Wer Investitionsgüter herstellt, ist durch die vierte industrielle Revolution gleich doppelt gefordert. Denn zusätzlich zur eigenen Wertschöpfung müssen die Anbieter auch ihre Produkte und Services Industrie 4.0-fähig machen. Mehr noch als ihren Kunden stellt sich den Ausrüstern daher die Frage, auf welche Bereiche sie ihre Mittel konzentrieren sollen. Rationalisierungspotenzial bieten ERP-Systeme, die den Aufbau und Betrieb serviceorientierter Architekturen erlauben. Moderne ERP-Systeme stehen im Zentrum der Wertschöpfung. Neben den unternehmensinternen Abläufen decken sie das Kundenbeziehungsmanagement, die Koordination der verlängerten Werkbank und das Servicemanagement ab. Fertigungsunternehmen erhalten somit ein breites Fundament, um Drittsysteme in ihre Prozesse einzubinden. Vom Angebot über den Fertigungsauftrag bis zur Serviceanfrage lassen sich alle Anforderungen abbilden, die im Lebenszyklus von Werkzeugen, Maschinen und Anlagen anfallen. Hierbei entstehen ...