Newsroom

 
Führungswechsel bei prismat

Führungswechsel bei prismat

Die Geschäftsführung wird künftig von Fin Geldmacher und Lothar Grüber getragen
Bei der prismat GmbH kommt es zu einem kurzfristigen Wechsel an der Spitze: Lars Gregor hat sich aus der Geschäftsführung zurückgezogen. Gregor startete bei der prismat GmbH im Jahr 2002. Seit 2008 war er als geschäftsführender Gesellschafter tätig. In den vergangenen Jahren leitete er mitunter den Education-Bereich und war verantwortlich für das prismat-Lösungsportfolio. In seiner Zeit bei dem Unternehmen hat Gregor den Auf- und Ausbau der prismat maßgeblich mitgeprägt. Die ehemaligen Verantwortungsbereiche wurden im Zuge der Niederlegung auf die Geschäftsführer Fin Geldmacher und Lothar Grüber aufgeteilt. www.prismat.de
JOMA setzt auf L-förmiges Shuttle-Lager von HWArobotics

JOMA setzt auf L-förmiges Shuttle-Lager von HWArobotics

Automatisiertes Kartonagenlager nutzt 4-Wege-Shuttle für optimale Flächenausnutzung
JOMA, ein spanischer Sportartikelhersteller und Ausrüster des TSV 1860 München, erweitert seine Logistik um ein automatisiertes Shuttle-Lagersystem. Das Unternehmen verarbeitet jährlich mehr als 440.000 Bestellungen und lagert über 8 Millionen Artikel für den weltweiten Versand. Im Rahmen der bestehenden Automatisierungsstrategie realisiert HWArobotics ein weiteres Shuttle-Lager in einem bestehenden, L-förmigen Gebäude. Zum Einsatz kommen 4-Wege-Shuttles des Typs SLS 600, die eine flexible Nutzung der Lagerfläche ermöglichen und auch rechtwinklig angeordnete Regalstrukturen bedienen können. Die Lösung ist auf eine hohe Lagerdichte ausgelegt und reduziert ungenutzte Flächen im Bestand. Auf rund 1.600 Quadratmetern und einer Höhe von 14 Metern entstehen Kapazitäten für etwa 72.500 Kartonagen. Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit einem lokalen Systemintegrator. Ziel ist eine Inbetriebnahme innerhalb von rund zwölf Monaten. www.hwarobotics.com
Forterro plant Klaes-Übernahme

Forterro plant Klaes-Übernahme

Ausbau des Geschäftsbereichs mit Fokus auf Integration und KI
Forterro hat seine Absicht bekanntgegeben, den Softwareanbieter Klaes zu übernehmen. Das Unternehmen mit Sitz in Ahrweiler entwickelt spezialisierte Software für Hersteller von Fenstern, Türen, Fassaden und Wintergärten aus Aluminium, PVC und Holz. Mit der geplanten Akquisition baut Forterro seinen Geschäftsbereich Windows & Doors weiter aus. Ziel ist es, unterschiedliche Softwarelösungen für handwerklich und industriell geprägte Hersteller stärker zu verzahnen und entlang der gesamten Wertschöpfungskette abzubilden. Durch die Kombination der bestehenden Lösungen von Forterro und Klaes entsteht ein erweitertes Portfolio für Konfiguration, Kalkulation, Produktion sowie Montage- und Installationsprozesse. Kunden sollen dadurch von integrierten Systemlandschaften, höherer Prozessdurchgängigkeit und erweiterten digitalen Funktionen profitieren. www.forterro.com
Twilio erweitert Flex Lösung

Twilio erweitert Flex Lösung

Neues SDK ermöglicht die Integration von Contact-Center-Funktionen in bestehende Anwendungen
Das amerikanische Unternehmen Twilio hat neue Funktionen für seine Contact-Center-Plattform Flex vorgestellt. Firmen können Contact-Center-Funktionen damit direkt in bestehende Anwendungen integrieren. Grundlage ist ein neues Flex SDK, das die Einbindung von Sprach- und Kommunikationsfunktionen in Webanwendungen und CRM-Systeme vereinfacht. Zusätzlich erweitert Twilio die Plattform um neue Analysefunktionen, die Unterstützung von Unterkonten sowie ein neues Preismodell auf Basis von Nutzeranzahl und tatsächlicher Nutzung. Ebenfalls angekündigt wurde eine Integration von Salesforce Voice. Die neuen Funktionen sollen Unternehmen dabei unterstützen, Kundenservice- und Kommunikationsprozesse flexibler zu gestalten sowie KI-gestützte und menschliche Interaktionen besser miteinander zu verbinden. www.twilio.com
Planat entwickelt KI-Funktionen für FEPA

Planat entwickelt KI-Funktionen für FEPA

ERP-Hersteller setzt auf schrittweise Integration mit Fokus auf Datenqualität
Die Planat GmbH arbeitet an der Integration von Künstlicher Intelligenz in ihr ERP-System FEPA. Der Ansatz erfolgt schrittweise und orientiert sich an Anforderungen wie Datenqualität, Prozesssicherheit sowie klaren Governance-Strukturen. Im Fokus steht die praktische Nutzbarkeit der Funktionen im Unternehmensalltag. Ziel ist es, Bedienung, Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu verbessern, ohne zentrale Eigenschaften eines ERP-Systems wie Präzision und Nachvollziehbarkeit zu beeinträchtigen. Ein erster Anwendungsfall ist ein geplanter KI-Assistent, der im Laufe des Jahres 2026 mit Pilotkunden getestet werden soll. Dieser unterstützt Anwender bei Fragen zur Nutzung des Systems und soll insbesondere den Einstieg für neue Nutzer erleichtern.
Van der Wal nutzt Frachttransparenz von Descartes

Van der Wal nutzt Frachttransparenz von Descartes

Echtzeitdaten sollen Lieferkettensteuerung und Transporteffizienz verbessern
Der Logistikdienstleister Van der Wal setzt auf die Echtzeit-Transparenzlösung Descartes MacroPoint der Descartes Systems Group. Ziel ist es, Transportprozesse besser zu überwachen und die Steuerung der Lieferkette zu optimieren. Die Plattform ermöglicht Einblicke in laufende Transporte in Echtzeit und stellt Informationen zu Sendungsstatus und Abweichungen bereit. Dadurch können Unternehmen schneller auf Störungen reagieren und Abläufe effizienter koordinieren. Gleichzeitig soll die Lösung dazu beitragen, Ressourcen im Transport gezielter einzusetzen. MacroPoint basiert auf verschiedenen Datenquellen, darunter Telematiksysteme, Transportmanagementsysteme und mobile Anwendungen. Die aggregierten Daten unterstützen die Kommunikation zwischen Beteiligten entlang der Lieferkette und verbessern die Planungsgrundlage. Neben der operativen Steuerung zielt der Einsatz auch auf eine höhere Zuverlässigkeit im Transport sowie eine bessere Auslastung der vorhandenen ...
MOTOMETER wechselt mit ERP in die Cloud

MOTOMETER wechselt mit ERP in die Cloud

Aptean-Plattform oxaion infinite ersetzt On-Premise-System beim Automobilzulieferer
Die MOTOMETER GmbH hat ihr ERP-System auf das Release „oxaion infinite“ des Softwareanbieters Aptean umgestellt und gleichzeitig den Wechsel in die Cloud vollzogen. Damit ersetzt das Unternehmen seine bisherige On-Premise-Lösung und modernisiert seine IT-Landschaft. Ziel des Projekts ist es, Geschäftsprozesse flexibler und skalierbarer zu gestalten. Die cloudbasierte ERP-Plattform bildet zentrale Abläufe ab und unterstützt unter anderem EDI-Prozesse für die Zusammenarbeit mit OEMs und Tier-1-Zulieferern.
Seitec führt ams.erp ein

Seitec führt ams.erp ein

ERP-System soll Projekttransparenz und Effizienz im Sondermaschinenbau verbessern
Die Seitec GmbH hat sich für die Einführung des ERP-Systems ams.erp entschieden. Ziel ist es, die Projektabwicklung im wachsenden Geschäft mit Sondermaschinenbau und Engineering strukturierter und transparenter zu gestalten. Hintergrund ist die zunehmende Komplexität der Projekte sowie ein gestiegener Material- und Koordinationsaufwand. Bisher genutzte, überwiegend auf Tabellen basierende Prozesse stießen dabei an ihre Grenzen, insbesondere bei Kostencontrolling, Datenkonsistenz und Lagerverwaltung. Mit der neuen Lösung sollen künftig zentrale Abläufe wie Projektmanagement, Kalkulation und Materialwirtschaft systemgestützt abgebildet werden. Das ERP-System ist auf projektorientierte Fertigung ausgelegt und unterstützt sowohl Einzelanfertigungen als auch Engineering- und Softwareprojekte.
BE-terna erhält Infor-Partnerauszeichnung

BE-terna erhält Infor-Partnerauszeichnung

Mehrere Awards im EMEA-Raum würdigen Leistungen im ERP-Umfeld
Der Business-Software-Anbieter BE-terna ist im Rahmen der Infor Partner Network Awards 2026 mehrfach ausgezeichnet worden. Das Unternehmen erhielt unter anderem den Titel „EMEA Partner of the Year (Overall)“ sowie Auszeichnungen im Resell-Bereich für verschiedene Regionen. Die Preise wurden im Zuge eines Partner-Events von Infor in München vergeben. Sie würdigen Leistungen von Partnerunternehmen, die durch ihre Arbeit zur Umsetzung von ERP-Projekten und zur Unterstützung gemeinsamer Kunden beitragen. In die Bewertung fließen unter anderem Kennzahlen wie Vertragsabschlüsse, vermittelte Geschäftsmöglichkeiten sowie Projektbewertungen und Zertifizierungen ein. Die Awards decken mehrere Branchen ab, darunter Handel, Mode sowie die Lebensmittel- und Getränkeindustrie.
BEUMER und Fraunhofer starten Robotik-Lab

BEUMER und Fraunhofer starten Robotik-Lab

Gemeinsames „Enterprise Lab“ fokussiert Entwicklung mobiler Robotiklösungen
Die BEUMER Group und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML haben eine strategische Zusammenarbeit im Bereich mobiler Robotik gestartet. Kern der Kooperation ist ein auf drei Jahre angelegtes „Enterprise Lab“. Im Rahmen des Labors arbeiten Forschende und Industrieexperten gemeinsam an der Entwicklung einer skalierbaren Plattform für mobile Robotik. Ziel ist es, Forschungsergebnisse schneller in industrielle Anwendungen zu überführen und Innovationszyklen zu verkürzen. Die Arbeiten finden am Standort Dortmund statt und nutzen die vorhandene Forschungsinfrastruktur des Instituts. Durch die enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis sollen neue Ansätze für automatisierte Logistiklösungen entwickelt werden. Gleichzeitig erhält das Unternehmen direkten Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen, während diese unter realen Bedingungen weiterentwickelt werden.
1 … 7 8 9 … 35