Daten sind das Gold des digitalen Zeitalters. Sie helfen Unternehmen nicht nur, ihre Ziele schneller zu erreichen und die Wettbewerbsposition zu stärken, sie ermöglichen es auch, die Kunden besser zu verstehen und Produkte und Services gezielter und schneller an den Markt anzupassen. Im Gegensatz zu Gold ist der Rohstoff Daten aber keineswegs endlich. Ganz im Gegenteil: Etwa alle 18 Monate verdoppeln sich die Terabytes an strukturierten und unstrukturierten digitalen Informationen. Die Herausforderung besteht vielmehr darin, aus dem unüberschaubaren Informationsfluss die wertvollen Daten herauszufiltern. Lange Zeit war die Nutzung und Analyse von Big Data ein Thema für IT- und Datenspezialisten. Diese Ära ist nun vorbei, denn 2016 wird Big Data endlich im Mainstream ankommen. 1. Ausgereifte Standardlösungen Big-Data-Pioniere hatten keine andere Wahl, als ihre eigenen Cluster und Umgebungen zu entwickeln. Diese auf Hadoop, Spark oder anderen aufkommenden Technologien beruhenden ...