Automatisierung

SPS – Smart Production Solutions 2026
Start 24.11.2026 - Ende 26.11.2026

SPS – Smart Production Solutions 2026

Intelligente Automatisierung beginnt hier – mit Industrial AI im Fokus.
Die SPS ist der Hotspot für smarte und digitale Automatisierung. Hier erleben Besucher neueste Technologien, praxisnahe Lösungen und visionäre Innovationen hautnah – ein inspirierender Blick in die Zukunft. Drei Tage voller Innovation und Austausch – mit einem klaren Fokus auf Industrial AI als Schlüssel zur Steigerung der Produktivität und Effizienz. Seien Sie dabei, wenn die Branche zusammenkommt und industrielle Automatisierung erlebbar wird!
Kardex baut Logistikzentrum für Haberkorn

Kardex baut Logistikzentrum für Haberkorn

Haberkorn hat Kardex als Generalunternehmer mit der Erweiterung seines Logistikzentrums in Recklinghausen beauftragt. Ziel ist der Aufbau eines hochautomatisierten Systems für die Lagerung und Kommissionierung von Kleinteilen und Paletten. Kern der Lösung ist ein viergassiges automatisches Palettenhochregallager mit über 5.000 Stellplätzen sowie eine zweigeschossige AutoStore-Anlage mit bis zu 178.800 Behältern. Ergänzt wird das System durch rund 600 Meter Fördertechnik sowie mehrere Kommissionier- und Packarbeitsplätze. Die Steuerung erfolgt über SAP EWM, das durch den Kardex-Partner prismat implementiert wird. Der erste Bauabschnitt soll bis Ende des Jahres abgeschlossen werden. www.kardex.com www.haberkorn.com
Try mit sehr wenig Error dank Grüner KI

Try mit sehr wenig Error dank Grüner KI

Wenn neuronale Simulation in Grüne KI implementiert wird
Das Testzentrum für Grüne KI  ist in einer Gründerzeitvilla einer beschaulichen Seitenstraße gegenüber dem Campus der Universität Potsdam untergebracht. Von außen würde niemand auf die Idee kommen, dass hier über die Zukunft digital basierter Fertigung nachgedacht und geforscht wird. Aber im anliegenden Anwendungslabor können beliebig komplexe Produktionsabläufe industrieller Fertigung simuliert und mit den gesammelten Daten wiederum KI‑basierte, selbstlernende Modelle erstellt werden.
JOMA setzt auf L-förmiges Shuttle-Lager von HWArobotics

JOMA setzt auf L-förmiges Shuttle-Lager von HWArobotics

Automatisiertes Kartonagenlager nutzt 4-Wege-Shuttle für optimale Flächenausnutzung
JOMA, ein spanischer Sportartikelhersteller und Ausrüster des TSV 1860 München, erweitert seine Logistik um ein automatisiertes Shuttle-Lagersystem. Das Unternehmen verarbeitet jährlich mehr als 440.000 Bestellungen und lagert über 8 Millionen Artikel für den weltweiten Versand. Im Rahmen der bestehenden Automatisierungsstrategie realisiert HWArobotics ein weiteres Shuttle-Lager in einem bestehenden, L-förmigen Gebäude. Zum Einsatz kommen 4-Wege-Shuttles des Typs SLS 600, die eine flexible Nutzung der Lagerfläche ermöglichen und auch rechtwinklig angeordnete Regalstrukturen bedienen können. Die Lösung ist auf eine hohe Lagerdichte ausgelegt und reduziert ungenutzte Flächen im Bestand. Auf rund 1.600 Quadratmetern und einer Höhe von 14 Metern entstehen Kapazitäten für etwa 72.500 Kartonagen. Die Umsetzung erfolgt gemeinsam mit einem lokalen Systemintegrator. Ziel ist eine Inbetriebnahme innerhalb von rund zwölf Monaten. www.hwarobotics.com
Planat entwickelt KI-Funktionen für FEPA

Planat entwickelt KI-Funktionen für FEPA

ERP-Hersteller setzt auf schrittweise Integration mit Fokus auf Datenqualität
Die Planat GmbH arbeitet an der Integration von Künstlicher Intelligenz in ihr ERP-System FEPA. Der Ansatz erfolgt schrittweise und orientiert sich an Anforderungen wie Datenqualität, Prozesssicherheit sowie klaren Governance-Strukturen. Im Fokus steht die praktische Nutzbarkeit der Funktionen im Unternehmensalltag. Ziel ist es, Bedienung, Effizienz und Wirtschaftlichkeit zu verbessern, ohne zentrale Eigenschaften eines ERP-Systems wie Präzision und Nachvollziehbarkeit zu beeinträchtigen. Ein erster Anwendungsfall ist ein geplanter KI-Assistent, der im Laufe des Jahres 2026 mit Pilotkunden getestet werden soll. Dieser unterstützt Anwender bei Fragen zur Nutzung des Systems und soll insbesondere den Einstieg für neue Nutzer erleichtern.
Seitec führt ams.erp ein

Seitec führt ams.erp ein

ERP-System soll Projekttransparenz und Effizienz im Sondermaschinenbau verbessern
Die Seitec GmbH hat sich für die Einführung des ERP-Systems ams.erp entschieden. Ziel ist es, die Projektabwicklung im wachsenden Geschäft mit Sondermaschinenbau und Engineering strukturierter und transparenter zu gestalten. Hintergrund ist die zunehmende Komplexität der Projekte sowie ein gestiegener Material- und Koordinationsaufwand. Bisher genutzte, überwiegend auf Tabellen basierende Prozesse stießen dabei an ihre Grenzen, insbesondere bei Kostencontrolling, Datenkonsistenz und Lagerverwaltung. Mit der neuen Lösung sollen künftig zentrale Abläufe wie Projektmanagement, Kalkulation und Materialwirtschaft systemgestützt abgebildet werden. Das ERP-System ist auf projektorientierte Fertigung ausgelegt und unterstützt sowohl Einzelanfertigungen als auch Engineering- und Softwareprojekte.
BEUMER und Fraunhofer starten Robotik-Lab

BEUMER und Fraunhofer starten Robotik-Lab

Gemeinsames „Enterprise Lab“ fokussiert Entwicklung mobiler Robotiklösungen
Die BEUMER Group und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML haben eine strategische Zusammenarbeit im Bereich mobiler Robotik gestartet. Kern der Kooperation ist ein auf drei Jahre angelegtes „Enterprise Lab“. Im Rahmen des Labors arbeiten Forschende und Industrieexperten gemeinsam an der Entwicklung einer skalierbaren Plattform für mobile Robotik. Ziel ist es, Forschungsergebnisse schneller in industrielle Anwendungen zu überführen und Innovationszyklen zu verkürzen. Die Arbeiten finden am Standort Dortmund statt und nutzen die vorhandene Forschungsinfrastruktur des Instituts. Durch die enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis sollen neue Ansätze für automatisierte Logistiklösungen entwickelt werden. Gleichzeitig erhält das Unternehmen direkten Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen, während diese unter realen Bedingungen weiterentwickelt werden.
Blue Yonder erweitert KI-Funktionen

Blue Yonder erweitert KI-Funktionen

Neue agentenbasierte KI und Apps sollen zu Prozessverbesserungen in der Lieferkette führen
Blue Yonder hat eine erweiterte Palette an KI-Agenten und mobilen Anwendungen für seine Supply-Chain-Lösungen vorgestellt. Die Neuerungen zielen darauf ab, Entscheidungsprozesse zu beschleunigen und die Widerstandsfähigkeit von Lieferketten zu erhöhen. Im Fokus stehen integrierte KI- und Machine-Learning-Funktionen, agentenbasierte KI sowie mobile Anwendungen für verschiedene Rollen. Neue KI-Agenten unterstützen unter anderem die Retail-Planung, indem sie Risiken erkennen und Handlungsempfehlungen ableiten. Ergänzend ermöglichen mobile Apps eine flexiblere Steuerung von Zuteilung, Nachschub und Filialbestellungen. Mit den Updates verfolgt Blue Yonder das Ziel, durchgängige, KI-gestützte Prozesse entlang der gesamten Lieferkette zu ermöglichen. blueyonder.com
Auf welche Technologien ERP-Anwender bei ihrem neuen ERP-System achten sollten

Auf welche Technologien ERP-Anwender bei ihrem neuen ERP-System achten sollten

Ergebnisse einer aktuellen Studie
Die Auswahl eines neuen ERP-Systems darf sich heute nicht mehr auf Prozessabdeckung, Bedienoberfläche und Bereitstellungsmodell beschränken. Der aktuelle ERP-Trendradar der Universität Potsdam beschreibt vielmehr, welche Technologien in den kommenden Jahren für die Weiterentwicklung von ERP-Systemen strategisch entscheidend werden und wo zugleich die größten Lücken zwischen Anwenderbedarf und Anbieterreife liegen. Gerade für Anwender ist diese Perspektive relevant. Denn ein neues ERP-System muss nicht nur die heutigen Abläufe stabil unterstützen, sondern auch die technologischen Anforderungen der nächsten Jahre tragen. Der Trendradar versteht sich ausdrücklich als Entscheidungsinstrument für ERP-Verantwortliche, Produktmanager und Forschende, um technologische Entwicklungen zu priorisieren und zukunftsfähige Strategien abzuleiten.
EVOcompetition automatisiert Fertigungsaufträge

EVOcompetition automatisiert Fertigungsaufträge

Neuer Dispositionslauf entlastet Produktionsplanung
Die EVO Informationssysteme GmbH hat ihr ERP-System EVOcompetition um eine Automatisierungsfunktion erweitert, die Fertigungsaufträge vollautomatisch generiert. Der zeitgesteuerte Dispositionslauf überwacht Primär- und Sekundärbedarfe aus Kundenaufträgen, Stücklisten und Bedarfsänderungen und erstellt auf dieser Basis passende Fertigungsaufträge inklusive Materialanforderungen. Die Funktion soll den manuellen Aufwand in der Arbeitsvorbereitung reduzieren und Produktionsplaner entlasten, sodass sie sich verstärkt auf die Überwachung und Optimierung der Fertigungsprozesse konzentrieren können. EVOcompetition ermöglicht durch seinen modularen Aufbau eine schrittweise Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in produzierenden Unternehmen. www.evo-solutions.com
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