Trends im ERP-Markt 2019

Norbert Gronau

Nach wie vor kommt die Digitalisierung um ERP-Systeme als wichtigsten Baustein der unternehmensinternen Informationsversorgung nicht herum. Dieser Beitrag beleuchtet anhand einer seit mehreren Jahren durchgeführten Querschnittsstudie des deutschsprachigen ERP-Marktes die wichtigsten Trends im ERP-Markt des Jahres 2019. Dabei werden Herausforderungen, Auswahlgründe, Projektanlässe und Projektziele differenziert und Handlungsempfehlungen für Anwender und Anbieter gegeben.

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Success Story

Wir regeln das schon

Der Lübecker Armaturenhersteller Mankenberg nutzt das prozessorientiert arbeitende Auftragsmanagementsystem ams.erp, um sein Projektgeschäft wirtschaftlich zu steuern.

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Interview

Märkte im Wandel 
ALPHAPLAN-Zielbranchen: Elektronikdistribution 

Spannend an einem Wandel ist der Übergang vom Alten zum Neuen, wenn beides noch Bestand hat und Ziele einigermaßen deutlich sind, aber die Wege dahin noch nicht klar. Das schafft Raum für Kreativität und erfordert Flexibilität und Anpassungsfähigkeit – nicht zuletzt vom ERP-System mit seiner Rückgratfunktion. Die Anbieter können ihrer Rolle als Förderer des Wandels dann am besten gerecht werden, wenn sie nicht nur passende Systeme haben, sondern ihre Branchen kennen – fachlich und „kulturell“. Michael Krutzke (Marketingleiter) und Niclas Ebenthal (Vertrieb) im Interview.

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Tipps von Anbietern

Wie ERP-Systeme den Mittelstand transformieren

Michael Wüstemeier

Die Digitalisierungswelle hat den produzierenden Mittelstand in Deutschland, Österreich und der Schweiz erreicht. Der Veränderungsdruck entsteht auch durch die Transformation hin zur Smart Factory. Es geht darum, effizientere Produktionsprozesse zu schaffen und Industrie 4.0 zu etablieren. Laut einer Studie von Pierre Audoin Consultants (PAC) [1] wollen 62 % der Betriebe deshalb ihre ERP-Lösung in den kommenden zwei Jahren um zusätzliche Funktionen erweitern.

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Open Access

Modernisierung der ERP-Nutzung

Rainer Schulz

Transparenz entlang der Wertschöpfungskette gehört für Unternehmen heutzutage zu den größten Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Materialfluss. Vom Eingang der Ware bis zum fertigen Produkt und schließlich zur Produktauslieferung kommen dabei viele verschiedene Schritte zusammen. Allerdings trägt eine vielfältige Auswahl an Verbesserungsmöglichkeiten für unterschiedliche Prozesse im Lager dazu bei, dieser Schwierigkeit erfolgreich entgegenzutreten. Aber lediglich den Materialfluss der Produktion, der innerhalb eines Betriebs einen Großteil der täglichen Vorgänge einnimmt, verwalten Unternehmen detailliert. Mithilfe von Softwarelösungen, die über flexible Schnittstellen – und somit über die Option der problemlosen Integration in bestehende ERP-Systeme – verfügen, arbeiten sie effektiv.

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Der Einfluss von KI auf die Weiterentwicklung von ERP

Damir Harbas

ERP-Systeme haben sich über die Jahre stark weiterentwickelt und Themen, wie „Big Data“, „Internet of Things“ (IoT) und Industrie 4.0 finden Einzug in die Entwicklung und Nutzung von ERP-Systemen. Doch viele Entwickler von ERP-Systemen, wie SAP, Microsoft oder Oracle bereiten sich schon auf den nächsten Megatrend vor, der einen erheblichen Einfluss auf die Zukunft, nicht nur von ERP-Systemen, haben soll – die „künstliche Intelligenz“ (KI) [1]. Lernende neuronale Netzwerke sind somit in der Lage, selbständig Lösungen für bestimmte Probleme zu erarbeiten bzw. zu finden, die Menschen nur schwer ermitteln könnten [2]. Falls künstliche Intelligenzen schon jetzt selbständig Lösungen zu bestimmten Problemen erarbeiten können und Menschen einfachere Aufgaben abnehmen können, dann stellt sich die Frage, welchen Einfluss eine KI auf zukünftige ERP-Systeme haben wird. Dieser Beitrag zeigt auf, welchen Einfluss die KI auf die Weiterentwicklung von ERP-Systemen haben wird.

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Künstliche Intelligenz verleiht Cyber-Physical Systems Flügel

Volker Gruhn

Cyber-Physical Systems (CPS) sind ein Beispiel für die immer engere Verbindung von digitaler und realer Welt. Denn in CPS werden Abläufe und physische Gegenstände unmittelbar in digitale Prozesse integriert. Für IT-Experten bedeutet das mehr Komplexität in der Entwicklung von IT-Systemen. Denn die bisherige Modellbildung, mit der sie gearbeitet haben, stößt angesichts der Unordnung in der realen Welt an ihre Grenzen. Künstliche Intelligenz (KI) hilft dabei, diese Komplexität zu beherrschen und so den Einsatz von CPS zu erleichtern beziehungsweise zu ermöglichen. Die Stärke von CPS liegt insbesondere im Finden von Optimierungspotenzialen, im Erkennen von Mustern und in der engen Zusammenarbeit mit Menschen. Verfahren wie Machine Learning, das die Grundlage für beispielsweise Bilderkennung oder Spracherkennung liefert, erlauben einerseits engere Interaktionsmöglichkeiten zwischen Mensch und CPS. Andererseits erhöhen diese Techniken den Autonomiegrad, mit dem CPS arbeiten können. In Summe entstehen dank KI neue Einsatzszenarien. Die Kombination dieser Technologien stößt die Tür für die Fabrik der Zukunft auf. Diese Entwicklung muss sich auch in den zugrundeliegenden IT-Systemen niederschlagen, die Unternehmen aufbauen. Die Verantwortlichen müssen Strukturen schaffen, in denen klassische Informationssysteme, CPS und Cognitive Computing Systems integriert zusammenarbeiten können.

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Success Story

Fit für den Wandel

Sondermaschinenbauer Paus nutzt intensives Key-User-Coaching, um die Einführung der Business-Software ams.erp zum Erfolg zu führen

 

Die Hermann Paus Maschinenfabrik entwickelt und produziert Industriegüter für besondere Aufgaben. Immer wieder stößt das Unternehmen in ingenieurtechnische Grenzbereiche vor, die kundenspezifische Lösungen erfordern. So zum Beispiel beim Bau explosionsgeschützter Fahrzeuge für den Kohlebergbau. Der unternehmerische Mut zahlt sich aus: Bereits seit Jahren gehört der 250 Mitarbeiter starke Familienbetrieb zu den führenden Anbietern von mobiler Bergbautechnik weltweit. Zusätzliche Standbeine hat das Unternehmen in den Bereichen Baumaschinen, Lifttechnik und Industriefahrzeuge aufgebaut. Um das immer komplexer werdende Projektgeschäft sicher zu organisieren, hat Paus das Auftragsmanagementsystem ams.erp unternehmensweit eingeführt. Die von der ams.Solution AG entwickelte Enterprise-Resource-Planning-Software (ERP) führt alle kaufmännischen und technischen Informationen zusammen, die im Zuge der Auftragsabwicklung entstehen. Der daraus resultierende Transparenzgewinn hilft Paus, seine Arbeitsabläufe zu optimieren und die Wirtschaftlichkeit der Kundenprojekte sicherzustellen. Um alle Anwender im Unternehmen entsprechend mitzunehmen, hat Paus die Einführung mit einem intensiven Coaching-Programm begleitet und sich damit fit fürs Projekt gemacht.

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Success Story

Die Maschinen rüsten sich selbst

Die Vision einer smarten Produktion nimmt bei vielen mittelständischen Unternehmen bereits konkrete Züge an. Das Familienunternehmen Spelsberg macht erfolgreich vor, wie der Einstieg zur smarten Produktion optimal gelingt.

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Success Story

Projekte, die Leben retten
Die eurofunk Kappacher GmbH plant, fertigt und montiert Rettungsleitstellen mit KUMAVISION

Wenn Menschen in Not sind oder Gefahr im Verzug ist, dann ist es Zeit, den Notruf zu wählen. Rund 1,3 Millionen Mal im Jahr werden in Deutschland Polizei, Rettungsdienst oder Feuerwehr gerufen. Sehr oft gehen diese Telefonate bei Leitstellen von eurofunk ein. Das Unternehmen stattet sie mit Hardware, Software, Kommunikationstechnik sowie Möbeln aus, um Einsätze effizient aufnehmen und koordinieren zu können. Für die Effizienz im eigenen Haus sorgt die KUMAVISION-Branchenlösung für Projektfertiger auf Basis von Dynamics NAV.

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Digital Business Transformation und ERP

Katharina Kompalka und Matthias Parlings

Die vierte industrielle Revolution digitalisiert Geschäftsprozesse und vernetzt zunehmend mit autonomen cyber-physischen Systemen (CPS) reale Komponenten mit der digitalen Welt. Dabei umfasst Industrie 4.0 heute schon eine Vielzahl an Geschäftsbereichen. Neue Technologien dringen immer weiter in den Markt und nehmen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit. Aus diesem Grund müssen sich zunehmend auch KMU mit dem Thema auseinandersetzen. Der häufig vorhandene Mangel an Know-how oder finanzielle Beschränkungen rufen Experten auf den Plan, die sich unter dem Stichwort „Digital Business Transformation“ im Rahmen von Analysen und Workshops unter Berücksichtigung der eingesetzten ERP-Software mit den Möglichkeiten von Industrie 4.0 und der konkreten Umsetzung beschäftigen sollen.

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Wenn Maschinen sprechen lernen
Die Plattform Industrie 4.0 arbeitet an neuen Kommunikationsstandards für die digitalisierte Industrie

Martin Hankel, Bosch Rexroth AG und Christian Diedrich, Institut für Automation und Kommunikation, Magdeburg

Die Digitalisierung verändert die industrielle Produktion in Deutschland nachhaltig: In der Industrie 4.0 entstehen aus Produktionsanlagen sowie Informations- und Kommunikationstechnik intelligente Wertschöpfungsnetzwerke. Mit dem Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 legt die Plattform Industrie 4.0 erstmals ein Koordinatensystem vor, das alle wesentlichen Aspekte von Industrie 4.0 in drei Dimensionen sortiert. Das RAMI-Raster bringt Orientierung, zeigt aber auch weiteren Handlungsbedarf auf dem Weg in die digital-vernetzte Produktion. Ein wesentlicher Bedarf besteht in einem einheitlichen Interaktionsmodell. Sollen Maschinen, Anlagen, Sensoren und Produkte miteinander interagieren, müssen sie die gleiche Sprache sprechen. In der Arbeitsgruppe „Referenzarchitekturen, Standards und Normung“ der Plattform Industrie 4.0 arbeiten Experten aus verschiedenen Bereichen daran, diesen Kommunikationsstandards näher zu kommen und legten im November 2016 neue Ergebnisse vor.

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Wie AR eine Brücke baut zwischen digitaler und physischer Welt
Mit welchen Funktionen Erweiterte Realität alle Bereiche des Unternehmens verändern wird

Eduard Rüsing

Erweiterte Realität steht zwar noch am Beginn der Durchsetzung in der Praxis. Aber die gesamte Bandbreite dieser Technologien, die auch unter dem englischen Begriff Augmented Reality (AR) zusammengefasst werden, hat das Potenzial, in den kommenden Jahren und Jahrzehnten sowohl unsere private Umwelt als auch die Arbeitswelt von Grund auf zu verändern. Beispielsweise wird Erweiterte Realität die Art und Weise verändern, wie wir lernen, wie wir Entscheidungen treffen oder mit der physischen Umwelt interagieren. Sie wird – in ihrer Bedeutung verstärkt noch durch die Kombination mit intelligenten, vernetzten Systemen – eine neue Brücke schlagen zwischen der digitalen und der physischen Welt, zwischen Mensch und Maschine.

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Tipps von Anbietern

Die Transformation zur Smart Factory

Für Fertigungsunternehmen bedeutet Digitale Transformation vor allem die Umwandlung in eine Smart Factory. In einer intelligenten Fabrik – so das Ziel – passen sich dann miteinander vernetzte Roboter, Geräte und Maschinen autonom an neue Anforderungen an und organisieren selbstständig ganze Produktionsprozesse. Für die meisten Fertigungsunternehmen liegt das allerdings noch in weiter Ferne. Im folgenden Beitrag wird erläutert, wie dieses Ziel möglichst schnell und zielgerichtet erreicht werden kann.

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Open Access

Digitale Plattformen als Geschäftsmodell

Daniel Moser, Christoph H. Wecht, Oliver Gassmann

Immer mehr Unternehmen sind Teil einer jungen, digital geprägten Firmengeneration. Angespornt von den Vorbildern im Silicon Valley revolutionieren sie mit innovativen Technologien und ausgefeilten Geschäftsmodellen gesamte Industrien. Während Google und Co. bereits zu den etablierten Konzernen zählen, arbeiten sich Start-ups wie der Lieferservice Delivery Hero, die Onlinebank N26, der Mobilitätsanbieter Limebike oder der Carsharingprovider Turo mit ähnlichen Strategien an die Spitze ihrer Industrien.

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Digitale Transformation von Geschäftsmodellen
Ein praxisorientierter Ansatz für die erfolgreiche Gestaltung

Daniel Schallmo, Hochschule Ulm, Klaus Lang und Manfred Plechaty, Hochschule Neu-Ulm

Was haben Fahrzeughersteller wie Rosenbauer, Logistikunternehmen wie DB Schenker, Kompressorenhersteller wie Bauer, Aufzughersteller wie ThyssenKrupp und Hygieneartikelhersteller wie Hagleitner gemeinsam? Diese Unternehmen haben es verstanden, ihre Kunden in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten zu stellen, Kundenbedürfnisse aufzugreifen und Potenziale der Digitalisierung zu nutzen, um auf intelligentere und schnellere Art Leistungen für Kunden anzubieten. Diese Unternehmen haben es geschafft, den Weg der digitale Transformation ihres Geschäftsmodells strategisch und strukturiert anzugehen und aktiv zu gestalten. Dabei eröffnet die digitale Transformation neue Möglichkeiten der Vernetzung und Kooperation unterschiedlicher Akteure, die z. B. Daten austauschen und somit Prozesse anstoßen sowie neue Geschäftsmodelle ermöglichen. In diesem Zusammenhang spielt die digitale Transformation von Geschäftsmodellen eine besondere Rolle, da alle relevanten Geschäftsmodell-Elemente, statt nur eine Technologie, die digital transformiert werden können, berücksichtigt werden. Wichtig ist dabei, ob ein bestehender Geschäftsprozess digitalisiert oder ein neuer Geschäftsprozess geschaffen wird. Wie die digitale Transformation anhand von fünf Schritten und durch den Einsatz von einfachen Instrumenten erfolgen kann, ist Thema des vorliegenden Beitrags.

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Video

KUMAVision AG



Analytic Manufacturing
Die Industrie hinkt bei der Nutzung von Big Data hinterher

Norbert Gronau

Eine aktuelle Studie in der deutschen Industrie zeigt den Stand des Einsatzes von Business Intelligence (BI-) Funktionen und Business Analytics (BA). Während BI bereits umfassend verwendet wird, hinkt die befragte Fertigungsbranche bei der Nutzung von großen Datenmengen zu Prognose, Simulation und Optimierung hinterher. Der auf [1] basierende Beitrag beleuchtet Hindernisse und Potenziale.

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Management der digitalen Transformation
Controlling und ERP-Systeme im Fokus

Volker Lingnau und Matthias Brenning

ERP-Systeme nehmen im Rahmen der digitalen Transformation eine bedeutende Rolle ein. Im Weiteren werden aus Sicht des Controllings Handlungsbedarfe bzgl. der Informationsversorgung im Allgemeinen und der zugrundeliegenden Kostenrechnungssystematik im Speziellen thematisiert. Letztendlich dient der Beitrag Anbietern sowie Anwendern von ERP-Systemen und Controllern, die Funktionalität ihrer ERP-Lösungen im Kontext der digitalen Transformation kritisch zu evaluieren.

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Self-Service Business Intelligence
Nutzen durch datengetriebenes Marketing

Michael Märtin

Erfolgreiche Unternehmensführung basiert auf korrekten Entscheidungen. Mittlerweile setzen viele Unternehmen Business Intelligence-Systeme (BI) ein, um auf Grundlage von Daten fundierte Erkenntnisse gewinnen zu können. Das versetzt sie in die Lage, auf Geschäftsanforderungen schnell und adäquat zu reagieren. Business Intelligence hat auch in Marketingabteilungen Einzug gehalten, die ebenfalls datengetrieben arbeiten – wobei sie jedoch schnell an Grenzen stoßen. Herkömmliche BI-Lösungen sind für eine Fachabteilung, die auf schnelles, dynamisches und komplexes Käuferverhalten reagieren muss, oftmals zu schwerfällig und ineffizient. Abhilfe versprechen Self-Service Business Intelligence-Lösungen (SSBI), mit denen Fachanwender schnelle Datenabfragen durchführen und valide Datenanalysen erstellen können. Der Nutzen für das Marketing erscheint groß. Aber wie gelingt eine erfolgreiche Implementierung? Und wie ist es um die Zukunft von SSBI bestellt?

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ERP-System des Jahres

Die besten ERP-Systeme:
Der Wettbewerb zum ERP-System des Jahres 2018

 

Norbert Gronau

Seit mehr als zehn Jahren führt das Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam den Wettbewerb zum ERP-System des Jahres durch. Dieser Beitrag beschreibt das Verfahren, nach dem die Preisträger bestimmt werden, zeigt einige Veränderungen der Wettbewerbsbedingungen im Laufe der Jahre auf und nennt die Gewinner 2018 u. a. in den Kategorien Einzelhandel, Serienfertigung, Professional Services und Treiber der Digitalisierung.

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Interview

Cloud und die aktuellen Entwicklungen im Mittelstand

Interview mit Mark Muschelknautz

Die Akzeptanz von Cloud-Angeboten im ERP-Bereich ist vor allem im Laufe des letzten Jahres deutlich gestiegen. Während in 2015 noch 64 % unserer Kunden Cloud-Angebote im Bereich ERP kategorisch ausgeschlossen haben, waren es Anfang 2017 nur noch 28 %.

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Whitepaper

IT-Trends im Großhandel

Das Center for Enterprise Research untersuchte in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift ERP Management die IT-Trends im Großhandel. In diesem Whitepaper wird eine Zusammenfassung der Studie vorgestellt. ERP-Systeme als zentrale Systeme in Unternehmen planen und steuern Ressourcen und bilden Prozesse für alle Bereiche ab. Zu den untersuchten Bereichen zählt der Einsatz von Reports und BI zur messbaren Zielerreichung in Großhandelsunternehmen. Ferner wird der Einsatz von mobilen Geräten und Services, die Anwendung flexibler Automatisierung sowie die Release- und Mandantenfähigkeit eines ERPSystems und ihr Zusammenhang zur Steigerung von Flexibilität und Wandlungsfähigkeit untersucht. Die Integration in die vernetzte Welt mit vor- und nachgelagerten Unternehmen für ein langfristig erfolgreiches Unternehmen schließt die Erhebung der IT-Trends im Großhandel ab.

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Success Story

ALPHAPLAN und seine Zielbranchen – den digitalen Wandel gemeinsam gestalten

Auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ändern sich durch den digitalen Wandel wichtige Rahmenbedingungen – und das oftmals eher kleinschrittig. Darin liegen Chancen und Risiken gleichermaßen. Ein vergrößerter „Radarschirm“ hält die wichtigsten Entwicklungen im Blickfeld, verschafft Zeit und verbessert die eigenen Handlungsmöglichkeiten.

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Sicherheitslücken in SAP®-Anwendungen

Michael Kemmer

Das aktuelle Thema Cyberkriminalität nimmt stetig an Bedeutung zu. Gerade finanziell motivierte Angreifer richten ihre Aufmerksamkeit vermehrt auf die Anwendungsebene. Damit rücken Geschäftsanwendungen wie ERP, CRM und Personalwesen stärker in den Fokus und stellen attraktive Ziele dar. Leider hat oft die ERP-Sicherheit in Unternehmen eine niedrigere Priorität. Daher werden Systeme oftmals im Hinblick auf die Verfügbarkeit des Betriebs jahrelang nicht aktualisiert. [1]

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Success Story

Wäschekrone: Digitalisierung auf Schwäbisch
Mit ALPHAPLAN auf zukunftssicheren Wegen

Heutige Schlagzeilen zur Digitalisierung kommen kaum ohne das Kürzel 4.0 aus, der laufenden Nummer bisheriger „industrieller Revolutionen“. Was so daherkommt, gilt als revolutionär digitalisiert. Unzulässig ist allerdings der Umkehrschluß: Nicht alles Digitalisierte ist revolutionär, so werbewirksam und schlagzeilenträchtig das auch sein könnte. Die „normale“ Digitalisierung unseres Alltags vollzieht sich seit Jahrzehnten, erfolgt evolutionär und folgt der (IT-) technischen Entwicklung – ist aber oft nicht weniger spannend und tiefgreifend.

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SAP S/4HANA

Funktionscheck im Bereich des Produktionscontrollings

Larissa Künzel, Michael Brecht und Tobias Hagen

SAP S/4HANA, das neue ERP-System der SAP SE, wird einem Funktionscheck im Bereich des Produktionscontrollings unterzogen. Ermittelte Anforderungen an die IT-Unterstützung eines modernen Produktionscontrolling-Konzeptes werden auf ihre Umsetzbarkeit mit SAP S/4HANA evaluiert und anschließend in einem realitätsnahen End-to-End-Szenario implementiert. Im aktuellen Release-Stand treten an mehreren Stellen noch funktionale Lücken auf, die nur über den Rückgriff auf Technologien und Oberflächen des Vorgängers SAP ECC geschlossen werden können.

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ERP-Betrieb

Betrieb von ERP-Systemen

Norbert Gronau

Aufgrund ihrer hohen Komplexität bergen ERP-Systeme im täglichen Betrieb eine Reihe von Risiken. Der Betrieb komplexer ERP-Systeme wurde dagegen nur sehr vereinzelt und in Ausschnitten betrachtet. Dies ist besonders im Hinblick auf die hohen Kosten innerhalb der ERP-Betriebsphase bemerkenswert, welche die Einführungskosten im gesamten Lebenszyklus oft um ein Vielfaches übersteigen können. Dieser Beitrag beschreibt, welche Maßnahmen den ERP-Betrieb sicherstellen. Details finden sich in [1].

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Interview

Digitalisierung im Großhandel: Chancen nutzen!

Als Mittler zwischen Produzenten und Endabnehmern hatte der Großhandel jahrzehntelang eine starke Stellung. Es lohnte sich für Produzenten nicht, direkt an Endkunden zu verkaufen. Mit der fortschreitenden Digitalisierung sowohl der Absatzwege als auch der Logistik ändert sich das. Anbieter von ERP-Systemen für den Großhandel müssen sich auf grundlegende Änderungen in ihren Zielmärkten einstellen und diese konzeptionell begleiten. Michael Krutzke, Leiter Marketing, Forschung und Strategien beim ALPHAPLAN-Hersteller CVS Ingenieurgesellschaft mbH im Kurzinterview.

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Internet of Things (IoT) und ERP Systeme
Herausforderungen und erste Maßnahmen

Patrick Hedfeld

Das Internet der Dinge stellt uns vor neue Herausforderungen: Digitalisierung bedeutet nicht nur, dass alle analogen Elemente in die digitale Welt übertragen werden, es bewirkt auch, dass Daten, Verbindungen und Funktionen in ungeahntem Ausmaß möglich werden. Für ERP-Systeme ist dies eine große Chance. Dennoch sollten frühzeitig die aufkommenden Risiken kontrolliert und gesteuert werden können.

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Blockchain-Technologien
Auswirkungen auf die Wertschöpfungskette

Michael Munz und Christian Koot

Die Blockchain-Technologie mit ihren Auswirkungen beschäftigt zunehmend mehr Unternehmen. Während einige ausschließlich an Kryptowährungen denken, rückt für immer mehr Unternehmen die technologische Basis dieser Projekte in den Fokus. Im Hinblick auf Industrieunternehmen verspricht die Technologie großes Potenzial für die Verbesserungen und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle, wodurch neue Anforderungen für Industrieunternehmen entstehen. Für diese entscheidend ist die Frage, wie die neue Technologie ihre bestehenden Geschäftsprozesse verändert und welche neuen Chancen sie bietet. Unsere Untersuchung analysiert mögliche Anforderungen und Potenziale für Industrieunternehmen anhand der betrieblichen Wertschöpfungskette auf Basis von leitfadengestützten Experteninterviews.

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Softwareauswahl und Cloud-Anwendungen

Oliver Bossert, Michael Falkenthal, Mark Mauerwerk und Gunther Piller

Immer mehr Unternehmen setzen Cloud-Anwendungen ein. Eine Untersuchung zeigt nun, wie diese Entwicklung auch die Auswahlprozesse für IT-Produkte und -Dienstleistungen verändert. Vor diesem Hintergrund werden beispielhaft Kriterien zur Bewertung von SaaS-Angeboten für CRM-Systeme diskutiert.

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Interview

Digitale Transformation von Unternehmen

Interview mit Dr. Tim Jeske, Institut für angewandte Arbeitswissenschaft

Dr. Tim Jeske ist wissenschaftlicher Experte des ifaa zu den Themen Industrie 4.0 und Produktions- und Prozessoptimierung.

 

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Nachhaltigkeitsindikatoren im Regelkreis mit der PPS
Zielsetzung, Vorgehen und Ergebnisse

Torsten Stein

In Form der Nachhaltigkeitsberichterstattung werden erstmals sämtliche darauf bezogenen Daten im Unternehmen zusammengestellt und zu Indikatoren aggregiert. Im vorliegenden Bei­trag wird über­prüft, inwieweit dieser Datenpool für die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) genutzt werden kann, um die Nachhaltigkeitsleistung des Unternehmens im Rahmen des Einflusses der PPS zu ver­bessern. Zum Ausgangszustand in der Praxis gehören die wenig ver­breiteten Betrieblichen Umweltinformationssysteme (BUIS) ebenso wie die Potentiale zeigende Erfolgsprojekte, dargestellt am Bei­spiel des Entwicklungsprogramms „Think Blue. Factory“ bei Volkswagen Nutzfahrzeuge.

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Success Story

Süße Geschäfte bei PCO mit der WinLine

„In unserer langjährigen Geschäftsbeziehung haben wir unsere WinLine-Installation im Laufe der Zeit Zug um Zug erweitert. Heute setzen wir die Software in allen Unternehmensbereichen ein und profitieren dabei vom Zusammenspiel einer integrierten Gesamtlösung.“ Andreas Kumeth, Verkaufsleiter

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