Automatisierung

Seitec führt ams.erp ein

Seitec führt ams.erp ein

ERP-System soll Projekttransparenz und Effizienz im Sondermaschinenbau verbessern
Die Seitec GmbH hat sich für die Einführung des ERP-Systems ams.erp entschieden. Ziel ist es, die Projektabwicklung im wachsenden Geschäft mit Sondermaschinenbau und Engineering strukturierter und transparenter zu gestalten. Hintergrund ist die zunehmende Komplexität der Projekte sowie ein gestiegener Material- und Koordinationsaufwand. Bisher genutzte, überwiegend auf Tabellen basierende Prozesse stießen dabei an ihre Grenzen, insbesondere bei Kostencontrolling, Datenkonsistenz und Lagerverwaltung. Mit der neuen Lösung sollen künftig zentrale Abläufe wie Projektmanagement, Kalkulation und Materialwirtschaft systemgestützt abgebildet werden. Das ERP-System ist auf projektorientierte Fertigung ausgelegt und unterstützt sowohl Einzelanfertigungen als auch Engineering- und Softwareprojekte.
BEUMER und Fraunhofer starten Robotik-Lab

BEUMER und Fraunhofer starten Robotik-Lab

Gemeinsames „Enterprise Lab“ fokussiert Entwicklung mobiler Robotiklösungen
Die BEUMER Group und das Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik IML haben eine strategische Zusammenarbeit im Bereich mobiler Robotik gestartet. Kern der Kooperation ist ein auf drei Jahre angelegtes „Enterprise Lab“. Im Rahmen des Labors arbeiten Forschende und Industrieexperten gemeinsam an der Entwicklung einer skalierbaren Plattform für mobile Robotik. Ziel ist es, Forschungsergebnisse schneller in industrielle Anwendungen zu überführen und Innovationszyklen zu verkürzen. Die Arbeiten finden am Standort Dortmund statt und nutzen die vorhandene Forschungsinfrastruktur des Instituts. Durch die enge Verzahnung von Wissenschaft und Praxis sollen neue Ansätze für automatisierte Logistiklösungen entwickelt werden. Gleichzeitig erhält das Unternehmen direkten Zugang zu aktuellen Forschungsergebnissen, während diese unter realen Bedingungen weiterentwickelt werden.
Blue Yonder erweitert KI-Funktionen

Blue Yonder erweitert KI-Funktionen

Neue agentenbasierte KI und Apps sollen zu Prozessverbesserungen in der Lieferkette führen
Blue Yonder hat eine erweiterte Palette an KI-Agenten und mobilen Anwendungen für seine Supply-Chain-Lösungen vorgestellt. Die Neuerungen zielen darauf ab, Entscheidungsprozesse zu beschleunigen und die Widerstandsfähigkeit von Lieferketten zu erhöhen. Im Fokus stehen integrierte KI- und Machine-Learning-Funktionen, agentenbasierte KI sowie mobile Anwendungen für verschiedene Rollen. Neue KI-Agenten unterstützen unter anderem die Retail-Planung, indem sie Risiken erkennen und Handlungsempfehlungen ableiten. Ergänzend ermöglichen mobile Apps eine flexiblere Steuerung von Zuteilung, Nachschub und Filialbestellungen. Mit den Updates verfolgt Blue Yonder das Ziel, durchgängige, KI-gestützte Prozesse entlang der gesamten Lieferkette zu ermöglichen. blueyonder.com
Auf welche Technologien ERP-Anwender bei ihrem neuen ERP-System achten sollten

Auf welche Technologien ERP-Anwender bei ihrem neuen ERP-System achten sollten

Ergebnisse einer aktuellen Studie
Die Auswahl eines neuen ERP-Systems darf sich heute nicht mehr auf Prozessabdeckung, Bedienoberfläche und Bereitstellungsmodell beschränken. Der aktuelle ERP-Trendradar der Universität Potsdam beschreibt vielmehr, welche Technologien in den kommenden Jahren für die Weiterentwicklung von ERP-Systemen strategisch entscheidend werden und wo zugleich die größten Lücken zwischen Anwenderbedarf und Anbieterreife liegen. Gerade für Anwender ist diese Perspektive relevant. Denn ein neues ERP-System muss nicht nur die heutigen Abläufe stabil unterstützen, sondern auch die technologischen Anforderungen der nächsten Jahre tragen. Der Trendradar versteht sich ausdrücklich als Entscheidungsinstrument für ERP-Verantwortliche, Produktmanager und Forschende, um technologische Entwicklungen zu priorisieren und zukunftsfähige Strategien abzuleiten.
EVOcompetition automatisiert Fertigungsaufträge

EVOcompetition automatisiert Fertigungsaufträge

Neuer Dispositionslauf entlastet Produktionsplanung
Die EVO Informationssysteme GmbH hat ihr ERP-System EVOcompetition um eine Automatisierungsfunktion erweitert, die Fertigungsaufträge vollautomatisch generiert. Der zeitgesteuerte Dispositionslauf überwacht Primär- und Sekundärbedarfe aus Kundenaufträgen, Stücklisten und Bedarfsänderungen und erstellt auf dieser Basis passende Fertigungsaufträge inklusive Materialanforderungen. Die Funktion soll den manuellen Aufwand in der Arbeitsvorbereitung reduzieren und Produktionsplaner entlasten, sodass sie sich verstärkt auf die Überwachung und Optimierung der Fertigungsprozesse konzentrieren können. EVOcompetition ermöglicht durch seinen modularen Aufbau eine schrittweise Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in produzierenden Unternehmen. www.evo-solutions.com
Mayer Ingenieure und Sta*Ware stärken Tiefbau-Innovation

Mayer Ingenieure und Sta*Ware stärken Tiefbau-Innovation

Als Beta-Tester bringt das Ingenieurbüro Praxiswissen für passgenaue Software ein
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Mit Mayer Ingenieure aus Böblingen hat der BMSP-Softwarehersteller Sta*Ware ein traditionsreiches Familienunternehmen als Neukunde gewonnen. 1926 gegründet, begann Gottlob Mayer mit seinem „Büro für Architektur und Wasserbau“, Aufträge sowohl für Privatpersonen als auch für die Stadt Böblingen anzunehmen. Sein Sohn Hans Mayer richtete das Unternehmen ab 1960 auf kommunale Projekte mit Schwerpunkt Wasserwirtschaft und Straßenbau aus. Seit 1999 haben nun die Enkel Mark und Michael Mayer den Schwerpunkt auf Tief- und Straßenbau gelegt. Scharfsinnige und sinnreiche Software  Mit den immer komplexer werdenden Anforderungen sah sich auch die entsprechende Firmen-Software immer größeren Herausforderungen gegenüber. „Leider konnte die bisherige Software unsere Prozesse nicht in der nötigen Detailtiefe abbilden. Deshalb haben wir uns notgedrungen für einen Wechsel entschieden“, kommentiert Mayer den Software-Umstieg. Damit begann für das Unternehmen ein ...
KI bei Non-Profits

KI bei Non-Profits

Manuelle Prozesse bremsen den KI-Einsatz in gemeinnützigen Organisationen
Unit4 hat eine internationale Studie von IDC zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz in Non-Profit-Organisationen veröffentlicht. Demnach planen 83 % der Befragten Investitionen in generative KI, 67 % setzen auf vorhersagende KI. In der Praxis werden diese Möglichkeiten jedoch häufig durch manuelle Backoffice-Prozesse eingeschränkt. Größere Organisationen (>1.000 Mitarbeitende) verfügen über eine stärker integrierte KI-Strategie, kleinere Organisationen haben hier Nachholbedarf. KI wird vor allem für vorausschauende Wartung, Dokumentation und automatisierte Berichterstellung genutzt. In den kommenden zwei Jahren wollen Non-Profits die Automatisierung von Workflows und Echtzeit-Reporting ausbauen, um Effizienzsteigerungen zu erzielen und Fehler in der Finanzverwaltung zu reduzieren. www.unit4.de
Raus aus der Krise mit dem richtigen ERP-Management

Raus aus der Krise mit dem richtigen ERP-Management

Warum Unternehmen trotz guter ERP-Systeme an Handlungsfähigkeit verlieren
ERP-Systeme wurden ursprünglich eingeführt, um mehr zu leisten als die reine Abbildung von Geschäftsprozessen. Sie sollten Transparenz schaffen, Zusammenhänge sichtbar machen und Unternehmen in die Lage versetzen, fundierte Entscheidungen auf einer einheitlichen Datenbasis zu treffen. In der Praxis zeigt sich jedoch zunehmend, dass diese wichtigen Gestaltungshebel nicht oder nur ungenügend genutzt werden.
Vom ERP zur vernetzten Smart Factory

Vom ERP zur vernetzten Smart Factory

Aptean integriert ERP, Produktion und KI in AppCentral
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Produktionsunternehmen müssen heute Variantenvielfalt, schwankende Lieferketten und steigende Transparenz gleichzeitig meistern. Klassische ERP-Systeme bilden zwar das Rückgrat der Unternehmenssteuerung, stoßen aber schnell an ihre Grenzen, sobald Prozesse über Abteilungen, Werke und Systeme hinweg koordiniert werden müssen. Gefragt sind Plattformen, die ERP, Produktion, Logistik, Vertrieb und datenbasierte Entscheidungen nahtlos verbinden.
RPA-basierte Testprozesse als Effizienztreiber

RPA-basierte Testprozesse als Effizienztreiber

Wie Dana mit intelligenter SAP-SIT-Automation Millionen spart
Künstliche Intelligenz gilt als Treiber der digitalen Transformation –doch im Mittelstand entscheidet nicht der Algorithmus, sondern das ERP über Tempo und Wirkung. Gut gepflegte ERP-Systeme liefern die verknüpften, kontextualisierten Daten, die KI erst produktiv machen. Sie bilden die Basis für Prozessoptimierung, Automatisierung und neue Geschäftsmodelle. Wer nachhaltige Innovation realisieren will, muss beim ERP ansetzen.
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