Linux

Red Hat veröffentlicht RHEL 10.1 und 9.7

Red Hat veröffentlicht RHEL 10.1 und 9.7

Neue Versionen bieten KI-basiertes Management und vereinfachte Administration
Der Softwarehersteller Red Hat gibt die Verfügbarkeit von Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 10.1 und 9.7 bekannt. Die neuen Versionen der Unternehmens-Linux-Plattform bieten KI-gestütztes, offline verfügbares Linux-Management, erweiterten Schutz vor Quantenbedrohungen sowie Funktionen zur vereinfachten Systemverwaltung. Zu den Neuerungen gehören ein erweiterter Command-Line-Assistent zur Analyse großer Protokolldateien, Soft-Reboots im Image-Modus zur Reduzierung von Ausfallzeiten sowie Post-Quanten-Kryptografie für sicheren Datentransfer. Zusammen mit Red Hat Satellite 6.18 erhalten Administratoren mehr Kontrolle über Systeme und Inhalte über eine zentrale Managementplattform. www.redhat.com/de
Launch von Red Hat Enterprise Linux

Launch von Red Hat Enterprise Linux

Entwicklung und Produktion im Einklang
Red Hat, Anbieter von Open-Source-Lösungen, hat Red Hat Enterprise Linux for Business Developers veröffentlicht, um den Zugang zur Enterprise-Linux-Plattform für geschäftsorientierte Entwicklungs- und Testszenarien zu vereinfachen. Als neues Self-Service-Angebot im Rahmen des Red Hat Developer Program unterstützt Red Hat Enterprise Linux for Business Developers Entwicklungsteams dabei, Anwendungen schneller zu entwickeln, zu testen und zu iterieren. Die IT-Komplexität nimmt weiter zu, insbesondere, weil Anwendungen, die an physischen, virtuellen, Cloud- und Edge-Standorten bereitgestellt werden, mit KI-, Cloud-nativen und virtualisierten Workloads verwoben sind. Dazu kommt, dass im Bereich Cybersicherheit laut dem aktuellen Red Hat Product Security Risk Report neben dem anhaltenden Anstieg von Software-Schwachstellen auch vermehrt Angriffe auf die Software-Lieferkette verzeichnet werden. Diese Entwicklung unterstreicht die Bedeutung einer zuverlässigen, robusten und ...
Umstellung auf SAP S/4HANA

Umstellung auf SAP S/4HANA

Ab 2025 setzt SAP voll auf SAP S/4HANA und stellt den Support für alle Vorgängerversionen ein. Viele Unternehmen lassen sich bisher noch Zeit mit der Umstellung. Doch die Komplexität dahinter sollte nicht unterschätzt werden. Da Windows und Unix von SAP HANA nicht mehr unterstützt werden, stehen etliche Unternehmen vor einer doppelten Migration. Die Einführung von SAP S/4HANA (mit Linux als Betriebssystem) erfordert außerdem auch neue Skills in der Belegschaft. Wer eine ERP-Lösung von SAP nutzt und auch nach 2025 noch Support des Software-Konzerns erhalten möchte, dem bleibt nur der Wechsel auf SAP S/4HANA. Die Vorgängerversionen werden dann nicht mehr betreut. Bis zu dieser Deadline bleiben nur noch über fünf Jahre Zeit. Und offenbar lassen sich auch viele SAP-Kunden im deutschsprachigen Raum die Zeit. Aus einer Umfrage im DACH-Raum geht hervor, dass 39 % der Unternehmen, die SAP nutzen, innerhalb der nächsten drei Jahre umstellen möchten, 30 % sich noch länger Zeit ...