Thema: ERP-Einführung

PSIpenta/ERP goes Azure

PSIpenta/ERP goes Azure

Schweizer Hersteller temperaturregulierter Luftfrachtcontainer migriert in die Cloud
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Der ERP Key User ist die wichtigste Person in einem ERP-Projekt. Er fungiert als Bindeglied, Übersetzer, Fachexperte, Tester, Trainer, Change-Manager und Multiplikator. Leider werden Key User meist ohne spezielles Wissen über ihre Aufgaben oder Verantwortlichkeiten von der Organisation für Projekte ausgewählt, und oft arbeiten sie das erste Mal in einem IT-Projekt mit. Um sich in ihren neuen Verantwortungsbereich, der mit diversen Herausforderungen gespickt sein kann, einzuarbeiten, dauert es mitunter länger.
Ganzheitliches ERP-Management hebt Potenziale in der Logistik

Ganzheitliches ERP-Management hebt Potenziale in der Logistik

Digitalisierung als Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit
Logistikunternehmen müssen flexibler und effizienter werden. Kundenanforderungen, Digitalisierungsinitiativen des Bundes und neue Standards machen eine Digitalisierung unverzichtbar. Manuelle Abfertigungen werden zunehmend unmöglich, während automatisierte Prozesse und Effizienz gefordert sind. Viele kleine und mittlere Unternehmen hinken hinterher. Können Logistiker den Anforderungen ohne integrierte ERP-Lösung überhaupt noch gerecht werden?
ERP-Auswahl und -Einführung

ERP-Auswahl und -Einführung

Acht Tipps, um Unternehmen optimal auf ein Projekt vorzubereiten
Viele Stolpersteine begleiten die ERP-Auswahl und -Einführung von Anfang an. Um Sie und Ihre Mitstreiter optimal auf die größten Herausforderungen vorzubereiten, erhalten Sie in diesem Fachbeitrag wertvolle Tipps zur Auswahl und Einführung von ERP-Systemen.
Geschäftsprozessmanagement: Analyse, Modellierung und Konzeption

Geschäftsprozessmanagement: Analyse, Modellierung und Konzeption

(3. Auflage)
Dieses Standardwerk zu Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung gibt gleichzeitig einen Überblick über den aktuellen Stand der Forschung zu diesem Thema und führt Interessierte wie Studierende oder Praktiker in das Thema und seine Facetten ein. Aktuelle Entwicklungen wie Robotic Process Automation und Process Mining werden aufgegriffen. Im Mittelpunkt stehen die drei wesentlichen GPM-Blickwinkel Technik, Organisation und Mensch. 
Werkzeuge für die Schwachstellenanalyse

Werkzeuge für die Schwachstellenanalyse

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung: Folge 5
Zur Beurteilung und Bewertung von Schwachstellen und zum Aufzeigen der betriebswirtschaftlichen Konsequenzen haben sich einige Werkzeuge etabliert, die in diesem Abschnitt vorgestellt werden. Diese Werkzeuge lassen sich grundsätzlich in qualitative (Entscheidungshilfen liefernde) und quantitative (Zahlen liefernde) Werkzeuge einteilen. Als Beispiele für grundsätzlich qualitative Ansätze werden die Wertschöpfungsanalyse und das Ursache-Wirkungs-Diagramm vorgestellt, als Vertreter quantitativer Ansätze das Benchmarking, die Wertstromanalyse und die ROI-Analyse. Wertschöpfungsanalyse Die Wertschöpfungsanalyse eines betrachteten Geschäftsprozesses erfolgt in zwei Phasen: Wertklassifizierung und Abbau von Verschwendung. Nachdem ein Prozess in einzelne Schritte (z.B. Funktionen oder Aktivitäten) zerlegt wurde, müssen der Kunde des Prozesses identifiziert werden und die positiven Ergebnisse jedes Schrittes für die jeweiligen Kunden identifiziert werden. Als wertschöpfend ...
Vorgehen im Geschäftsprozessmanagement

Vorgehen im Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung: Folge 2
Wer eine Methode vorschlägt, soll nach Meinung des Autors auch angeben, wie diese Methode genutzt werden soll. Daher ist es unverständlich, dass in vielen auch handbuchartigen Werken über Geschäftsprozessmanagement (GPM) keine Vorgehensweise für das Geschäftsprozessmanagement als ganzes angegeben wird. Auch die Propagandisten des Business Process Reengineering, Michael Hammer und James Champy, geben nur sehr dürre Hinweise auf das Vorgehen. Zahlreiche Quellen konzentrieren sich auf die Modellierung, die aber nur einen Teil des Geschäftsprozessmanagements umfasst oder machen gleich gar keine Aussagen zum Vorgehen. Daher werden in diesem Beitrag mehrere Vorgehensmodelle für das Geschäftsprozessmanagement ausführlicher beschrieben und daraus dann eine aggregierte Empfehlung erstellt. Abschließend wird das RAIL-Modell des GPM dargestellt. Vorgehensmodellen kommt die Aufgabe zu, die Wirklichkeit mit ihren für den Sachverhalt wesentlichen Größen, Abhängigkeiten und ...
Hilfe, mein Käufer will, dass wir auf SAP umstellen

Hilfe, mein Käufer will, dass wir auf SAP umstellen

Folge 30
Übernommene Unternehmen stehen oft vor der Situation, dass die Holding gern das ERP-System auf SAP umstellen möchte. Diese Folge beleuchtet Vor- und Nachteile dieses Vorschlags. Beginnen möchte ich mit den Pro-Argumenten. Möglicherweise verfügt die Holding bereits über ein funktionierendes S/4HANA-System mit eingerichteten Berichtsstrukturen für die anderen Unternehmen der Gruppe. Meist ist der Wunsch nach Einheitlichkeit im Controlling und der Finanzberichterstattung der wesentliche Treiber für diese Anforderung. Andere Gründe liegen in dem Wunsch nach einheitlicher Behandlung von Kunden, Informationen oder Produkten über die gesamte Gruppe hinweg. Wenn dann in der Holding bzw. in der Gruppe noch ein für den konkreten Fall anwendbares Template für das Geschäftsmodell des übernommenen Unternehmens existiert, dann spricht das sehr für eine Abbildung auch des übernommenen Unternehmens in der gruppenweiten SAP-Lösung. Konkret bedeutet das nämlich, dass Stammdaten ...
3 Gründe, warum ERP-Implementierungen scheitern

3 Gründe, warum ERP-Implementierungen scheitern

Die ERP-Falle
ERP-Systeme sollen Prozesse vereinfachen, sorgen jedoch oft für Komplexität. Warum geraten ERP-Projekte ins Straucheln, obwohl sie Effizienz versprechen? Dieser Artikel beschreibt die typischen Stolpersteine bei der Einführung und zeigt, mit welchen Maßnahmen Unternehmen ihr ERP-Projekt erfolgreich auf Kurs bringen können.
Prozessmodell und Werkzeug

Prozessmodell und Werkzeug

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung: Folge 7
Als Beispiel für die zahlreichen in der Praxis verfügbaren Methoden zur Modellerung von Geschäftsprozessen wird in dieser Folge die Sprache Process Modeling and Description Language PMDL vorgestellt, die an der Universität Potsdam als Variante der dort für wissensintensive Geschäftsprozesse intensiv genutzten Sprache KMDL entwickelt wurde. Für KMDL und PMDL steht mit dem Modellierungswerkzeug Modelangelo eine sehr effiziente Kombination von Modellierungsmethode und Modellierungswerkzeug. kostenlos zur Verfügung. Die Process Modeling and Description Language Die Process Modeling and Description Language PMDL umfasst alle benötigten Objekte für eine Prozesssicht, ergänzt um Maschinen (Bild 1). Bild 1: Modellierungssymbole von PMDL Informationsobjekte werden häufig in der Phase der Istanalyse als Ausgangspunkt für Schwachstellenanalysen benötigt und in der Phase der Sollprozesserstellung als Best Practice-Templates genutzt. Eine weitere Ergänzung wurde mit der ...
Digitaler Pitch der Finalisten 2022

Digitaler Pitch der Finalisten 2022

Alle Videos der Finalisten beim ERP-System des Jahres 2022
Exklusiv im Professional Abo: ERP Management präsentiert Ihnen hier die Videos aus dem Finale am 5. September 2022. Alle Interessenten von ERP-Systemen, ERP-Einführungen und ERP-Innovationen konnten die Endrunde digital im Livestream mitverfolgen. Hier mussten die Finalisten mit ihren Präsentationen überzeugen und sich den kritischen Fragen einer namhaften, unabhängigen Jury aus Beratern, Wissenschaftlern und Medienvertretern stellen.
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