ERP-Technologie

Vorhandene ERP-Architekturen kommen seit einiger Zeit unter massiven Stress, wenn es um die Anbindung neuer Technologien geht. Wie gehe ich mit dem Digitalen Zwilling um, den Industrie 4.0 fordert? Wo speichere ich die großen Datenmengen aus meinen Internet-of-Things-Projekten? Und wie werte ich diese aus, im ERP-System, in einer BI-Lösung oder über eine Plattform in der Cloud? Überhaupt, wann lohnt es sich denn, das vorhandene oder neue ERP-System in der Cloud zu betreiben und worauf muss der Anwender achten? Diese Fragen rund um neue ERP-Technologien werden in den folgenden Beiträgen beantwortet.

ERP-Technologie

KI in der Fertigung: Von Pilotprojekten zu Profit

KI in der Fertigung: Von Pilotprojekten zu Profit

KI-Realitätscheck: Viele Werke bleiben stecken – wie AmSafe mit QAD 60% automatisiert
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58,7 Prozent der deutschen Fertigungsunternehmen nutzen KI, doch viele Ergebnisse bleiben hinter den Erwartungen. Sanjay Brahmawar, CEO von Redzone, zeigt, was profitable Werke von Pilotprojekten unterscheidet. Beispiel AmSafe: Der Luftfahrthersteller automatisierte 60 Prozent der Auftragserfassung. Ein pragmatischer CFO-Blick auf KI und eine Einladung, sich den Beweis live in München vom 8. bis 9. Oktober anzusehen.
Wenn gewachsene ERP-Systeme zum Engpass werden

Wenn gewachsene ERP-Systeme zum Engpass werden

ERP-Modernisierung mit Thinkwise: ERP-Systeme zukunftssicher transformieren
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Für die ERP-Modernisierung stehen Unternehmen oft vor Standard-ERP-Migration oder Neuentwicklung. Thinkwise bietet eine 3. Option: die Transformation bestehender ERP-Systeme. Geschäftslogik, Prozesse und Regeln werden KI-gestützt in ein zentrales, ausführbares Anwendungsmodell überführt. So bleiben Unternehmenswissen und Abläufe erhalten, während ERP, Schnittstellen und AI Agents sicher, kontrolliert und zukunftsfähig weiterentwickelt werden.
Integrierte Prozessarchitektur: Basis digitaler Wertschöpfung

Integrierte Prozessarchitektur: Basis digitaler Wertschöpfung

Erkenntnisse aus der Wohnungswirtschaft
Die Wohnungswirtschaft braucht neue Antworten auf steigende Komplexität, Kostendruck und wachsende Digitalisierungsanforderungen. Eine integrierte Prozessarchitektur schafft dafür den Ordnungsrahmen: Sie verbindet end-to-end-Prozesse, wiederverwendbare Prozessmodule, Workflows und interoperable IT-Systeme. Das ERP wird dabei vom zentralen Prozessführer zum stabilen System of Record und schafft Raum für flexible, spezialisierte digitale Lösungen.
Task-Management-Tools im Vergleich: 5 im Praxistest

Task-Management-Tools im Vergleich: 5 im Praxistest

Stärken, Schwächen und Funktionen anhand klarer Bewertungskriterien
Ob Excel-Liste oder Kanban-Board: Die Wahl des richtigen Task-Management-Systems entscheidet mit darüber, ob wachsende Unternehmen den Überblick behalten oder im Chaos versinken. Der Artikel stellt listenbasierte und kanban-orientierte Ansätze gegenüber – Struktur versus Flexibilität, lineare Ordnung versus visueller Workflow. Anhand konkreter Tools und Praxisszenarien zeigt sich, welches Konzept in welchem Szenario wirklich überzeugt.
Agentic AI : Unterstützung statt Dashboard-Dschungel

Agentic AI : Unterstützung statt Dashboard-Dschungel

Wie aktive Agenten den Betriebs Workflow neu definieren
IT-Betriebsteams verwalten heute vielschichtige Ökosysteme mit immer mehr Tools für Monitoring, Observability, ITSM, CMDB, Automatisierung, Security und Asset-Management. Diese liefern aber selten ein einheitliches Lagebild. Koordinierte KI-Agenten, die Datenquellen zusammenführen, Ursachenhypothesen bilden, Maßnahmen vorschlagen und (im klar abgegrenzten Rahmen) Teile der Ausführung übernehmen, werden Teams zukünftig aktiver unterstützen.
Vom Vibe Coding zum Agentic Coding

Vom Vibe Coding zum Agentic Coding

Wie professionelle Softwareentwicklung mit Coding Agents gelingt
Coding Agents beschleunigen den Softwareentwicklungsprozess heute deutlich – in einem Tempo, das etablierte IT-Prozesse herausfordert. Aus Beobachtungen in mehreren Trainings zeigt der Beitrag drei Spannungsfelder, die sich aktiv gestalten lassen: Governance, Integrationsprozesse und die Transformation der Arbeitskultur. Unser Autor gibt konkrete Empfehlungen, wie die berechtigten Einwände gegen Vibe Coding ausgeräumt werden können.
ERP-Landschaft nach Maß

ERP-Landschaft nach Maß

OLYMP Bezner KG setzt auf BE-terna Fashion
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Maßanfertigung versus Standardkonfektion – Individualität und Kosteneffektivität scheinen sich unversöhnlich gegenüberzustehen. Alle der zu fertigenden Artikel werden bei OLYMP in dessen PLM-System entwickelt. Doch dem Mode-Label OLYMP ist es gelungen, seine ERP-Landschaft mithilfe eines flexibel anpassbaren Standardprodukts zu modernisieren und passgenau auf sich zuzuschneiden. Das ist ERP-Maßkonfektion auf Basis von BE-terna Fashion.
Learnings aus den Blackouts

Learnings aus den Blackouts

Handlungsempfehlungen für wandlungsfähige IT-Systeme
Wie bleiben Unternehmen handlungsfähig, wenn zentrale IT-Systeme plötzlich ausfallen? Der Beitrag zeigt anhand realer IT-Blackouts, warum Wandlungsfähigkeit heute entscheidend für stabile Geschäftsprozesse ist. Er erläutert praxisnah, wie Redundanzen, Modularität, Failover-Mechanismen und organisatorische Vorbereitung helfen, Ausfälle schneller zu beherrschen und den Betrieb resilient aufzustellen.
Vibe Coding für ERP: Modernisieren ohne Austausch

Vibe Coding für ERP: Modernisieren ohne Austausch

Wie Microservice-Architekturen Vibe Coding in ERP-Landschaften tragfähig machen
ERP-Systeme stehen unter KI-Druck, aber kein Unternehmen kann seinen Kern ersetzen. Vibe Coding bietet einen dritten Weg: Fachbereichsprototypen docken in Tagen an fachliche Dienste an, nicht an den Monolithen. Der Beitrag zeigt, welche Architektur das möglich macht, welche ERP-Andockpunkte sich anbieten und wie Reifegrad und Risiken geführt werden.
Vibe Coding: Wenn die Fachabteilung selbst entwickelt

Vibe Coding: Wenn die Fachabteilung selbst entwickelt

Wie KI-Tools auch ohne Programmierkenntnisse ERP-Erweiterungen in Reichweite bringen
Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Der Change Request ist vor acht Wochen eingereicht worden. Die IT-Abteilung hat Rückfragen, das Projekt steht in der Prioritätenliste irgendwo hinter der Server-Migration und der Vertriebsleiter tippt weiterhin täglich dieselben Zahlen in eine Excel-Tabelle, die er eigentlich direkt aus dem ERP-System haben könnte. Diese Situation ist in mittelständischen Unternehmen kein Einzelfall, sie ist die Regel. Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Der Change Request ist vor acht Wochen eingereicht worden. Die IT-Abteilung hat Rückfragen, das Projekt steht in der Prioritätenliste irgendwo hinter der Server-Migration und der Vertriebsleiter tippt weiterhin täglich dieselben Zahlen in eine Excel-Tabelle, die er eigentlich direkt aus dem ERP-System haben könnte. Diese Situation ist in mittelständischen Unternehmen kein Einzelfall, sie ist die Regel. ERP-Systeme bilden das Rückgrat operativer Geschäftsprozesse. Ihre Anpassung gilt ...
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