Software muss flexibel an Kundenanforderungen angepasst werden. Dabei ist ein hoher Standardisierungsgrad erforderlich, um Software in IT-Architekturen und Geschäftsmodelle integrieren zu können. Aktuell fehlt es an kohärenten Sets von Prozess-Prinzipien in der Standardisierung von Software-Produkten. In diesem Beitrag wird ein Lösungsmodell vorgeschlagen, das Geschäftsprozess- und IT-Sicht innerhalb der Softwareentwicklung vereint und damit einen Beitrag zur Prozessoptimierung im Projektmanagement leistet. Sowohl die von der Software bereitgestellten Dienste als auch flankierende Dienstleistungen, zu denen Schulungen, Installation und insbesondere der IT-Support [1] zählen, erfordern ein strategisches Serviceverständnis. Dabei sind Services "elementare Bausteine einer Systemarchitektur, die eine definierte Aufgabe für unterschiedliche Geschäftsfunktionen ausführen" [1]. Die Modularisierung von Services, also eine Mehrfachverwendung einzelner Leistungen [1], sind ...