Vertraulichkeitserklärung

Dr. ERPel sucht ergonomische Software

Dr. ERPel sucht ergonomische Software

Warum Benutzerfreundlichkeit in der ERP-Welt oft ein Fremdwort ist
Wenn eine neue Software ausgewählt wird, spielt die Software-Ergonomie leider meist keine bedeutende Rolle. Tagtäglich leiden Millionen von ERP-Usern unter schlechter Ergonomie. Eine eigene Softwaregattung, die Robotic Process Automation, wurde extra erfunden, um ergonomische Mängel von Software zu beheben. Software für schlechte Software All das wollte Dr. ERPel in dieser Kolumne gar nicht aufspießen – vielmehr soll es um die heile Welt gehen, mit der Softwareanbieter ihre Ergonomie und Usability präsentieren. Fast immer werden jetzt quadratische Kacheln hergezeigt, mit denen Programmteile aufgerufen oder sogar Informationen angezeigt werden können. Es ist alles voller Kacheln hier Manchmal sind diese Kachellandschaften sogar nett gestaltet, weiß Dr. ERPel. Aber wie lange verweilte ein Benutzer auf so einer Kachel? Sehr kurz, denn er muss ja mit dem ERP-System wirklich arbeiten. Und das bedeutet meist dreierlei: Er muss mit den teilweise schlechten ...
Dr. ERPel und der Vertraulichkeitswahn

Dr. ERPel und der Vertraulichkeitswahn

Wenn Geheimniskrämerei absurde Ausmaße annimmt
Dr. ERPel arbeitet beruflich mit Beratungsunternehmen zusammen. Deshalb versteht er, dass ein großer Teil der Informationen, mit denen Beratungsunternehmen  umgehen, vertraulich behandelt werden muss. So mag niemand die herausgefundenen Schwachstellen des eigenen Unternehmens an die Öffentlichkeit gezerrt wissen oder Details der eingesetzten Methoden, die das intellektuelle Kapital der Beratung darstellen. Auch Businesspläne und die diesen zugrunde liegenden Annahmen müssen vertraulich bleiben. Gute Vertraulichkeit und doofe Vertraulichkeit Leider passiert es immer wieder, dass dieser nachvollziehbare Wunsch nach Vertraulichkeit übertrieben wird – zumeist von Mitarbeitern der Beratung, die leider keine glanzvolle Karriere hinlegen, sondern eher in die Kategorie Hilfsdienste einzuordnen sind. So begab es sich, dass Dr. ERPel eine Vertraulichkeitserklärung unterschreiben musste, in der er versicherte, keine Details zu einem internen Verfahren des Beratungsunternehmens ...