In diesem Beitrag wird ein Konzept vorgestellt, das bekannte Methoden und Werkzeuge des Requirements-Engineerings so kombiniert, dass Fachabteilungen einen aktiveren Teil bei der Fortentwicklung von Systemen übernehmen können. Dies gilt vor allem für die Entwicklung funktionaler Anforderungen. Das grundlegende Problem: mehr Pflege als Neuentwicklung Wertet man Pressemitteilungen als Indikator, so kann man den Eindruck bekommen, dass Start-ups, technische Innovationen und große Projekte mit wegweisenden Weichenstellungen den Alltag beherrschen, begleitet von neuen IT-Systemen und innovativen Cloud-Anwendungen, die man einfach nur herunterladen müsse, um eine neue …
Zugang beschränkt
Sie sind zur Zeit nicht angemeldet / noch nicht registriert.
Um diesen Inhalt vollständig lesen zu können, müssen Sie über ein entsprechendes inklusiv-Abonnement verfügen. Alternativ können Sie den Zugang auch durch Zahlung eines Einmalpreises erhalten.
| Abo | inklusive | Einzelkauf |
|---|---|---|
| ohne | − | 2,90 € |
| Digital | − | 2,76 € |
| Expert | − | 2,18 € |
| Professional | ✓ | 0,00 € |
Alle Preise enthalten 7% Mehrwertsteuer
Nach Erwerb der Zugangsrechte werden Sie automatisch wieder zu dieser Seite zurückgeleitet.
Tags: Activity Diagrams Legacy-Systeme Personas Requirements Engineering; Use Cases
Branchen: branchenübergreifend
Branchen: branchenübergreifend