Die Digitalisierungswelle hat den produzierenden Mittelstand in Deutschland, Österreich und der Schweiz erreicht. Der Veränderungsdruck entsteht auch durch die Transformation hin zur Smart Factory. Es geht darum, effizientere Produktionsprozesse zu schaffen und Industrie 4.0 zu etablieren. Laut einer Studie von Pierre Audoin Consultants (PAC) [1] wollen 62 % der Betriebe deshalb ihre ERP-Lösung in den kommenden zwei Jahren um zusätzliche Funktionen erweitern. Digitalisierung wird teilweise auch als Synonym von Industrie 4.0 verwendet. Mittelständler brauchen außerdem mehr Internationalisierung, mobile Einsatzmöglichkeiten, die richtige Balance von agilen und stabilen Prozessen und die nahtlose Kopplung des Shopfloors an das ERP-System. Auch die Datenqualität sowie die Vernetzung von Daten und Wissen sind für sie sehr relevant. Agil und tief integriert Agilität gehört zu den aktuellen Themen. Doch bei aller Flexibilität benötigen Unternehmen stabile Backbone-Systeme, ...