
Zwei Drittel der mittelständischen Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz sind bereits KI-basierten Cyberangriffen ausgesetzt. Das belegt der DXC Digital Future Monitor 2026, für den DXC Technology 147 Geschäftsführer und IT-Entscheider mittelständischer Unternehmen befragen ließ. Drei von vier Entscheidern stufen Cyberkriminalität als wichtige bis sehr wichtige Bedrohung ihrer Wettbewerbsfähigkeit ein. 63 Prozent setzen bereits selbst KI zur Abwehr ein. Mit 59 Prozent plant der Mittelstand im Technologievergleich die stärksten Ausgabensteigerungen für Cybersicherheit. Dennoch bestehen gefährliche Lücken: 27 Prozent schulen Mitarbeiter nicht regelmäßig, 22 Prozent besitzen keinen Notfallplan für Hackerangriffe. DXC mahnt, Grundlagen vor Technologieinvestitionen zu sichern.