ERP-Highlight des Jahres: Die Besten der Besten

Zum zehnten Mal bündelt das Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam zusammen mit dem Berliner GITO-Verlag das Know-how rund um Enterprise Resource Planning im ERP-Kongress. Begleitet wird der Kongress, der am 17. und 18. Oktober im Sheraton Airport Hotel & Conference Center in Frankfurt stattfindet, in diesem Jahr erstmals durch eine exklusive ERP-Fachmesse. Dort stellen ausschließlich Anbieter von ERP-Systemen aus, die in den vergangenen Jahren für den begehrten Preis „ERP-System des Jahres“ nominiert waren. Für Entscheider in Unternehmen, die über Neueinführung oder Weiterentwicklung ihrer Unternehmenssoftware nachdenken, bietet sich damit die optimale Gelegenheit, alle relevanten Anbieter auf engstem Raum zu sehen und zu vergleichen.

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GFOS ist neuer Partner im Forschungsprojekt „Industrie 4.0 profitabel“

Das Forschungsprojekt „Industrie 4.0 profitabel“ durchgeführt durch das IPRI Institut und Frauenhofer IPA, bei dem sich die GFOS mbH nun als Praxispartner beteiligt, entwickelt eine Methodik, die die Wirtschaftlichkeit von Investitionen in Cyber-Physische Systeme bewerten soll. Das Frauenhofer IPA ist das drittgrößte Institut der Frauenhofer-Gesellschaft mit Sitz in Stuttgart und treibt die Vernetzung von Wissenschaft und Praxis voran. Aufgabe des gemeinnützigen IPRI Instituts ist die Durchführung öffentlich geförderter Forschungsprojekte mit Praxispartnern.
Das Projekt sieht CPS-Technologien als Kern von Industrie 4.0. Bisher gibt es laut Projektgruppe kein ganzheitliches Verfahren um Investitionen in Cyber-Physische Systeme transparent bewerten zu können. Daher soll durch das Projekt ein ganzheitliches Verfahren entwickelt werden, welches die Berechnung der Lebenszykluskosten und Performancequantifizierung ermöglicht und so dem Anwender bei der Suche nach einem geeigneten Cyber-Physischen System unterstützt.
GFOS Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH
www.gfos.com



Sven Mahn IT eröffnet Onlineshop für SMIT TestKit for Microsoft Dynamics AX

Mit dem SMIT TestKit Shop vereinfacht die Sven Mahn IT GmbH & Co. KG den Zugang zum Produkt zur Testoptimierung und Qualitätssicherung der ERP-Lösung Microsoft Dynamics AX. Die neue Online-Plattform bietet einen Überblick über alle angebotenen Testfälle zum Überprüfen von Dynamics-AX-Prozessen. Kunden können diese unverbindlich ansehen, bequem auswählen und direkt herunterladen.
Das SMIT TestKit for Microsoft Dynamics AX ist eine komplette Sammlung von logischen Testfällen für die Standardprozesse in Dynamics AX. Es bildet die Grundlage für die Testphase von Implementierungsprojekten. Die Nutzung des SMIT TestKits ermöglicht Unternehmen, den Personal- und Zeitaufwand für das Testing erheblich zu verringern. Außerdem gewährleisten sie so eine frühzeitige und kontinuierliche Qualitätssicherung sowie hochwertigste, zuverlässige Tests.
Sven Mahn IT GmbH & Co. KG
www.svenmahn.de



SAP startet Aktienrückkauf

Mit einem Volumen von rund 500 Millionen Euro will SAP die gute Finanzlage nutzen, um im großen Stil eigene Aktien zurückzukaufen. Nach gestiegenen Umsätzen im zweiten Quartal, die durch eine anhaltend hohe Nachfrage nach S4/Hana stimuliert wurden, hat das DAX-Unternehmen seine Umsatzprognose um 100 Millionen Euro auf 23,3 bis 23,7 Milliarden Euro angehoben. Die Prognose für das operative Ergebnis blieb jedoch bei 6,8 bis 7 Milliarden Euro unverändert. Dabei stieg der Umsatz mit Cloud-Angeboten um rund 27 Prozent auf 932 Millionen Euro – etwas weniger als von den Analysten erwartet.



11 Millionen Angriffe auf deutsche Server

Nach Analysen des finnischen Spezialisten für Cyber-Security, F-Secure, wurden im ersten Halbjahr 2017 rund 11 Millionen Hackerangriffe auf Server von Unternehmen in Deutschland gefahren. Die Zahl ist ein Näherungswert, da viele Attacken entweder unbemerkt bleiben oder aber von den Betroffenen aus Imagegründen verschwiegen werden. F-Secure ermittelt das Ausmaßund die Herkunft von Cyberattacken durch sogenannte „Honigtöpfe“: dabei ziehen vermeintlich ungesicherte Server wegen der mangelhaften Sicherung automatisierte Attacken von Cyberkriminellen auf sich, die dann protokolliert und ausgewertet werden. Danach kommen 90 Prozent der Attacken aus drei Ländern – Russland, Deutschland und den USA. Allerdings kann hier nur die letzte verfügbare IP-Adresse ermittelt werden, so dass der möglicherweise wahre Ursprung der Attacken verschleiert bleibt.



Vom CFO zum CDO

Wer in der Buchhaltung und im Controlling die Werkzeuge der Digitalisierung konsequent einsetzt, wird zum entscheidenden Weichensteller in der Führungsriege eines Unternehmens. Big Data-Analysen Predictive Analytics-Tools etwa könnten via Big-Data-Auswertungen eine Vorhersage zu Kundenbestellungen liefern und dabei helfen, ein Unternehmen über Key Performance Indikatoren in Echtzeit zu steuern. Zu dieser Erkenntnis kommt das Beratungsunternehmen Accenture in seiner aktuellen Strategy-Studie. Danach können 60 bis 60 Prozent der im Finanzwesen anfallenden Aufgaben automatisiert werden und statt periodischen Erkenntnissen kontinuierliche Informationen über den Zustand des Unternehmens und seiner Geschäftsprozesse liefern. Für eine Digitalstrategie im Finanzwesen braucht es neben der Technologie aber auch Investitionen in Personal und Strukturen: So werden einerseits traditionelle ERP-Systeme durch Cloud-basierte Analytics-Werkzeuge erweitert, während andererseits Routineaufgaben automatisiert werden und die freien Kapazitäten für kreative Aufgaben – etwa bei der Konzeption und Kalkulation neuer Produkte und Dienstleistungen – eingesetzt werden können. Damit entwickelt sich auch das Personalprofil – vom Chief Finance Officer zum Chief Digital Officer (CDO)
www.accenture.com



12. Juli 2017

Digitalisierung treibt ERP-Investitionen

Die Deutschen wollen im Zuge der Digitalisierung vor allem Rationalisierungspotenziale ausschöpfen. Das legen die Ergebnisse einer Umfrage unter 750 Entscheider aus 16 Ländern nahe, die durch das Unternehmen Raconteur Custom Publishing im Auftrag des ERP-Anbieters IFS durchgeführt wurde. Hauptmotiv für den Weg in die Digitalisierung ist demnach sowohl im weltweiten Durchschnitt als auch in Deutschland der Wunsch nach Effizienzverbesserungen in den internen Prozessen. Doch während weltweit zusätzlich die Beschleunigung von Innovationen und Wachstumschancen in neuen Märkten als Motivation angegeben werden, sind es in Deutschland die Ziele Kostenersparnis und Produktivitätssteigerung. Dabei sieht sich ein Drittel der Deutschen auf diesem Weg gut aufgestellt. Dazu sind 92 Prozent der Entscheider in Deutschland bereit, „angemessene“ oder „förderliche“ finanzielle Mittel einzusetzen. Investiert werden soll insbesondere in das Internet der Dinge, Big Data-Analysen und ERP-Modernisierung.
http://www.ifsworld.com/de/news/presse/2017/06/21/digitale-transformatio...

 



12. Juli 2017

Microsoft bündelt 365-Dienste neu

Unter Microsoft 365 fasst das Redmonder Unternehmen künftig die Lizenzen für Office 365 und Windows 10 sowie Enterprise Mobility+Security (zur Verwaltung von Cloud-Diensten und Mobilen Endgeräten) zusammen. Auf der jetzt „Inspire“ genannten Partnerkonferenz in Washington DC hat Microsoft zugleich angekündigt, das neue 365-Bundle eng mit der ERP-Lösung Dynamics 365 zu verknüpfen. Das ab August verfügbare Paket ist in eine Business-Version für Unternehmen bis 300 Mitarbeiter und eine Enterprise-Variante für Großunternehmen gegliedert. Für Anwender dürfte der wesentliche Vorteil zunächst in der einfacheren Verwaltung der Lizenzverträge stehen. Es ist aber damit zur rechnen, dass weitere Features als Apps in schneller Folge über die Cloud ergänzt werden. Da das Business-Modell (ab 20 Euro pro Monat) zunächst noch als Preview angeboten wird, rät Prof. Norbert Gronau vom Center for Enterprise Research am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme der Universität Potsdam (http://www.enterprise-research.de) zum Abwarten. Bei der Enterprise-Version werden die Gebühren individuell ausgehandelt. Auch hier dürfte sich Abwarten und Verhandeln lohnen.



11. Juli 2017

Cloud gewinnt an Akzeptanz im Mittelstand

Immer mehr mittelständische Unternehmen öffnen sich der Cloud als Alternative zur klassischen Inhouse-IT. Die jährlich vom ERP-Anbieter abas durchgeführte Anwenderstudie zur Nutzung von Unternehmenslösungen legt jedenfalls den Schluss nahe, dass Hybrid-Lösungen aus stationärer (on-Premises) ERP-Anwendung und zusätzlichen Services aus der Cloud immer mehr Zuspruch erfahren. Vor allem in der Vertriebssteuerung und im Kundenmanagement können sich 31 Prozent der Befragten eine Erweiterung der bestehenden Lösungen durch on-Demand-Lösungen vorstellen. Grundsätzlich schließen nur noch 28 Prozent der von abas Befragten eine wie auch immer geartete Integration von Cloud-Lösungen mit ihre traditionellen Anwendungen aus. Vor zwei Jahren waren es noch zwei Drittel der befragten mittelständischen Unternehmen. Dennoch gibt es weiterhin Ressentiments: 37 Prozent derer, die sich eine Kombination aus on-Premises und on-Demand vorstellen können, würden dies nur umsetzen, wenn die Daten innerhalb der Europäischen Union gespeichert werden.
https://abas-erp.com/de/news/abas-anwenderstudie-2017-mehr-akzeptanz-von...



Großes Interesse am Wettbewerb ERP-System des Jahres!

Bis zu 30 Anbieter für den seit zwölf Jahren ausgetragenen Wettbewerb um die beste Unternehmenssoftware Deutschlands registriert: das ERP-System des Jahres.

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