Viele Unternehmen müssen sich – ob sie wollen oder nicht – in naher Zukunft mit dem Thema ERP beschäftigen. Denn die großen Anbieter zwingen ihre Kunden in den kommenden Jahren zu aufwendigen und teuren Migrationen auf ihre neuen Systemversionen. Genau der richtige Zeitpunkt also, auf ein modernes ERP umzusteigen. Die Low-Code-Lösung mySTEPS bietet mehr Flexibilität, umfangreiche Individualisierungsmöglichkeiten, eine einfachere Bedienung und niedrigere Betriebskosten. Vor allem aber: Es macht Spaß, mit der Software zu arbeiten.
Wer ohnehin die komplexe Migration auf eine neue Systemversion angehen muss, für den bedeutet der Wechsel zu einem anderen Anbieter auch keinen größeren Aufwand. Deshalb sollten Unternehmen sich wirklich die Zeit nehmen, zu prüfen, ob mySTEPS nicht viel besser ihrem Anforderungsprofil entspricht. Und dieses hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Stand früher ausschließlich der Nutzen fürs Unternehmen im Vordergrund, rücken heute zusätzlich die User stärker in den Fokus. Sie sind es schließlich, die Tag für Tag mit dem System arbeiten und starre, umständliche, langsame Lösungen nicht mehr als gegeben hinnehmen.
Gestiegene User-Erwartungen
Längst sind Anwendungen, wie man sie im Privaten von Smartphone oder Tablet kennt, auch im Job die Benchmark. Einfach, intuitiv, flexibel, individualisierbar – so lautet heute der Anspruch der Anwender an eine moderne Software. Der Faktor Mensch sollte nicht unterschätzt werden. Angesichts des Fachkräftemangels, der sich in den kommenden Jahren weiter verschärfen wird, verlangen Beschäftigte ein ansprechendes Arbeitsumfeld. Das schließt zeitgemäße Software-Lösungen mit ein. Gerade die Generation Z – also die Fach- und Führungskräfte von morgen – hat hier eine entsprechende Erwartungshaltung.
Das neue ERP-System mySTEPS ist auf Low-Code-Basis entwickelt und erfüllt diese Erwartungen. Dabei ist Low Code nichts Neues und schon lange etabliert. Bisher ist es vor allem bekannt, um damit hübsche Web-Oberflächen für einzelne Anwendungen zu bauen. Eine echte Low-Code-Lösung definiert sich aber über mehr als eine ansprechende Optik. Ist die Software tatsächlich von Grund auf und komplett in Low Code entwickelt, lassen sich weitere Vorteile wie Flexibilität, Benutzerfreundlichkeit und einfache Wartung ausspielen.
Flexibel und individuell anpassbar
Jahrzehntelang galt: Bleiben Sie im Standard und passen Sie Ihre Prozesse der Software an. Doch in Zeiten, in denen Flexibilität und Schnelligkeit das Maß der Dinge sind, können Unternehmen nicht mehr danach handeln. Umso wichtiger ist es, Abläufe nicht länger an die Software anzupassen, sondern vielmehr umgekehrt die Software an die unternehmensspezifischen Bedürfnisse. In mySTEPS lassen sich alle Prozesse individuell und kinderleicht designen. Denn dem Gesetz nach sind im ERP-Prozess nur zwei Elemente reglementiert: der Vertragsabschluss und die Rechnungsstellung. Dazwischen können Unternehmen ihre Abläufe so handhaben, wie es ihrem Geschäftsmodell am besten entspricht. Das sollten sie dann auch entsprechend umsetzen – und mySTEPS macht das möglich.

Anpassungen lassen sich ohne großen Aufwand im System realisieren, neue Funktionen wie etwa ein Kanban-View, ein Gantt-Diagramm oder ein neues Control auch nachträglich implementieren. Dafür sind keine detaillierten Programmierkenntnisse notwendig, Basiskenntnisse in HTML, CSS und JavaScript reichen aus. Über das Plattform-Feature „AppDesigner“ können Kunden sogar eigene Applikationen entwickeln und ins System integrieren. Auf dem Market Place werden die eigenentwickelten Apps bereitgestellt und lassen sich dann mit nur einem Klick installieren – genauso wie beim Smartphone.
Zufriedenere Mitarbeiter
Der Low-Code-Ansatz erlaubt auch jedem einzelnen User mehr Komfort und Flexibilität. Anwendungen und Dashboards lassen sich individuell so einstellen und gestalten, wie es der eigenen Arbeitsweise und den spezifischen Anforderungen entspricht. Der Vorteil: So arbeiten die Anwender gerne mit der Software und nutzen deren Möglichkeiten voll aus. Das steigert die Zufriedenheit und damit die Bindung der Mitarbeiter, die sich nicht mit umständlicher und unflexibler Software im Arbeitsalltag herumschlagen müssen.
ERP-Kunden sind in der Regel strikt an die Release-Vorgaben ihres jeweiligen Anbieters gebunden. Zudem übersteigen die Update-Kosten meist die fixen Lizenzkosten. Bei einem Low-Code-ERP gibt es keine dezidierten Produktversionen und damit keinen regelmäßigen Migrationszwang. Regelmäßiges und aufwendiges Customizing gehört damit der Vergangenheit an. Die Betriebs-, Wartungs- und Updateprozesse sind einfacher und schneller umzusetzen, viele teure Consultingleistungen und Beraterstunden entfallen. Auch teure Serviceverträge, mit denen viele ERP-Anbieter bisher einen Großteil ihres Umsatzes generieren, werden unnötig. Die Betriebskosten sinken signifikant.
Brechen Sie mit uns in eine neue ERP-Welt auf
mySTEPS verfolgt einen neuen Ansatz, ist befreit von starren Strukturen und ganz auf die Bedürfnisse der Anwender ausgerichtet. Es ist modular aufgebaut und lässt sich individuell zusammenstellen – mit den Bausteinen CRM, Servicemanagement, Projektmanagement, WaWi, Human Experience Management (HXM) sowie Arbeitszeit- und Projektzeiterfassung. Es kann entweder On-Premises installiert oder als Cloud-Lösung genutzt werden – je nach Wunsch und Anforderungen des Kunden. Durch die einfache Anbindung anderer Systeme via API lassen sich Daten aus verschiedenen Systemen – auch aus den bekannten Systemen der großen Player – schnell und unkompliziert zusammenführen. Es erweist sich damit als echte Alternative zu den herkömmlichen Lösungen der großen Anbieter. Dank durchgängigem Low Code ist es leicht anpassbar, hochflexibel, spürbar kostengünstiger und zudem extrem schnell. Davon profitieren Unternehmen und ihre Mitarbeiter gleichermaßen.
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