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secunet und INNOSYSTEC entwickeln Analyseplattform

secunet und INNOSYSTEC entwickeln Analyseplattform

SCOPE × SINA Cloud kombiniert Datenanalyse und souveräne Cloud-Technologie
Die IT-Unternehmen secunet und INNOSYSTEC haben gemeinsam eine Datenintegrations- und Analyseplattform für deutsche Polizei- und Sicherheitsbehörden entwickelt. Die Lösung SCOPE × SINA Cloud verbindet Analysefunktionen mit einer souveränen Cloud-Infrastruktur und wird vollständig in Deutschland entwickelt und betrieben. Die Plattform soll Behörden dabei unterstützen, große Datenmengen aus unterschiedlichen Quellen sicher zusammenzuführen, zu durchsuchen und auszuwerten. Hintergrund sind steigende Anforderungen an die Verarbeitung sensibler Informationen sowie häufig fragmentierte IT-Landschaften mit begrenzter Interoperabilität. www.secunet.com www.innosystec.de
Red Hat zeigt Prototyp für agentisches Betriebssystem

Red Hat zeigt Prototyp für agentisches Betriebssystem

Open-Source-Ansatz soll skalierbare Infrastruktur für KI-Agenten schaffen
Das Open-Source-Projekt von Red Hat stammt aus dem Emerging-Technologies-Team des Unternehmens und beschäftigt sich mit der Frage, wie Betriebssysteme als Grundlage für agentische KI-Frameworks aufgebaut werden können. Technische Basis ist das Fedora-Projekt bootc. Dabei wird das Betriebssystem nicht klassisch über einzelne Pakete verwaltet, sondern vollständig als Container-Image definiert. Das Image umfasst Kernel, Laufzeitumgebung und zentrale Dienste und kann als bootfähiges Gesamtsystem bereitgestellt werden. Der Ansatz soll eine konsistente und reproduzierbare Infrastruktur für KI-Agenten ermöglichen. Insbesondere in verteilten oder Edge-nahen Szenarien soll sich dadurch die Bereitstellung identischer Laufzeitumgebungen vereinfachen lassen. Gleichzeitig bleiben individuelle Anpassungen möglich. www.redhat.com
POCO standardisiert Lagerprozesse mit Infios

POCO standardisiert Lagerprozesse mit Infios

Go-live markiert den Start der Modernisierung des gesamten Logistiknetzwerks
POCO hat das Warehouse Management System von Infios im Logistikzentrum Trebbin in Betrieb genommen. Die Einführung bildet den Auftakt eines Programms zur Standardisierung und Modernisierung der Logistikprozesse an insgesamt acht Standorten. Hintergrund der Umstellung sind steigende Anforderungen an Transparenz, Prozesssteuerung und die Abwicklung komplexer Warenstrukturen. Besonders in der Möbellogistik ergeben sich hohe Anforderungen durch unterschiedliche Verpackungsgrößen, Gewichte und mehrteilige Produkte, die gemeinsam verwaltet und versendet werden müssen. Nach Angaben des Unternehmens stießen die bislang genutzten ERP-basierten Lagerfunktionen dabei zunehmend an ihre Grenzen. Mit der Einführung von Infios WM trennt POCO die Lagerausführung vom ERP-System und setzt auf eine modulare Architektur für die Supply Chain Execution. Ziel ist es, zentrale Prozesse standortübergreifend zu harmonisieren und gleichzeitig lokale Anforderungen flexibel abzubilden. ...
Infor erweitert KI-Angebot für Unternehmen

Infor erweitert KI-Angebot für Unternehmen

Neue Funktionen von Velocity Suite und Agentic Orchestrator
Die neuen Updates von Infor sollen Unternehmen dabei unterstützen, KI-Anwendungen besser in bestehende Prozesse zu integrieren und von Pilotprojekten in den produktiven Einsatz zu überführen. Die Weiterentwicklungen basieren auf Ergebnissen des Infor Enterprise AI Adoption Impact Index. Für die Studie wurden 1.000 Entscheider in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass viele Unternehmen Schwierigkeiten haben, KI-Projekte zu skalieren und in messbare Ergebnisse zu überführen. Als zentrale Herausforderungen wurden unter anderem Datensicherheit, Compliance-Anforderungen, fehlende interne Kompetenzen sowie unklare Wirtschaftlichkeit genannt. Trotz hoher Erwartungen befinden sich viele Unternehmen weiterhin in frühen Umsetzungsphasen. www.infor.com
Führungswechsel bei prismat

Führungswechsel bei prismat

Die Geschäftsführung wird künftig von Fin Geldmacher und Lothar Grüber getragen
Bei der prismat GmbH kommt es zu einem kurzfristigen Wechsel an der Spitze: Lars Gregor hat sich aus der Geschäftsführung zurückgezogen. Gregor startete bei der prismat GmbH im Jahr 2002. Seit 2008 war er als geschäftsführender Gesellschafter tätig. In den vergangenen Jahren leitete er mitunter den Education-Bereich und war verantwortlich für das prismat-Lösungsportfolio. In seiner Zeit bei dem Unternehmen hat Gregor den Auf- und Ausbau der prismat maßgeblich mitgeprägt. Die ehemaligen Verantwortungsbereiche wurden im Zuge der Niederlegung auf die Geschäftsführer Fin Geldmacher und Lothar Grüber aufgeteilt. www.prismat.de
JOMA setzt auf L-förmiges Shuttle-Lager von HWArobotics

JOMA setzt auf L-förmiges Shuttle-Lager von HWArobotics

Automatisiertes Kartonagenlager nutzt 4-Wege-Shuttle für optimale Flächenausnutzung
JOMA, ein spanischer Sportartikelhersteller und Ausrüster des TSV 1860 München, erweitert seine Logistik um ein automatisiertes Shuttle-Lagersystem. Das Unternehmen verarbeitet jährlich mehr als 440.000 Bestellungen und lagert über 8 Millionen Artikel für den weltweiten Versand. Im Rahmen der bestehenden Automatisierungsstrategie realisiert HWArobotics ein weiteres Shuttle-Lager in einem bestehenden, L-förmigen Gebäude. Zum Einsatz kommen 4-Wege-Shuttles des Typs SLS 600, die eine flexible Nutzung der Lagerfläche ermöglichen und auch rechtwinklig angeordnete Regalstrukturen bedienen können. Die Lösung ist auf eine hohe Lagerdichte ausgelegt und reduziert ungenutzte Flächen im Bestand. Auf rund 1.600 Quadratmetern und einer Höhe von 14 Metern entstehen Kapazitäten für etwa 72.500 Kartonagen. Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit einem lokalen Systemintegrator. Ziel ist eine Inbetriebnahme innerhalb von rund zwölf Monaten. www.hwarobotics.com
Forterro plant Klaes-Übernahme

Forterro plant Klaes-Übernahme

Ausbau des Geschäftsbereichs mit Fokus auf Integration und KI
Forterro hat seine Absicht bekanntgegeben, den Softwareanbieter Klaes zu übernehmen. Das Unternehmen mit Sitz in Ahrweiler entwickelt spezialisierte Software für Hersteller von Fenstern, Türen, Fassaden und Wintergärten aus Aluminium, PVC und Holz. Mit der geplanten Akquisition baut Forterro seinen Geschäftsbereich Windows & Doors weiter aus. Ziel ist es, unterschiedliche Softwarelösungen für handwerklich und industriell geprägte Hersteller stärker zu verzahnen und entlang der gesamten Wertschöpfungskette abzubilden. Durch die Kombination der bestehenden Lösungen von Forterro und Klaes entsteht ein erweitertes Portfolio für Konfiguration, Kalkulation, Produktion sowie Montage- und Installationsprozesse. Kunden sollen dadurch von integrierten Systemlandschaften, höherer Prozessdurchgängigkeit und erweiterten digitalen Funktionen profitieren. www.forterro.com
Twilio erweitert Flex Lösung

Twilio erweitert Flex Lösung

Neues SDK ermöglicht die Integration von Contact-Center-Funktionen in bestehende Anwendungen
Das amerikanische Unternehmen Twilio hat neue Funktionen für seine Contact-Center-Plattform Flex vorgestellt. Firmen können Contact-Center-Funktionen damit direkt in bestehende Anwendungen integrieren. Grundlage ist ein neues Flex SDK, das die Einbindung von Sprach- und Kommunikationsfunktionen in Webanwendungen und CRM-Systeme vereinfacht. Zusätzlich erweitert Twilio die Plattform um neue Analysefunktionen, die Unterstützung von Unterkonten sowie ein neues Preismodell auf Basis von Nutzeranzahl und tatsächlicher Nutzung. Ebenfalls angekündigt wurde eine Integration von Salesforce Voice. Die neuen Funktionen sollen Unternehmen dabei unterstützen, Kundenservice- und Kommunikationsprozesse flexibler zu gestalten sowie KI-gestützte und menschliche Interaktionen besser miteinander zu verbinden. www.twilio.com
Planat entwickelt KI-Funktionen für FEPA

Planat entwickelt KI-Funktionen für FEPA

ERP-Hersteller setzt auf schrittweise Integration mit Fokus auf Datenqualität
Die Planat GmbH arbeitet an der Integration von Künstlicher Intelligenz in ihr ERP-System FEPA. Der Ansatz erfolgt schrittweise und orientiert sich an Anforderungen wie Datenqualität, Prozesssicherheit sowie klaren Governance-Strukturen. Im Fokus steht die praktische Nutzbarkeit der Funktionen im Unternehmensalltag. Ziel ist es, Bedienung, Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu verbessern, ohne zentrale Eigenschaften eines ERP-Systems wie Präzision und Nachvollziehbarkeit zu beeinträchtigen. Ein erster Anwendungsfall ist ein geplanter KI-Assistent, der im Laufe des Jahres 2026 mit Pilotkunden getestet werden soll. Dieser unterstützt Anwender bei Fragen zur Nutzung des Systems und soll insbesondere den Einstieg für neue Nutzer erleichtern.
„Our goal is to give people back their time.“

"Our goal is to give people back their time."

A Deep-Dive Interview with the CEO and CTO of UNIT4 on the Future of ERP
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One year, two C-level leaders, one vision: Simon Paris—CEO at UNIT4 for the past year—and CTO Claus Jepsen combine a fresh perspective with deep expertise. In an interview with Prof. Dr. Norbert Gronau, they discuss the future of the multinational software provider: Was the introduction of voice assistance in 2017 premature? How is UNIT4 addressing increasingly stringent data protection requirements? What are the strategic goals for the coming years?
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