Thema: ERP-Einführung

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung

Geschäftsprozessmanagement in Wirtschaft und Verwaltung

Folge 1
In zehn Folgen geht der Potsdamer Lehrstuhlinhaber Prof. Norbert Gronau auf aktuelle Themen des Geschäftsprozessmanagement (GPM) in Wirtschaft und Verwaltung ein. Weitere Folgen befassen sich u.a. mit den richtigen Vorgehensmodellen im GPM, der Aufnahme und Analyse des Istzustands, Sinn und Unsinn der Modellierung von Geschäftsprozessen, der Konzeption von Sollprozessen, dem Workflowmanagement, der Simulation von Geschäftsprozessen und dem Change Management. Wer die Inhalte vertiefen will, dem sei das gleichnamige Buch von Prof. Gronau empfohlen.Erste Folge: Der Weg zum modernen Geschäftsprozessmanagement. Der Weg zum modernen Geschäftsprozessmanagement Der Weg zu einem modernen Geschäftsprozessmanagement ist angesichts der neuen Perspektiven durch Digitalisierung dringender und notwendiger denn je. Um die Ziele der Prozessbeschleunigung, Kosten- und Fehlerreduzierung sowie der Steigerung der Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit zu erreichen, stehen nunmehr weitere ...
Die Welt der Losgröße 1+

Die Welt der Losgröße 1+

Wer Investitionsgüter herstellt, ist durch die vierte industrielle Revolution gleich doppelt gefordert. Denn zusätzlich zur eigenen Wertschöpfung müssen die Anbieter auch ihre Produkte und Services Industrie 4.0-fähig machen. Mehr noch als ihren Kunden stellt sich den Ausrüstern daher die Frage, auf welche Bereiche sie ihre Mittel konzentrieren sollen. Rationalisierungspotenzial bieten ERP-Systeme, die den Aufbau und Betrieb serviceorientierter Architekturen erlauben. Moderne ERP-Systeme stehen im Zentrum der Wertschöpfung. Neben den unternehmensinternen Abläufen decken sie das Kundenbeziehungsmanagement, die Koordination der verlängerten Werkbank und das Servicemanagement ab. Fertigungsunternehmen erhalten somit ein breites Fundament, um Drittsysteme in ihre Prozesse einzubinden. Vom Angebot über den Fertigungsauftrag bis zur Serviceanfrage lassen sich alle Anforderungen abbilden, die im Lebenszyklus von Werkzeugen, Maschinen und Anlagen anfallen. Hierbei entstehen ...
Mehr Transparenz in der Projektabwicklung

Mehr Transparenz in der Projektabwicklung

Die Henkel Modellbau GmbH besitzt jahrzehntelange Erfahrung im Modell- und Werkzeugbau, möchte die im Gießereiumfeld vorherrschende Abhängigkeit zur Automobilbranche jedoch verringern und spezialisiert sich zunehmend auf die Auftragsfertigung von CNC-gefrästen Maschinenbau- und Designbauteilen. Die notwendige Prozessunterstützung liefert ein neu implementiertes, durchgängiges ERP-System. Um alte und neue Geschäftsaktivitäten auf ein solides prozesstechnisches Fundament zu heben, entschied sich der Firmenchef 2020 für die Implementierung der integrierten Branchensoftware ams.erp mit ihrem speziellen Zuschnitt auf die Einzel- und Auftragsfertigung. Das neue ERP-System ging im April 2021 in den Echtbetrieb und löste eine in die Jahre gekommene Warenwirtschafts-Software sowie ein weiteres System desselben Herstellers zur Verwaltung der technischen Daten ab. Der Grund waren erhebliche Informationsdefizite, die sich daraus ergaben, dass der Datenaustausch zwischen beiden ...
Produktionsprozesse formalisieren

Produktionsprozesse formalisieren

DIL Engineering setzt auf ERP-Lösung zur Optimierung
Das DIL Deutsche Institut für Lebensmitteltechnik setzt mit der Einführung von APplus 7.0 auf eine effizientere Planung, Fertigung und Kundenbetreuung im Maschinenbau. Durch die “Fast Track Implementation” wurde die Lösung schnell und ohne individuelle Anpassungen eingeführt. Seitdem sorgt APplus für mehr Effizienz und vollständige Transparenz über den gesamten Lebenszyklus der Sondermaschinen.
IMI Z&J konsolidiert IT-Landschaft

IMI Z&J konsolidiert IT-Landschaft

Sprung in den ERP-Standard
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Nur wenn Arbeitsabläufe mit Soft- und Hardware reibungslos zusammenspielen, entsteht eine solide Datenbasis, mit der Unternehmen erfolgreich planen und wirtschaften können. IMI Z&J konsolidierte aus diesem Grund die IT-Landschaft und sprang über zwei Major Releases hinweg in die jüngste Version des vorhandenen ERP-Systems. Jede Hochtemperaturarmatur, die IMI Z&J ausliefert, ist ein Einzelstück. Weltweit finden die Schwergewichte Abnehmer in der petrochemischen Industrie sowie in der Raffinerie-, Eisen- und Stahlindustrie. Planung, Produktion und Auslieferung der bis zu 60 Tonnen schweren Anlagen sind anspruchsvoll: So müssen z. B. durch lange Lieferzeiten verursachte Materialengpässe und Fremdvergaben ebenso wie die aufwendigen Transporte berücksichtigt werden. Daten präzise filtern, auswerten und analysieren zu können, ist hierfür die Basis. Doch genau hier hakte es an vielen Stellen, als Bernd Rüland 2018 die Leitung der IT-Abteilung übernahm. ...
mySTEPS: Das erste aufgabenbasierte ERP in einer No-Code-Oberfläche

mySTEPS: Das erste aufgabenbasierte ERP in einer No-Code-Oberfläche

Low-Code-ERP für mehr Flexibilität, geringere Kosten und zufriedene Nutzer
Viele Unternehmen stehen vor teuren ERP-Migrationen. Der ideale Moment, um über einen Anbieterwechsel nachzudenken. Die Low-Code-Lösung mySTEPS überzeugt mit hoher Flexibilität, einfacher Bedienung, individuellen Anpassungen und niedrigen Betriebskosten. Sie erfüllt moderne User-Erwartungen und macht die tägliche Arbeit deutlich angenehmer. mySTEPS bietet ein ERP-Erlebnis, das nicht nur effizient, sondern auch motivierend ist.
Der TimeLine APS-Lauf

Der TimeLine APS-Lauf

Die Planung ist das Herzstück eines jeden Produktionsbetriebes – und die Schwachstelle vieler ERP-Systeme. Als High-End Feature bietet TimeLine ERP den „Advanced Planning and Scheduling“-Lauf oder kurz APS-Lauf. Er verknüpft die Materialbedarfsplanung mit der allgemeinen Produktionsplanung und stellt so eine optimale Materialverfügbarkeit und -beschaffung sicher. Der APS-Lauf kann durch unterschiedliche Wege angestoßen werden. Zum einen direkt durch den Nutzer oder jedoch automatisiert zu einem expliziten Zeitpunkt durch den TimeLine Server. Bedingt durch unterschiedliche Verursacher, beispielsweise Unterdeckungen der Lagerbestände, Abrufmengen durch verarbeitete EDI-Sendungen oder aber Kundenaufträge, wird innerhalb des APS-Laufes der sogenannte MRP-Lauf gestartet. Beim MRP-Lauf handelt es sich um das Material Requirement Planning. Dieser betrachtet vollumfänglich alle Artikel und Lager. Während des MRP-Laufes werden alle Artikelstrukturen aufgelöst, deren ...
Ausbildung zum ERP Key User

Ausbildung zum ERP Key User

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Der ERP Key User ist die wichtigste Person in einem ERP-Projekt. Er fungiert als Bindeglied, Übersetzer, Fachexperte, Tester, Trainer, Change-Manager und Multiplikator. Leider werden Key User meist ohne spezielles Wissen über ihre Aufgaben oder Verantwortlichkeiten von der Organisation für Projekte ausgewählt, und oft arbeiten sie das erste Mal in einem IT-Projekt mit. Um sich in ihren neuen Verantwortungsbereich, der mit diversen Herausforderungen gespickt sein kann, einzuarbeiten, dauert es mitunter länger. Dies führt nicht selten auf verschiedenen Seiten zu Frustrationen und kann sich negativ auf den Projektverlauf auswirken. Aus diesem Grund bietet die Glasholz GmbH eine zweitägige „ERP Key User“-Schulung an. Im Laufe der zwei Tage gibt Glasholz einen Überblick über die Aufgaben des Key Users im Projektverlauf und gibt Anregungen, wie der Key User mit Erwartungen von „außen“ umgehen kann. Nach einem kurzen Abstecher in die Welt der ERP-Systeme wird den ...
Stimmungen im Einführungsprojekt einfangen

Stimmungen im Einführungsprojekt einfangen

Folge 29
In den ersten Monaten eines Einführungsprojektes wird häufig deutlich, welche lieb gewonnenen Funktionen nicht unverändert in das neue System übernommen werden. Dann kann es zu einer negativen Grundstimmung gegen die Systemeinführung kommen und das Projekt kann verzögert oder unter Umständen sogar gefährdet werden. Hier muss der Trusted Advisor eingreifen. Es ist erforderlich, Instrumente bereitzuhalten, mit denen die Stimmung im ERP-Projekt eingefangen werden kann und die es ermöglichen, schnell auf negative Effekte zu reagieren. Dazu setzt Potsdam Consulting ein sogenanntes Moodboard ein. Damit kann der wichtige Change-Management-Prozess effizienter gestaltet werden. Ziel muss eine Akzeptanz des neuen Systems und der damit einhergehenden Veränderung von Abläufen und Bedienoberflächen sein. Das Moodboard ist ein Umfragetool, mit dem die Akzeptanz des neuen Anwendungssystems und des Veränderungsprojektes insgesamt gemessen werden. Es bietet Partizipationsmöglichkeiten ...
Methodenkompetenz im ERP-Projekt – der vernachlässigte Erfolgsfaktor

Methodenkompetenz im ERP-Projekt – der vernachlässigte Erfolgsfaktor

Oftmals übernehmen auf Anraten der Anbieter und Gesamtprojektleiter fachlich sehr versierte Mitarbeitende im ERP-Projekt neue Rollen und Aufgaben – wie z. B. die Rolle des Key Users oder des internen Projektleiters. Nicht selten werden beide Rollen ohne methodisches Wissen über die Aufgaben ins Projekt geschickt und sind sich bei der Erfüllung der Aufgaben selbst überlassen.
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