ERP-Einführung

ERP-Vertrieb aus der Küche

Lesedauer: 2 Minuten

25. Oktober 2021

ERP-Vertrieb aus der Küche

Gelegentlich muss Dr. ERPel sich mit den Alltäglichkeiten des ERP-Vertriebs herumschlagen. So finden einige nicht ganz so wichtige Meetings ja als virtuelle Treffen mit mehr oder weniger passender Software statt. Längere Glossen könnte Dr. ERPel über die Mängel einiger dieser Produkte schreiben, aber die Chefredakteurin hat ihm das verboten.

Es wird menschlich

Je länger man sich an diese Online-Meetings gewöhnt, umso mehr Konventionen des Umgangs miteinander scheinen nach Beobachtung von Dr. ERPel in Vergessenheit zu geraten. So saß Dr. ERPel neulich in der − unaufgeräumten − Küche eines ERP-Vertrieblers. Dieser war offenbar nicht willens oder in der Lage, einen dieser schönen Loft-Hintergründe einzustellen. So sahen alle Teilnehmer, wie er hauste. Denken Sie auch an eine bestimmte Art zu wohnen, wenn Sie das Wort hausen hören? Goldrichtig. Nicht nur war die Küche unordentlich, sondern zudem war an der Wand in der Ecke ein undefinierbarer Fleck.

Dr. ERPel hätte schwören können, es sei Schimmel

Vielleicht war es aber auch nur ein unglücklich gewähltes Tapetenmuster, das auf den Bildschirmen der Videokonferenzteilnehmer wie Schimmel an der Wand aussah. Allerdings toppte das äußere Erscheinungsbild des ERP-Vertrieblers sowohl die Unordnung als auch den Fleck an der Wand. Als Bekleidungsstück für den Tag hatte er nämlich ein altes ausgebeultes, vom häufigen Waschen leicht ergrautes und vom langen Tragen sehr zerknautschtes T-Shirt an. Nicht etwa unter dem Hemd, sondern als einzige sichtbare Oberbekleidung.

Steve Jobs sah super aus im schwarzen Rolli

Vermutlich dachte er, es käme nicht darauf an, aber da ist Dr. ERPel altmodisch. Es steigert nicht das Vertrauen in den Anbieter, wenn einer seiner Repräsentanten im ollen T-Shirt repräsentiert. Genauso wie man nicht nicht kommunizieren kann, kann man auch nicht nicht repräsentieren. Da passt ins Bild, dass der Anbieter, zu dem der T-Shirtler gehört, gerade seine Präsenz in Deutschland stark reduziert. Dr. ERPel will das nicht weiter kommentieren, aber eine Frage bleibt: Wenn der Vertriebler im sichtbaren Bereich schon so stark reduziert hatte, was trug er dann im unsichtbaren Bereich? 

Der Tipp von Dr. ERPel: bitten Sie alle Gesprächsteilnehmer ruhig einmal, in der Videokonferenz kurz aufzustehen − bei eingeschalteter Kamera natürlich.

Lesen Sie auch diese Kolumne von Dr. ERPel







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