Automatisierung

Auf welche Technologien ERP-Anwender bei ihrem neuen ERP-System achten sollten

Auf welche Technologien ERP-Anwender bei ihrem neuen ERP-System achten sollten

Ergebnisse einer aktuellen Studie
Die Auswahl eines neuen ERP-Systems darf sich heute nicht mehr auf Prozessabdeckung, Bedienoberfläche und Bereitstellungsmodell beschränken. Der aktuelle ERP-Trendradar der Universität Potsdam beschreibt vielmehr, welche Technologien in den kommenden Jahren für die Weiterentwicklung von ERP-Systemen strategisch entscheidend werden und wo zugleich die größten Lücken zwischen Anwenderbedarf und Anbieterreife liegen. Gerade für Anwender ist diese Perspektive relevant. Denn ein neues ERP-System muss nicht nur die heutigen Abläufe stabil unterstützen, sondern auch die technologischen Anforderungen der nächsten Jahre tragen. Der Trendradar versteht sich ausdrücklich als Entscheidungsinstrument für ERP-Verantwortliche, Produktmanager und Forschende, um technologische Entwicklungen zu priorisieren und zukunftsfähige Strategien abzuleiten.
EVOcompetition automatisiert Fertigungsaufträge

EVOcompetition automatisiert Fertigungsaufträge

Neuer Dispositionslauf entlastet Produktionsplanung
Die EVO Informationssysteme GmbH hat ihr ERP-System EVOcompetition um eine Automatisierungsfunktion erweitert, die Fertigungsaufträge vollautomatisch generiert. Der zeitgesteuerte Dispositionslauf überwacht Primär- und Sekundärbedarfe aus Kundenaufträgen, Stücklisten und Bedarfsänderungen und erstellt auf dieser Basis passende Fertigungsaufträge inklusive Materialanforderungen. Die Funktion soll den manuellen Aufwand in der Arbeitsvorbereitung reduzieren und Produktionsplaner entlasten, sodass sie sich verstärkt auf die Überwachung und Optimierung der Fertigungsprozesse konzentrieren können. EVOcompetition ermöglicht durch seinen modularen Aufbau eine schrittweise Digitalisierung und Automatisierung der Geschäftsprozesse in produzierenden Unternehmen. www.evo-solutions.com
Mayer Ingenieure und Sta*Ware stärken Tiefbau-Innovation

Mayer Ingenieure und Sta*Ware stärken Tiefbau-Innovation

Als Beta-Tester bringt das Ingenieurbüro Praxiswissen für passgenaue Software ein
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Mit Mayer Ingenieure aus Böblingen hat der BMSP-Softwarehersteller Sta*Ware ein traditionsreiches Familienunternehmen als Neukunde gewonnen. 1926 gegründet, begann Gottlob Mayer mit seinem „Büro für Architektur und Wasserbau“, Aufträge sowohl für Privatpersonen als auch für die Stadt Böblingen anzunehmen. Sein Sohn Hans Mayer richtete das Unternehmen ab 1960 auf kommunale Projekte mit Schwerpunkt Wasserwirtschaft und Straßenbau aus. Seit 1999 haben nun die Enkel Mark und Michael Mayer den Schwerpunkt auf Tief- und Straßenbau gelegt. Scharfsinnige und sinnreiche Software  Mit den immer komplexer werdenden Anforderungen sah sich auch die entsprechende Firmen-Software immer größeren Herausforderungen gegenüber. „Leider konnte die bisherige Software unsere Prozesse nicht in der nötigen Detailtiefe abbilden. Deshalb haben wir uns notgedrungen für einen Wechsel entschieden“, kommentiert Mayer den Software-Umstieg. Damit begann für das Unternehmen ein ...
KI bei Non-Profits

KI bei Non-Profits

Manuelle Prozesse bremsen den KI-Einsatz in gemeinnützigen Organisationen
Unit4 hat eine internationale Studie von IDC zur Nutzung von Künstlicher Intelligenz in Non-Profit-Organisationen veröffentlicht. Demnach planen 83 % der Befragten Investitionen in generative KI, 67 % setzen auf vorhersagende KI. In der Praxis werden diese Möglichkeiten jedoch häufig durch manuelle Backoffice-Prozesse eingeschränkt. Größere Organisationen (>1.000 Mitarbeitende) verfügen über eine stärker integrierte KI-Strategie, kleinere Organisationen haben hier Nachholbedarf. KI wird vor allem für vorausschauende Wartung, Dokumentation und automatisierte Berichterstellung genutzt. In den kommenden zwei Jahren wollen Non-Profits die Automatisierung von Workflows und Echtzeit-Reporting ausbauen, um Effizienzsteigerungen zu erzielen und Fehler in der Finanzverwaltung zu reduzieren. www.unit4.de
Raus aus der Krise mit dem richtigen ERP-Management

Raus aus der Krise mit dem richtigen ERP-Management

Warum Unternehmen trotz guter ERP-Systeme an Handlungsfähigkeit verlieren
ERP-Systeme wurden ursprünglich eingeführt, um mehr zu leisten als die reine Abbildung von Geschäftsprozessen. Sie sollten Transparenz schaffen, Zusammenhänge sichtbar machen und Unternehmen in die Lage versetzen, fundierte Entscheidungen auf einer einheitlichen Datenbasis zu treffen. In der Praxis zeigt sich jedoch zunehmend, dass diese wichtigen Gestaltungshebel nicht oder nur ungenügend genutzt werden.
Vom ERP zur vernetzten Smart Factory

Vom ERP zur vernetzten Smart Factory

Aptean integriert ERP, Produktion und KI in AppCentral
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Produktionsunternehmen müssen heute Variantenvielfalt, schwankende Lieferketten und steigende Transparenz gleichzeitig meistern. Klassische ERP-Systeme bilden zwar das Rückgrat der Unternehmenssteuerung, stoßen aber schnell an ihre Grenzen, sobald Prozesse über Abteilungen, Werke und Systeme hinweg koordiniert werden müssen. Gefragt sind Plattformen, die ERP, Produktion, Logistik, Vertrieb und datenbasierte Entscheidungen nahtlos verbinden.
RPA-basierte Testprozesse als Effizienztreiber

RPA-basierte Testprozesse als Effizienztreiber

Wie Dana mit intelligenter SAP-SIT-Automation Millionen spart
Künstliche Intelligenz gilt als Treiber der digitalen Transformation –doch im Mittelstand entscheidet nicht der Algorithmus, sondern das ERP über Tempo und Wirkung. Gut gepflegte ERP-Systeme liefern die verknüpften, kontextualisierten Daten, die KI erst produktiv machen. Sie bilden die Basis für Prozessoptimierung, Automatisierung und neue Geschäftsmodelle. Wer nachhaltige Innovation realisieren will, muss beim ERP ansetzen.
EVO erweitert PDM-System

EVO erweitert PDM-System

Weniger manueller Aufwand in der Stammdatenpflege
Die EVO Informationssysteme GmbH hat ihr PDM-System EVOjetstream um eine neue Funktion zur automatisierten Analyse von CAD-Daten erweitert. Ziel ist es, manuelle Arbeitsschritte bei der Pflege von Stamm- und Metadaten in PDM- und ERP-Systemen deutlich zu reduzieren und eine konsistente Datenbasis über den gesamten digitalen Prozess hinweg sicherzustellen. Bei der Archivierung einer CAD-Datei analysiert EVOjetstream den Dateiinhalt automatisch im Hintergrund. Relevante Informationen wie Bezeichnungen, Materialangaben, Artikelnummern, Änderungsstände oder Vorschaubilder werden erkannt, strukturiert abgelegt und stehen anschließend unmittelbar für weitere Prozesse zur Verfügung. www.evo-solutions.com
Wir wollen das erste wirklich AI-driven ERP werden

Wir wollen das erste wirklich AI-driven ERP werden

Dr. Jörg Haas, Gründer und CEO der Scopevisio, im Gespräch über Pläne und Visionen
Scopevisio plant mit „Scopevisio Embedded Enterprise LLM“ein vollständig KI-gesteuertes ERP-System auf den Markt zu bringen. Dabei geht es nicht um ein weiteres Feature-Update, sondern um einen Paradigmenwechsel: weg von manueller Dateneingabe, hin zu autonomen, ergebnisorientierten Workflows. Ein ERP, das voraussagt, Entscheidungshilfen gibt und handelt - mit klaren Prinzipien zu Datenhoheit, Nachvollziehbarkeit und Governance. 
Best-of ERP 2025: ERP mit KI-Funktionen

Best-of ERP 2025: ERP mit KI-Funktionen

ERP-System des Jahres: Scopevisio wird mit Gold prämiert
Scopevisio verbindet künstliche Intelligenz mit ERP-Kompetenz. Die cloudbasierte deutsche Plattform schafft eine Datenbasis für alle Unternehmensbereiche – sicher, flexibel und überall verfügbar. KI unterstützt Anwender gezielt bei Dateneingabe, Plausibilitätsprüfung und Wissensarbeit, während Datenschutz gewahrt bleibt. Die KI-Funktionen sind im System verankert und lassen sich DSGVO-konform nutzen, ohne externe Schatten-Tools.
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