E-Rechnung

Warum für B2B-Händler ein Standard-ERP nicht reicht

Warum für B2B-Händler ein Standard-ERP nicht reicht

stepsERP zeigt: Was bei Lieferketten, E-Rechnung und Ressourcen im ERP jetzt zählt
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Große Sortimente, individuelle Preise, unsichere Lieferketten und steigende Kundenerwartungen: B2B-Händler müssen immer komplexere Prozesse mit knappen Ressourcen beherrschen. stepsERP setzt auf Branchenwissen statt ERP von der Stange, mit Best-Practice-Prozessen für den B2B-Handel, transparenten Warenströmen mit hohem Automatisierungsgrad. Das Ergebnis: mehr Effizienz, geringere Fehlerquoten und höhere Reaktionsfähigkeit im Tagesgeschäft.
E-Rechnung: so sparen Sie 80% Aufwand 

E-Rechnung: so sparen Sie 80% Aufwand 

Angst ist keine Lösung
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Ab 2025 müssen Unternehmen E-Rechnungen empfangen können, ab 2027 auch inländische B2B-Rechnungen in strukturiertem, normgerechtem Format versenden. PDF-Rechnungen genügen dann nicht mehr. Die Umstellung ermöglicht eine automatisierte Verarbeitung und fordert Unternehmen auf, ihre Prozesse anzupassen. Ein idealer Zeitpunkt, die Digitalisierungsstrategie auf den Prüfstand zu stellen.
Ab 2025: E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich

Ab 2025: E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich

Unternehmen müssen auf digitale Rechnungsprozesse umstellen
Ab dem 1. Januar 2025 sind Unternehmen im B2B-Bereich verpflichtet, E-Rechnungen zu nutzen. Dies soll Prozesse effizienter gestalten und die Digitalisierung vorantreiben. Unternehmen haben bis Ende 2026 Übergangsregelungen, sollten sich jedoch frühzeitig vorbereiten. Das Softwareunternehmen Planat weist in diesem Zusammenhang darauf hin, die speziell für produzierende Betriebe entwickelte ERP-Lösung FEPA bereits mit der Funktion zur elektronischen Rechnungsbearbeitung ausgestattet zu haben. www.PLANAT.de