Die Finalisten stehen fest!

  • Heftiger Wettbewerb bei Digitalisierung, Cloud und Medizintechnik
  • Gewinner werden am 17. Oktober 2017 ermittelt

Die Bewerbungen sind eingereicht, die Jury hat ihre Auswahl getroffen: Die Finalisten um den Preis des ERP-System des Jahres stehen fest. Am 17. und 18. Oktober steigt nun das Finale mit den öffentlichen Präsentationen der Besten im Frankfurter Sheraton Airport Hotel and Conference Center. Zusammen mit der ERP-Fachmesse und dem ERP-Kongress an beiden Tagen bilden die Anbieterpräsentationen den wahrscheinlich attraktivsten Event des Jahres für alle, die sich mit der Auswahl und dem Einsatz von ERP-Systemen befassen.

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Die Besten der Besten auf einen Blick

Geballte Kompetenz rund um branchenorientierte Unternehmenslösungen – das können die Besucher der ERP-Fachmesse plus Kongress am 17. Und 18. Oktober im Frankfurter Sheraton Airport Hotel & Conference Center erwarten...

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Anbieter stellen Ihre Lösungen vor

Für den ERP-Kongress mit exklusiver Fachmesse vom 17.-18.10.2017 hat der Berliner GITO-Verlag zusammen mit dem Center for Enterprise Research, Potsdam insgesamt 15 Anbieter nominiert, die ihre Lösungen in den Branchenwelten Fertigung, Handel, Dienstleistung sowie Prozessindustrie vorstellen.

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Geballte Information rund um ganzheitliche Unternehmens- anwendungen

Parallel zur ERP-Fachmesse plus Kongress am 17. Und 18. Oktober können Besucher die Anbieterpräsentationen zum Wettbewerb „ERP-System des Jahres“ verfolgen und auf dem ERP-Kongress mit Branchenexperten über Trends, Technologien und Methoden diskutieren. Workshops zu Anwendungsthemen und QuickChecks zur individuellen Bedarfsanalyse runden das Angebot ab. Zum Abschluss winkt die Gala mit feierlicher Preisverleihung zum „ERP-System des Jahres“, moderiert von Anja Kohl, bekannt aus der TV-Sendung „Börse vor acht“.

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Sage zum vierten Mal „Leader“ im Cloud-ERP-Markt

Sage, Anbieter für Cloud-basierte Buchhaltungs-, Lohnabrechnungs- und Bezahlsysteme, belegt einen Spitzenplatz in der ISG Provider Lens Germany 2017 – Cloud Transformation/Operation Services & XaaS. Sage zeichnet sich im Bereich „Software as a Service (SaaS) – ERP“ durch eine besonders hohe Wettbewerbsstärke aus. "Sage als Player im kaufmännischen Markt ist großflächig etabliert; trotz eher „konservativer“ Vergangenheit präsentiert sich das Unternehmen jung und agil mit modernen, innovativen Lösungen“, urteilten die Analysten von ISG. Im laufenden Jahr hat Sage sein Cloudangebot weiter ausgebaut, damit Kunden aller Größenordnungen vom Kleinstunternehmen bis zu Enterprisekunden ihren Ressourceneinsatz für Buchhaltung und andere Verwaltungsaufgaben minimieren und sich so auf ihr eigentliches Geschäft konzentrieren können.
www.sage.de



Bison Schweiz AG und Groupe T2i haben Ihre Zusammenarbeit in der Weinbranche verstärkt

Die Firma Bison Schweiz AG und die Groupe T2i, Anbieter von ERP-Lösungen und IT-Infrastruktur-Hosting in der Schweiz und Frankreich, erweitern ihre Partnerschaft. Gemeinsam optimieren sie das Softwareangebot für ihre Kundschaft in der Weinbranche.
Der technologische Wandel in der Weinbranche ist in vollem Gange. Neue Anforderungen wie Rückverfolgbarkeit, elektronische Parzellen, Zertifikat-Verwaltung wie e-Vendanges im Wallis sowie Produzentenabrechnung in Genossenschaften und Kooperativen sind Zeichen der Digitalisierung, welche auch in der landwirtschaftlichen Weinbranche stattfindet. Die seit bereits zwei Jahren bestehende Partnerschaft, worin die Groupe T2i als Anbieter und Marktbetreuer der Warenwirtschaftslösung Bison Process Wein in der Westschweiz agiert, wird ausgebaut. Die in Sierre ansässige T2i weitet die bereits bestehenden Aufgaben, wie den Teilvertrieb, die Implementierung und den Support von Bison Process Wein aus. Sie übernimmt nun den gesamten Vertrieb in der Schweiz im Weinbereich für die Bison Schweiz AG und verantwortet zukünftig auch inhaltlich und funktionell die Weiterentwicklung der Weinlösung. Dabei sorgt sie dafür, dass Industrie-, Staats- und Kundenanforderungen optimal umgesetzt werden.
www.bison-group.com



ERP-Excellence Test 2017:
ComputerKomplett schneidet mit Comarch ERP Enterprise „sehr gut“ ab

Sind die ERP-Systeme den aktuellen Anforderungen der Wirtschaft gewachsen und für Industrie 4.0 gewappnet? Das versuchte die GPS Gesellschaft zur Prüfung von Software mbH im Rahmen des „ERP-Excellence Test 2017“ mit der Fragestellung „Wie kundennah sind ERP-Systeme und wie wird eine flexible Fertigung gesteuert?“ herauszufinden. Zehn ERP-Anbieter stellten sich der Herausforderung: Das IT-Systemhaus ComputerKomplett erhält mit der Unternehmenssoftware von Comarch ERP Enterprise die Note „sehr gut“ und wird mit dem „ERP-Excellence 2017“-Zertifikat ausgezeichnet.

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WHU: Der Weg in die Digitalisierung ist noch weit

Die Unternehmen in Deutschland sind noch kaum über die Anfangsphase der Digitalisierung hinausgekommen. Zu diesem Ergebnis kommen die WHU-Professoren Dr. Utz Schäffer und Dr. Jürgen Weber in ihrer Pulse Check Studie, zu der vor allem Unternehmen befragt wurden, die wegen des Drucks des Kapitalmarkts zu der Speerspitze der Entwicklung zählen müssten. nur ein Fünftel der Unternehmen nach eigenen Angaben über eine klare und kohärente unternehmensweite Digitalisierungsstrategie verfügt. Eine solche ist aber die unverzichtbare Basis dafür, die Chancen der Digitalisierung konsequent zu nutzen. Nur etwas mehr als ein Drittel der Unternehmen ist auch davon überzeugt, derzeit ausreichend in die Digitalisierung zu investieren. Damit fehlt die Voraussetzung dafür, hinreichend schnell voranzukommen. Auch von der Datenbasis her gibt es erhebliche Schwächen: Nur knapp 30 Prozent der Unternehmen gab an, eine hohe Datenqualität zu besitzen, gar nur 17 Prozent verfügen über harmonisierte IT-Systeme. Hoffnung gibt der Befund, dass schon in fast der Hälfte der Unternehmen die Stelle eines Chief Digital Officers eingerichtet wurde, der die Anstrengungen zur Digitalisierung koordinieren und bündeln soll. Schlechter sieht es auf der Seite der instrumentellen Fähigkeiten aus. Nur circa jedes siebte Unternehmen hat einen zentralisierten organisatorischen Ansatz für das Thema Data Science realisiert.



ERP wird mobil

Mobile Anwendungen – oder Apps – haben immer noch den Ruch, nur für einfache Funktionen zu taugen. Doch ERP-Systeme werden immer umfassender auch für die mobile Nutzung umgerüstet. Während Anwender dabei aber lange Zeit lediglich versuchten, die bestehenden ERP-Sichten für das Smartphone oder Tablet anzupassen, zeichnet sich jetzt ein Umdenken ab: dabei sollen mobile Lösungen eine intuitive Benutzeroberfläche auch für komplexe ERP-Zusammenhänge anbieten. Umgekehrt können Daten von mobilen Endgeräten viel schneller und näher am Geschehen erfasst werden als am klassischen ERP-Arbeitsplatz. Damit entsteht ein genaueres Abbild des Unternehmens durch Datenerfassung in Echtzeit. Und schließlich verhelfen kundenindividuell angepasste APIs den bestehenden ERP-Systemen zu neuen Funktionen, die dann vor allem mobil aus der Cloud zur Verfügung gestellt werden: Spracherkennung, Predicitive Analytics und künstliche Intelligenz sind dabei die Treiber.



Die Cloud verändert die ERP-Landschaft

Cloud Computing verändert die Einsatzmöglichkeiten von Unternehmenslösungen wie ERP oder CRM. Dabei sind es vor allem hybride Lösungen aus klassischer Software am Firmenstandort On-Premises) und zusätzlichen Services, die aus der Cloud ergänzt werden, die zu einer agilen Weiterentwicklung der Anwendungslandschaft führen. So sind es vor allem Funktionen für das Kundenmanagement (CRM), Analysen für Vertrieb und Controlling (Big Data), Lösungen der künstlichen Intelligenz (KI) zum Beispiel für vorbeugende Wartung oder Spracherkennung sowie Lösungen für das Internet der Dinge, die als Services die klassische Unternehmenslösung ergänzen. Dabei nimmt das Tempo des Hybridausbaus weiter zu, berichten die Marktbeobachter von Forrester Research in ihrer aktuellen Studie.



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