Workflow

ERP-Prozesse selbst modellieren statt programmieren

ERP-Prozesse selbst modellieren statt programmieren

Prozesse anpassen ohne IT-Projekt – mit dem PSIpenta /ERP Workflow Developer
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Schnelle Prozessanpassungen ohne Programmierung? Mit dem PSIpenta/ERP Workflow Developer gestalten Fachbereiche Abläufe eigenständig – visuell, standardnah und ganz ohne IT-Projekt. Ob Freigabeprozesse, automatisierte Reaktionen bei Lieferproblemen oder Shop-Floor-Dialoge: Workflows lassen sich flexibel modellieren und nahtlos in das ERP-System integrieren.
Workflow-taugliche Geschäftsprozesse

Workflow-taugliche Geschäftsprozesse

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung: Folge 9
In Workflow stellt eine maschinelle Ausführung eines durch die Beschreibung des Geschäftsprozesses vorgeschriebenen Ablaufs mittels mehrerer konkret personeller oder nicht-personeller (maschineller) Aufgabenträger unter Verwendung konkreter Arbeits- und Hilfsmittel (Dokumente, Werkzeuge etc.) dar. Der Workflow nimmt eine zeitliche, fachliche und ressourcenbezogene Spezifikation zur automatischen Steuerung des Arbeitsablaufs vor. Dazu wird ein formal beschriebener Geschäftsprozess benötigt, der ganz oder teilweise automatisiert werden kann. Unter dem Begriff Workflowmanagement werden alle Aufgaben zur Spezifikation, Modellierung, Ausführung und Steuerung von Workflows, ihrer Überwachung, Protokollierung und der Integration der zur Durchführung der erforderlichen Arbeitsschritte benötigten Applikationen zusammengefasst. Dabei wird zwischen Aufgaben der Build-time (Gestaltung des Workflows) und der Run-time (Ablauf des Workflows) unterschieden. Workflowmanagementsysteme sind ...
Nachhaltigkeitsindikatoren im Regelkreis mit der PPS

Nachhaltigkeitsindikatoren im Regelkreis mit der PPS

Zielsetzung, Vorgehen und Ergebnisse
In Form der Nachhaltigkeitsberichterstattung werden erstmals sämtliche darauf bezogenen Daten im Unternehmen zusammengestellt und zu Indikatoren aggregiert. Im vorliegenden Bei­trag wird über­prüft, inwieweit dieser Datenpool für die Produktionsplanung und -steuerung (PPS) genutzt werden kann, um die Nachhaltigkeitsleistung des Unternehmens im Rahmen des Einflusses der PPS zu ver­bessern. Zum Ausgangszustand in der Praxis gehören die wenig ver­breiteten Betrieblichen Umweltinformationssysteme (BUIS) ebenso wie die Potentiale zeigende Erfolgsprojekte, dargestellt am Bei­spiel des Entwicklungsprogramms „Think Blue. Factory“ bei Volkswagen Nutzfahrzeuge. Um die Nutzbarkeit der Nachhaltigkeitsindikatoren überprüfbar zu machen wird das Auf­gabengebiet PPS in Form der gängigen Sukzessivplanung aufbereitet und durch eine Morpholo­gie der Auftrags­abwicklungsmerkmale ergänzt. Anschließend wird die auf den angestrebten Verwendungszweck be­zogene Qualität der ...
Stammdatenmanagement

Stammdatenmanagement

Voraussetzung für Digitalisierung und Industrie 4.0

 
Stammdaten sind ein immaterielles Wirtschaftsgut mit dem Potenzial, für seinen Besitzer nachhaltig und wiederholt betriebswirtschaftlichen Nutzen zu stiften. Die Stammdaten geben dabei einerseits Auskunft über verfügbare Potenziale für die Wertschöpfung und bieten damit die Grundlage für operative Entscheidungen, zum anderen werden sie im Rahmen einer vernetzten Logik zur automatisierten Steuerung der Wertschöpfungsprozesse genutzt. Durch ihre Transformation in ein digitales Format ist es sachlogisch, dass nur vollständige und vollkommen korrekte Stammdaten zu fehlerfreien und flüssigen Geschäftsprozessen führen. Um die Fehlerfreiheit und Vollständigkeit von Stammdaten zu garantieren, sind verbindliche Regeln und Verantwortlichkeiten im Unternehmen zu definieren und durchzusetzen. Angesichts sich permanent verschärfender Wettbewerbsbedingungen, kürzerer Innovationszyklen, wachsender Komplexität und einem hohen Druck, Wertschöpfungsprozesse immer schneller ablaufen zu ...