ITIL

ERP 2/2016: ERP-Verträge

ERP 2/2016: ERP-Verträge

Verträge und ihre Erforderlichkeit im ERP-System
Die Wichtigkeit von Verträgen in der ERP-Landschaft ist unbestritten. Was tun, um unangenehme Überraschungen im Schadensfall zu vermeiden und ausgewogene Projektverträge zu erstellen? Diese Ausgabe von ERP Management liefert wichtige Hinweise. Wir geben einen Überblick über den Regelungsumfang von Verträgen für ERP-Systeme, die verschiedenen Vertragstypen und wie Risiken in Verträgen und innerhalb von ERP-Systemen minimiert werden können.
Betrieb von ERP-Systemen

Betrieb von ERP-Systemen

Aufgrund ihrer hohen Komplexität bergen ERP-Systeme im täglichen Betrieb eine Reihe von Risiken. Der Betrieb komplexer ERP-Systeme wurde dagegen nur sehr vereinzelt und in Ausschnitten betrachtet. Dies ist besonders im Hinblick auf die hohen Kosten innerhalb der ERP-Betriebsphase bemerkenswert, welche die Einführungskosten im gesamten Lebenszyklus oft um ein Vielfaches übersteigen können. Dieser Beitrag beschreibt, welche Maßnahmen den ERP-Betrieb sicherstellen. Details finden sich in [1]. Komplexe Prozesse im laufenden Systembetrieb machen es daher notwendig, die Serviceabläufe innerhalb der IT-Abteilungen zu strukturieren, zu standardisieren und ggf. auch zu harmonisieren [2]. ITIL als Service-Referenzmodell Als de-facto-Standard im IT-Servicemanagement hat sich der ITIL (IT Infrastructure Library) Best Practice Ansatz in den letzten Jahren flächendeckend etablieren können [3]. ITIL setzt sich aus fünf Kernelementen zusammen [4]. Service Strategies: Service Strategy steht ...
Individuell bestimmbare KPIs im Incident Management

Individuell bestimmbare KPIs im Incident Management

Schwachstellen- und Stärkenidentifizierung durch Aggregation von KPIs
In einer durch die Globalisierung und zahlreiche Unternehmensübernahmen geprägten Informationsinfrastruktur von Großkonzernen steigt zunehmend die Komplexität der IT-Service-Landschaften und somit die Übersicht der damit verbundenen Applikationen. Mit diesem Hintergrund wird das Ziel verfolgt, eine Transparenz im Bereich des Application Service Managements (ASM) zu schaffen, realisierbar bspw. durch die Entwicklung eines Dashboardsystems mittels Implementierung von Kennzahlen aus ITIL. Dadurch lassen sich IT-Services kontrollieren, um kritische Situationen einfacher und schneller zu erkennen, die dementsprechend nachhaltig gesteuert werden können. Mit diesem Problem beschäftigte sich die Forschungskooperation Dynamic IT Supplier Management mit der Carl-von-Ossietzky-Universität Oldenburg und einem Unternehmen aus der Automotivbranche, indem sie ein Dashboardsystem entwickelte, was in zwei Beiträgen der ERP Management [1, 2] bereits aufgezeigt wurde und in diesem eine ...