ERP-Technologie

Vorhandene ERP-Architekturen kommen seit einiger Zeit unter massiven Stress, wenn es um die Anbindung neuer Technologien geht. Wie gehe ich mit dem Digitalen Zwilling um, den Industrie 4.0 fordert? Wo speichere ich die großen Datenmengen aus meinen Internet-of-Things-Projekten? Und wie werte ich diese aus, im ERP-System, in einer BI-Lösung oder über eine Plattform in der Cloud? Überhaupt, wann lohnt es sich denn, das vorhandene oder neue ERP-System in der Cloud zu betreiben und worauf muss der Anwender achten? Diese Fragen rund um neue ERP-Technologien werden in den folgenden Beiträgen beantwortet.

ERP-Technologie

Wirtschaftliche Fertigung

Wirtschaftliche Fertigung

ERP-Software VlexPlus für anspruchsvolle Kundenwünsche
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Die zunehmende Globalisierung und der steigende Exportdruck setzen Fertigungsunternehmen unter Druck, immer mehr Produktvarianten bei gleichzeitig sinkenden Losgrößen zu fertigen. Die fehlende Effizienz in den Abläufen führt oft zu teurer Flexibilität und einem steigenden Preis- und Wettbewerbsdruck. In einer kundenorientierten Fertigung werden Produktionskosten und Flexibilität zu entscheidenden Erfolgsfaktoren – unabhängig von der Branche.
Vorteile, Herausforderungen und die Zukunft der Echtzeit-Datenintegration

Vorteile, Herausforderungen und die Zukunft der Echtzeit-Datenintegration

Interview mit Richard Brouwer, Global SAP Specialist, Fivetran
Die Bedeutung von ERP-Daten verstehen: Tauchen Sie ein in die Welt der Unternehmensdaten und erfahren Sie, warum ERP-Daten als die "Kronjuwelen" gelten. Entdecken Sie, warum der Echtzeit-Zugriff auf ERP-Daten und deren Integration mit anderen Datenquellen entscheidend ist. ERP-Management-Chefredakteur Norbert Gronau sprach mit Richard Brouwer, Produktspezialist bei Fivetran.
ERP-Daten anreichern und verbessern mittels KI

ERP-Daten anreichern und verbessern mittels KI

Wie virtuelle Assistenz ergänzt, zusammenfasst, aktualisiert und pflegt
Die Verwendung von KI zur Datenanreicherung und -pflege in ERP-Systemen bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) Vorteile wie eine höhere Datenqualität und -integrität, die Automatisierung von manuellen Aufgaben und eine bessere Entscheidungsfindung. KMU müssen hierzu Herausforderungen und Risiken bei der Verwendung von KI kennen und entsprechende Prozesse und Verfahren implementieren.
ERP, PLM, MES und CRM – Ein Blick in die Zukunft

ERP, PLM, MES und CRM – Ein Blick in die Zukunft

Teil 2: Vom Verlust der Vorrangstellung
Ein viel diskutiertes Thema in der Industrie ist die Rolle von Manufacturing Execution Systemen (MES) im Verhältnis zu ERP und PLM. Bisher wird MES von ERP mit den nötigen Stammdaten versorgt, wobei die MBOM als Basis dient. Da zukünftige Stammdaten und MBOM in Lifecycle Management Systemen entstehen und entwickelt werden, stellt sich die Frage, warum MES nicht direkt aus diesen Systemen gespeist wird.
Industrie 4.0 – Chance oder Blase?

Industrie 4.0 – Chance oder Blase?

Die vierte industrielle Revolution in der Fertigungsindustrie
Industrie 4.0 ist das Schlagwort im produzierenden Gewerbe. Doch was verbirgt sich hinter diesem Begriff genau? Es ist eine neue Vernetzung und eine erweiterte Nutzung bereits vorhandener Technologien. Vielfältigere Methoden Daten zu sammeln und auszuwerten und die Rückkopplung mit Produktionsplanung, Service und Produktentwicklung eröffnen ganz neue Wege für die Industrie. Dies wird aber nicht mit einem großen Knall plötzlich vorhanden sein. Es wird eine schleichende Revolution, deren Intensität und Geschwindigkeit von den Unternehmen selbst vorgegeben wird. Was verstehen Sie unter Industrie 4.0? Vernetzte Fabriken, in der Maschinen, Werkstücke, Fertigungsunternehmen, Kunden, Lieferanten und Logistikdienstleister permanent und vor allem selbsttätig Informationen austauschen. Neben den Produktionsanlagen werden auch Produkte mit Sensoren und eingebetteten Kleinstcomputern ausgestattet und bilden zusammen ein Netzwerk, ein sogenanntes cyber-physisches System. Diese ...
Einblick in die  Wettbewerbsbeiträge, Teil 3: Moderne ERP-Technologien

Einblick in die Wettbewerbsbeiträge, Teil 3: Moderne ERP-Technologien

Moderne Technologien der ERP-Systeme des Jahres 2022 Eines der Kernanliegen dieses Wettbewerbs ist die aktive Vermarktung neuer, innovativer Technologien, die stets auch einen großen Nutzen für die ERP-Anwender darstellen. In den letzten Jahren haben einige visionäre Anbieter die grundlegende Erneuerung ihrer ERP-Architekturen weit vorangetrieben. In unserer Dokumentation der Finalteilnehmer lesen Sie hier exklusiv Auszüge aus der Bewerbung der Step Ahead GmbH (ab. S. 48). Karl Gerber, Vorstand der Step Ahead GmbH, beantwortet im exklusiven Interview von ERP Management Fragen zur Strategie seines Unternehmens (ab S. 52). Kategorie: Moderne ERP-Technologien
Sieger des Wettbewerbs „ERP-System des Jahres 2021“ gekürt

Sieger des Wettbewerbs „ERP-System des Jahres 2021“ gekürt

Internationale und nationale ERP-Lösungen prämiert
Frankfurt am Main, 28.10.2021. Gestern abend wurden die Sieger des diesjährigen Wettbewerbs zum ERP-System des Jahres ausgezeichnet. Zum ersten Mal wurde ein internationaler ERP-Preis an das dänische System Uniconta vergeben, das seit kurzem auch auf dem deutschen Markt erhältlich ist. Der Wettbewerb war in diesem Jahr so hart umkämpft wie noch nie: 35 Anbieter kämpften um den Sieg in den einzelnen Kategorien.
Zukunftsorientierte Industrielle Smart Services

Zukunftsorientierte Industrielle Smart Services

Aktuelle Technologien und agile Methoden
Smart Services nehmen seit den letzten fünf Jahren eine immer wichtigere Rolle ein. Dennoch hat sich bislang keine einheitlich anerkannte Definition von Smart Services verbreitet. Dieser Beitrag soll ein klareres Verständnis für Smart Services vermitteln. Des Weiteren wird das Thema Service Prototyping aufgenommen. Service Prototyping ist eine neuartige Technik, die einen Service erlebbar macht, bevor dieser überhaupt existiert. Service Prototyping wird angewendet, um Smart Services zu entwickeln. Service Prototyping ermöglicht detailliertes Kundenfeedback in einer frühen Entwicklungsphase, um den Prototyp iterativ weiterzuentwickeln. Methodisch werden hierfür vier Gestaltungsdimensionen (Umgebung, Prozess, Artefakte und Akteure) eingesetzt. Die größte Herausforderung besteht hierbei in der Kombination aller vier Dimensionen, um ein realitätsnahes Service-Erlebnis zu generieren.  Smart Services  Digitalisierung und Servitization, d. h. servicebasierte ...
Zukunftsfähigkeit von ERP

Zukunftsfähigkeit von ERP

Zukunftsfähigkeit ist keine technisch messbare Größe, sondern die Fähigkeit zur Anpassung an neueHerausforderungen in der Industrie und Gesellschaft.  Die Beurteilung der Zukunftsfähigkeit eines ERP-Systems unter den heutigen volatilen, unsicheren, komplexen und mehrdeutigen Umweltbedingungen (VUCA-World) produzierender Unternehmen muss an der Fähigkeit zur schnellen Anpassung an neue Gegebenheiten, Verhaltensweisen, Marktbedingungen und Basistechnologien festgemacht werden. Es geht nicht um einzelne Funktionsbereiche oder Technologien und Zukunftsfähigkeit ist auch keine technisch messbare Größe. Ein ERP-System muss mit den zukünftigen Veränderungen in der Industrie und der Gesellschaft wachsen und sich verändern können. Der folgende Beitrag stellt wesentliche Anforderungen dar und soll Denkanstöße für die Gestaltung zukunftsfähiger Systemlandschaften geben.  Zukunftsfähigkeit der Unternehmen als Ausgangspunkt und Treiber  Für die Bewertung der ...
Stammdaten-Kategorien in ERP-Systemen

Stammdaten-Kategorien in ERP-Systemen

Stammdatenkonzepte am Beispiel von SAP ERP
Stammdaten sind nicht nur unbeliebte Objekte, die Fehler verursachen. Im Gegenteil, sie sind die Basis der Informationssysteme, sie steuern die Geschäftsprozesse des gesamten Unternehmens und sie sind ein Erfolgsfaktor - in der IT gespeichert und von den Fachabteilungen gepflegt. Dieser Beitrag erläutert die Stammdaten-Kategorien, die unterschiedlichen Arten von Stammdaten in ERP-Systemen und ihre Bedeutung für die Verwaltung, Organisation und Pflege. Stammdaten (Geschäftsobjekte) sind der Datenbestand, auf dem Geschäftsprozesse aufbauen und der über einen längeren Zeitraum erhalten bleibt, z. B. Kunden, Lieferanten oder Material. Diese digitalen Zwillinge der realen Welt ändern sich nicht während einer betrieblichen Transaktion - der Buchung eines Geschäftsvorfalls -, aber sie steuern ihn und fließen ein in die Belege (Transaktionsdaten), die diesen Prozessschritt dokumentieren. Letztlich sind Belege eine Kombination von Stammdaten, ergänzt um Menge und Termin. ...
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