Handel

Bei Handelsunternehmen stehen die vollständige Kontrolle über Lieferleistungen und Finanzen sowie die Stärkung der Position in der Lieferkette immer mehr im Fokus. Dazu wird ein aktueller Überblick über ihre Warenein- und -ausgänge und damit nicht nur über die Warenwirtschaft, sondern auch über die Auftragsverwaltung inklusive Buchhaltung und Customer Relationship Management (CRM) benötigt. Für einen reibungslosen Ablauf der Geschäftsprozesse ist ein Einblick in die gesamte Lieferkette in Echtzeit, inklusive aktueller Zahlen hinsichtlich Lagerbestandsmengen und Lieferzeiten, unabdingbar.
Ebenso brauchen Handelsunternehmen eine effiziente Handhabung von Warenrückläufern, aber in vielen Fällen auch die Abbildung einfacher Produktionsschritte an einem Artikel.
Eine Omnichannel-Integration bedeutet, dass nicht nur der Onlineshop angebunden wird, sondern dass die Storewelt und die Onlinewelt ebenfalls miteinander verbunden sind. Das bedeutet, dass die gleichen  Kundenservices für Offline- und für Onlineaufträge angeboten werden. Gleiches gilt für Gutscheine. 

Da in Warenwirtschaft und Vertrieb nahezu alle heute angebotenen ERP-Systeme eine umfassende Basisfunktionalität aufweisen, bestehen Differenzierungsmöglichkeiten z.B. im Multi-Channel-Management und in der Lagersteuerung.

Reporting und Business Intelligence als Wettbewerbsvorteil im Großhandel

Reporting und Business Intelligence als Wettbewerbsvorteil im Großhandel

Für jedes Unternehmen ist es zunehmend essentiell, gezielte IT-basierte Datenanalysen zur betrieblichen Entscheidungsunterstützung durchzuführen. Als Auswertungstools dienen hierzu Reportingtools und das darüber hinausgehende Konzept des Business Intelligence (BI) innerhalb der Unternehmen. Das Center for Enterprise Research untersuchte in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift ERP Management die IT-Trends bei mittelständischen Großhändlern. In diesem Whitepaper werden die Ergebnisse der Untersuchung bezogen auf Trends in Reporting und BI vorgestellt. Whitepaper kostenlos anfordern
ALPHAPLAN sorgt (mit) für schöne Klänge

ALPHAPLAN sorgt (mit) für schöne Klänge


Weltklasse-Hi-Fi von T+A aus Herford
Ein Unternehmen im ostwestfälischen Herford macht aus seiner Erfolgsformel gleich noch den Firmennamen: T+A. Das T steht darin für Theorie und das A für Anwendung. Eigentlich ganz einfach, jedenfalls aus physikalischer Sicht. Die hat der T+A-Gründer und Geschäftsführer Siegfried Amft als Diplomphysiker natürlich verinnerlicht und sein Fachgebiet – die Akustik – zur Basis seines Geschäfts gemacht. Zusammen mit seinem Team entwickelt und fertigt er weltweit erfolgreiche Hi-Fi-Anlagen der Spitzenklasse. Vom Lautsprecher … Nach der Gründung 1978 galt das Interesse zunächst passiven Lautsprecherboxen. Die Theorie lieferte Konzepte, und deren Anwendung führte zu einer neuartigen Lautsprecherserie in Transmissionline-Technik (eine spezielle Gehäusekonstruktion). Noch heute sind Modelle der CRITERION-Serie erhältlich. Später kamen vollaktive Standlautsprecher der SOLITAIRE-Serie hinzu; sie fügten der T+A-Erfolgsgeschichte ein weiteres Kapitel hinzu. … zum Gesamtsystem ...
Elektronischer Austausch von Stammdaten im Großhandel

Elektronischer Austausch von Stammdaten im Großhandel

Viel Bewusstsein, wenig Umsetzung – IT-Trends und Stammdatenmanagement im Mittelstand
Gegenwärtig wandelt sich die Warenwirtschaft nach dem Paradigma vollständig automatisierter und digitalisierter Beschaffungsprozesse mittels Internet der Dinge und betrieblicher Anwendungssysteme. In Großhandelsunternehmen gibt es bereits ein breites Bewusstsein dafür, jedoch nur einen geringen Fortschritt in der Implementierung. Das Center for Enterprise Research untersuchte in Zusammenarbeit mit der Zeitschrift ERP Management die IT-Trends von mittelständischen Großhändlern. In diesem Whitepaper werden die Ergebnisse der Untersuchung vorgestellt und Trends im Stammdatenmanagement betrachtet. Management Summary Der elektronische Austausch von Stammdaten des Handels mit seinen Lieferanten und Kunden zielt auf einen vollständig digitalisierten und automatisierten Beschaffungsprozess unter Nutzung des Internets und mittels ERP-Systemen. Eine Implementierung des elektronischen Austauschs von Stammdaten setzt die sichere, elektronische Anbindung von Lieferanten und den ...
Anwendersupport als kritischer Erfolgsfaktor für den ERP-Betrieb

Anwendersupport als kritischer Erfolgsfaktor für den ERP-Betrieb

Zahlreiche Untersuchungen widmen sich der Auswahl und Einführung von ERP-Systemen aus den unterschiedlichsten Perspektiven, hauptsächlich mit Blick auf Kosten und Nutzen. Eine interessante Betrachtung liefern Stephan Kassanke und Florian Neuhaus unter dem Titel „Kosten und Nutzen in ERP-Projekten“ [1]. Aufwands- und Nutzenentwicklung eines ERP-Projekts mit seinen typischen Phasen werden dort im Zeitverlauf dargestellt. Zum Ende der Einführungsphase und im Übergang zur Betriebsphase sinkt der Aufwand, und der Nutzen steigt. An diesem Punkt setzt diese Betrachtung an, denn die letztendliche Integration des ERP-Systems in die tägliche Arbeit findet in dieser Phase statt. Hauptbeteiligte sind die einzelnen Anwender und die Supportabteilung des Herstellers/Anbieters. Selbst wenn hier kein Scheitern des Gesamtprojekts mehr droht, zeigt sich trotzdem ein kritisches Potenzial, nämlich für die Akzeptanz der neuen Lösung. Für einen langfristig denkenden Anbieter ist diese Phase ...
Interview: Erfolgreiche ERP-Projekte bei KMU

Interview: Erfolgreiche ERP-Projekte bei KMU

Züchtet auch die Bremer CVS Ingenieurgesellschaft mbH, Hersteller des ALPHAPLAN ERP, „schwarze Schwäne“? Rede und Antwort zu dieser auf den ersten Blick etwas seltsamen Frage stehen Andreas Behrmann, Geschäftsführer ALPHAPLAN, Jörg Rieke, Consulting- und Projektoffice-Leiter, und Michael Krutzke, Marketingleiter. Andreas Behrmann (AB): Geflügelzucht ist nicht unsere Branche und der schwarze Schwan nicht unser Wappentier. Doch zum ernsten Kern des Themas: Der „black swan“ wurde von einem Finanzmathematiker definiert als „ein seltenes und unvorhersehbares Ereignis, das eine unverhältnismäßig große negative Wirkung hervorruft“. Die Eintrittswahrscheinlichkeit wurde übrigens mit 0,7 Prozent berechnet. Das ist doch schon mal beruhigend … oder etwa nicht? Das klingt eher nach „nicht“ … Michael Krutzke (MK): Richtig. McKinsey und die Saïd Business School der University of Oxford nutzten dieses Schwanenbild für Projekte, deren Budget-Rahmen um ...
Digitale Strategien für die Distribution

Digitale Strategien für die Distribution

Nur 31 % der Distributoren planen ganzheitlich – die meisten reagieren nur
Allgemein wächst der Druck auf Distributoren sich mit einer digitalen Strategie auszustatten, um für den tiefgreifenden Umbruch der Branche gerüstet zu sein. Doch wie eine aktuelle MDM-Untersuchung offenbart, gehen die meisten Distributoren vornehmlich reaktiv an die Entwicklung einer digitalen Gesamtstrategie heran. Lediglich 31 % verfolgen eine „Gesamtstrategie mit allen Software- und Lösungstypen“. Es ist an der Zeit, strategische Überlegungen zu der Technologie anzustellen, die über die Zukunft Ihres Unternehmens entscheiden wird. Infor-Whitepaper anfordern
8 einfache Schritte zur erfolgreichen Auswahl Ihres ERP-Systems

8 einfache Schritte zur erfolgreichen Auswahl Ihres ERP-Systems

Ein ERP-System (Enterprise Resource Planning) vereint mehrere Softwareanwendungen oder -module in sich und erfasst Daten aus den Bereichen Vertrieb, Einkauf, Finanzwesen, Lieferkette, Fertigung und Qualität in einer zentralen Datenbank. Damit bildet es die Grundlage für den Informationsaustausch sowie die Koordination und Kooperation innerhalb des Unternehmens. Ganz gleich, ob Sie erstmals auf der Suche nach einem ERP-System sind oder ein Upgrade eines vorhandenen Systems beabsichtigen: Der Evaluierungs-, Auswahl- und Implementierungsprozess ist eine langfristige strategische Entscheidung für Ihr Unternehmen. Epicor-White Paper anfordern
„Das ALPHAPLAN ERP-System kann mitwachsen.“

„Das ALPHAPLAN ERP-System kann mitwachsen.“

Wer einen Gartenzwerg im Gewand seiner Lieblingsfußballmannschaft besitzt, kann sich sicher sein, dass ihn die Trade Con GmbH mit Sitz in Bremen entworfen hat. Das junge Unternehmen – gegründet 2002, mit einem Durchschnittsalter ihrer Mitarbeiter von 32 Jahren – ist in kurzer Zeit zu einem der wichtigsten Profisport-Merchandiser in Deutschland avanciert. Gartenzwerge im Vereinstrikot sind ihr Markenzeichen Unternehmensgründer Manfred Blöhm war jahrelang als Geschäftsführer „Merchandising“ bei Werder Bremen beschäftigt, bevor er 2002 den Schritt in die Selbständigkeit wagte. Ausgestattet mit einem sicheren Gespür für Trends und mit nützlichen Kontakten zum Profifußball expandierte das Unternehmen rasch. Trade Cons Firmenphilosophie: Dem Kunden höchste Transparenz bei der Herstellung der Waren sowie vollen Einsatz beim Service bieten. Jeder Prozess, vom Entwurf über die Herstellung in Asien bis zum Transport der Waren, wird maßgeblich von den Mitarbeitern Trade ...
Cpro Industry Projects & Solutions GmbH

Cpro Industry Projects & Solutions GmbH

Die im Jahr 2004 gegründete SAP Unternehmensberatung beschäftigt heute rund 150 Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, Ratingen, Bielefeld, Bad Nauheim, München und Stuttgart. Das Leistungsspektrum der Cpro INDUSTRY reicht von der Beratung über die Implementierung bis hin zu Service & Support und deckt das gesamte SAP Produktportfolio ab. Dabei immer im Fokus: der deutsche Mittelstand aus Industrie, Handel und Dienstleistungen. Als langjähriger SAP Gold Partner hat die Cpro INDUSTRY jede Menge Erfahrung in der Integration zukunftsfähiger SAP Enterprise-Resource-Planning (ERP)-Lösungen. Ob Maschinenbauer oder Biotech-Unternehmen – mit ihrer Arbeit konnten die Experten des SAP Systemhauses bereits über 170 Unternehmen zu einer höheren Innovationskraft und mehr Wettbewerbsfähigkeit verhelfen. Besonders in den Bereichen Fertigung und Produktion verfügt die Cpro INDUSTRY über umfassendes Projekt-Know-how und ermöglicht Unternehmen, selbst großvolumige Lager mit ...
Eine starke Gemeinschaft

Eine starke Gemeinschaft

Die ORTHEG eG wird effizienter mit KUMAVISION
ORTHEG sorgt als Einkaufsgenossenschaft unter anderem für günstige Einkaufskonditionen der Sanitätshäuser, orthopädischen Werkstätten und Orthopädie-Schuhtechnikern. Der Umsatz von rund 85 Millionen Euro zeigt: Hier geht es um ein beachtliches Handelsvolumen. Um dies möglichst effizient und transparent abzuwickeln, hat die ORTHEG jetzt KUMAVISION, die ERP-Software für den Gesundheitsmarkt, eingeführt. „Bei einem Unternehmen unserer Größe muss die EDV einfach passen und auf aktuellem Stand sein“, erklärt Oliver Pröbstle, Systemadministrator bei der ORTHEG. Da die bisher eingesetzte ERP-Software über einen längeren Zeitraum nicht mehr weiterentwickelt wurde, machte sich das Unternehmen auf die Suche nach einer neuen Lösung. Bei der Plattform sollte es hingegen keine Veränderung geben, Microsoft Dynamics NAV war als Basis weiter gesetzt. „In KUMAVISION haben wir eine zuverlässige und vor allem zukunftssichere Software gesehen, die kontinuierlich weiterentwickelt ...
1 … 10 11 12 13