Thema: ERP-Einführung

Erfolgreiche ERP-Einführung bei der Procoin GmbH

Erfolgreiche ERP-Einführung bei der Procoin GmbH

Das international tätige Unternehmen Procoin wurde im Jahr 1998 gegründet. Es entwickelt und vertreibt die meist verkauften Banknotenzähler Europas. Aufgrund des Unternehmenswachstums und des internationalen Ausbaus des Vertriebsnetzwerkes auf über 50 Länder suchte Procoin nach einer neuen ERP-Lösung, die die gestiegenen Anforderungen abdecken konnte. ​ Die bestehende Altlösung von Procoin basierte auf einem typischen Partnermodell. Individualanpassungen umzusetzen war bisher umständlich sowie kostenintensiv und auch der direkte Kontakt zu Entwicklern war kaum möglich. Dem Geschäftsführer der Procoin GmbH, Herrn Nau, war es daher besonders wichtig, dass benötigte Anpassungen individuell und leicht mit dem Anbieter umsetzbar sind. Aus diesem Grund hat sich Procoin bewusst für einen Anbieter entschieden, der auch entsprechenden Support für die eigene Lösung bietet. emis – CRM und Warenwirtschaft in einem Paket Die ERP-Lösung emis des mittelständischen ERP-Anbieters ...
Service-Management-Software im Zeitalter der Digitalisierung

Service-Management-Software im Zeitalter der Digitalisierung

Die Digitalisierung ermöglicht dem Service verbesserte Prozesse und eröffnet ihm neue Umsatzpotenziale – sie konfrontiert ihn aber auch mit steigenden Erwartungen. Um Unternehmen bei der Digitalisierung ihres Service optimal zu unterstützen, muss eine Software für das Service-Management einige wesentliche Voraussetzungen erfüllen. War der Service in der Vergangenheit meist ein notwendiges Übel, hat sich das heute grundlegend geändert. Da in vielen Branchen die Margen in der Produktion signifikant gesunken sind, rücken die großen Potenziale des After Sales Service immer stärker in den Fokus. Die Digitale Transformation verleiht dem Service nun einen weiteren nachhaltigen Schub, indem sie es den Unternehmen ermöglicht, Services zu automatisieren, bessere Services zu erbringen und sogar ganz neue Services anzubieten – und dadurch neue Umsätze zu generieren. Gleichzeitig bringt die Digitalisierung im Service aber auch neue Anforderungen mit sich. Kunden und Partner, aber ...
Digitale Transformation

Digitale Transformation

Im Kontext zunehmender Digitalisierung erhält das Thema Stammdatenmanagement eine ganz neue Bedeutung. Die Erwartung der Kunden hinsichtlich digitaler, mobiler Abwicklung von Geschäftstransaktionen, die Digitalisierung von Produkten und Services verbunden mit einer zunehmenden globalen Vernetzung zwischen Geschäftspartnern der Supply Chain bedürfen neuer Daten- und Informationsmodelle. Die Stammdaten bilden hierbei den vertrauenswürdigen Kern, der zukünftig durch eine höhere Anpassungsfähigkeit an sich wandelnde Geschäftsbedingungen gekennzeichnet sein wird. Das Management der Stammdaten mit dem Ziel stetig hoher Stammdatenqualität spielt in diesem Kontext eine zentrale Rolle. Bedeutung der Daten Nur wenn Unternehmen in der Lage sind, ihre unternehmensrelevanten Informationen zu Produkten, Kunden, Lieferanten und Prozessen in der Form von Daten zu digitalisieren, werden sie in der Lage sein, diese Informationen auch innovativ zu nutzen. Hierdurch können neue ...
Data Governance

Data Governance

Gerade in Zeiten großer Turbulenz, kurzen Lieferzeiten und hoher Flexibilität ist eine gute Stammdatenbasis ein Muss für Unternehmen. In vielen Betrieben fehlt das Verständnis für diese Grundlage. Viele Firmen sehen ein Missverhältnis zwischen aufwendiger Datenpflege und Nutzung der Informationen. Doch falsche oder fehlerhafte Daten führen zu mehr Aufwand in den Analysen und erhöhen das Risiko bei Entscheidungen. Ein richtiges Stammdatenmanagement trägt zur Erhöhung der Datenqualität und somit zum nachhaltigen Unternehmenserfolg bei. Stammdaten entstehen überwiegend in den konstruktiven, planerischen und vertriebsbezogenen Unternehmensbereichen, da in diesen Bereichen überwiegend neue Daten erzeugt werden. Beispiele aus der Praxis sind beispielsweise: Materialstammdaten, Artikelstammdaten und Betriebsmittelstammdaten. Es gibt diverse Eigenschaften, die den Begriff der Stammdaten zugehörig sind. Zu diesen Eigenschaften zählen, dass die Stammdaten eine ...
Stammdatenstrategie in Unternehmensverbünden

Stammdatenstrategie in Unternehmensverbünden

Bereits die Abstimmung des Stammdatenmanagements zwischen verschiedenen Anwendungssystemen in einem Unternehmen ist keine leichte Aufgabe, etwa zwischen ERP- und CRM-System. Noch sorgfältiger sind die Aufgaben des Stammdatenmanagements hingegen in Unternehmensverbünden zu planen, um nicht vermeintliche Zugewinne an Transparenz durch erhebliche Behinderungen der Flexibilität zu erkaufen. Dieser Beitrag beschreibt die Aufgaben des Stammdatenmanagements, geht dann auf Prinzipien zur Gestaltung in Unternehmensverbünden ein und beschreibt Realisierungen anhand von Beispielen aus der Praxis. Stammdaten repräsentieren reale Geschäftsobjekte mit dem Ziel, die Prozesse mit den benötigten Daten/Informationen zu versorgen [1]. Sie bilden die fundamentale Datengrundlage einer Organisation und sind die Grundlage für effiziente Geschäftsprozesse. Daten sind als Stammdaten zu bezeichnen, wenn sie eine geringe Änderungshäufigkeit aufweisen, eindeutig nummeriert sind und das Datenvolumen ...
Stammdatenmanagement

Stammdatenmanagement

Voraussetzung für Digitalisierung und Industrie 4.0

 
Stammdaten sind ein immaterielles Wirtschaftsgut mit dem Potenzial, für seinen Besitzer nachhaltig und wiederholt betriebswirtschaftlichen Nutzen zu stiften. Die Stammdaten geben dabei einerseits Auskunft über verfügbare Potenziale für die Wertschöpfung und bieten damit die Grundlage für operative Entscheidungen, zum anderen werden sie im Rahmen einer vernetzten Logik zur automatisierten Steuerung der Wertschöpfungsprozesse genutzt. Durch ihre Transformation in ein digitales Format ist es sachlogisch, dass nur vollständige und vollkommen korrekte Stammdaten zu fehlerfreien und flüssigen Geschäftsprozessen führen. Um die Fehlerfreiheit und Vollständigkeit von Stammdaten zu garantieren, sind verbindliche Regeln und Verantwortlichkeiten im Unternehmen zu definieren und durchzusetzen. Angesichts sich permanent verschärfender Wettbewerbsbedingungen, kürzerer Innovationszyklen, wachsender Komplexität und einem hohen Druck, Wertschöpfungsprozesse immer schneller ablaufen zu ...
ERP-Einführungsstrategien

ERP-Einführungsstrategien

Zentrale Aspekte dürfen bei der Auswahl einer ERP-Einführungsstrategie in Betrieben nicht fehlen, um den Unternehmenserfolg zu garantieren. Neben der Trusted Advisory, einer Vertrauensbasis zwischen dem ERP-Anbieter und dem Kunden sowie qualifizierten Mitarbeitern beiderseits sind folgende drei Stützpfeiler für eine erfolgreiche ERP-Einführung zu beachten: Projektmanagement, Qualitätsmanagement, Projektkommunikation.
Stammdatenmanagement

Stammdatenmanagement

Das Stammdatenmanagement sowie die -pflege sind weitflächig unterschätzte Themen. Dabei sind aber von erheblicher Bedeutung für wertschöpfende Geschäftsprozesse. Fehlentscheidungen im Stammdatenmanagement können den Grundstein für jahrelangen Ärger und unfunktionale Prozesse bilden.
ERP als Grundbedingung für vollständige Digitalisierung

ERP als Grundbedingung für vollständige Digitalisierung

Das Herzstück der Digitalisierung: ERP  Von „Order to Cash“ über „Procure to Pay“ bis zu „Plan to Product“ – Geschäftsprozesse müssen vollständig digitalisiert sein, wollen Unternehmen mit der Schnelligkeit des Tagesgeschäfts und den Anforderungen der Kunden mithalten. In vielen Unternehmen mangelt es jedoch an der konsequenten Umsetzung: Schnittstelle hier, Schnittstelle da, Pilotprojekte in einzelnen Abteilungen, Daten in verschiedenen Formaten und Systemen. Unternehmen haben jetzt vor allem Bedarf, Ordnung in das digitale Chaos zu bringen. Ein leistungsstarkes ERP-System kann dabei helfen.  Wertschöpfungsketten gehen heute fast vom Rohprodukt bis hin zum Endkunden oder sogar bis zur Entsorgung des Produktes. Diese umfassende Integration aller Akteure bringt eine wesentlich höhere Komplexität, denn die Informationen müssen überall in Echtzeit, aber auch entsprechend des Bedarfs zur Verfügung stehen. Die Vielzahl der Akteure verändert auch die ...
Projektportfolios festlegen, IT-Multiprojekte planen und steuern

Projektportfolios festlegen, IT-Multiprojekte planen und steuern

IT-Organisationen müssen meist mehrere IT-Projekte gleichzeitig umsetzen. Dies gilt für IT-Abteilungen, IT-Service-Center als auch für Software- und Systemhäuser in gleicher Weise. Die IT-Projekte können dabei eine sehr unterschiedliche Ausrichtung sowie eine unterschiedliche strategische Relevanz und Größe (Umfang) haben; seien es Business-Integrationsprojekte, Software-Entwicklungsprojekte, IT-Infrastrukturprojekte oder Digitalisierungs-Projekte. Um die Unterschiedlichkeit der anstehenden IT-Projekte sowohl bei Auswahlentscheidungen zur Festlegung des IT-Projektportfolios als auch bei der Planung und Durchführung genehmigter IT-Projekte angemessen zu berücksichtigen, bedarf es der Nutzung von Methoden und Instrumenten des Multiprojektmanagements. Multiprojektmanagement  Für die Durchführung von IT-Projekten ist in der betrieblichen Praxis in der Regel folgende Situation typisch: Mehrere IT-Projekte laufen parallel, wobei die einzelnen IT-Verantwortlichen bzw. ...
1 19 20 21 23