ERP-Technologie, Business Intelligence (BI)

Agentic AI : Unterstützung statt Dashboard-Dschungel

Wie aktive Agenten den Betriebs Workflow neu definieren
23.06.2026 - von Daniel Amor
Lesedauer:  6 Minuten

IT-Betriebsteams verwalten heute vielschichtige Ökosysteme mit immer mehr Tools für Monitoring, Observability, ITSM, CMDB, Automatisierung, Security und Asset-Management. Diese liefern aber selten ein einheitliches Lagebild. Koordinierte KI-Agenten, die Datenquellen zusammenführen, Ursachenhypothesen bilden, Maßnahmen vorschlagen und (im klar abgegrenzten Rahmen) Teile der Ausführung übernehmen, werden Teams zukünftig aktiver unterstützen.

Zugang beschränkt

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet / noch nicht registriert.

Um diesen Inhalt vollständig lesen zu können, müssen Sie über ein entsprechendes inklusiv-Abonnement verfügen. Alternativ können Sie den Zugang auch durch Zahlung eines Einmalpreises erhalten.

Abo inklusive Einzelkauf
ohne 2,90 €
Digital 2,76 €
Expert 0,00 €
Professional 0,00 €

Lesen für einmalig 2,90 €

Alle Preise enthalten 7% Mehrwertsteuer

Nach Erwerb der Zugangsrechte werden Sie automatisch wieder zu dieser Seite zurückgeleitet.


Das könnte Sie auch interessieren

Agentic AI in der ERP-Landschaft

Agentic AI in der ERP-Landschaft

Warum Datenqualität zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor wird
Künstliche Intelligenz verändert derzeit die Rolle klassischer ERP-Systeme. Während ERP-Lösungen weiterhin die operative Prozessabwicklung und Datenhaltung übernehmen, werden sie in vielen Unternehmen zunehmend durch spezialisierte KI-gestützte Forecasting-, Planungs- und Analyse-Systeme ergänzt. Dabei verbinden viele Unternehmen KI vor allem mit Automatisierung. Der größere Hebel liegt derzeit jedoch an anderer Stelle: in einer belastbaren Datenbasis. Datenqualität entwickelt sich damit zur Voraussetzung moderner Geschäftsprozesse – nicht nur in der Bedarfsplanung.
Vom Vibe Coding zum Agentic Coding

Vom Vibe Coding zum Agentic Coding

Wie professionelle Softwareentwicklung mit Coding Agents gelingt
Coding Agents beschleunigen den Softwareentwicklungsprozess heute deutlich – in einem Tempo, das etablierte IT-Prozesse herausfordert. Aus Beobachtungen in mehreren Trainings zeigt der Beitrag drei Spannungsfelder, die sich aktiv gestalten lassen: Governance, Integrationsprozesse und die Transformation der Arbeitskultur. Unser Autor gibt konkrete Empfehlungen, wie die berechtigten Einwände gegen Vibe Coding ausgeräumt werden können.
Learnings aus den Blackouts

Learnings aus den Blackouts

Handlungsempfehlungen für wandlungsfähige IT-Systeme
Wie bleiben Unternehmen handlungsfähig, wenn zentrale IT-Systeme plötzlich ausfallen? Der Beitrag zeigt anhand realer IT-Blackouts, warum Wandlungsfähigkeit heute entscheidend für stabile Geschäftsprozesse ist. Er erläutert praxisnah, wie Redundanzen, Modularität, Failover-Mechanismen und organisatorische Vorbereitung helfen, Ausfälle schneller zu beherrschen und den Betrieb resilient aufzustellen.
Vibe Coding für ERP: Modernisieren ohne Austausch

Vibe Coding für ERP: Modernisieren ohne Austausch

Wie Microservice-Architekturen Vibe Coding in ERP-Landschaften tragfähig machen
ERP-Systeme stehen unter KI-Druck, aber kein Unternehmen kann seinen Kern ersetzen. Vibe Coding bietet einen dritten Weg: Fachbereichsprototypen docken in Tagen an fachliche Dienste an, nicht an den Monolithen. Der Beitrag zeigt, welche Architektur das möglich macht, welche ERP-Andockpunkte sich anbieten und wie Reifegrad und Risiken geführt werden.
Wie stabil ist meine Lieferkette?

Wie stabil ist meine Lieferkette?

Über Datenbasis zur Strategie; strukturierte Resilienzbewertung ist heute nötiger denn je
Aktuelle Krisen und geopolitische Unsicherheiten setzen globale Lieferketten zunehmend unter Druck. Für Unternehmen wird es immer wichtiger, die Risiken ihrer Lieferkette zu erfassen und die Resilienz gezielt zu stärken. Nur so werden Störungen frühzeitig erkannt und kann flexibel darauf reagiert werden. Hierfür müssen die Risiken, denen die Lieferketten ausgesetzt sind, strukturiert aufbereitet werden. Die Resilienz der Lieferkette wird so zu einem strategischen Erfolgsfaktor.