ERP-Einführung, ERP-Wettbewerb

Die ERP-Systeme des Jahres 2022

Alle Gewinner und Highlights

Lesedauer: 11 Minuten

13. Oktober 2022 von Jasmin Fattah-Weil

Die ERP-Systeme des Jahres 2022

Am 07. September 2022 wurden zum 17. Mal die besten ERP-Anbieter bei einer feierlichen Award-Verleihung im Rahmen der Veranstaltung „ERP-System des Jahres 2022“ gekürt. Dabei handelt es sich um die bedeutendste ERP-Auszeichnung im deutschsprachigen Raum. 

Zum ersten Mal fand das Event im „Zentrum Industrie 4.0“ in Potsdam statt. Hierbei handelt es sich um eine Forschungs- und Simulationsplattform mit Teststrecke als Laborumgebung. Das Zentrum Industrie 4.0 ist einzigartig im deutschsprachigen Raum. Es umfasst eine vollintegrierte, funktionale Technologie-Infrastruktur zur visuellen Demonstration vielfältigster Szenarien zukünftiger Wertschöpfungsprozesse anhand von Maschinen und Werkstücken.

Eine weitere Besonderheit in diesem Jahr war die spannende Endrunde in Form eines Online-Pitches. Der „Digital Pitch“ fand am 05.09.2022 statt und konnte im Livestream von Zuschauern mitverfolgt werden. Hier mussten die Finalisten mit ihren Präsentationen überzeugen und sich den Fragen einer unabhängigen Jury aus Beratern, Wissenschaftlern und Medienvertretern stellen.

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Bild 1: Erstmals fand die Preisverleihung im Zentrum Industrie 4.0 der Universität Potsdam statt.

Unsere diesjährige Jury bestand aus erfahrenen Fachexperten aus den Bereichen Wissenschaft, Beratung und Medien. In der diesjährigen Jury saßen: 

Petra M. Spielmann, seit 1994 Head of Consulting, Marketingleiterin bei der SoftSelect GmbH und Expertin im Bereich Business Software.

Corinna Fohrholz ist CEO der Glasholz GmbH, wo sie ihre langjährige Erfahrung als unabhängige Expertin im Bereich Auswahl und Implementierung von Unternehmenssystemen, Prozessmanagement und IT-Strategie einbringt.

Karin Henkel, Gründerin und Geschäftsführerin von sapientia. Außerdem Expertin in der IT-Beratung, Marktforschung und Kommunikation. Sie verfügt über fundierte Kenntnisse des ERP- und IT-Dienstleistungsmarktes.

Bettina Voigt ist langjährige Beraterin der INFOSOFT Herstellerneutrale Softwareberatung AG und unterstützt mittelständische Unternehmen bei der Auswahl und Einführung von Unternehmenssoftware – insbesondere ERP-Systemen.

Dr. Benedict Bender berät Unternehmen bezüglich ihrer IT-Strategie und -Organisation. Als Trusted Advisor begleitet er Industrie- und Handelsunternehmen bei Transformationsprojekten. Der Praxistransfer seiner Forschungsergebnisse erfolgt unter anderem durch seine Tätigkeit als Unternehmensberater, Coach und Autor.

Helmuth Gümbel leitet Strategy Partners im deutschsprachigen Raum. Er ist weithin als einer der kritischsten und erfahrensten Marktbeobachter bekannt und gilt als Experte für SAP und seine Strategien. Seit dem Wintersemester 2011 ist er zudem Lehrbeauftragter an der Hochschule München.

Christof Kerkmann arbeitet seit 2012 beim Handelsblatt im Ressort Unternehmen und Märkte als Reporter für die IT-Branche. Zu seinen Schwerpunkten gehören Technologieunternehmen wie SAP, Microsoft und Salesforce sowie Trends in der Digitalisierung. Der Redakteur studierte Publizistik und Wirtschaftswissenschaften an der Universität Dortmund.

Prof. Dr. Axel Winkelmann ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre und Wirtschaftsinformatik an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Dort befasst er sich mit Fragestellungen rund um das Design und Management betriebswirtschaftlicher Softwaresysteme, insbesondere im Bereich Enterprise Resource Planning

Prof. Dr. Reinhard Schütte ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik und integrierte Informationssysteme an der Universität Duisburg-Essen. In Forschung und Lehre befasst er sich mit Unternehmenssystemen und dem Management großer Unternehmenssysteme.

Prof. Dr. Susanne Strahringer ist Inhaberin des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationssysteme an der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der TU Dresden. In Forschung und Lehre beschäftigt sie sich mit Fragestellungen rund um die Einführung und den Betrieb von Anwendungssystemen im Zusammenhang mit den damit verbundenen Managemententscheidungen.

Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau hat den Wettbewerb zum ERP-System des Jahres 2007 ins Leben gerufen und ist seitdem Vorsitzender der Jury. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam, Herausgeber verschiedener wissenschaftlicher Zeitschriften und wissenschaftlicher Leiter des am Potsdamer Lehrstuhl angesiedelten Center for Enterprise Research (CER).

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Bild 2: Fernsehmoderatorin Sandra Berndt und Jury-Vorsitzender Norbert Gronau begrüßten die Gäste

Mehrere Jurymitglieder bewerteten die eingegangenen Bewerbungen auf Basis mehrerer inhaltlicher Kriterien.

Das diesjährige „ERP-System des Jahres“ hatte noch eine weitere Neuerung. In diesem Jahr lag der spezielle Fokus auf dem Kundennutzen. Zum ersten Mal flossen Erfahrungswerte zufällig ausgewählter Referenzkunden der jeweiligen Systemanbieter in die Gesamtbewertung mit ein. Weitere Bewertungskriterien waren „Ergonomie“, „Branchengeeignete Funktionen, “Technologie und Integrationsumfang“ und „Forschung und Entwicklung“.

Die immer schneller voranschreitende Digitalisierung und die Entscheidung zum Einsatz neuer ERP-Technologien stellen Unternehmen vor große Herausforderungen. Diese machen sich bereits bei der Auswahl des geeigneten Systems aus einer unüberschaubar großen Anzahl an verschiedenen Systemen bemerkbar: Derzeit sind allein auf dem deutschen ERP-Markt ca. 600 Anbieter aktiv.

Indem der Wettbewerb Ordnung in die Vielfalt der verschiedenen Systeme bringt, bietet er Entscheidern auf der Suche nach einer ERP-Lösung eine erste Orientierung und trägt somit maßgeblich zur Auswahl einer geeigneten und zukunftsfähigen Lösung bei. Dabei kristallisieren sich die wichtigsten ERP-Trends mit Aufstiegspotenzial für die kommenden Jahre heraus.

Die Veranstaltung wird jährlich vom Center for Enterprise Research der Universität Potsdam in Kooperation mit dem Berliner GITO Verlag organisiert. 

In diesem Jahr wurden die Gewinner aus elf branchenbezogenen Kategorien ausgewählt:

  • Moderne Technologien im ERP 
  • Cloud-ERP
  • Workflow-driven ERP
  • ERP im Bauwesen
  • ERP im Rechnungswesen
  • Open-Source-ERP
  • Variantenreiche Fertigung
  • Einzelfertigung
  • High-Tech-Fertigung
  • Multichannel-Handel
  • Großhandel
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Bild 3: Das Verfahren im Überblick.

Cloud-ERP

In dieser Kategorie konnten sich Anbieter bewerben, die als ERP-Cloud-Lösung (Single- oder Multi-Tenant) ihren Kunden eine große Bandbreite digitaler End-to-End-Szenarien bereitstellen. 

Neben der Dr. Klein Wow Digital AG mit ihrem ERP-System WOWIPORT für die Wohnwirtschaft kamen die Uniconta Deutschland GmbH mit UNICONTA und die Haufe-Lexware GmbH mit ihrem Cloud-ERP Haufe X360 in die Finalrunde. 

Das Finale konnte die Dr. Klein Wowi Digital AG für sich entscheiden. Die Jury lobte insbesondere den deutlichen Abstand zu den Mitbewerbern in den Bereichen Technologie und Integrationsfähigkeit. Dabei überzeugte die Möglichkeit des Kunden, eigenständig neue Softwarepartner anzubinden. Wobei der Kunde die freie Wahl hat, welche Prozesse von ihm selbst, von WOWIPORT oder von einem Drittpartner abgedeckt werden. Die Jury zeigte sich außerdem von der KI-gestützten Belegerkennung beeindruckt und lobte die Schnittstellenfunktionen, an die das Kundenportal und das Dokumentenmanagement angebunden werden können. WOWIPORT erzielte hohe Werte beim Kundennutzen, der Kundenzufriedenheit, der Produktivität und der Oberflächengestaltung. 

Moderne Technologien im ERP

In der Kategorie „Moderne Technologien im ERP“ wurde insbesondere Wert auf die Berücksichtigung neuartiger Architekturen und moderner Technologien mit intelligenten Ansätzen gelegt. Das Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der Step Ahead GmbH mit mySTEPS und ihrem objektorientierten Datenbankansatz für ERP-Systeme und der ias Industrial Application Software mit caniasERP konnte schließlich die Step Ahead GmbH gewinnen. Hier honorierte die Jury die Vielfalt an Branchenmodulen, die Anpassung durch Apps und den Marktplatz für eigene und Drittanbieter-Apps. Die Jury honorierte insbesondere die „faszinierende neue Low-Code-Entwicklungsumgebung und die moderne dokumentenorientierte Datenbanktechnologie“. Gewürdigt wurde außerdem die unternehmerische Entscheidung, mySTEPS auf Basis eines neuen Technologie-Stacks komplett neu zu programmieren.

ERP in der Fertigung

In der Kategorie „ERP in der Fertigung“ konnten sich Systeme bewerben, die ein für die Fertigung spezialisiertes System haben. Dabei wurde zwischen drei Subkategorien unterschieden:

Einzelfertigung

In die Endrunde kamen die ABAS Software GmbH und die 5Cube.digital GmbH, welche die Möglichkeit hatten, sich den Fragen der Jury im Digital Pitch zu stellen. Letztendlich konnte 5Cube.digital mit Monitor G5 von sich überzeugen und den Preis in dieser Kategorie gewinnen. Hier wurden insbesondere kundennutzenstiftende Funktionen gewürdigt, darunter die Ressourcen- und Werkzeugplanung und der Lieferantenforecast zur Zusammenarbeit mit Lieferanten.

Variantenreiche Fertigung

Es handelt sich hierbei um die am meisten umkämpfte Kategorie im gesamten Wettbewerb, mit hochqualitativen Bewerbungen (mit mind. 771 von maximal 1.000 Punkten für den Einzug ins Finale).

Neben der Asseco Solutions AG und der TimeLine Business Solutions GmbH kam die Aptean DACH GmbH in die Endrunde dieser Subkategorie. Schließlich konnte sich die Asseco Solutions AG mit ihrem ERP-System APplus und der absolut höchsten Punktzahl im gesamten Wettbewerb (829 Punkte) durchsetzen. Hier wurden besonders Kriterien des Kundennutzens von der Jury gelobt. Dazu gehören Maßnahmen zur Integration von KI in die Geschäftsprozesse, die Produktkonfiguration, die Texterkennung in E-Mails und die anonymisierte Verarbeitung des Benutzerverhaltens zur Verbesserung der Ergonomie.

High-Tech-Fertigung

Der Titel „Bestes ERP-System 2022 in der High-Tech-Fertigung“ ging an den einzigen Finalisten dieser Kategorie: PSI Automotive & Industry GmbH mit PSIpenta. Mit 766 Punkten zeichnete die Jury die großen Anstrengungen in Offenheit und Technologieunabhängigkeit und die vielfältigen Applikationen in den Bereichen Fertigung, Planung und Steuerung aus. Zudem wurden die Punkte „Integration von Industrie 4.0 Technologien“, „das Variantenmanagement“ und „Neuronale Netze“ unterstrichen.

ERP im Handel

In dieser Kategorie konnten sich Anbieter bewerben, die ein für den Handel spezialisiertes System (bzw. Module für den Einsatz im Handel) anbieten. Dabei wurde je nach Schwerpunkt der Ausrichtung des Anbieters (Selbsteinschätzung) zwischen zwei Subkategorien unterschieden:

Multichannel-Handel 

In dieser Kategorie lieferten sich die D&G Software GmbH und Microtech GmbH ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Schließlich entschied die D&G Software GmbH mit ihrer Omnichannel-Software VS/4 das Finale für sich. Dabei handelt es sich um die zweitbeste Platzierung im Gesamtwettbewerb. Die Jury hob hier insbesondere die konfigurierbare Oberfläche, die Interoperabilität und die vielfältigen Bezahlsysteme hervor, die integriert werden können. Zudem wurde das starke Kooperationsnetzwerk gelobt, welches u. a. das Programmatic Printing ermöglicht, ein Verfahren zur Erstellung und Verteilung von auf den Empfänger individualisierten Druckdokumenten mithilfe eines automatisierten digitalen Druckproduktionsprozesses.

Großhandel 

In der Kategorie „Großhandel“ wurde die CVS Ingenieurgesellschaft mbH mit ALPHAPLAN ERP als „ERP-System des Jahres 2022“ ausgezeichnet. Der Jury gefielen insbesondere Kriterien des Kundennutzens, darunter u. a. die flexible Benutzungsoberfläche, die Fremddatenbankenanbindung, eine REST-API, die sich vom Anwender verwalten lässt, und der Workfloweditor. 

Workflow-driven ERP

Mit der immer schneller voranschreitenden digitalen Transformation steigt der Automatisierungsgrad von Geschäftsprozessen und Funktionen rasant. Eine Automatisierung hat zahlreiche Vorteile, darunter eine Effizienzsteigerung und flexiblere, schnellere Prozesse und Prozessanpassungen. 

In dieser Kategorie konnten sich Anbieter bewerben, die Abläufe durch die automatisierte Koordination und Kontrolle von Geschäftsprozessen ermöglichen. Mit Projektron BCS (Business Coordination Software) kam die Projektron GmbH ins Finale und musste sich gegen die mesonic software gmbh mit ihrem WinLine Workflowmanagementsystem zur grafischen Gestaltung automatisierter Arbeitsprozesse durchsetzen. Der Preis in dieser Kategorie ging an das Berliner Softwarehaus Projektron (mit 780 Punkten).

Insbesondere der BPMN-Workflowdesigner, welcher Synergien zwischen den BCS Modulen schafft, konnte die Jury überzeugen. Hinzu kommen die prozessopmitierte Steuerung durch die systemischen Workflows und die vielen Standardschnittstellen zu anderen Modulen. Bei der Ergonomie wurde das dynamische Design (mit Dark Mode) gelobt.

ERP im Bauwesen

Getrieben durch das Building Information Modeling (BIM) werden immer mehr Prozesse im Bauwesen digitalisiert. In dieser Kategorie können sich Anbieter bewerben, die sich der herausfordernden Branche Bauwesen annehmen und die Geschäftsprozesse rund um Planung, Baustellenabwicklung und Abrechnung kundenoptimal bewältigen.

Die SOFTBAUWARE GmbH konnte das Rennen mit ihrer ERP-Lösung ERP bos gegen NEVARIS Finance von der NEVARIS Bausoftware GmbH gewinnen. Dabei konnte sie die Jury mit ihrer ergonomischen Anwendung und nutzergruppenspezifischen Oberflächengestaltung überzeugen. Der konkrete Kundennutzen wurde bei Bauelementeherstellern durch eine beeindruckende Bestandsreduzierung nachgewiesen. Weiterhin konnten die Geräteneutralität und das BIM überzeugen.

ERP im Rechnungswesen

Das Rechnungswesen stellt die betriebswirtschaftliche Basis eines Unternehmens dar. Oft ist auch eine Rechnungswesen-Software der Einstieg in die Welt der professionellen Anwendungssysteme. In dieser Kategorie konnten sich Anbieter mit Finance-Add-On zu Warenwirtschafts- und ERP-Systemen ebenso bewerben wie Stand-alone-Lösungen.

Die Komplettlösung von der CSS AG schaffte es neben dem ERP-System der Deltra Business Software GmbH & Co. KG in die Endrunde. Am Ende des Tages holte deltra Business Software GmbH & Co. KG  mit orgaMAX den Sieg und damit den Titel „Bestes ERP-System 2022 im Rechnungswesen“. Die Jury lobte die innovative Dokumentenarchitektur, die Automatisierung von Übungsvorgängen, das Hilfecenter mit echten Mitarbeitern und 120 Videos und Kurzartikeln. Zudem wurde der große Modulumfang genannt und die regelmäßige, individuelle Systemanpassung nach Kundenanforderungen und -wünschen.

Open-Source-ERP

Die Zukunft der ERP-Systeme liegt in der Flexibilität. Einige Software Hersteller haben die Basis dafür bereits geschaffen. Die Codes basieren auf Open-Source-Technologien, die es ermöglichen, die Software individuell anzupassen und eine Kompatibilität mit anderen Programmen zu ermöglichen. In dieser Kategorie konnten sich Anbieter bewerben, die den Einsatz von Open-Source-Technologie in ihrem ERP-System ermöglichen. Das ERP-System Odoo von der IFE GmbH konnte sich erfolgreich im Bereich Open-Source-ERP durchsetzen.

Überzeugen konnten der hohe Kundennutzen, die Flexibilität, qualitative Tools und ein Baukasten zum Anschließen eines Contentmanagementsystems. Hinzu kommen eine große Basisfunktionalität, eine Vielzahl von Modulen und 38.000 konfigurierbare Apps.

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Über die Autorin

M. Sc. Jasmin Fattah-Weil ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Prozesse und Systeme an der Universität Potsdam. Seit 2020 forscht sie zu Themen in den Bereichen ERP-Systeme und Digitale Plattformen und ist als Beraterin tätig.

Literatur

[1]: Gronau, N., 2021. ERP-Systeme: Architektur, Management und Funktionen des Enterprise Resource Planning.
Berlin, Boston: De Gruyter Oldenbourg.




 




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