Derzeit hält die Weltwirtschaft den Atem an: Lieferketten sind unterbrochen, Kundenzahlungen verzögern sich, Mitarbeiter müssen in Kurzarbeit. Viele Unternehmen leiden unter den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise. Sowohl Hersteller als auch Zulieferer und Händler haben mit veränderten Betriebsabläufen und stockenden Zahlungsflüssen zu kämpfen. Die Krise offenbart einmal mehr die wichtigen Stellschrauben für Unternehmen, um ihre Prozesse und somit ihre Liquidität aufrechtzuerhalten: der Einsatz neuester Technologien. Viele Firmen arbeiten nach wie vor mit veralteten IT-Strukturen im Verwaltungsbetrieb. Die ERP-Lösungen sind teilweise selbst programmiert, es werden Excel-Listen geführt und Daten in Dritt-Tools ausgewertet. Das führt zu trägen Prozessen, die Zeit und Ressourcen fressen. So dauert es mitunter 24 Stunden, bis Zahlen vom Vortag vorliegen. Schnelles Reagieren auf Angebot und Nachfrage ist nicht möglich. Dabei ist es gerade in der Krise in vielen ...