Branche: branchenübergreifend

Marktstudie: ERP-Beratungen 2022

Marktstudie: ERP-Beratungen 2022

Erfolgreiche Unternehmenssteuerung durch die richtige Systemwahl
Im Sommer 2022 befragte ERP Management führende ERP-Beratungen zu ihren Methoden, Werkzeugen und Erfahrungen. Ein zentrales Thema dabei war die Erfassung und Dokumentation der Geschäftsprozesse beim Kunden, die vor einer ERP-Auswahl unerlässlich ist. Diese Praxis hilft, geschäftskritische Anforderungen und Schwachstellen zu identifizieren, die das neue ERP-System beheben soll. Interessanterweise nutzen die Beratungen dabei unterschiedliche Werkzeuge. Manche setzen ausschließlich auf Office-Produkte, andere nur auf Prozessmodellierungswerkzeuge. Einige kombinieren beide Kategorien, abhängig von den spezifischen Kundenanforderungen. Wie wählen die Beratungen ihre Werkzeuge und Methoden aus? Welche Ansätze führen zum besten Ergebnis?
Cloud-Invoicing grenzenlos und mehr

Cloud-Invoicing grenzenlos und mehr

Wie wir heute arbeiten wollen
Auf Eingangsrechnungen, Daten und Unternehmensprozesse wirklich von jedem Standort aus zuzugreifen, ermöglicht die Cloud. Weltkonzerne wie Microsoft und andere haben dies vor Jahren vorausgesehen und ihre Unternehmens- und Produktstrategie entsprechend umgestellt: Lösungsorientierte und plattformunabhängige Services, in denen die Cloud eine zentrale Rolle spielt, stehen nun im Zentrum. Mit Microsoft Dynamics 365 Business Central liegt nun eine ERP-Plattform vor, die selbst Cloud-Skeptiker in puncto Datenschutz überzeugen sollte: Besteht hier doch die Option, die Daten in deutschen Rechenzentren zu hosten. Als langjähriger Anbieter von B2B-Softwarelösungen rund ums Dokumentenmanagement (DMS), Eingangsrechnungsverarbeitung und GoBD-konformer Archivierung folgen wir diesem Trend – stets dem Motto folgend: „It must be EASY“.   Eingangsrechnungen in der Cloud – nur einen Klick entfernt  EASY for Dynamics 365 BC versetzt Sie in die Lage, Ihrem Microsoft ...
Management von ERP-Lizenzen

Management von ERP-Lizenzen

Vom Softwarekauf zum Subskriptionsmodell
Der Beitrag geht auf das Lizenzmanagement von ERP-Systemen und die sich hieraus ergebenden Herausforderungen für das Management ein. Ein zentraler Aspekt ist der Wandel vom reinen Lizenzkauf hin zum Subskriptionsmodell cloudbasierter Betriebsmodelle.  Im Beitrag lesen Sie: welche Bedeutung das Lizenzmanagement von ERP-Systemen hat inwiefern ein Wandel vom reinen Softwarekauf zum Subskriptionsmodell cloudbasierter Betriebsmodelle zu beobachten ist welche Risiken die Softwarelizenzierung birgt Der Einsatz von Standardsoftware, insbesondere ERP-Systemen und typischer Office-Software, ist mit dem Erwerb und der Nutzung eines immateriellen Wirtschaftsgutes verbunden. Übliche Formen des Erwerbs sind der klassische Kauf (dauerhafter Erwerb) oder die Miete (befristeter Erwerb). Beides wird durch den Vorgang der „Lizenzierung“ überlagert, welche dem Erwerber die für die Nutzung der Software erforderlichen Rechte verschafft und konkretisiert [1]. In der Praxis ...
Keine Überstunden mehr dank dem WOWIPORT von Dr. Klein Wowi Digital AG

Keine Überstunden mehr dank dem WOWIPORT von Dr. Klein Wowi Digital AG

Ein modernes ERP-System, das Arbeitsklima, Effizienz und Service nachhaltig verbessert
Veraltete Software, starre Prozesse und unnötige Überstunden bestimmten lange Zeit den Arbeitsalltag der Niesen Immobilien GmbH. Der Wunsch nach einem modernen, intuitiven ERP-System war groß – und mit WOWIPORT wurde er erfüllt. Dank der offenen Schnittstellenarchitektur OPEN WOWI können Dienstleister flexibel angebunden, Prozesse automatisiert und Arbeitsabläufe spürbar vereinfacht werden. Das Ergebnis: bessere Stimmung, zufriedene Kunden.
Data Governance als Hebel für datengetriebene Wertschöpfung

Data Governance als Hebel für datengetriebene Wertschöpfung

Der Weg zu einer datengetriebenen Organisation
Ein hohes Niveau im Datenmanagement ist entscheidend für innovative Wertschöpfung. Data Governance gewinnt dabei an Bedeutung, um eine effektive Datenorganisation zu gewährleisten. Unternehmen müssen den unternehmensübergreifenden Datenaustausch und digitale Geschäftsmodelle berücksichtigen. Um neue Chancen zu nutzen, ist es wichtig, dass Mitarbeitende die strategische Bedeutung von Daten verstehen und über interne Datenstrukturen hinausblicken.
Mit Nachhaltigkeit die digitale Transformation meistern

Mit Nachhaltigkeit die digitale Transformation meistern

Die Digitalisierung stellt viele Führungskräfte immer noch vor große Herausforderungen. Nachvollziehbar, denn für viele Unternehmen ist Digitalisierung erst einmal mit finanziellem Investment und dem Druck verbunden, schnell genug sein und weit genug zu gehen, um mit dem Wettbewerb mithalten zu können. Nicht selten entscheidet dabei jede Abteilung für sich. Nachhaltig im Sinne von gesamtsystemisch sinnvoll, kostensparend und langfristig erfolgreich ist dies jedoch nicht. Weshalb Digitalisierung und Nachhaltigkeit gemeinsam betrachtet werden müssen und mit welchen Chancen sowie Risiken diese Verbindung einhergeht, wird in diesem Beitrag erläutert. Im Beitrag lesen Sie: warum Über- und Nachlizenzierungen von SAP für Unternehmen mehr Kosten verursachen als nötig wäre wie eine rechtzeitige und softwarebasierte Analyse per Lizenzierungsmanager den tatsächlichen Bedarf ermittelt und eine sinnvolle Verhandlungsgrundlage schafft wieso der Digital Access ein wichtiger ...
ERP 3/2022: ERP-Implementierung

ERP 3/2022: ERP-Implementierung

Hürdenfrei zum perfekten ERP
In dieser Ausgabe zeigen wir, wie man die Hürde, das passende ERP-System für sich zu finden, einfach überspringt – sodass die ERP-Implementierung endlich gelingt. Agilität steigert dabei die Einführungsgeschwindigkeit des Systems und führt Ihr Unternehmen in eine effizientere und noch wettbewerbsfähigere Zukunft. Lernen Sie unter anderem die unverzichtbare Rolle des Scrum Masters kennen.
SAP-Lizenzierung

SAP-Lizenzierung

Wie Unternehmen Kosten sparen
SAP-Systeme kommen zwar in vielen Unternehmen zum Einsatz, doch die entsprechende SAP-Lizenzierung gibt es nicht. So verfügt jeder Betrieb über individuelle Typen und Kombinationen. Durch regelmäßige Nachkäufe wächst das System dann unstrukturiert weiter. Dies hat nicht nur zur Folge, dass die Lizenzierungen mit der Zeit unübersichtlicher werden, sondern auch schnell unnötige Kosten entstehen. Denn häufig stimmen die Lizenzen nicht mit den tatsächlichen Benutzeraktivitäten überein. In Sachen Lizenzierung gilt es daher, einige grundlegende Dinge zu beachten. Dazu gehört unter anderem die Berücksichtigung des Themas Digital Access, denn hiermit eröffnet sich für Unternehmen die Chance, unternehmensweite Kosten nachhaltig zu reduzieren. Im Beitrag lesen Sie: warum Über- und Nachlizenzierungen von SAP für Unternehmen mehr Kosten verursachen als nötig wäre wie eine rechtzeitige und softwarebasierte Analyse per Lizenzierungsmanager den tatsächlichen Bedarf ...
Wenn Umfragen zur Qual werden und nur Tricks helfen

Wenn Umfragen zur Qual werden und nur Tricks helfen

Dr. ERPel und das Moodboard-Debakel
Dr. ERPel kennt innovative Beratungsunternehmen, die im Rahmen ihrer Arbeit die Stimmung der Mitarbeiter bei großen IT-Projekten in sogenannten Moodboards erfassen. Einer der Anbieter solcher Umfragewerkzeuge wurde vor einigen Jahren von der SAP gekauft. Auf den ersten Blick machte dessen Funktionsumfang einen guten Eindruck, und so wurde ein Moodboard in einem großen Projekt implementiert. Es ist eine Qual … Leider bestätigten sich die anfänglich guten Erfahrungen mit dem Tool im Laufe der Nutzung überhaupt nicht. Nur so viel kann Dr. ERPel verraten: Von Längsschnittstudien, bei denen derselbe Teilnehmer mehrfach hintereinander befragt wird, haben die amerikanischen „Experten“ noch nie etwas gehört. Auch die Übernahme von Umfrageergebnissen in Folien, z. B. für Board-Präsentationen, ist nur mit riesigem – manuellem – Aufwand möglich. Nur mit Tricks gehts überhaupt … Durch intensives Bemühen des Supports konnte die Umfrage überhaupt zum Laufen ...
Auseinandersetzung mit dem Anbieter

Auseinandersetzung mit dem Anbieter

In großen IT-Projekten kommt es durchaus vor, dass es Auseinandersetzungen zwischen Auftraggeber und Anbieter gibt. Meist stehe ich in diesen Meinungsverschiedenheiten auf der Seite des Auftraggebers. In dieser Folge lesen Sie, wie Sie sich am besten mit Ihrem Anbieter über den Zeitplan, die Qualität der Ergebnisse und die finanzielle Vergütung verständigen. Wichtig ist zunächst, dass zu Beginn des Projektes eine gemeinsame Ausgangsbasis und Regeln für den Umgang miteinander vereinbart wurden. Auch sollte ein Projekthandbuch existieren, in dem idealerweise bereits die Regeln für den Umgang mit Abweichungen enthalten sind. Am Ende dieser Kolumne erläutere ich, wie vorzugehen ist, wenn diese Regeln nicht zu Projektbeginn vereinbart wurden. Themen der Auseinandersetzung mit dem Anbieter sind Zeit, Qualität oder Kosten bzw. eine Mischung aus mehreren dieser Aspekte. Dabei gilt es, zunächst die Positionen beider Seiten sachlich zu beschreiben. Bei Zeitverzug kommt es vor, ...
1 43 44 45 69