen Bausteine, die sich per Konfiguration flexibel miteinander kombinieren und zu einem maßgeschneiderten Einführungsverfahren verdichten lassen, liefert ein Methodenbaukasten.

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Prozessmanagement mit ERP

Sandy Eggert

Zur Sicherstellung der Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ist die Fähigkeit zur flexiblen Anpassung an veränderte Umweltbedingungen wie z.B. Kundenverhalten, Marktentwicklung, Produktionsbedarfe von enormer Bedeutung. Um diesen Veränderungen, die sich aus der Umweltdynamik ergeben, gerecht zu werden, setzen viele Unternehmen auf eine Um- oder Neugestaltung ihrer Organisationsstrukturen. Dabei werden generell Methoden zur Prozess(‑neu)gestaltung im Rahmen eines Prozessmanagements genutzt.

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Konflikte in ERP-Projekten
Wirtschaftsmediation zwischen ERP-Dienstleistern und ihren Kunden

Achim Detering

Bei ERP-Projekten stehen Leistungsumfang und Kosten nicht immer von Beginn an fest. Das birgt im Projektverlauf viele Konfliktmöglichkeiten. Was als Missverständnis zwischen Kunde und Dienstleister beginnt, kann zum massiven Streit auswachsen. Landen die Parteien schließlich vor Gericht, ist der Schaden auf beiden Seiten groß. Soweit muss es aber nicht kommen: Der Beitrag stellt die Wirtschaftsmediation als alternatives Konfliktlösungsverfahren für das ERP-Projektumfeld vor.

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Prozessorientierte ERP-Einführung

Heiko Janssen und Andreas Zimmermann

Die Einführung eines umfassenden IT-Systems stellt einen wesentlichen Meilenstein in der Entwicklung eines Unternehmens dar. Grundlagen dafür sind wohlstrukturierte Geschäftsprozesse und eine stimmige IT-Strategie. Die IT-Einführung hat nicht nur zum Ziel, alte Anwendungen gegen neue auszutauschen; in der Hauptsache geht es um die Effizienzsteigerung der Geschäftsprozesse. Deshalb ist die Prozessorientierung bei der ERP-Einführung von besonderer Bedeutung. Dem Nutzen durch Prozessverbesserungen müssen gleichzeitig die Kosten, die durch die Einführung und den Betrieb des ERP-Systems entstehen, quantifiziert gegenübergestellt werden.

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Risiken in der ERP-Vertragsgestaltung

Christian E. Riethmüller

Unternehmer verhalten sich beim Abschluss von Softwareverträgen vielfach anders, als beim Kauf eines Investitionsguts oder einer Dienstleistung: Sie nehmen den vorgelegten Lizenz- und Wartungs-Vertrag vergleichsweise wehrlos entgegen. In der Regel werden die Pflichten der Lizenznehmer und die Rechte der Lizenzgeber ausführlich formuliert; von einer fairen Verteilung auf beiden Seiten kann aber nur sehr selten gesprochen werden. Oft wird die angehende Partnerschaft, die über viele Jahre andauern soll in den Verträgen bewusst in den Hintergrund gedrängt.

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ERP-Systeme wirtschaftlich einführen

Jennifer Reckow

Unabhängig von der technischen Ausgereiftheit eines ERP-Systems, bestimmt sich der tatsächliche Nutzen erst im operativen Einsatz durch die Mitarbeiter sowie durch die korrekte Abbildung der Geschäftsprozesse. Der Beitrag stellt die notwendigen Maßnahmen innerhalb der Organisation dar, die über die technische Implementierung hinausgehen. Auf diese Weise kann das System die Arbeit wirtschaftlich unterstützen.

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