Mittelstand

Digitalisierung des Mittelstands

Digitalisierung des Mittelstands

Wertvolle Potenziale mit Cloud Computing heben
Die Cloud kann für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ein wichtiger Eckpfeiler sein, um die Wettbewerbsfähigkeit des eigenen Betriebs nicht nur aufrechtzuerhalten, sondern auch weiter auszubauen. Mithilfe entsprechender Technologien können Firmen ihre Arbeitsabläufe einfacher digitalisieren und an neue Anforderungen anpassen. Sind Geschäftsprozesse, die auf die Unternehmensziele einzahlen, in der Cloud implementiert, bietet sich KMUs die Chance, Marktanteile hinzuzugewinnen und mit ihrem Geschäftsmodell nachhaltig erfolgreich zu sein. Cloud Computing ist in der deutschen Wirtschaft definitiv auf dem Vormarsch: Zwischen 2016 und 2018 stieg die Zahl der Cloud-Anwender von 65 auf 73 Prozent. Gleichzeitig sank der Anteil derjenigen Unternehmen, für die das Cloud-Modell derzeit kein Thema ist, von 17 auf acht Prozent. Dies geht aus dem Cloud-Monitor 2019 von Bitkom Research im Auftrag von KPMG hervor. Allerdings entwickelt sich die Cloud-Nutzung hierzulande über ...
TimeLine ERP-Systeme

TimeLine ERP-Systeme

Die flexiblen Komplettlösungen für den industriellen Mittelstand.
Die Stärken liegen in der Spezialisierung auf die Industrie, den Branchenkenntnissen in den Nischenmärkten, dem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis der ERP-Systeme und der innovativen Customizing-Plattform TimeLine-Developer.
Internationalisierung im Mittelstand

Internationalisierung im Mittelstand

Anforderungen an internationale Lösungen mit lokalem Anspruch
Globalisierung ist nicht nur ein Thema für große Konzerne, auch immer mehr Mittelständler drängen mit ihren Produkten und Dienstleistungen auf die internationalen Märkte. Vor allem im gehobenen Mittelstand, also bei Firmen mit bis zu 2.500 Mitarbeitern, gibt es einen starken Trend zum Off-Shoring/Near-Shoring sowie zur Intensivierung von Vertriebsaktivitäten jenseits der heimischen Märkte. Eine Untersuchung des Statistischen Bundesamtes vom Februar 2008 [1] unter 20.000 befragten Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten ergab, dass rund 18 Prozent der deutschen Firmen zwischen 2001 und 2006 Unternehmensaktivitäten ins Ausland verlagerten oder eine Verlagerung planten. Als Hauptzielmärkte wurden Ost-Europa, die EU-15-Staaten, China, Indien und die USA angegeben. Hauptsächliche Vorteile, die die Unternehmen erwarten, sind eine bessere Positionierung im Markt (73%), geringere Arbeitskosten (67%) und ein leichterer Zugang zu neuen Märkten (55%). Insgesamt ergeben sich ...
ERP-Veredelung mit zentralem Koppelpunkt

ERP-Veredelung mit zentralem Koppelpunkt

PSIpenta PEC als Bausteinkasten für die Fertigungssteuerung
Im gehobenen Mittelstand sowie im Konzernumfeld sind häufig Software-Lösungen mit kaufmännischem Schwerpunkt im Einsatz. Für die Fertigungssteuerung sind diese traditionell sehr starr konzipiert und bieten für spezifische Branchenanforderungen keine ausreichenden Funktionen. Hierzu zählen beispielsweise die Abbildung von Arbeitsplänen, Planung gegen begrenzte Kapazitäten, Reihenfolgeplanung, Instandhaltungsplanung für Maschinen oder Software-Lösungen für mobile Mitarbeiter. So suchen Firmen für einzelne Werke oder Produktionslinien nicht nur nach MES-Lösungen, sondern auch nach geeigneten Modulen zur Ergänzung des linien- und werksübergreifenden ERP-Systems – und das alles möglichst aus einer Hand. Genau das bietet die PSI-Lösung Planning, Execution & Control (PEC), die individuell zusammensetzbare Module für verschiedene Unternehmensbereiche enthält. Dabei werden sowohl Fertiger des Maschinen- und Anlagenbaus, des Automobilbaus und der ...
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