Deharde hat sich zu einem weltweit etablierten Maschinenbauer und Technologiedienstleister entwickelt, der sowohl Einzelteile als auch komplette Flugzeugstrukturen fertigt. 2022 hat der Luft- und Raumfahrtspezialist Abas ERP eingeführt, um ineffiziente Prozesse und fehlende Transparenz der Alt-Software zu überwinden. Seit dem Go-live bildet Deharde alle geschäftsrelevanten Abläufe durchgängig im System ab – mit sofort spürbaren Effekten: Prozessschritte, Werte- und Mengenflüsse sowie Bewegungen im System sind jederzeit einsehbar, Chargen und Seriennummern lückenlos rückverfolgbar.
Besonders in der Produktion erzielt Deharde deutliche Verbesserungen. Die APS/Feinplanung unterstützt das Team dabei, Engpässe frühzeitig zu erkennen, Szenarien zu simulieren und realitätsnah zu planen. In Kombination mit den Fertigungslisten und -vorschlägen in Abas ERP fällt es Deharde deutlich leichter, trotz der branchenüblichen langen Vorlaufzeiten den Überblick zu behalten und z. B. bei der Beschaffung und Liquiditätsplanung die richtigen Entscheidungen zu treffen. Einen großen Mehrwert schafft darüber hinaus die Betriebsdatenerfassung (BDE), dank der die Digitalisierung und Transparenz enorm gestiegen ist.

Insgesamt hat der Luft- und Raumfahrtspezialist mit Abas eine ERP-Software im Einsatz, deren Standardfunktionen bereits ideal zu den bestehenden Anforderungen des Unternehmens passen. Dennoch bietet die hohe Flexibilität jederzeit die Möglichkeit, bei Bedarf Individualisierungen umzusetzen. So hat Deharde beispielsweise die BDE so optimiert, dass sowohl Maschinen- als auch Personalzeiten erfasst und unter Berücksichtigung von mannlosen Laufzeiten sowie unterschiedlichen Schichtmodellen und Geschäftsvorfällen sauber in die Betriebsaufträge eingepflegt werden. Dadurch wird nicht nur der Aufwand reduziert, sondern auch die (Nach-) Kalkulation wesentlich erleichtert. Einen Vorteil sieht Deharde zudem in den Prozessleitplanken des Systems, da sie für ein hohes Maß an Sicherheit sorgen und gewährleisten, dass alle User immer die notwendigen Prozesse einhalten. Geschäftsführer Dr. Kai Brüggemann bringt es auf den Punkt: „Das System läuft richtig rund. Abas hat das richtig gut hingekriegt.“
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