Thema: ERP-Einführung

Gewachsenes Vertrauen

Gewachsenes Vertrauen

Die bellissa HAAS GmbH steuert das gesamte Unternehmen mit KUMAVISION ERP
bellissa HAAS beliefert als führender Großhändler Gartencenter und Baumärkte mit Gartenbedarf aus aller Welt. Einen Teil des Sortiments fertigt der Gartenspezialist selbst, andere Teile werden von Lieferanten aus Zentraleuropa und Asien bezogen. Aber nicht nur Pflanzen brauchen Unterstützung, sondern auch die IT des Unternehmens. Deshalb führte bellissa HAAS die KUMAVISION ERP-Branchensoftware für den Großhandel auf Basis von Microsoft Dynamics 365 ein. „Wir hatten ein uraltes Navision im Einsatz, zahlreiche Insellösungen und eine externe Finanzbuchhaltung“, beschreibt Oliver Hinz, ERP-Projektleiter bei bellissa HAAS, die damalige Situation. „Es musste sich also etwas ändern, und die Vorgabe war klar: keine Insellösungen mehr und eine Software, die alle Prozesse in einem System abbildet. In der Evaluationsphase kam KUMAVISION sehr schnell in die Poleposition. Dabei war nicht nur ausschlaggebend, dass KUMAVISION ERP mit seinen Best-Practice-Prozessen für den ...
Jobreport: Praxiserfahrung als Schlüssel

Jobreport: Praxiserfahrung als Schlüssel

Seit gut einem halben Jahr arbeitet Benjamin Batarilo als ERP-Berater bei der ams.Solution AG –  und hat damit eine gehaltvolle Herausforderung gefunden. Diese Aussage kann er nach der kurzen Zeit bereits treffen, weil er vom ersten Tag an als vollwertiges Team-Mitglied in Kundenprojekten eingebunden ist. Es ist vor allem das breite inhaltliche Spektrum und die Vielseitigkeit des Consultings, welche die zu lösenden Aufgaben für ihn so spannend machen. Im Grunde habe ihn die Thematik gereizt, seit er erstmals mit einer ERP-Software in Berührung gekommen war, berichtet der 33-Jährige. Das von der ams.Solution AG in ihn gesetzte Vertrauen zahlt er bereits zurück, schließlich weiß Benjamin Batarilo, wovon er spricht. Nach der Lehre zum Technischen Zeichner durchlief er bei einem Münchner Sondermaschinenbauer sämtliche Abteilungen und konnte zudem Auslandserfahrung sammeln. Dies mit dem eigentlichen Plan, dort perspektivisch in die Geschäftsführung aufzurücken, was sich ...
Pro und Kontra Bonus-/Malus-Regelungen

Pro und Kontra Bonus-/Malus-Regelungen

Folge 28
In Verträgen über komplexe IT-/Reorganisationsprojekte sind Festpreise hinsichtlich der zu erreichenden Leistungen anzustreben. Um diese zu erreichen, können Bonus-/Malus-Regelungen verwendet werden. Diese Folge befasst sich mit den Vor- und Nachteilen dieser Regelungen. Eine Bonus-/Malus-Regelung kann so ausgestaltet werden, dass bei Unterschreiten des vereinbarten Dienstleistungsvolumens die nicht geleisteten Tage dem Dienstleister dennoch, zum Beispiel zur Hälfte, bezahlt werden. Dann hat dieser ein erhebliches Interesse, seine durchschnittlichen Erlös je Personentag zu steigern. Auch der Kunde ist an dieser Lösung interessiert, denn er zahlt für die gleiche Leistung im Endeffekt weniger Geld. Verbraucht der Dienstleister mehr Personentage, ohne dass diese durch Change Requests gesondert vom Kunden beauftragt wurden, so wird für diese Personentage abgestuft ein geringerer Betrag bezahlt. Je höher die Überschreitung ist, umso geringer wird der für die überschießenden ...
Bereicherung kennt keine Grenzen

Bereicherung kennt keine Grenzen

Dr. ERPel über die Kunst des vierfachen Abkassierens
Neulich hatte sich Doktor ERPel in dieser Kolumne bereits über einen CRM-Anbieter aufgeregt, der nahezu jede zusätzliche Funktion seiner Software mit zusätzlichen Kosten belegt hat. Inzwischen hat sich der Softwaremarkt weiterhin sehr erfinderisch gezeigt. Insbesondere ein Anbieter hat neue Spitzenwerte im Abzocker-Ranking erreicht. Spitze beim Abzocken Das Lizenzmodell dieses Anbieters basiert auf Geschäftsvorfällen. Daran ist prinzipiell nichts auszusetzen. Allerdings scheint es der Anbieter ein wenig zu übertreiben, denn bei jedem Geschäftsvorfall ist folgendes lizenzpflichtig: der Umsatz, die dabei erzeugten Dokumente, die notwendigen Lagerbewegungen und – überraschenderweise – auch die genutzte Software. Viermal kassieren, einmal liefern? Sie lesen richtig: Der Softwareanbieter verdient an jedem einzelnen Geschäftsvorfall gleich vierfach. Wenn Ihnen das zu undeutlich ist, hier ein Beispiel: Wenn ein Händler sich entschließt, aus praktischen Gründen ...
Losgelöste Produktionsplanung: Kein Thema mehr für die Anderson Europe GmbH!

Losgelöste Produktionsplanung: Kein Thema mehr für die Anderson Europe GmbH!

Terminverzögerungen durch fehlende Transparenz und eine nicht integrierte Systemlandschaft, Nacharbeit und Mehraufwand wegen fehlender oder falscher Zeichnungsdokumente in den Bestellungen: Für Alfred Könemann hieß es, als Geschäftsführer die richtigen Entscheidungen für Anderson Europe zu treffen. Mit 5CUBE, dem Experten für digitale Transformation, hat das Unternehmen den Antrieb für die richtigen Entscheidungen gefunden: Die Lösung lieferte das ERP-System des Jahres in der Kategorie Einzelfertigung: Monitor G5 ERP. Anderson Europe GmbH verbessert die Produktion mit Monitor G5 ERP Anderson Europe mit Sitz in Detmold ist Entwickler und Hersteller von CNC-gesteuerten Präzisionsbearbeitungsmaschinen für den internationalen Markt. Die am Standort Detmold produzierten Maschinen für Mikrozerspanung werden beispielsweise weltweit bei der Herstellung von Rotationsstanzblechen für die grafische Industrie eingesetzt. Das 1993 gegründete Unternehmen ist in den ...
ams: Testautomation vereinfacht Release-Wechsel

ams: Testautomation vereinfacht Release-Wechsel

Dem Sondermaschinenbauer Achenbach Buschhütten gelang es in enger Zusammenarbeit mit ams.Solution, ein Release-Update von ams.erp über mehrere Versionsstände hinweg an nur einem Tag zu bewältigen. Die erfolgreiche Aktualisierung und der Produktivstart waren das Ergebnis einer minutiösen Vorbereitung. Um den hohen Anforderungen der Kunden und Anwender an die Qualität von ams.erp gerecht zu werden, ist es erforderlich, die Software im Vorfeld von Release-Wechseln umfassend zu testen. Das Ziel ist, die Anzahl der potenziell später auftretenden Fehler und Abweichungen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Die Problematik bestand bislang in den meisten Fällen darin, dass rein manuell durchgeführte Testverfahren alleine schon aus zeitlichen Gründen nicht ausreichend waren. An diesem Punkt schafft ams nun mit der eigenentwickelten ams. TestAutomation (ams.TA) Abhilfe, die allen Kunden künftig zur Verfügung steht. Das Tool ermöglicht die weitreichende Automatisierung der in ...
Erfolgskriterien für ERP-Projekte

Erfolgskriterien für ERP-Projekte

Oder: Warum befinden sich immer wieder Projekte in der Krise?
ERP-Projekte sind immer wieder eine Herausforderung für Unternehmen. Obwohl mittlerweile zahlreiche Veröffentlichungen zu den Erfolgsfaktoren existieren, sind weiterhin viele ERP-Projekte krisenbehaftet. Wichtige grundlegende Faktoren werden nicht oder nur unzureichend beachtet. Im Folgenden werden diese wichtigen Fallstricke dargestellt bzw. aufgezeigt, welche Faktoren ein ERP-Projekt beeinflussen. Bereits bei der Auswahl bzw. beim Auswahlprozess einer geeigneten Unternehmenssoftware wird ein Grundstein für ein erfolgreiches Projekt gelegt. Sollte sich die Unternehmensverantwortlichen dazu entscheiden, eine neue ERP-Lösung für das eigene Unternehmen einzuführen, wird häufig die IT-Abteilung (z. B. die IT-Verantwortlichen) damit beauftragt, eine Vorauswahl zu treffen. Damit ist jedoch dann bereits festgelegt, dass es sich voraussichtlich um ein IT-Projekt und nicht um ein Unternehmensprojekt handeln wird. Diese Unterscheidung ist für den weiteren Verlauf des Projektes ...
Der ERP-Berater ist immer schuld!

Der ERP-Berater ist immer schuld!

Dr. ERPel und ein Missverständnis in Zahlen
Einer der Vorteile externer Berater liegt ja darin, dass der Auftraggeber sie jederzeit feuern kann. Dr. ERPel hörte neulich von einem Beratungsprojekt, wo nach einer intensiven Auswahl eine Unternehmensberatung angeheuert wurde, die speziell zum suchenden Unternehmen passen sollte. Ein großes ERP-Projekt kam kaum vom Fleck, die Burnrate war groß, der Fortschritt kaum erkennbar. „Budgetverbrauch ist doch auch Fortschritt“ Die Beratung ging munter an den Start und machte das, was Beratungen immer machen: sie analysierte die Situation unvoreingenommen, entwarf mögliche Handlungsvorschläge zur Verbesserung der Situation und schlug ihren Auftraggebern dann die besten Maßnahmen vor. Diese umfassten personelle, technische, kommunikative und organisatorische Veränderungen. So weit, so gut. Nun war ja die Unternehmensleitung am Zuge, denn umsetzen kann ein Beratungsunternehmen die Ratschläge nicht, sondern das muss das Unternehmen selber machen. „Das haben wir gar nicht ...
Fünf Merkmale für den Projekterfolg

Fünf Merkmale für den Projekterfolg

Folge 27
Nach der Auswahlentscheidung und nach der Vertragsunterschrift folgt die Umsetzung des Projektes. Nach meiner Erfahrung kann der Projekterfolg durch fünf Merkmale sichergestellt werden. Das erste Merkmal ist die Projektstruktur. Alle Mitarbeiter müssen den Projektplan, die Ziele, die mit dem Projekt verbunden werden und vor allem ihre eigene Rolle als Key-User oder Teilprojektleiter kennen. Und sie nehmen diese Rolle ernst und füllen diese auch aus! Wenn da im Projektplan steht „Schreiben von Testfällen“, dann schreiben die Key-User auch Testfälle. Sie warten nicht, bis jemand in der Phase „Integrationstest“ fragt, wo denn eigentlich die Testfälle seien. Idealerweise wird ein Projektmanagementhandbuch ausgeliefert, das auf die konkrete Situation im Unternehmen und die konkrete Projektstruktur zugeschnitten ist. Ich empfehle auch, die Namen und Aufgaben der Mitglieder der Projektorganisation direkt in das Handbuch einzutragen. Da sind dann Horst und Ahmed Key-User in ...
ERP Key-User – „denn sie wissen nicht, was sie tun“

ERP Key-User – „denn sie wissen nicht, was sie tun“

Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Einführung
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Der ERP Key-User ist die wichtigste Person im ERP-Projekt. Er ist Bindeglied, Fachexperte, Tester, Trainer und Multiplikator. Leider wählt die Organisation den Key-User oftmals ohne spezielles Wissen über seine Aufgaben für diese Projekte aus. Der Beitrag gibt Einblicke in die Aufgaben des Key-Users im Projekt, benennt den Zeitumfang für die Rolle und klärt das Aufgabenspektrum außerhalb des Verantwortungsbereichs.
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