Datenqualität

Datenqualitäts- und Stammdatenmanagement

Datenqualitäts- und Stammdatenmanagement

Eine Herausforderung moderner Unternehmensführung
In der digitalen Ökonomie sind verlässliche und korrekte Daten unabdingbar für valide Entscheidungen in den Unternehmen und in der Wirtschaft allgemein. Leider ist die Datenqualität oft mangelhaft. Erschwerend kommt hinzu, dass die zu bewältigenden Datenmengen exponentiell wachsen. Im Ergebnis: Unternehmen und Organisationen haben ein ernsthaftes Problem, denn sie müssen auf eine Reihe von Anforderungen reagieren, für die hohe Datenqualität eine kritische Voraussetzung ist. Im Bereich der digitalen Ökonomie ist es entscheidend, dass Daten werthaltige Faktoren für Unternehmen und Wirtschaft sind. Laut einer PwC-Studie aus dem Jahr 2014 [1] ist die Bedeutung von Daten heute je nach Branche sehr unterschiedlich, nimmt aber insgesamt deutlich zu. Im Durchschnitt sei die Analyse und Nutzung von Daten heute für die Hälfte aller befragten Unternehmen von hoher Bedeutung. Für die Zukunft seien branchenübergreifend 90 Prozent aller Unternehmen davon überzeugt, dass die ...
Datenqualität im Lieferanten-Risikomanagement

Datenqualität im Lieferanten-Risikomanagement

Durch die Verlagerung von Wertschöpfung und Innovation in das externe Beschaffungsnetzwerk erhöht sich immer mehr die Abhängigkeit von Lieferanten. Kürzere Innovationszyklen sowie branchenübergreifende Geschäftsmodelle erweitern die Komplexität des zukünftigen Wertschöpfungsnetzwerkes. Somit werden neue Methoden zur Steuerung des Beschaffungsnetzes notwendig. Mathematische Modelle sorgen für eine Vernetzung von Daten zu Wissen und lassen mögliche Risiken in der externen Wertschöpfung erkennen, sodass ein präventives Vorgehen gewährleistet wird. Die Basis für dieses Vorgehen ist jedoch eine valide Datengrundlage zur Berechnung von Kennzahlen. Ist diese nicht vorhanden, sind die generierten Informationen nicht belastbar. Ein Data Checker prüft die Datengrundlage vorher automatisiert auf Plausibilität, Validität und Verfügbarkeit. Die Wertschöpfungs- und Technologieinnovationen verschieben sich zunehmend zum Lieferanten. Aus diesem Grund sind die Steuerung und ...
Teilnehmer klagen über schlechte Anwenderakzeptanz

Teilnehmer klagen über schlechte Anwenderakzeptanz

Die unabhängige Studie „CRM in der Praxis: Anwenderzufriedenheit, Nutzen und Perspektiven“ wurde 2015 zum zweiten Mal durchgeführt. Die Bewertungen in den vier Kategorien System, Wartungspartner, Implementierungspartner und Projekt  liegen im Schulnoten-Bereich von 2+ bis 2-. Im Detail ergibt sich jedoch ein viel differenzierteres Bild, welches auch deutliche Kritikpunkte beinhaltet. Besonders auffällig ist dabei die häufige Nennung von Problemen wie geringer Anwenderakzeptanz, schlechter Datenqualität und mangelnder Ergonomie. Bei der Bewertung in der Kategorie Software vergaben die Teilnehmer die besten Noten für die Funktionalität, die Mittelstandstauglichkeit und die Stabilität der Software. Eher schlecht schnitten die mobile Einsetzbarkeit und die Anpassbarkeit des Systems in Bezug auf Formulare, Reports und Auswertungen ab. Bild 1 zeigt die Bewertung aller 34 Zufriedenheitsaspekte in der Übersicht.   Fokus auf operative Ziele  Nach den Zielen der ...
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