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PSIpenta/ERP überzeugt Frühauf GmbH in Österreich

PSIpenta/ERP überzeugt Frühauf GmbH in Österreich

PSI Software SE gewinnt Auftrag mit modularem ERP und integrierter BPMN-Prozessmodellierung
Die österreichische Frühauf GmbH aus St. Pölten hat PSI Software SE mit der Implementierung des ERP-Systems PSIpenta beauftragt. Das Projekt umfasst die Module Servicemanagement, Lagerverwaltung und Versand sowie PSIpenta/Industrial Apps und eine Kardex-Schnittstelle. PSI setzte sich in einem umfangreichen Auswahlverfahren gegen namhafte Wettbewerber durch. Entscheidend war neben dem modularen Systemaufbau vor allem der PSIpenta/ERP Workflow Developer: Über eine intuitive Web-Oberfläche lassen sich Geschäftsprozesse per BPMN modellieren, anpassen und direkt ins ERP integrieren. Frühauf, spezialisiert auf Automatisierungstechnik und Schaltanlagenbau, bedient Kunden in Energie, Wasserwirtschaft und Rohstoffindustrie weltweit.
FairEnergie setzt auf TENTAC von INTENSE

FairEnergie setzt auf TENTAC von INTENSE

Systemlandschaft wird mit cloudbasierter SAP-S/4HANA-Utilities-Plattform modernisiert
Die FairEnergie GmbH hat sich für die SaaS-Plattform TENTAC von INTENSE auf Basis von SAP S/4HANA Utilities entschieden. Mit der Einführung sollen bestehende SAP-IS-U-Systeme abgelöst, Prozesse standardisiert und die Digitalisierung der Kunden- und Abrechnungsprozesse vorangetrieben werden. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren laut Unternehmen die hohe Standardisierung, die Abdeckung branchenspezifischer Anforderungen sowie die Möglichkeit, zusätzliche Komponenten wie CRM-Funktionen, Kundenportale und Energiedatenmanagement integriert zu nutzen. Zudem bietet die Plattform vorkonfigurierte Best-Practice-Prozesse für Energieversorger. Die neue Lösung soll neben den klassischen Strom- und Gasprozessen auch die Sparten Wasser und Wärme sowie die Abrechnung kommunaler Schwesterunternehmen für Müll und Abwasser unterstützen. Ziel sind durchgängige Abläufe, geringere Prozesskosten und eine stärkere Kundenorientierung. www.FairEnergie.de www.intense.de
Telekom und Scheer kooperieren bei KI-Prozessen

Telekom und Scheer kooperieren bei KI-Prozessen

Partnerschaft setzt auf souveräne Cloud- und KI-Infrastrukturen aus Deutschland
Die Scheer Gruppe und die Telekom-Tochter T-Systems haben eine strategische Partnerschaft im Bereich der Prozess-Agentisierung vereinbart. Ziel der Zusammenarbeit ist es, KI-gestützte Geschäftsprozesse auf Basis europäischer Datenschutz-, Compliance- und Datenhoheitsstandards umzusetzen. Im Rahmen der Kooperation wird Scheer PAS seine Agentic Process Orchestration Plattform künftig auf der T Cloud Public sowie der Industrial AI Cloud von T-Systems betreiben. Die Infrastruktur soll Unternehmen eine sichere Umgebung für die Automatisierung und Orchestrierung von Geschäftsprozessen bieten. Ergänzt wird die Partnerschaft durch die Beratungskompetenz von Scheer IDS im SAP-Umfeld. Das Unternehmen unterstützt Kunden bei der Analyse, Harmonisierung und Transformation von Geschäftsprozessen, um eine belastbare Grundlage für KI-Initiativen und Plattformstrategien zu schaffen. www.telekom.com
Infios bringt KI-gestützte Intelligenz ins Warenlager

Infios bringt KI-gestützte Intelligenz ins Warenlager

Neue WMS-Funktionen von Infios beschleunigen Entscheidungen und optimieren Lagerprozesse in Echtzeit
Infios erweitert sein Warehouse-Management-Portfolio um gezielte KI-Funktionen, die operative Abläufe im Lager grundlegend verändern. Drei spezialisierte Anwendungen stehen im Mittelpunkt: Erstens ermöglicht die intelligente Fehlerbehebung mithilfe von Echtzeitdaten aus dem WMS eine schnelle Diagnose blockierter Bestellungen oder falsch gelagerter Bestände inklusive konkreter Handlungsempfehlungen. Zweitens liefert ein KI-gestützter Wissensassistent Mitarbeitern sofort Antworten in natürlicher Sprache direkt in der Chat-Oberfläche, ohne Wartezeit auf Vorgesetzte. Drittens analysiert ein Coaching-Modul individuelle Leistungsdaten und generiert personalisierte Verbesserungstipps in Echtzeit. Ziel von Infios ist der Übergang von reaktiver Problemlösung zur kontinuierlichen Ausführungsoptimierung durch KI, die direkt in bestehende Workflows eingebettet wird. www.infios.com
Insiders Technologies formt Führung strategisch neu

Insiders Technologies formt Führung strategisch neu

Andree Albrecht übernimmt Geschäftsführung von KI-Pionier Insiders Technologies zum Oktober 2026
Insiders Technologies, seit September 2025 Teil der Proalpha Group, gestaltet seine Führungsspitze konsequent um. Ab Juni 2026 ergänzt Andree Albrecht die Geschäftsführung an der Seite von Gründer Dr. h.c. Werner Weiss. Zum 1. Oktober 2026 übernimmt Albrecht die alleinige Verantwortung. Die gemeinsame Führungsphase soll einen nahtlosen Übergang sichern und strategische Impulse setzen. Albrecht kam 2018 als Sales Director zur Proalpha Group und leitete zuletzt als Geschäftsführer das Gruppenunternehmen Corporate Planning. Weiss hatte Insiders seit der DFKI-Ausgründung 1998 zu einem international führenden Anbieter für KI-basierte Prozessautomatisierung entwickelt. Mit Albrecht gewinnt Insiders ausgewiesene Expertise an der Schnittstelle von Technologie, Daten und Business Value.
PSI ersetzt Altsystem bei FVG durch integrierte ERP-Lösung

PSI ersetzt Altsystem bei FVG durch integrierte ERP-Lösung

FVG führt PSIpenta/ERP ein
Die PSI Software SE hat den Auftrag erhalten, beim Fahrzeugbauer FVG GmbH & Co. KG das ERP-System PSIpenta zu implementieren. Das neue System wird die bisherige Lösung ablösen und künftig zentrale Geschäftsprozesse des Unternehmens unterstützen. Im Rahmen des Projekts werden rund 20 Anwender mit Funktionen für das Auftragsmanagement sowie den Modulen Service- und Variantenmanagement arbeiten. Darüber hinaus kommen Lösungen für die Betriebsdaten- und Personalzeiterfassung zum Einsatz. Ergänzt wird das System durch den integrierten Invoice Connector, der den Empfang und die Verarbeitung von E-Rechnungen automatisiert. Die Rechnungen werden direkt in digitale Buchungs- und Archivierungsprozesse eingebunden. Zudem sorgt eine DATEV-Anbindung für die automatisierte Übertragung buchhaltungsrelevanter Daten in das Rechnungswesen.
Natuvion Austria ernennt neue Geschäftsführerin

Natuvion Austria ernennt neue Geschäftsführerin

Katharina Pietschnig übernimmt Führung des SAP-Transformationsspezialisten in Österreich
Das SAP-Beratungsunternehmen Natuvion hat Katharina Pietschnig zur Geschäftsführerin von Natuvion Austria berufen. Die erfahrene IT-Projektmanagerin und SAP-Expertin verantwortet künftig die strategische Weiterentwicklung des österreichischen Standorts, das Personalmanagement sowie Aus- und Weiterbildung. Pietschnig wechselte nach nur 18 Monaten Unternehmenszugehörigkeit von der Position als Head of Project Excellence & Steering in die Geschäftsführung. Vor ihrem Einstieg bei Natuvion war sie als IT-Projektmanagerin, Coach und ESG-Beraterin tätig. Ihr Fokus liegt darauf, die Transformationsexpertise von Natuvion im österreichischen Markt weiter auszubauen und Kunden bei komplexen IT-Transformationen zu begleiten. Natuvion ist seit 2022 Teil der NTT DATA Business Solutions AG.
Fraunhofer IWU entwickelt KI-Prognosetool für MÖVE

Fraunhofer IWU entwickelt KI-Prognosetool für MÖVE

Neuronale Netze erkennen saisonale Muster und erklären 82,7 Prozent der Verkaufsschwankungen
Das Fraunhofer IWU hat gemeinsam mit der Logsol GmbH für den sächsischen Textilhersteller frottana Textil GmbH ein KI-gestütztes Bedarfsprognosetool entwickelt, das monatliche Verkaufszahlen auf Basis historischer Absatzdaten prognostiziert. Eingesetzt werden neuronale Netze, die saisonale Nachfragemuster und Trends automatisch erkennen. Die Projektergebnisse sind überzeugend: 82,7 Prozent der Verkaufsschwankungen erklärt das Modell zuverlässig, die mittlere Abweichung liegt bei nur rund 9 Prozent. Das Tool ersetzt fehleranfällige manuelle Excel-Prozesse, bindet vorhandenes Mitarbeiterwissen ein und schafft eine transparente, datenbasierte Grundlage für Absatz-, Bestell- und perspektivisch auch Produktionsplanung.
KI-Angriffe treffen zwei Drittel des DACH-Mittelstands

KI-Angriffe treffen zwei Drittel des DACH-Mittelstands

DXC-Studie belegt: Cybersicherheit wird zur wichtigsten Investitionspriorität im Mittelstand
Nahezu permanente KI basierte Angriffe auf KMUs ©by DXC Zwei Drittel der mittelständischen Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind bereits KI-basierten Cyberangriffen ausgesetzt. Das belegt der DXC Digital Future Monitor 2026, für den DXC Technology 147 Geschäftsführer und IT-Entscheider mittelständischer Unternehmen befragen ließ. Drei von vier Entscheidern stufen Cyberkriminalität als wichtige bis sehr wichtige Bedrohung ihrer Wettbewerbsfähigkeit ein. 63 Prozent setzen bereits selbst KI zur Abwehr ein. Mit 59 Prozent plant der Mittelstand im Technologievergleich die stärksten Ausgabensteigerungen für Cybersicherheit. Dennoch bestehen gefährliche Lücken: 27 Prozent schulen Mitarbeiter nicht regelmäßig, 22 Prozent besitzen keinen Notfallplan für Hackerangriffe. DXC mahnt, Grundlagen vor Technologieinvestitionen zu sichern. www.dxc.com
TUP setzt auf dauerhaften Retrofit als WMS-Zukunftsprinzip

TUP setzt auf dauerhaften Retrofit als WMS-Zukunftsprinzip

Kontinuierliche Weiterentwicklung statt Migrationsprojekte: TUP.WMS bleibt stets aktuell
Es bleibt alles im Fluss mit permanentem Retrofits ©TUP Starre WMS-Modernisierungszyklen kosten Unternehmen genau die Agilität, die in volatilen Märkten über ihre Wettbewerbsfähigkeit entscheidet. TUP Warehouse Management Solutions setzt diesem veralteten Modell das Konzept des Permanenten Retrofits entgegen: TUP.WMS wird nicht in großen Abständen migriert, sondern im laufenden Betrieb kontinuierlich weiterentwickelt. Funktionen, Prozesse und Integrationen passen sich fortlaufend an neue Marktanforderungen, Technologien und Geschäftsmodelle an. Individuelle Prozesslandschaften bleiben damit langfristig erhalten, ohne die operative Stabilität zu gefährden. TUP stellt dieses Leitprinzip auf der LogiMAT 2027 ab dem 16. März in Stuttgart in den Mittelpunkt. www.tup.com
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