Fertigung

In der Fertigung steht die gleichzeitige Optimierung von Kapazitäten, Material und Terminen im Vordergrund. Zusätzlich müssen von den ERP-System Fragen der Lieferkettentransparenz beantwortet werden. Insbesondere die umfangreichen Planungsanforderungen machen ERP-Systeme für die Fertigung eines der interessantesten Anwendungsgebiete für KI. 

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Handlungsmuster der Feuerwehr für den IT-Support?

Handlungsmuster der Feuerwehr für den IT-Support?

Einsatzorganisationen wie z. B. Feuerwehr oder Technisches Hilfswerk müssen sehr schnell auf teilweise unbekannte Lagen reagieren und angemessene Hilfeleistung erbringen. Können Prinzipien dieser Organisationen auf den IT-Support übertragen werden? Ein Experiment in einer IT-Service-Einheit geht dieser Frage nach und zeigt überraschende Ergebnisse. Bild 1: Verteilung der Incidents.   Die Situation im IT-Support Ziel der Wartungsorganisation ist die Sicherstellung eines dauerhaften, effizienten und störungsfreien Betriebs innerhalb der gesamten Laufzeit des ERP-Systems [1]. Die Wartungsorganisation umfasst die Prozesse des IT-Servicemanagement, der Qualifizierung, des Projektmanagements sowie der internen Kommunikation und Dokumentation. Schwerpunkt bilden dabei die Serviceprozesse zum ERP-Betrieb, wie sie z. B. im ITIL-Prozessmodell (IT Infrastructure Library) abgebildet werden, und die Abläufe zur Qualifizierung der Mitarbeiter in IT-Fragen. Die ...
Digitalisierungsreifegrad-Modelle für KMU

Digitalisierungsreifegrad-Modelle für KMU

Im Zuge der fortschreitenden digitalen Transformation ermöglichen sogenannte Digitalisierungsreifegrad-Modelle Entscheidungsträgern einen detaillierten Überblick der Entwicklung im eigenen Unternehmen. Der Beitrag hat den Anspruch über aktuell verfügbare Reifegradmodelle zu informieren und gibt gleichzeitig eine klare Empfehlung welche Digitalisierungsreifegrad-Modelle besonders praxisrelevant sind und einen Mehrwert bieten. Digitale Reifegradmodelle und Digitalisierungschecks stellen Instrumente zur Konzeption und Messung der Reife eines Unternehmens oder eines Prozesses in Bezug auf einen bestimmten Zielzustand dar [1]. Im Kontext der digitalen Transformation können Reifegradmodelle den Ist-Zustand der Unternehmen in Form einer Bewertung abbilden und so den Status Quo im Unternehmen aufzeigen. In vielen Unternehmen stehen die relevanten Entscheidungsträger aus dem IT-Bereich im Fokus der digitalen Gestaltung. Die Einführung oder Erweiterung von bestehenden ERP-Systemen ...
Fit für die digitale Transformation mit KUMAVISION

Fit für die digitale Transformation mit KUMAVISION


ERP mit dem KUMA-Effekt: Bereit für Industrie 4.0
Bilden Sie Ihre gesamten Unternehmensprozesse auf einer einheitlichen Datenplattform ab und profitieren Sie von den Vorteilen, die Ihnen die inte- grierte ERP-Branchensoftware von KUMAVISION für die Fertigungsindustrie und ihre Basis Microsoft Dynamics 365 Business Central bietet. Vernetzen Sie Maschinen, Produkte und Kunden. Reagieren Sie schneller als der Wettbewerb auf Markt- und Kundenanforderungen. Realisieren Sie Einspar- potenziale des Internets der Dinge. Nutzen Sie den KUMA-Effekt! Der KUMA-Effekt für Ihre Branche Die ERP-Branchenlösung für Fertigungsbetriebe von KUMAVISION basiert auf modernster Technologie von Microsoft – Dynamics 365 Business Central verfügt schon heute über die Features von morgen: Einheitliche Datenbasis für ERP, CRM, IIoT, KI, Business Analytics, Bilderkennung, Office u.v.m. Zahlreiche praxiserprobte Best-Practice-Prozesse für Ihre Branche IIoT-Integration für eine herstellerunabhängige Vernetzung des Maschinenparks KI-Services aus Microsoft ...
Künstliche Intelligenz verleiht Cyber-Physical Systems Flügel

Künstliche Intelligenz verleiht Cyber-Physical Systems Flügel

Cyber-Physical Systems (CPS) sind ein Beispiel für die immer engere Verbindung von digitaler und realer Welt. Denn in CPS werden Abläufe und physische Gegenstände unmittelbar in digitale Prozesse integriert. Für IT-Experten bedeutet das mehr Komplexität in der Entwicklung von IT-Systemen. Denn die bisherige Modellbildung, mit der sie gearbeitet haben, stößt angesichts der Unordnung in der realen Welt an ihre Grenzen. Künstliche Intelligenz (KI) hilft dabei, diese Komplexität zu beherrschen und so den Einsatz von CPS zu erleichtern beziehungsweise zu ermöglichen. Die Stärke von CPS liegt insbesondere im Finden von Optimierungspotenzialen, im Erkennen von Mustern und in der engen Zusammenarbeit mit Menschen. Verfahren wie Machine Learning, das die Grundlage für beispielsweise Bilderkennung oder Spracherkennung liefert, erlauben einerseits engere Interaktionsmöglichkeiten zwischen Mensch und CPS. Andererseits erhöhen diese Techniken den Autonomiegrad, mit dem CPS arbeiten ...
Der Einfluss von KI auf die Weiterentwicklung von ERP

Der Einfluss von KI auf die Weiterentwicklung von ERP

ERP-Systeme haben sich über die Jahre stark weiterentwickelt und Themen, wie „Big Data“, „Internet of Things“ (IoT) und Industrie 4.0 finden Einzug in die Entwicklung und Nutzung von ERP-Systemen. Doch viele Entwickler von ERP-Systemen, wie SAP, Microsoft oder Oracle bereiten sich schon auf den nächsten Megatrend vor, der einen erheblichen Einfluss auf die Zukunft, nicht nur von ERP-Systemen, haben soll – die „künstliche Intelligenz“ (KI) [1]. Lernende neuronale Netzwerke sind somit in der Lage, selbständig Lösungen für bestimmte Probleme zu erarbeiten bzw. zu finden, die Menschen nur schwer ermitteln könnten [2]. Falls künstliche Intelligenzen schon jetzt selbständig Lösungen zu bestimmten Problemen erarbeiten können und Menschen einfachere Aufgaben abnehmen können, dann stellt sich die Frage, welchen Einfluss eine KI auf zukünftige ERP-Systeme haben wird. Dieser Beitrag zeigt auf, welchen Einfluss die KI auf die Weiterentwicklung von ERP-Systemen haben ...
PSI erhält Auszeichnung für die beste „Fabriksoftware des Jahres 2019“

PSI erhält Auszeichnung für die beste „Fabriksoftware des Jahres 2019“

Die PSI Automotive & Industry GmbH wurde vom Forschungs- und Anwendungszentrum Industrie 4.0 am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Prozesse und Systeme der Universität Potsdam in der Kategorie Komplettlösung als beste „Fabriksoftware des Jahres 2019“ ausgezeichnet. Die Verleihung fand am 20. März 2019 im Rahmen des Fachkongress Fabriksoftware 2019 in Frankfurt statt. Im Zentrum der Bewerbung der PSI stand die Produktion beim Elektrofahrzeughersteller e.GO Mobile AG, der für seine Produktionssteuerung und Logistik bereits PSI-Software erfolgreich nutzt. Die Jury lobte u. a. die Integration der Prozesse von der Kundenbestellung im Web-Shop mit Konfiguration bis hin zur fahrzeuggenauen Ansteuerung der Produktionstechnik im Shopfloor. Die PSI-Software ermöglicht modernste Produktionsweisen, wie z. B. fahrerlose Transportsysteme (FTS). Eine flexible Modellierung der Produktionsprozesse unterstützt die Anforderungen der Serienfertigung und spätere Modelländerungen. Auch ...
Digital Business Transformation und ERP

Digital Business Transformation und ERP

Die vierte industrielle Revolution digitalisiert Geschäftsprozesse und vernetzt zunehmend mit autonomen cyber-physischen Systemen (CPS) reale Komponenten mit der digitalen Welt. Dabei umfasst Industrie 4.0 heute schon eine Vielzahl an Geschäftsbereichen. Neue Technologien dringen immer weiter in den Markt und nehmen Einfluss auf die Wettbewerbsfähigkeit. Aus diesem Grund müssen sich zunehmend auch KMU mit dem Thema auseinandersetzen. Der häufig vorhandene Mangel an Know-how oder finanzielle Beschränkungen rufen Experten auf den Plan, die sich unter dem Stichwort „Digital Business Transformation“ im Rahmen von Analysen und Workshops unter Berücksichtigung der eingesetzten ERP-Software mit den Möglichkeiten von Industrie 4.0 und der konkreten Umsetzung beschäftigen sollen. Die deutschen mittelständischen Unternehmen sind mehr denn je an der Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse interessiert. Ganze 83 Prozent von 189 befragten IT-Verantwortlichen deutscher ...
Wie AR eine Brücke baut zwischen digitaler und physischer Welt

Wie AR eine Brücke baut zwischen digitaler und physischer Welt

Mit welchen Funktionen Erweiterte Realität alle Bereiche des Unternehmens verändern wird
Erweiterte Realität steht zwar noch am Beginn der Durchsetzung in der Praxis. Aber die gesamte Bandbreite dieser Technologien, die auch unter dem englischen Begriff Augmented Reality (AR) zusammengefasst werden, hat das Potenzial, in den kommenden Jahren und Jahrzehnten sowohl unsere private Umwelt als auch die Arbeitswelt von Grund auf zu verändern. Beispielsweise wird Erweiterte Realität die Art und Weise verändern, wie wir lernen, wie wir Entscheidungen treffen oder mit der physischen Umwelt interagieren. Sie wird – in ihrer Bedeutung verstärkt noch durch die Kombination mit intelligenten, vernetzten Systemen – eine neue Brücke schlagen zwischen der digitalen und der physischen Welt, zwischen Mensch und Maschine. Erweiterte Realität ist aber nicht nur ein weiterer Kommunikationskanal, sondern eine völlig neue Methode, mit Menschen in Kontakt zu treten. Erweiterte Realität soll die Kluft schließen zwischen einer begrenzten mentalen Kapazität und Aufnahmefähigkeit ...
Digitale Transformation von Geschäftsmodellen

Digitale Transformation von Geschäftsmodellen

Ein praxisorientierter Ansatz für die erfolgreiche Gestaltung
Was haben Fahrzeughersteller wie Rosenbauer, Logistikunternehmen wie DB Schenker, Kompressorenhersteller wie Bauer, Aufzughersteller wie ThyssenKrupp und Hygieneartikelhersteller wie Hagleitner gemeinsam? Diese Unternehmen haben es verstanden, ihre Kunden in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten zu stellen, Kundenbedürfnisse aufzugreifen und Potenziale der Digitalisierung zu nutzen, um auf intelligentere und schnellere Art Leistungen für Kunden anzubieten. Diese Unternehmen haben es geschafft, den Weg der digitale Transformation ihres Geschäftsmodells strategisch und strukturiert anzugehen und aktiv zu gestalten. Dabei eröffnet die digitale Transformation neue Möglichkeiten der Vernetzung und Kooperation unterschiedlicher Akteure, die z. B. Daten austauschen und somit Prozesse anstoßen sowie neue Geschäftsmodelle ermöglichen. In diesem Zusammenhang spielt die digitale Transformation von Geschäftsmodellen eine besondere Rolle, da alle relevanten Geschäftsmodell-Elemente, statt ...
Wenn Maschinen sprechen lernen

Wenn Maschinen sprechen lernen

Die Plattform Industrie 4.0 arbeitet an neuen Kommunikationsstandards für die digitalisierte Industrie
Die Digitalisierung verändert die industrielle Produktion in Deutschland nachhaltig: In der Industrie 4.0 entstehen aus Produktionsanlagen sowie Informations- und Kommunikationstechnik intelligente Wertschöpfungsnetzwerke. Mit dem Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 legt die Plattform Industrie 4.0 erstmals ein Koordinatensystem vor, das alle wesentlichen Aspekte von Industrie 4.0 in drei Dimensionen sortiert. Das RAMI-Raster bringt Orientierung, zeigt aber auch weiteren Handlungsbedarf auf dem Weg in die digital-vernetzte Produktion. Ein wesentlicher Bedarf besteht in einem einheitlichen Interaktionsmodell. Sollen Maschinen, Anlagen, Sensoren und Produkte miteinander interagieren, müssen sie die gleiche Sprache sprechen. In der Arbeitsgruppe „Referenzarchitekturen, Standards und Normung“ der Plattform Industrie 4.0 arbeiten Experten aus verschiedenen Bereichen daran, diesen Kommunikationsstandards näher zu kommen und legten im November 2016 neue Ergebnisse vor. Mit RAMI ...
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