Digitalisierung

Die neuen Möglichkeiten, Geschäftsprozesse durch digitale Technologien zu verbessern, sind nahezu unendlich. Nie war es so einfach, Abläufe zu beschleunigen, Fehler zu vermeiden, bisher nicht gehobene Effizienzpotenziale zu erschließen und dabei gleichzeitig noch die Zufriedenheit von Mitarbeitern und Kunden etwa durch stärkere Individualisierung des Leistungsspektrums zu erhöhen. Dabei muss jedoch darauf geachtet werden, dass die neuen Technologien sich auch später noch nahtlos erweitern und integrieren lassen. Lesen Sie im Folgenden, welche Möglichkeiten bestehen und worauf Anwender achten sollten.

Digitalisierung

ALPHAPLAN und seine Zielbranchen – den digitalen Wandel gemeinsam gestalten

ALPHAPLAN und seine Zielbranchen – den digitalen Wandel gemeinsam gestalten

Auch für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) ändern sich durch den digitalen Wandel wichtige Rahmenbedingungen – und das oftmals eher kleinschrittig. Darin liegen Chancen und Risiken gleichermaßen. Ein vergrößerter „Radarschirm“ hält die wichtigsten Entwicklungen im Blickfeld, verschafft Zeit und verbessert die eigenen Handlungsmöglichkeiten. Der digitale Wandel nimmt immer mehr Fahrt auf. Geraten KMU dabei in Rückstand? Michael Krutzke: Stimmt, die Märkte ändern sich, getrieben durch neue Technologien und ihre globalen Anwender, sehr viel schneller als noch vor 10 Jahren. Das setzt natürlich KMUs, wie etwa den klassischen Großhandel, unter Druck.  Dipl.-Ing. Michael Krutzke, Leiter Marketing, Forschung und Strategien Ist dieser Wandel zu dynamisch für die meist mittelständischen Großhändler? M. Krutzke: Er ist dynamisch und fordernd. Wobei die KMUs unserer Zielbranchen durchaus noch Zeit haben, diese Entwicklung für sich zu gestalten. Unser ...
Erfolgsfaktoren von Digitalisierungsprojekten

Erfolgsfaktoren von Digitalisierungsprojekten

Einflussfaktoren auf Projekte zur Digitalen Transformation von Unternehmen
Eine Literaturstudie sowie eine darauf aufbauende Interviewstudie zeigen, dass eine Vielzahl von Faktoren die Durchführung und Umsetzung von Digitalisierungsprojekten beeinflussen. Dabei gibt dieser Beitrag einen ersten Einblick in das Themengebiet der kritischen Erfolgsfaktoren für Projekte im Rahmen der Digitalen Transformation und stellt damit einen ersten Schritt in einem Forschungsvorhaben des Lehrstuhls für Wirtschaftsinformatik der TU Dresden dar. Die identifizierten 25 Faktoren und das daraus abgeleitete Modell bieten einen ersten Ansatz, durch deren Berücksichtigung die erfolgreiche Umsetzung von Digitalisierungsprojekten in Unternehmen verbessert werden kann. Die Globalisierung der Märkte, die sich schnell verändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die steigende Geschwindigkeit des technologischen Wandels konfrontieren Unternehmen heutzutage mit einer Vielzahl von Herausforderungen. Eine dieser Herausforderungen stellt die Digitalisierung/Digitale ...
Digitale Vernetzung als Erfolgsfaktor im Großhandel

Digitale Vernetzung als Erfolgsfaktor im Großhandel

Das Center for Enterprise Research untersuchte in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift ERP Management die IT-Trends im Großhandel. In diesem Whitepaper werden Auszüge aus den Ergebnissen der Untersuchung vorgestellt und die digitale Vernetzung als Erfolgsfaktor unternehmensintern und -extern betrachtet. Für die Umsetzung gilt die aufwandsarme Integration des Internets der Dinge und Dienste als Voraussetzung. Praktische Umsetzungen basieren auf Informations- und Kommunikationsplattformen sowie auf geeignet angebundenen ERP-Systemen. Mit Hilfe zweier langfristig erfolgreicher Lösungsansätze kann der Ersetzung des Großhandels erfolgreich entgegengewirkt werden. Whitepaper kostenlos anfordern
B2B-Studie Internet der Dinge

B2B-Studie Internet der Dinge

Das „Internet der Dinge“ (im Englischen Internet of Things, kurz IoT) stellt ein neues, disruptives Paradigma der drahtlosen Vernetzung zwischen einer Vielzahl von Objekten mit dem Internet dar. Es zielt auf die digitale Durchdringung vieler Aspekte des Wirtschaftslebens sowie auf die direkte Verbindung physischer Objekte mit Informationssystemen. Aktuell wird IoT als dynamische, selbstkonfigurierende, globale Netzwerkinfrastruktur gesehen, die heterogene Objekte miteinander verbindet. Die Objekte selbst besitzen unterschiedliche Grade von Smartness, also Fähigkeiten zur Umweltwahrnehmung, Entscheidungsfindung, Speicherung von Informationen sowie zur Vernetzung mit anderen Objekten. Um die Nutzung von IoT in der deutschen Wirtschaft zu untersuchen, wurden in einer Studie [1] mittels einer Onlinebefragung 5.777 Unternehmen unterschiedlicher Branchen um die Einschätzung der Potenziale und Hindernisse der IoT-Nutzung gebeten. Dieser Beitrag gibt einen Einblick in den Stand von ...
Additiv-Chemie Luers GmbH setzt auf ALPHAPLAN

Additiv-Chemie Luers GmbH setzt auf ALPHAPLAN

Aus der Physik in die Umgangssprache
Nur selten machen Begriffe aus der Welt der Physik eine „Karriere“ im allgemeinen Sprachgebrauch. Zu diesen seltenen Fällen gehört  „Reibung“ – als einzelnes Wort oder Wortbestandteil. Gern verwendet, um Funktionierendes als „reibungslos“ oder eben eine (teure) Folge des Gegenteils als „Reibungsverlust“ zu beschreiben. Doch zurück zum physikalischen Ursprung. Als Reibungsverhinderer (oder besser -verminderer) wirkt eine gute Schmierung. Jeder kennt aus seinem Alltag den berühmten „Tropfen Öl“, mit dem Quietschendes leise und vormals Unbewegliches wieder gängig wird. Und doch ist es nicht nur das Öl, das so hilfreich wirkt. Vielmehr sind es Zusatzstoffe, mit denen Schmierstoffe an definierte Betriebsbedingungen angepaßt werden – weniger im Haushalt, sondern eher beim Auto in der Garage (Motor- und Getriebeöl) oder noch weiter weg in Fabriken mit ihren komplexen Fertigungsanlagen. Und all das geschieht hinter den Kulissen, kaum jemand ahnt etwas von der ...
Preisverleihung

Preisverleihung

Mit einer stimmungsvollen Gala ging am Donnerstagabend der zehnte ERP-Kongress im Sheraton Airport Hotel in Frankfurt zu Ende. Höhepunkt war dabei die Verleihung der Auszeichnung „ERP-System des Jahres“ an neun Anbieter, die sich in einer Präsentationsrunde vor einer hochkarätigen Jury unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Norbert Gronau vom Center for Enterprise Research am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik der Universität Potsdam in einer Konkurrenz von 15 Anbietern durchsetzen konnten.
Reporting und Business Intelligence als Wettbewerbsvorteil im Großhandel

Reporting und Business Intelligence als Wettbewerbsvorteil im Großhandel

Für jedes Unternehmen ist es zunehmend essentiell, gezielte IT-basierte Datenanalysen zur betrieblichen Entscheidungsunterstützung durchzuführen. Als Auswertungstools dienen hierzu Reportingtools und das darüber hinausgehende Konzept des Business Intelligence (BI) innerhalb der Unternehmen. Das Center for Enterprise Research untersuchte in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift ERP Management die IT-Trends bei mittelständischen Großhändlern. In diesem Whitepaper werden die Ergebnisse der Untersuchung bezogen auf Trends in Reporting und BI vorgestellt. Whitepaper kostenlos anfordern
ALPHAPLAN sorgt (mit) für schöne Klänge

ALPHAPLAN sorgt (mit) für schöne Klänge


Weltklasse-Hi-Fi von T+A aus Herford
Ein Unternehmen im ostwestfälischen Herford macht aus seiner Erfolgsformel gleich noch den Firmennamen: T+A. Das T steht darin für Theorie und das A für Anwendung. Eigentlich ganz einfach, jedenfalls aus physikalischer Sicht. Die hat der T+A-Gründer und Geschäftsführer Siegfried Amft als Diplomphysiker natürlich verinnerlicht und sein Fachgebiet – die Akustik – zur Basis seines Geschäfts gemacht. Zusammen mit seinem Team entwickelt und fertigt er weltweit erfolgreiche Hi-Fi-Anlagen der Spitzenklasse. Vom Lautsprecher … Nach der Gründung 1978 galt das Interesse zunächst passiven Lautsprecherboxen. Die Theorie lieferte Konzepte, und deren Anwendung führte zu einer neuartigen Lautsprecherserie in Transmissionline-Technik (eine spezielle Gehäusekonstruktion). Noch heute sind Modelle der CRITERION-Serie erhältlich. Später kamen vollaktive Standlautsprecher der SOLITAIRE-Serie hinzu; sie fügten der T+A-Erfolgsgeschichte ein weiteres Kapitel hinzu. … zum Gesamtsystem ...
Die neue Einfachheit von ERP – Cloud-Lösungen von COSMO CONSULT

Die neue Einfachheit von ERP – Cloud-Lösungen von COSMO CONSULT

Die Zukunft gehört der Cloud – immer mehr Unternehmen erkennen die vielfältigen Möglichkeiten und Geschäftschancen, die sich durch moderne Cloud-basierte Unternehmenslösungen ergeben. Die externe Bereitstellung von Rechenkapazität, Speicherplatz und Software über das Internet reduziert deutlich den Aufwand für die Implementierung und Wartung der eigenen IT. Gleichzeitig können Cloud-Services schnell und flexibel an geänderte Bedürfnisse angepasst werden. Profitieren Sie mit COSMO CONSULT von den modernen Microsoft-Cloud-Technologien und nutzen Sie die Vorteile, die Cloud-Lösungen für Ihr Unternehmen bieten: Kostenersparnis durch Wegfall von Investitionen in eigene Soft- und Hardware Zukunftssicherheit durch unbegrenzte Skalierbarkeit Software und Funktionalitäten sind immer auf dem neuesten Stand Höhere Flexibilität durch einfache Anpassung von IT-Kapazitäten an aktuelle Marktgegebenheiten Mobiler Einsatz durch ortsunabhängige Nutzung von Cloud-Lösungen ...
ERP-Trend Cloud 2.0: Stabile Services in hybriden Szenarien

ERP-Trend Cloud 2.0: Stabile Services in hybriden Szenarien

Unmittelbarer Nutzen ohne Investitions- und Implementierungsaufwand: Das verbindet so manches Unternehmen mit dem Gang in die Wolke. Für viele Firmen- und IT-Lenker klingt die Vorstellung, ein neues ERP-System einzusetzen, ohne es direkt kaufen und aufwändig implementieren zu müssen, sehr reizvoll. Daher stellen die Möglichkeiten leistungsfähiger Cloud-Lösungen für immer mehr Entscheider eine attraktive Alternative dar und die Entwicklung schreitet unaufhaltsam voran. Grund genug für einen Ausblick: Quo vadis, Cloud? Ob in privaten oder professionellen Anwendungen: Cloud-Lösungen sind in relativ kurzer Zeit einen beachtlichen Siegeszug in der IT-Welt angetreten; ein Ende des Erfolgs ist nicht absehbar. Bei aller Begeisterung für zukunftsweisende Tools aus der Wolke ist allerdings nicht zu übersehen, dass eine zentrale Anforderung aufgrund der wachsenden Zahl von Einzellösungen oft unerfüllt bleibt: die Benutzerfreundlichkeit. Von Dokumentenmanagement über ...
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