Fertigung

In der Fertigung steht die gleichzeitige Optimierung von Kapazitäten, Material und Terminen im Vordergrund. Zusätzlich müssen von den ERP-System Fragen der Lieferkettentransparenz beantwortet werden. Insbesondere die umfangreichen Planungsanforderungen machen ERP-Systeme für die Fertigung eines der interessantesten Anwendungsgebiete für KI. 

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Individuelle Lösungen für individuelle Anforderungen

Individuelle Lösungen für individuelle Anforderungen

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Durch unsere schnittstellenfreie Abbildung aller Prozesse bietet TimeLine eine ganzheitliche Gesamtlösung für alle industriellen Fertigungsunternehmen mit dem Wunsch nach einem durchgängigen Ökosystem. Dies ist der Gegenentwurf zum Best-Of-Breed-Ansatz und vermeidet Insellösungen, multiple Schnittstellen und asynchrone Releasezyklen. Hinzu kommt der Wertzuwachs im Implementierungs- und Customizing-Prozess durch die Fusion von ERP-System und Development-Plattform als kohärente Allianz.
TimeLine ERP: Innovativ, partnerschaftlich und kundenorientiert

TimeLine ERP: Innovativ, partnerschaftlich und kundenorientiert

Im Gespräch mit Dustin Klein
Dustin Klein, Geschäftsführer der Gebauer GmbH, spricht mit GITO darüber, wie eine ERP-Implementierung kundenindividuell und ohne große Abhängigkeit vom Anbieter umgesetzt werden kann. Wer in der fertigenden Industrie zu Hause ist, kann sich bei Timeline ERP voll und ganz wiederfinden, ungeachtet der jeweiligen Branche.
ERP-Wettbewerb 2023

ERP-Wettbewerb 2023

Die Gewinner im Überblick
Am 6. September 2023 wurden in Potsdam die besten ERP-Systeme des Jahres ausgezeichnet. Der renommierte Wettbewerb des Center for Enterprise Research der Universität Potsdam prämierte herausragende ERP-Anbieter in verschiedenen Kategorien. Eine hochkarätige Jury bewertete Innovation, Kundennutzen und Marktrelevanz. Hier sind die Sieger, Finalisten und Sonderpreisträger des wichtigsten ERP-Wettbewerbs Europas.
Wie KI-ERP-Systeme die Digitalisierung in der Fertigungsindustrie vorantreiben

Wie KI-ERP-Systeme die Digitalisierung in der Fertigungsindustrie vorantreiben

Die Digitalisierung wird in der Fertigungsindustrie immer wichtiger. Um diesen Wandel effizient zu gestalten, setzen Unternehmen verstärkt auf intelligente ERP-Systeme. Durch die Integration von Künstlicher Intelligenz (KI) lassen sich Produktionsprozesse gezielt optimieren und die Rentabilität erhöhen. So stärken Unternehmen ihre Wettbewerbsfähigkeit und steigern langfristig ihre Wertschöpfung.
Intelligente Serviceprozesse mit KI

Intelligente Serviceprozesse mit KI

Erfolgsfaktor Kundenservice
Fortgeschrittene Technologien machen es für Unternehmen schwieriger, sich nur durch Produktqualität von Wettbewerbern abzuheben. Daher gewinnen Services wie Reklamationsbearbeitung an Bedeutung. Künstliche Intelligenz kann diese Prozesse nahezu vollautomatisch optimieren, was Geschwindigkeit und Kundenzufriedenheit im Service erhöht. Wie gelingt das im Kundenservice?
Marktstudie: ERP-Systeme in der Fertigung

Marktstudie: ERP-Systeme in der Fertigung

Über 80 Systeme im Vergleich
Im April 2023 hat das Center for Enterprise Research an der Universität Potsdam eine umfassende Untersuchung von über 80 ERP-Systemen für die Fertigung durchgeführt. Die Tabelle, die für All Access-Abonnenten kostenlos zum Download verfügbar ist, listet diese Systeme anhand von mehr als 70 Kriterien und Leistungsmerkmalen auf. Sie dient als Ressource für Unternehmen, die nach einem geeigneten ERP-System für ihre Fertigungsprozesse suchen.
Werkzeuge für die Schwachstellenanalyse

Werkzeuge für die Schwachstellenanalyse

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung: Folge 5
Zur Beurteilung und Bewertung von Schwachstellen und zum Aufzeigen der betriebswirtschaftlichen Konsequenzen haben sich einige Werkzeuge etabliert, die in diesem Abschnitt vorgestellt werden. Diese Werkzeuge lassen sich grundsätzlich in qualitative (Entscheidungshilfen liefernde) und quantitative (Zahlen liefernde) Werkzeuge einteilen. Als Beispiele für grundsätzlich qualitative Ansätze werden die Wertschöpfungsanalyse und das Ursache-Wirkungs-Diagramm vorgestellt, als Vertreter quantitativer Ansätze das Benchmarking, die Wertstromanalyse und die ROI-Analyse. Wertschöpfungsanalyse Die Wertschöpfungsanalyse eines betrachteten Geschäftsprozesses erfolgt in zwei Phasen: Wertklassifizierung und Abbau von Verschwendung. Nachdem ein Prozess in einzelne Schritte (z.B. Funktionen oder Aktivitäten) zerlegt wurde, müssen der Kunde des Prozesses identifiziert werden und die positiven Ergebnisse jedes Schrittes für die jeweiligen Kunden identifiziert werden. Als wertschöpfend ...
Heuristischer Entwurf von Sollprozessen

Heuristischer Entwurf von Sollprozessen

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung: Folge 8
Unter einer Heuristik wird die Kunst verstanden, mit wenig Wissen in kurzer Zeit erfahrungsbasiert zu einer angemessenen Lösung zu kommen. Heuristiken zur Prozessverbesserung können in die sieben Themenbereiche Einbeziehung des Kunden Ablauf des Geschäftsprozesses Verhalten des Geschäftsprozesses Organisation Information Technikeinsatz sowie externe Einflüsse gegliedert werden. Alternative Gliederungsprinzipien konzentrieren sich auf die Ziele Zeit, Qualität, Kosten und Zufriedenheit und gruppieren mögliche Heuristiken nach der Zielerreichung: Wesentliche Ziele, die mit einer Neustrukturierung der Geschäftsprozesse verbunden sind, sind die Steigerung der Qualität des Prozessergebnisses, die Reduzierung der benötigten Zeit und die Senkung der beim Durchlauf durch den Geschäftsprozess anfallenden Kosten. Qualität kann gesteigert werden, indem die Fehler, die immer noch auftauchen, durch geeignete Maßnahmen eliminiert werden, während die beiden ...
Vorgehen im Geschäftsprozessmanagement

Vorgehen im Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung: Folge 2
Wer eine Methode vorschlägt, soll nach Meinung des Autors auch angeben, wie diese Methode genutzt werden soll. Daher ist es unverständlich, dass in vielen auch handbuchartigen Werken über Geschäftsprozessmanagement (GPM) keine Vorgehensweise für das Geschäftsprozessmanagement als ganzes angegeben wird. Auch die Propagandisten des Business Process Reengineering, Michael Hammer und James Champy, geben nur sehr dürre Hinweise auf das Vorgehen. Zahlreiche Quellen konzentrieren sich auf die Modellierung, die aber nur einen Teil des Geschäftsprozessmanagements umfasst oder machen gleich gar keine Aussagen zum Vorgehen. Daher werden in diesem Beitrag mehrere Vorgehensmodelle für das Geschäftsprozessmanagement ausführlicher beschrieben und daraus dann eine aggregierte Empfehlung erstellt. Abschließend wird das RAIL-Modell des GPM dargestellt. Vorgehensmodellen kommt die Aufgabe zu, die Wirklichkeit mit ihren für den Sachverhalt wesentlichen Größen, Abhängigkeiten und ...
ERP, PLM, MES und CRM – Ein Blick in die Zukunft

ERP, PLM, MES und CRM – Ein Blick in die Zukunft

Teil 2: Vom Verlust der Vorrangstellung
Ein viel diskutiertes Thema in der Industrie ist die Rolle von Manufacturing Execution Systemen (MES) im Verhältnis zu ERP und PLM. Bisher wird MES von ERP mit den nötigen Stammdaten versorgt, wobei die MBOM als Basis dient. Da zukünftige Stammdaten und MBOM in Lifecycle Management Systemen entstehen und entwickelt werden, stellt sich die Frage, warum MES nicht direkt aus diesen Systemen gespeist wird.
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