Branche: branchenübergreifend

Fit für die digitale Transformation mit KUMAVISION

Fit für die digitale Transformation mit KUMAVISION


ERP mit dem KUMA-Effekt: Bereit für Industrie 4.0
Bilden Sie Ihre gesamten Unternehmensprozesse auf einer einheitlichen Datenplattform ab und profitieren Sie von den Vorteilen, die Ihnen die inte- grierte ERP-Branchensoftware von KUMAVISION für die Fertigungsindustrie und ihre Basis Microsoft Dynamics 365 Business Central bietet. Vernetzen Sie Maschinen, Produkte und Kunden. Reagieren Sie schneller als der Wettbewerb auf Markt- und Kundenanforderungen. Realisieren Sie Einspar- potenziale des Internets der Dinge. Nutzen Sie den KUMA-Effekt! Der KUMA-Effekt für Ihre Branche Die ERP-Branchenlösung für Fertigungsbetriebe von KUMAVISION basiert auf modernster Technologie von Microsoft – Dynamics 365 Business Central verfügt schon heute über die Features von morgen: Einheitliche Datenbasis für ERP, CRM, IIoT, KI, Business Analytics, Bilderkennung, Office u.v.m. Zahlreiche praxiserprobte Best-Practice-Prozesse für Ihre Branche IIoT-Integration für eine herstellerunabhängige Vernetzung des Maschinenparks KI-Services aus Microsoft ...
Modernisierung der ERP-Nutzung

Modernisierung der ERP-Nutzung

Transparenz entlang der Wertschöpfungskette gehört für Unternehmen heutzutage zu den größten Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Materialfluss. Vom Eingang der Ware bis zum fertigen Produkt und schließlich zur Produktauslieferung kommen dabei viele verschiedene Schritte zusammen. Allerdings trägt eine vielfältige Auswahl an Verbesserungsmöglichkeiten für unterschiedliche Prozesse im Lager dazu bei, dieser Schwierigkeit erfolgreich entgegenzutreten. Aber lediglich den Materialfluss der Produktion, der innerhalb eines Betriebs einen Großteil der täglichen Vorgänge einnimmt, verwalten Unternehmen detailliert. Mithilfe von Softwarelösungen, die über flexible Schnittstellen – und somit über die Option der problemlosen Integration in bestehende ERP-Systeme – verfügen, arbeiten sie effektiv. Vermehrt vernetzen Hersteller ihre Produktionsprozesse in verschiedenen Industriebereichen digital miteinander. Die Option der Verknüpfung zeigt sich in unterschiedlichen ...
Wie ERP-Systeme den Mittelstand transformieren

Wie ERP-Systeme den Mittelstand transformieren

Die Digitalisierungswelle hat den produzierenden Mittelstand in Deutschland, Österreich und der Schweiz erreicht. Der Veränderungsdruck entsteht auch durch die Transformation hin zur Smart Factory. Es geht darum, effizientere Produktionsprozesse zu schaffen und Industrie 4.0 zu etablieren. Laut einer Studie von Pierre Audoin Consultants (PAC) [1] wollen 62 % der Betriebe deshalb ihre ERP-Lösung in den kommenden zwei Jahren um zusätzliche Funktionen erweitern. Digitalisierung wird teilweise auch als Synonym von Industrie 4.0 verwendet. Mittelständler brauchen außerdem mehr Internationalisierung, mobile Einsatzmöglichkeiten, die richtige Balance von agilen und stabilen Prozessen und die nahtlose Kopplung des Shopfloors an das ERP-System. Auch die Datenqualität sowie die Vernetzung von Daten und Wissen sind für sie sehr relevant. Agil und tief integriert  Agilität gehört zu den aktuellen Themen. Doch bei aller Flexibilität benötigen Unternehmen stabile Backbone-Systeme, ...
Trends im ERP-Markt 2019

Trends im ERP-Markt 2019

Nach wie vor kommt die Digitalisierung um ERP-Systeme als wichtigsten Baustein der unternehmensinternen Informationsversorgung nicht herum. Dieser Beitrag beleuchtet anhand einer seit mehreren Jahren durchgeführten Querschnittsstudie des deutschsprachigen ERP-Marktes die wichtigsten Trends im ERP-Markt des Jahres 2019. Dabei werden Herausforderungen, Auswahlgründe, Projektanlässe und Projektziele differenziert und Handlungsempfehlungen für Anwender und Anbieter gegeben. Marktbeobachtung  Am Center for Enterprise Research der Universität Potsdam existiert die Datenbank „ERP Wissen“, in der seit 2007 alle publizierten ERP-Projekte in Deutschland verzeichnet werden (Bild 1). Diese Projekte werden von Wissenschaftlern kontinuierlich um Informationen zu Projektgründen, Projektzielen und Gründen für die Auswahl des zuletzt eingeführten Systems ergänzt. Mit über 1600 Projekten von mehr als 300 Systemen stellt diese Datenbank eine einzigartige Basis für die ...
ERP 2/2016: ERP-Verträge

ERP 2/2016: ERP-Verträge

Verträge und ihre Erforderlichkeit im ERP-System
Die Wichtigkeit von Verträgen in der ERP-Landschaft ist unbestritten. Was tun, um unangenehme Überraschungen im Schadensfall zu vermeiden und ausgewogene Projektverträge zu erstellen? Diese Ausgabe von ERP Management liefert wichtige Hinweise. Wir geben einen Überblick über den Regelungsumfang von Verträgen für ERP-Systeme, die verschiedenen Vertragstypen und wie Risiken in Verträgen und innerhalb von ERP-Systemen minimiert werden können.
ERP 1/2016: ERP der Zukunft

ERP 1/2016: ERP der Zukunft

Was zukünftig von ERP-Systemen erwartet wird.
Wie trifft man die richtige ERP-Auswahl für sein Unternehmen? Wie gestaltet sich die Einführung eines neuen Systems? Und wie sieht es mit der Benutzerfreundlichkeit für den Mittelstand aus? Inwiefern beeinflussen Usability, Connectivity und Datability ERP-Systeme? Um Ihnen die Entscheidung für das richtige ERP-System zu erleichtern, widmet sich diese Ausgabe von ERP Management diesen Fragen.
Wird Microsoft immer schlimmer?

Wird Microsoft immer schlimmer?

Dr. ERPel über verschwindende Daten und fehlende Innovation
Dr. ERPel fallen auf Anhieb mehrere Erfindungen von Microsoft ein, die er klasse findet. So ist die Hololens das State-of-the-art-Produkt für VR-Anwendungen. Die leider wieder eingestellte Gestenerkennung Kinect war sogar sensationell. Nun konzentriert sich der Konzern aus Redmond wieder auf das, was er am besten kann. Nein, ich meine nicht die Weiterentwicklung von Betriebssystemen und Office-Produkten, sondern die Möglichkeiten, den Kunden das Geld durch wiederkehrende Lizenzzahlungen aus der Tasche zu ziehen. "Microsoft kann am besten den Kunden das Geld aus der Tasche ziehen" Fragestellungen wie Softwarequalität, Verbesserung von Produktivität für den Anwender, Wartbarkeit für den Administrator oder gar Innovationen - alles Themen, bei denen Microsoft kein Vorreiter ist. Dr. ERPel ermittelt immer amüsiert die Wartezeit einer Zuhörergruppe, bis es einem Powerpoint-Vortragenden endlich mit der Maus gelingt, das winzige Quadrat unten rechts zu finden, mit dem die ...
Projektorientierte Unternehmenslösungen im Zeitalter der Digitalisierung

Projektorientierte Unternehmenslösungen im Zeitalter der Digitalisierung

DeskWare Products GmbH bietet als Softwarehersteller mit dem Programmsystem DW.business Software eine modulare Softwarelösung zur Steuerung aller Prozesse und Projekte eines mittelständigen Unternehmens. Die projektorientierte Unternehmenslösung ermöglicht neben den zentralen Aufgabenbereichen von ERP, CRM und Projektmanagement, Materialwirtschaft, Personal- und Zeitmanagement eine optimale Abbildung der Projektorganisation und bildet jeden Unternehmensprozess bis in das einzelne Projekt ab. Das Controlling über allgemeine buchhalterische Funktionen wird dabei parallel durch die Projektsichtweise ergänzt und führt zu einer effizienten und „just-in-time“ Steuerung aller Projektabläufe. Das deutsche Unternehmen bietet mit der mehrsprachigen Softwarelösung ein integriertes Vertragsmanagement, Service- & und Ticketsystem, Ressourcen-, Personal- & Hotelplanung sowie ein Modul zur Beschreibung aller internen Prozesse, QM Maßnahmen und Datenschutzaufgaben. Ein ...
Digitale Transformation von Geschäftsmodellen

Digitale Transformation von Geschäftsmodellen

Ein praxisorientierter Ansatz für die erfolgreiche Gestaltung
Was haben Fahrzeughersteller wie Rosenbauer, Logistikunternehmen wie DB Schenker, Kompressorenhersteller wie Bauer, Aufzughersteller wie ThyssenKrupp und Hygieneartikelhersteller wie Hagleitner gemeinsam? Diese Unternehmen haben es verstanden, ihre Kunden in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten zu stellen, Kundenbedürfnisse aufzugreifen und Potenziale der Digitalisierung zu nutzen, um auf intelligentere und schnellere Art Leistungen für Kunden anzubieten. Diese Unternehmen haben es geschafft, den Weg der digitale Transformation ihres Geschäftsmodells strategisch und strukturiert anzugehen und aktiv zu gestalten. Dabei eröffnet die digitale Transformation neue Möglichkeiten der Vernetzung und Kooperation unterschiedlicher Akteure, die z. B. Daten austauschen und somit Prozesse anstoßen sowie neue Geschäftsmodelle ermöglichen. In diesem Zusammenhang spielt die digitale Transformation von Geschäftsmodellen eine besondere Rolle, da alle relevanten Geschäftsmodell-Elemente, statt ...
Digitale Plattformen als Geschäftsmodell

Digitale Plattformen als Geschäftsmodell

Immer mehr Unternehmen sind Teil einer jungen, digital geprägten Firmengeneration. Angespornt von den Vorbildern im Silicon Valley revolutionieren sie mit innovativen Technologien und ausgefeilten Geschäftsmodellen gesamte Industrien. Während Google und Co. bereits zu den etablierten Konzernen zählen, arbeiten sich Start-ups wie der Lieferservice Delivery Hero, die Onlinebank N26, der Mobilitätsanbieter Limebike oder der Carsharingprovider Turo mit ähnlichen Strategien an die Spitze ihrer Industrien. Ermöglicht wird diese Entwicklung durch drei wesentliche Treiber:  eine zunehmende Digitalisierung von Produkten, Prozessen und Dienstleistungen,  das Emporkommen von Plattformen,  die beschleunigte Innovation von Geschäftsmodellen.  Sensoren und die wachsende Vernetzung von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen tragen einen wesentlichen Teil zur Digitalisierung bei. Daraus resultieren einerseits neue Funk-tionsumfänge von Produkten und fortschrittliche Dienstleistungen, ...
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