Fertigung

In der Fertigung steht die gleichzeitige Optimierung von Kapazitäten, Material und Terminen im Vordergrund. Zusätzlich müssen von den ERP-System Fragen der Lieferkettentransparenz beantwortet werden. Insbesondere die umfangreichen Planungsanforderungen machen ERP-Systeme für die Fertigung eines der interessantesten Anwendungsgebiete für KI.

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Fünf Best Practices aus Projekten für ERP-MES Echtzeit-Integration

Fünf Best Practices aus Projekten für ERP-MES Echtzeit-Integration

Das Management mit der Produktion in Echtzeit zu vernetzen ist mehr als eine IT-Frage, wie aktuelle Projekte von Epicor ERP zeigen: Vielmehr geht es darum, aus der Integration von Enterprise Resource Planning (ERP) mit Manufacturing Execution Systems (MES) strategische Wettbewerbsvorteile zu gewinnen und systematisch den Weg zu Industrie 4.0-Initiativen zu ebnen. Fünf zentrale Aspekte für Best Practices stellen sicher, dass aus einer ERP-MES-Integration messbare Vorteile und hohe Wertschöpfung resultieren. In Fertigungsunternehmen sind strategische Unternehmensentscheidungen zumeist eng mit Zwängen und Kennzahlen der Produktion verbunden: Seien es Fragen zur Gesamtanlagenproduktivität, zur Verbesserung der Kundenorientierung oder zu den Möglichkeiten und Grenzen der Optimierung und Differenzierung im Wettbewerb. Die Vorteile einer Echtzeit-Integration von ERP und MES sind hier offensichtlich. Entscheidend aber ist dabei, dass Unternehmen aus dem direkten Informationsfluss ...
Auf die Oberfläche kommt es an

Auf die Oberfläche kommt es an

Leistungsfähige medizinische Implantate sorgen für mehr Lebensqualität im Alter oder nach Unfällen
Die DOT GmbH in Rostock beschichtet jährlich über 3 Millionen Implantate und chirurgische Instrumente in Einzel- und Kleinserienfertigung – stets mit höchsten klinischen Qualitätsstandards. Dafür benötigt das Unternehmen eine flexible und zuverlässige Softwarelösung, die sämtliche Prozesse von der Angebotserstellung über die auftragsspezifische Fertigung bis hin zur termingerechten Auslieferung sicher und effizient abbildet.
Der Türöffner

Der Türöffner

ABUS-Seccor hat mit KUMAVISION ein echtes Schlüsselerlebnis
Wenn in ein Gebäude mehr Personen reinwollen als reindürfen, leistet eine Schließanlage ­wertvolle Dienste. Besonders komfortabel sind die elektronischen Schließsysteme von ­ABUS-Seccor. Durch Codierung entscheidet allein der Schlüssel, wie weit ein Zutritts­berechtigter kommt. Beim Unternehmen sollte eine neue ERP-Lösung dafür sorgen, dass ­ABUS-Seccor auch künftig alle Türen offen stehen. Deshalb führte das Unternehmen die ERP-Branchensoftware von KUMAVISION für die Variantenfertigung ein. 85 x 181 x 4=61.540. Diese simple Matheaufgabe ist die zentrale Herausforderung bei ABUS-Seccor. Denn aus 85 Basisartikeln mit 181 Längenmöglichkeiten und vier Achsausprägungen ergibt sich ein so umfangreicher Artikelstamm für nur eine Produktgruppe, dass er sich kaum mehr überschauen und sinnvoll verwalten lässt. Deshalb war das Anforderungsprofil für eine neue ERP-Software schnell formuliert: Sie musste an diesem Punkt für eine erhebliche Vereinfachung sorgen. Ein Profil, ...
Ausgezeichnete ERP-Systeme: Die ERP-Systeme des Jahres 2015

Ausgezeichnete ERP-Systeme: Die ERP-Systeme des Jahres 2015

Den Wettbewerb zum ERP-System des Jahres gibt es seit zehn Jahren. Dieser Beitrag blickt zurück auf die Anfänge, erläutert das Verfahren, in dem die Preisträger gekürt werden und nennt die ausgezeichneten Systeme des Jahres 2015 sowie die Gründe, die die Jury dafür angab. Im Sommer 2006 steckten Mitarbeiter des Centers for Enterprise Research an der Universität Potsdam ihre Köpfe zusammen. Gerade hatten sie sich wieder einmal über die Prognosen einiger Analysten geärgert, die einen Siegeszug der sogenannten Marktführer prognostizierten. Diese meist amerikanisch geprägte Weltsicht ließ dabei völlig außer Acht, dass es im deutschsprachigen Raum eine Vielzahl von branchenspezifischen ERP-Lösungen gibt, die hervorragend an die Bedürfnisse ihrer Kunden angepasst sind. Auch können in der Wahrnehmung der Initiatoren des Wettbewerbs Innovationen nicht nur von den großen vermeintlich marktbeherrschenden Anbietern kommen, sondern auch von kleinen und daher mit weniger ...
Internationalisierung des Unternehmens mit ERP-Systemen

Internationalisierung des Unternehmens mit ERP-Systemen

Der Aufbau ausländischer Fertigungsstandorte ist mit hohen Investitionen verbunden. Zur Sicherung der Wirtschaftlichkeit und Wettbewerbsfähigkeit dieser Auslandsstandorte muss sich die ERP-Struktur an die jeweilige Situation im entsprechenden Land oder der entsprechenden Kontinentalregion anpassen können. Die Potsdam Consulting Group hat in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Electronic Government der Universität Potsdam ein Verfahren für die Internationalisierung von ERP-Systemen entwickelt. Dabei wird, ausgehend von einer effizienten Analyse vorhandener ERP-Strukturen, im internationalen Anwendungsumfeld ein Zielmodell für die Aufteilung des ERP-Aufgabenumfangs ermittelt und gemäß den unternehmensindividuellen Anforderungen umgesetzt werden kann. Dabei werden die individuellen Wettbewerbsvorteile der jeweiligen Unternehmen berücksichtigt werden, um eine der jeweiligen Marktposition entsprechende und wirtschaftliche internationale ERP-Nutzung zu ...
Dr. ERPel und der Rückschritt im ERP-Dschungel

Dr. ERPel und der Rückschritt im ERP-Dschungel

Die Gefahren der proprietären Abhängigkeit
Unabhängigkeit von proprietärer Technologie ist eine äußerst wichtige technologische Weichenstellung für ein zukunftsfähiges ERP-System. Damit meint Dr. ERPel nicht den (unentschieden stehenden) Kampf zwischen Microsoft und Java, sondern die vielen anderen Technologien, die zum sicheren und performanten Betrieb eines ERP-Systems gehören. „Der Kampf zwischen Microsoft und Java steht unentschieden“ Neulich konnte Dr. ERPel einer Systemvorführung beiwohnen, die ihn fast vom Glauben an den gesunden Menschenverstand abfallen ließ. Folgendes war geschehen: Ein international sehr bedeutender Anbieter mit einer beachtlichen Präsenz leider zumeist veralteter ERP-Systeme in Deutschland führt sein neuestes Release bei einem potenziell millionenschweren Kunden vor. „Dr. ERPel war begeistert: Alles wie im Lehrbuch“ Um plattform- und geräteunabhängig zu bleiben, hatte der Anbieter die gesamte Benutzerinteraktion auf das zukunftsweisende HTML 5 umgestellt. ...
Die Variantenvielfalt im Griff: Prozessoptimierter Fahrzeugbau bei DAMMANN

Die Variantenvielfalt im Griff: Prozessoptimierter Fahrzeugbau bei DAMMANN

Durch den Einsatz der ERP-Suite PSIpenta kann der norddeutsche Fahrzeug- und Gerätebauer Herbert Dammann GmbH seinen hochkomplexen Fertigungsprozess erfolgreich optimieren und automatisieren. Die Software sorgt für maximale Flexibilität in der Produktion, davon profitieren vor allem die Kunden von DAMMANN. Der 130-Mitarbeiter-Betrieb stellt Pflanzenschutzgeräte für den landwirtschaftlichen Bereich sowie Enteisungsgeräte für Kommunen und die Luftfahrtindustrie her. Wenn etwa Landwirte Pflanzenschutzmittel versprühen oder Airports Landebahnen enteisen, kommen weltweit DAMMANN-Fahrzeuge zum Einsatz. Präzision senkt KostenDie Kunden schätzen die hohe Präzision der Produkte. „Wir können ein Schnapsglas Flüssigkeit auf bis zu einem Quadratmeter Fläche verteilen. Und das bei einer Vorfahrtsgeschwindigkeit von 10, 12 und mehr Stundenkilometern,“ so Lars Meinking- Dammann, im Unternehmen zuständig für das Produkt- und Qualitätsmanagement. Da die verwendeten Sprühmittel ...
Ein ERP für Produktion, Logistik und die Mitarbeiter

Ein ERP für Produktion, Logistik und die Mitarbeiter

Dass eine leistungsfähige Unternehmens-IT Bereiche wie Produktion und Logistik in Einklang bringt, ist selbstverständlich. Wenn sie obendrein nicht nur versierten Usern, sondern auch wenig Software-affinen Mitarbeitern die Arbeit erleichtert, beschleunigt das viele Abläufe und steigert sowohl die Produktivität, als auch die Akzeptanz der Lösung. Beim Münsteraner Traditionsbetrieb Stricker ist all das gelungen: Eine Software für Enterprise Resource Planning (ERP) von Infor hat dort die Präzision von Logistik und Fertigung spürbar gesteigert. Mit Applikationen wie dem integrierten Produktkonfigurator gelang es zudem, kritische Unternehmensprozesse nachhaltig zu modernisieren. Dank einer einfach zu bedienenden Oberfläche sowie einer übersichtlich strukturierten IT-Landschaft geht den Mitarbeitern das Tagesgeschäft heute flotter von der Hand. Weniger ist mehr Die IT im Unternehmen – das war dem Geschäftsführer Wolfgang Stricker bereits 2010 klar – muss dauerhaft ...
ERP-Veredelung mit zentralem Koppelpunkt

ERP-Veredelung mit zentralem Koppelpunkt

PSIpenta PEC als Bausteinkasten für die Fertigungssteuerung
Im gehobenen Mittelstand sowie im Konzernumfeld sind häufig Software-Lösungen mit kaufmännischem Schwerpunkt im Einsatz. Für die Fertigungssteuerung sind diese traditionell sehr starr konzipiert und bieten für spezifische Branchenanforderungen keine ausreichenden Funktionen. Hierzu zählen beispielsweise die Abbildung von Arbeitsplänen, Planung gegen begrenzte Kapazitäten, Reihenfolgeplanung, Instandhaltungsplanung für Maschinen oder Software-Lösungen für mobile Mitarbeiter. So suchen Firmen für einzelne Werke oder Produktionslinien nicht nur nach MES-Lösungen, sondern auch nach geeigneten Modulen zur Ergänzung des linien- und werksübergreifenden ERP-Systems – und das alles möglichst aus einer Hand. Genau das bietet die PSI-Lösung Planning, Execution & Control (PEC), die individuell zusammensetzbare Module für verschiedene Unternehmensbereiche enthält. Dabei werden sowohl Fertiger des Maschinen- und Anlagenbaus, des Automobilbaus und der ...
KUMAVISION factory – ERP-Lösung für die Fertigungsindustrie

KUMAVISION factory – ERP-Lösung für die Fertigungsindustrie

Mehr Effizienz, mehr Flexibilität, mehr Transparenz: Mit der ERP-Branchenlösung KUMAVISION factory werden IT und Produktion zu besten Kollegen. Fünf ausgewählte Beispiele zeigen, warum gerade jetzt der richtige Zeitpunkt für eine Einführung ist und welche Vorteile aus Kosten- und Nutzensicht sich daraus ergeben. Vorteil 1: Best Practice serienmäßig Die auf der bewährten Plattform Microsoft Dynamics NAV basierende Branchenlösung KUMAVISION factory bringt die Erfahrung aus zahlreichen Projekten bereits im Standard mit. Im Dialog mit Anwendern entwickelte Funktionen decken branchenspezifische Anforderungen passgenau ab. Vorteil 2: Transparente Kosten „Die Fertigung ist für uns dank KUMAVISION keine Black Box. Kalkulation und Preisfindung können wir auf Grundlage belastbarer Daten durchführen. Selbst individuelle Produkte können wir jetzt zuverlässig kalkulieren“, erklärt Stefan Alber, kaufmännischer Leiter (CFO) bei JOTEC. Vorteil 3: Effizienz in Lager & ...
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