Success Story

Walzen- und Kalanderspezialist Bellmer GapCon fertigt mit KUMAVISION ERP

Wie aus Cellulosefasern Papier wird, damit kennt sich die Bellmer GapCon GmbH aus. Das in Willich ansässige Unternehmen der Bellmer-Gruppe hat sich auf die Entwicklung und Herstellung von Maschinen sowie Anlagen für die Papier- und Zellstoffindustrie spezialisiert.

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Success Story

ERP, CRM und der Digitalisierungsstand in Familienunternehmen

Startposition nach der Krise verbessern

 

Wann immer die „Corona-Krise“ endet – der Neustart wird durch einen scharfen (Aufhol-) Wettbewerb geprägt sein. Die Startplätze werden wesentlich vom allgemeinen Digitalisierungsstand bestimmt – und speziell vom Rückgrat der Geschäftsprozesse, dem ERP-System. Ein Rückstand bei der Digitalisierung ist vor allem kleineren Familienunternehmen zu bescheinigen. Deren volkswirtschaftliche Bedeutung fordert alle Akteure heraus: Familienunternehmen sind im Durchschnitt kleine Unternehmen mit weniger als zehn Beschäftigten, ihnen sind aber mehr als die Hälfte der in der Privatwirtschaft Beschäftigten und des dort erwirtschafteten Umsatzes zuzurechnen. [1] Bei ihnen dürften Personalressourcen und Kapitalkraft sehr begrenzt sein.

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Success Story

Integrierte Verpackungskunst
Somic steuert seinen Wertschöpfungsprozess mit dem durchgängigen Auftragsmanagementsystem ams.erp.

Somic entwickelt und fertigt kundenspezifisch ausgelegte Endverpackungsanlagen. Ein komplexes Projektgeschäft mit mehrmonatigen Durchlaufzeiten und hoher Kapitalbindung. Um die Risiken seiner Großaufträge zu beherrschen, hat das mittelständische Unternehmen alle Arbeitsabläufe in einem durchgängigen Auftragsmanagement vernetzt. Dabei kommt der Anbindung von Fremdfertigern und dem Datenaustausch mit der Produktentwicklung besondere Bedeutung bei.

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Unternehmensportrait

c-entron software gmbh
ERP-Lösung für IT-Systemhäuser

Das Ulmer Unternehmen c-entron software gmbh zählt zu dem führenden Anbieter im ERP-Softwareumfeld und bietet mit der Warenwirtschaft c-entron die maßgeschneiderte Lösung speziell für IT-Systemhäuser in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Seit dem Start im Jahr 2000 liegt der ständige Fokus des Unternehmens darauf, Systemhäusern eine passende Warenwirtschaft anzubieten, welche die Produktivität steigert, verbessert und optimiert.

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Success Story

Unterbrechungsfrei auf Wachstumskurs: 

USV-Anbieter Roton PowerSystems setzt auf Sage 100cloud Plus und xRM

 

Eine der wichtigsten infrastrukturellen Säulen im modernen, digitalen Wirtschaftsgefüge ist das Stromnetz. Stromausfälle sind vor diesem Hintergrund nicht selten gleichbedeutend mit dem Ausfall von Geschäftszeiten, schlimmstenfalls Daten. Nur eine hundertprozentig verlässliche Stromversorgung garantiert reibungslose Geschäftsabläufe und damit zufriedene Kunden – egal ob beim Kassensystem im Supermarkt, bei der Technik auf Veranstaltungen oder bei Produktionsanlagen in der Automobilindustrie. Damit es zu keinen unliebsamen Überraschungen kommt, gilt es, Risiken durch eventuell auftretende Stromausfälle einzudämmen, dadurch finanzielle Verluste sowie Imageschäden abzufedern und für den Fall der Fälle einen Notfallplan zu haben. Für diesen sorgt seit 40 Jahren die Roton PowerSystems GmbH mit Sitz in Baden-Württemberg. Sie bietet Lösungen für eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV-Anlagen) sowie ein umfangreiches Beratungsangebot. Um das eigene Firmenwachstum zu fördern und die IT zu rationalisieren, hat sich Roton für den Einsatz des ERP-Systems Sage 100cloud Plus inklusive des CRM-Zusatzmoduls xRM entschieden. 

 

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Internationale ERP-Projekte

Change Management für internationale ERP-Ablösungen

Victoria Weise und Michael Gröschel

Interkulturelle Unterschiede, verschiedene Unternehmensgrößen und Rechtsformen, aber auch andere Wertvorstellungen bei Aufkauf von Firmen bedingen verschiedene Ansichten des Managements und der Mitarbeiter der beiden zusammengeführten Parteien. Hieraus können Problematiken, vor allem in Großprojekten resultieren. Ein häufiges Vorhaben nach Akquisition eines Unternehmens ist die Integration der Systemlandschaft. Hierzu gehören auch Großprojekte, wie die Ablösung des vorhandenen ERP-Systems. Solch eine Ablösung eines der primären Anwendungssysteme stellt einen weitreichenden Einschnitt in die bisherigen Unternehmensstrukturen dar.

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Whitepaper

MastERPlan für effiziente Prozesse
Mit diesen Tipps gelingt die Einführung eines zukunftsfähigen ERP-Systems

Systeme für das Enterprise-Resource-Planning, kurz ERP-Systeme, gewinnen weiter an Bedeutung. Laut Bitkom arbeitet in Deutschland bereits jedes dritte Unternehmen damit, weitere 21 Prozent planen die Einführung. Dennoch ist die Euphorie nicht ungebrochen. Dies zeigt etwa ein ERP-Report aus den USA*: Dort bewerten 26 Prozent der Befragten die ERP-Einführung in ihrem Unternehmen als Fehlschlag.

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Softwarenanalyse

Analyse zur Software-Fitness von Industrieunternehmen

Werner Quint und Bastian Eine

Auch in der Industriebranche spielt der digitale Wandel eine große Rolle; die intelligente Verschmelzung von Technologien und Abläufen ist unter dem Begriff „Industrie 4.0“ bekannt. Ein grundlegender Aspekt dieses digitalen Wandels ist die Weiterentwicklung der IT-Komponenten innerhalb eines Unternehmens [1]. Somit befindet sich auch die Unternehmenssoftware in einem grundlegenden Wandel bezüglich ihrer Vernetzung und Nutzung. Big Data, Cloud Computing, Künstliche Intelligenz sind dessen Treiber. Aber auch die neue Generation von IT-Nutzern in den Unternehmen, sogenannte „Digital Natives“, treiben diesen Wandel an [2]. Zudem wird durch die moderne Gestaltung von Unternehmensprozessen eine immer höhere Integration von Unternehmenssoftware gefordert. Um diesen Entwicklungstendenzen frühzeitig zu begegnen und die Anforderungen der Unternehmen zu erkennen, sind Analysen zur Software-Fitness von Unternehmen notwendig [3].

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Digitalisierung

Digitale Technologien in der Fertigungsindustrie
Digitalisierung im Spannungsfeld von Effizienzsteigerungen und stärkerer Kundenausrichtung

Stefanie Naujoks

Fertigungsunternehmen stehen heute zwei großen Herausforderungen gegenüber. Zum einen der globale Wettbewerb, der einen globalen Preisdruck mit sich bringt und damit den Druck auf die Unternehmen erhöht, die Effizienz ihrer Prozesse weiter zu verbessern. Zum anderen sind da die Anforderungen des Marktes, die immer schnelllebiger und komplexer werden.

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Tipps von Anbietern

Digitalisierung des Mittelstands
Wertvolle Potenziale mit Cloud Computing heben

Die Cloud kann für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein wichtiger Eckpfeiler sein, um die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Betriebs nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern auch weiter auszubauen. Mithilfe entsprechender Technologien können Firmen ihre Arbeitsabläufe einfacher digitalisieren und an neue Anforderungen anpassen. Sind Geschäftsprozesse, die auf die Unternehmensziele einzahlen, in der Cloud implementiert, bietet sich KMUs die Chance, Marktanteile hinzuzugewinnen und mit ihrem Geschäftsmodell nachhaltig erfolgreich zu sein.

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ERP-Auswahl

Auswahl von ERP-Systemen im Kontext von Individuallösungen

Benedict Bender und Norbert Gronau

Die Auswahl von Standardsoftware stellt viele Unternehmen vor Herausforderungen. Gerade im deutschen Mittelstand kommen vermehrt eigenentwickelte Individuallösungen zum Einsatz. Entsprechende Unternehmen sind daher nicht mit komplexen Softwareauswahlprojekten vertraut. Das breite Angebot an ERP-Systemen erschwert die Vergleichbarkeit der Lösungen und die zielgerichtete Auswahl des idealen Systems zusätzlich.

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Marktübersicht

ERP und Industrie 4.0
Was leisten ERP-Systeme für die Umsetzung von Industrie 4.0?

Sandy Eggert

Hinter dem Begriff Industrie 4.0 verbirgt sich im Allgemeinen die intelligente Vernetzung von der Produktentwicklung über die Produktion, Logistik und Vertrieb bis hin zum Produkteinsatz inkl. der Services sowie einer möglichen Entsorgung oder Recycling. Diese Entwicklungsstufen sollen mit Hilfe von ERP-Systemen in Echtzeit unterstützt werden. Dazu hat die Redaktion der Zeitschrift ERP Management Fragen abgeleitet, die einige ERP-Anbieter beantworten konnten.

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ERP 4.0

ERP und Industrie 4.0

Wilmjakob J. Herlyn

Das Aufkommen der Industrie 4.0 erfordert eine Weiterentwicklung von ERP-Systemen. Durch neue Identifikationstechnologien, Ortungs- und Kommunikationssysteme ergeben sich für die Unternehmen auch im produktions- und betriebswirtschaftlichen Bereich neue Herausforderungen und neue Innovationsmöglichkeiten, denn den Unternehmen stehen permanent genaue Daten über ihre Produkte und Teile im Auftragsprozess zur Verfügung. Die riesige Menge der erfassten Daten erfordert dafür ein geeignetes ERP-System-Konzept, das durch steigende Produktvarianten, Globalisierung der Produktionsnetzwerke und der Produktion nach Kundenauftrag zusätzlich eine noch höhere Priorität bekommt. Dieser Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, auf welcher Grundlage ein solch neues ERP-System 4.0 aufgebaut werden sollte, welche Datenbanken dafür erforderlich sind und welche Eigenschaften und Funktionen es umfassen sollte.

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SAP S/4HANA für den Mittelstand

Umstellung auf SAP S/4HANA

Sabine Söllheim

Ab 2025 setzt SAP voll auf SAP S/4HANA und stellt den Support für alle Vorgängerversionen ein. Viele Unternehmen lassen sich bisher noch Zeit mit der Umstellung. Doch die Komplexität dahinter sollte nicht unterschätzt werden. Da Windows und Unix von SAP HANA nicht mehr unterstützt werden, stehen etliche Unternehmen vor einer doppelten Migration. Die Einführung von SAP S/4HANA (mit Linux als Betriebssystem) erfordert außerdem auch neue Skills in der Belegschaft.

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Integrierte Konzernabschlusserstellung

Peter Preuss und Alexander Oertel

Ein Konzern hat keine eigenständige Buchführung. Stattdessen ergibt sich der Konzernabschluss aus der Konsolidierung der Einzelabschlussdaten der Konzerngesellschaften. Für diesen Prozess wird in der Regel ein Konsolidierungssystem eingesetzt, da hiermit viele Arbeitsschritte (teil-) automatisiert werden können. Konsolidierungssysteme bieten insbesondere Funktionen an, um die Einzelabschlussdaten manuell zu erfassen oder die operativen Buchhaltungssysteme der Tochtergesellschaften so an die Konsolidierungslösung anzubinden, dass die Einzelabschlüsse maschinell geladen werden können. Am Beispiel des KSB Konzerns soll gezeigt werden, wie eine solche automatische Integration funktioniert und welche Vorteile sich hieraus ergeben.

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ERP-Einführungsprojekte

ERP-Einführungsprojekte
Aufbau flexibler und hybrider Vorgehensmodelle

Holger Timinger und Christian Seel

Einführungen von ERP-Lösungen sind komplexe Projekte. Viele enden verspätet, mit Kostensteigerungen oder werden gar abgebrochen. Ein wichtiger Erfolgsfaktor ist ein an das Vorhaben angepasstes Vorgehensmodell für situativ optimiertes Projektmanagement. In diesem Beitrag wird ein Baukasten zur Erstellung flexibler und hybrider Vorgehensmodelle vorgestellt. Die Anwendung dieses Baukastens wird anhand eines ERP-Einführungsprojekts erläutert. Auf diese Weise kann sowohl traditionell-planbasiertes, als auch agiles und hybrides Projektmanagement in einem Projekt eingesetzt werden.

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Success Story

Digitalisierung im Großhandel:
ALPHAPLAN bei Maschinen Stockert

 

Nicht wenige Großhändler aus dem KMU-Segment nutzen die Möglichkeiten des Internet-Vertriebs noch nicht oder nur unzureichend. Das passt ins Bild vom allgemeinen Rückstand dieser Unternehmen in Sachen Digitalisierung, das von hier schon öfter zitierten Studien gezeichnet wird [1].

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Open Access

Digitalisierungsreifegrad-Modelle für KMU

Lukas Waidelich, Alexander Richter, Philip Buthmann, Jonas Wirth und Bernhard Kölmel

Im Zuge der fortschreitenden digitalen Transformation ermöglichen sogenannte Digitalisierungsreifegrad-Modelle Entscheidungsträgern einen detaillierten Überblick der Entwicklung im eigenen Unternehmen. Der Beitrag hat den Anspruch über aktuell verfügbare Reifegradmodelle zu informieren und gibt gleichzeitig eine klare Empfehlung welche Digitalisierungsreifegrad-Modelle besonders praxisrelevant sind und einen Mehrwert bieten.

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Digitalisierung

Digitalisierungsgrad im Mittelstand
Studie zum Digitalisierungsgrad kleiner und mittelständischer deutscher Unternehmen

Kerem Sargut und Andreas Dahmen

Vor dem Hintergrund zunehmend digitaler Prozesse und Dokumentation dieser, wurde im Rahmen einer Studie der Digitalisierungsgrad von 214 kleinen und mittelständischen deutschen Unternehmen untersucht. Davon sprachen 96 % den digitalen Technologien eine besondere Rolle für ihr Geschäftsmodell zu. Besonders im Bereich Finanzen und Controlling wurden systemgestützte Prozesse und ihre Dokumentation für wichtig befunden – mit 93  % und 90  % respektive. Jedoch gaben die Unternehmen an, dass in den verschiedenen Funktionsbereichen nur 15 % bis 20 % bereichsübergreifende IT-Systeme bereits verwenden und nur 21 % bis 29 % der Prozesse in vollkommen digitaler Form vorliegen. Da die Überbrückung dieser entdeckten Distanzen, zwischen Anspruch und tatsächlichem Digitalisierungsgrad, fachspezifisches Expertenwissen und Erfahrung voraussetzt, ist die Einbindung externer Unterstützung empfehlenswert.

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Digitalisierung

Ganzheitliche Nutzung der Digitalisierung für Arbeitsprozesse
Reifegradanalyse für Prozesse und deren Optimierung unter Verwendung eines Ordnungsrahmens für Produktivitätsstrategien

Sebastian Terstegen, Marc-André Weber, Frank Lennings und David Kese

Seit der Hannover Messe 2011 wächst in der Produktion die Bedeutung der Nutzung der Digitalisierung (auch als Industrie 4.0 bezeichnet) und die Präsenz des Themas in der allgemeinen Wahrnehmung steigt stetig. Täglich werden die Unternehmen daran erinnert, wie schnell und weitreichend der Wandel ist, wie viele Chancen er birgt und wie bedrohlich die Folgen eines verspäteten oder gar „verpassten“ Einstiegs wären. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen müssen beim „Wandel zur Industrie 4.0“ und bei der entsprechenden Implementierung und Anwendung digitaler Technologien unterstützt werden. Viele Unternehmen werden nicht sofort in der Lage sein, eine komplett neue Smart Factory zu erschaffen, aber dennoch gilt es, gezielte Investitionen zu tätigen, um sich Schritt für Schritt der Industrie 4.0 anzunähern. Dafür hilft es den Unternehmen, die Potenziale zur Verbesserung, die sie unter Berücksichtigung ihrer aktuellen Situation durch Nutzung der Digitalisierung für ihre Prozesse erreichen können, aufzuzeigen. Zugleich müssen Maßnahmen hergeleitet werden, um diese Potenziale zu realisieren.

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Tipps von Anbietern

Die Transformation zur Smart Factory

Für Fertigungsunternehmen bedeutet Digitale Transformation vor allem die Umwandlung in eine Smart Factory. In einer intelligenten Fabrik – so das Ziel – passen sich dann miteinander vernetzte Roboter, Geräte und Maschinen autonom an neue Anforderungen an und organisieren selbstständig ganze Produktionsprozesse. Für die meisten Fertigungsunternehmen liegt das allerdings noch in weiter Ferne. Im folgenden Beitrag wird erläutert, wie dieses Ziel möglichst schnell und zielgerichtet erreicht werden kann.

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Open Access

Bestimmung nachhaltiger
Anwendungssystemarchitekturen

André Ullrich und Norbert Gronau

Die teilweise sehr kurzfristig notwendige Reaktion auf Veränderungen erfordert von Unternehmen ein hohes Maß an Flexibilität und Reaktionsgeschwindigkeit. Anwendungssystemarchitekturen, die im Wesentlichen aus alten und selbst entwickelten Systemen bestehen, erfüllen häufig diese Anforderungen nicht. Investitionsmittel für neue Software sind jedoch begrenzt, daher müssen Prioritäten in der Ablösung von Altsystemen gesetzt werden. Eine effiziente Analysemethode zur Planung der Erneuerung der Anwendungssystemlandschaft stellt die Wandlungsfähigkeitsanalyse dar. Dieser Beitrag beschreibt Vorgehen und Ergebnisse am Beispiel eines international tätigen Automobilzulieferers.

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Fehler bei der ERP-Auswahl

Tino Niggemeier

Die Wahl einer ERP-Software ist ein komplexer und zeitaufwendiger Prozess. Jeder Fehler dabei kostet Zeit und Geld. Leider gibt es keine allgemeingültige Checkliste, die Fehlentscheidungen verhindert. Auf diese Weise wird eine für das Unternehmen völlig ungeeignete ERP-Lösung eingeführt oder das gesamte Projekt scheitert. Der Autor zeigt die, aus seiner bei der Einführung von ERP-Projekten gewonnenen Erfahrung, am häufigsten auftretenden Fehler bei der ERP-Auswahl auf.

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Das Auslandsgeschäft stärkt den Erfolg

Axel Schmied

Neue Märkte eröffnen neue Chancen. Das internationale Geschäft führt viele Betriebe zum Erfolg. Gerade deutsche Unternehmen sind ausgesprochen erfolgreich darin, sich auch in fremden Nationen zu etablieren. Das zumindest hat die kürzlich erschienene Studie des Bonner Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) ergeben [1]. So stiegen die Umsätze derer, die ins Ausland gingen, um bis zu 60%. Dennoch wagen nicht nur die Großen das internationale Geschäft, auch kleine Mittelständler trauen sich trotz aller Hürden, wie Sprache, Kultur, Gesetzgebung und natürlich der IT, ins Ausland.

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Ein Vorgehensmodell zur erfolgreichen ERP-Einführung

Norbert Gronau, Corinna Fohrholz und Christian Glaschke

Jeder ERP-Anbieter stellt für die Einführung seines ERP-Systems ein Vorgehensmodell bereit. Doch sind diese Vorgehensmodelle tatsächlich für alle Arten von Unternehmen und ERP-Projekten geeignet? Der Beitrag geht auf typische Kritikpunkte an den klassischen Anbieter-Vorgehensmodellen ein und beschreibt ein aus Wissenschaft und Beratungspraxis abgesichertes Vorgehensmodell für eine erfolgreiche ERP-Einführung.

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Best Practices bei der Einführung von ERP-Systemen

Norbert Gronau

Während bei der ERP-Auswahl die Reduzierung der Auswahlsicherheit das wesentliche Ziel darstellt, verfolgt die ERP-Einführung ein Zielbündel rund um die wirtschaftliche Abbildung der wertschöpfenden Geschäftsprozesse im neuen ERP-System. Dieser Beitrag beschreibt die einzelnen Aufgaben, die im Verlauf des Einführungsprozesses zu erfüllen sind, um eine erfolgreiche ERP-Einführung sicherzustellen. Dabei wird ein praxiserprobtes Vorgehensmodell verfolgt.

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Wenn Maschinen sprechen lernen
Die Plattform Industrie 4.0 arbeitet an neuen Kommunikationsstandards für die digitalisierte Industrie

Martin Hankel, Bosch Rexroth AG und Christian Diedrich, Institut für Automation und Kommunikation, Magdeburg

Die Digitalisierung verändert die industrielle Produktion in Deutschland nachhaltig: In der Industrie 4.0 entstehen aus Produktionsanlagen sowie Informations- und Kommunikationstechnik intelligente Wertschöpfungsnetzwerke. Mit dem Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 legt die Plattform Industrie 4.0 erstmals ein Koordinatensystem vor, das alle wesentlichen Aspekte von Industrie 4.0 in drei Dimensionen sortiert. Das RAMI-Raster bringt Orientierung, zeigt aber auch weiteren Handlungsbedarf auf dem Weg in die digital-vernetzte Produktion. Ein wesentlicher Bedarf besteht in einem einheitlichen Interaktionsmodell. Sollen Maschinen, Anlagen, Sensoren und Produkte miteinander interagieren, müssen sie die gleiche Sprache sprechen. In der Arbeitsgruppe „Referenzarchitekturen, Standards und Normung“ der Plattform Industrie 4.0 arbeiten Experten aus verschiedenen Bereichen daran, diesen Kommunikationsstandards näher zu kommen und legten im November 2016 neue Ergebnisse vor.

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Open Access

Digitale Plattformen als Geschäftsmodell

Daniel Moser, Christoph H. Wecht, Oliver Gassmann

Immer mehr Unternehmen sind Teil einer jungen, digital geprägten Firmengeneration. Angespornt von den Vorbildern im Silicon Valley revolutionieren sie mit innovativen Technologien und ausgefeilten Geschäftsmodellen gesamte Industrien. Während Google und Co. bereits zu den etablierten Konzernen zählen, arbeiten sich Start-ups wie der Lieferservice Delivery Hero, die Onlinebank N26, der Mobilitätsanbieter Limebike oder der Carsharingprovider Turo mit ähnlichen Strategien an die Spitze ihrer Industrien.

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Tipps von Anbietern

Wie ERP-Systeme den Mittelstand transformieren

Michael Wüstemeier

Die Digitalisierungswelle hat den produzierenden Mittelstand in Deutschland, Österreich und der Schweiz erreicht. Der Veränderungsdruck entsteht auch durch die Transformation hin zur Smart Factory. Es geht darum, effizientere Produktionsprozesse zu schaffen und Industrie 4.0 zu etablieren. Laut einer Studie von Pierre Audoin Consultants (PAC) [1] wollen 62 % der Betriebe deshalb ihre ERP-Lösung in den kommenden zwei Jahren um zusätzliche Funktionen erweitern.

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Management der digitalen Transformation
Controlling und ERP-Systeme im Fokus

Volker Lingnau und Matthias Brenning

ERP-Systeme nehmen im Rahmen der digitalen Transformation eine bedeutende Rolle ein. Im Weiteren werden aus Sicht des Controllings Handlungsbedarfe bzgl. der Informationsversorgung im Allgemeinen und der zugrundeliegenden Kostenrechnungssystematik im Speziellen thematisiert. Letztendlich dient der Beitrag Anbietern sowie Anwendern von ERP-Systemen und Controllern, die Funktionalität ihrer ERP-Lösungen im Kontext der digitalen Transformation kritisch zu evaluieren.

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Self-Service Business Intelligence
Nutzen durch datengetriebenes Marketing

Michael Märtin

Erfolgreiche Unternehmensführung basiert auf korrekten Entscheidungen. Mittlerweile setzen viele Unternehmen Business Intelligence-Systeme (BI) ein, um auf Grundlage von Daten fundierte Erkenntnisse gewinnen zu können. Das versetzt sie in die Lage, auf Geschäftsanforderungen schnell und adäquat zu reagieren. Business Intelligence hat auch in Marketingabteilungen Einzug gehalten, die ebenfalls datengetrieben arbeiten – wobei sie jedoch schnell an Grenzen stoßen. Herkömmliche BI-Lösungen sind für eine Fachabteilung, die auf schnelles, dynamisches und komplexes Käuferverhalten reagieren muss, oftmals zu schwerfällig und ineffizient. Abhilfe versprechen Self-Service Business Intelligence-Lösungen (SSBI), mit denen Fachanwender schnelle Datenabfragen durchführen und valide Datenanalysen erstellen können. Der Nutzen für das Marketing erscheint groß. Aber wie gelingt eine erfolgreiche Implementierung? Und wie ist es um die Zukunft von SSBI bestellt?

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Sicherheitslücken in SAP®-Anwendungen

Michael Kemmer

Das aktuelle Thema Cyberkriminalität nimmt stetig an Bedeutung zu. Gerade finanziell motivierte Angreifer richten ihre Aufmerksamkeit vermehrt auf die Anwendungsebene. Damit rücken Geschäftsanwendungen wie ERP, CRM und Personalwesen stärker in den Fokus und stellen attraktive Ziele dar. Leider hat oft die ERP-Sicherheit in Unternehmen eine niedrigere Priorität. Daher werden Systeme oftmals im Hinblick auf die Verfügbarkeit des Betriebs jahrelang nicht aktualisiert. [1]

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SAP S/4HANA

Funktionscheck im Bereich des Produktionscontrollings

Larissa Künzel, Michael Brecht und Tobias Hagen

SAP S/4HANA, das neue ERP-System der SAP SE, wird einem Funktionscheck im Bereich des Produktionscontrollings unterzogen. Ermittelte Anforderungen an die IT-Unterstützung eines modernen Produktionscontrolling-Konzeptes werden auf ihre Umsetzbarkeit mit SAP S/4HANA evaluiert und anschließend in einem realitätsnahen End-to-End-Szenario implementiert. Im aktuellen Release-Stand treten an mehreren Stellen noch funktionale Lücken auf, die nur über den Rückgriff auf Technologien und Oberflächen des Vorgängers SAP ECC geschlossen werden können.

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ERP-Betrieb

Betrieb von ERP-Systemen

Norbert Gronau

Aufgrund ihrer hohen Komplexität bergen ERP-Systeme im täglichen Betrieb eine Reihe von Risiken. Der Betrieb komplexer ERP-Systeme wurde dagegen nur sehr vereinzelt und in Ausschnitten betrachtet. Dies ist besonders im Hinblick auf die hohen Kosten innerhalb der ERP-Betriebsphase bemerkenswert, welche die Einführungskosten im gesamten Lebenszyklus oft um ein Vielfaches übersteigen können. Dieser Beitrag beschreibt, welche Maßnahmen den ERP-Betrieb sicherstellen. Details finden sich in [1].

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Internet of Things (IoT) und ERP Systeme
Herausforderungen und erste Maßnahmen

Patrick Hedfeld

Das Internet der Dinge stellt uns vor neue Herausforderungen: Digitalisierung bedeutet nicht nur, dass alle analogen Elemente in die digitale Welt übertragen werden, es bewirkt auch, dass Daten, Verbindungen und Funktionen in ungeahntem Ausmaß möglich werden. Für ERP-Systeme ist dies eine große Chance. Dennoch sollten frühzeitig die aufkommenden Risiken kontrolliert und gesteuert werden können.

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Interview

Cloud und die aktuellen Entwicklungen im Mittelstand

Interview mit Mark Muschelknautz

Die Akzeptanz von Cloud-Angeboten im ERP-Bereich ist vor allem im Laufe des letzten Jahres deutlich gestiegen. Während in 2015 noch 64 % unserer Kunden Cloud-Angebote im Bereich ERP kategorisch ausgeschlossen haben, waren es Anfang 2017 nur noch 28 %.

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Softwareauswahl und Cloud-Anwendungen

Oliver Bossert, Michael Falkenthal, Mark Mauerwerk und Gunther Piller

Immer mehr Unternehmen setzen Cloud-Anwendungen ein. Eine Untersuchung zeigt nun, wie diese Entwicklung auch die Auswahlprozesse für IT-Produkte und -Dienstleistungen verändert. Vor diesem Hintergrund werden beispielhaft Kriterien zur Bewertung von SaaS-Angeboten für CRM-Systeme diskutiert.

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