ERP-Berater

ERP-Berater im Portrait: Michael Otto – Unternehmensberater für ERP-Projekte

ERP-Berater im Portrait: Michael Otto - Unternehmensberater für ERP-Projekte

Erfahren Sie mehr über Michael Otto von ERP².
ERP-Berater im Portrait: Glasholz GmbH

ERP-Berater im Portrait: Glasholz GmbH

Glasholz GmbH – Transparente und nachhaltige ERP-Beratung für den Mittelstand
Wir sind die Glasholz GmbH. Unser Name steht auch gleichzeitig für unser Motto – die transparente und nachhaltige ERP-Beratung. Unsere Kunden kommen insbesondere aus dem Mittelstand. In Deutschland gibt es, gerade für mittelständische Unternehmen, eine Vielzahl von Lösungsanbietern neben SAP.
ERP-Berater im Portrait: UBK GmbH

ERP-Berater im Portrait: UBK GmbH

Die UBK GmbH optimiert seit 1989 die Prozesse ihrer Kunden und garantiert diesen Sicherheit in der Software-Auswahl in über 700 Projekten in Produktion, Handel und Dienstleistung von 5 bis zu 6200 Usern.
Der ERP-Berater ist immer schuld!

Der ERP-Berater ist immer schuld!

Dr. ERPel und ein Missverständnis in Zahlen
Einer der Vorteile externer Berater liegt ja darin, dass der Auftraggeber sie jederzeit feuern kann. Dr. ERPel hörte neulich von einem Beratungsprojekt, wo nach einer intensiven Auswahl eine Unternehmensberatung angeheuert wurde, die speziell zum suchenden Unternehmen passen sollte. Ein großes ERP-Projekt kam kaum vom Fleck, die Burnrate war groß, der Fortschritt kaum erkennbar. „Budgetverbrauch ist doch auch Fortschritt“ Die Beratung ging munter an den Start und machte das, was Beratungen immer machen: sie analysierte die Situation unvoreingenommen, entwarf mögliche Handlungsvorschläge zur Verbesserung der Situation und schlug ihren Auftraggebern dann die besten Maßnahmen vor. Diese umfassten personelle, technische, kommunikative und organisatorische Veränderungen. So weit, so gut. Nun war ja die Unternehmensleitung am Zuge, denn umsetzen kann ein Beratungsunternehmen die Ratschläge nicht, sondern das muss das Unternehmen selber machen. „Das haben wir gar nicht ...
Einsatz von Beratern

Einsatz von Beratern

In ERP-Auswahlprojekten stellt sich immer die Frage, ob bzw. wann ein externer Berater hinzuzuziehen sei. Dazu ist es hilfreich, sich zu überlegen, welches Wissen im Unternehmen verfügbar ist und welches Wissen ein Berater mitbringen sollte. So kennt das Unternehmen seine bisherigen Prozesse sehr gut. Ebenso vorhanden, wenn auch nicht immer artikuliert, ist das Wissen über die Schwachstellen in den derzeitigen Prozessen. Auch die bisher eingesetzten ERP-Funktionen sind im Unternehmen (zumeist) bekannt. Ein Berater sollte das mitbringen, was nicht zum üblichen Kenntnisstand des Anwenderunternehmens gehört: Best-Practice-Prozesse, branchenweit und darüber hinaus. Der Berater muss nicht Branchenexperte, aber Methodenexperte sein, um Potenziale zur Verbesserung von Geschäftsprozessen zu entdecken. Branchenexperten neigen dazu, in die Richtung zu beraten, in die sie ihr letztes erfolgreiches Projekt ebenfalls geführt haben – Wettbewerbsvorteile erringt man so nicht. ...
Auswahl von ERP-Beratern

Auswahl von ERP-Beratern

Gezieltes Vorgehen als Schlüssel zum Erfolg
ERP bleibt ein aktuelles Thema. Unternehmen müssen oft entscheiden, ob sie ihre Systeme erweitern oder erneuern sollen. Mobiler Zugriff und moderne Reporting-Funktionen sind dabei wichtig. Eine Umfrage zeigt, dass 65 % der ERP-Anwender unzufrieden sind, meist wegen schlechter Beratung und Projektmanagement. Firmen sollten darum bei der Wahl des ERP-Beraters auf Fachwissen, Branchenkenntnisse und passgenaue Lösungen achten.