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In sieben Schritten zur ERP-Transformation

In sieben Schritten zur ERP-Transformation

Signavio, Anbieter von Business-Transformation-Lösungen, hat ein siebenstufiges Modell für eine erfolgreiche ERP-Transformation entwickelt. Kernelemente sind eine effektive Planung, eine umfassende Prozessanalyse und eine aktive Mitarbeitereinbindung und -schulung. Für die erfolgreiche Durchführung einer ERP-Transformation gibt es zwar kein Patentrezept, allerdings existieren bewährte Best-Practice-Ansätze. Auf dieser Basis empfiehlt Signavio die folgenden sieben Schritte: Schritt 1: Ziele definieren Der erste Schritt ist die Planung der ERP-Initiative und die Definition der Ziele. Hierbei muss ein Unternehmen zunächst eine übergreifende Strategie entwickeln und konkrete Ziele festlegen. Anschließend sollten die einzelnen Projektschritte definiert und priorisiert werden – mit einer Ermittlung der Kernprozesse, die von einer Transformation betroffen sind. Schließlich muss ein Unternehmen klar bestimmen, welche Optimierungen es bei den Kernprozessen anstrebt. ...
S/4HANA nimmt auch jenseits des Atlantiks Fahrt auf

S/4HANA nimmt auch jenseits des Atlantiks Fahrt auf

Die Amerikanische SAP-Anwendergruppe ASUG und die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG) haben erstmals eine gemeinsame Umfrage unter ihren Mitgliedern über die Erfahrungen mit SAP im Kontext von S/4HANA durchgeführt. Laut dieser implementiert die Mehrheit der DSAG-Mitglieder (70 Prozent) und der ASUG-Mitglieder (55 Prozent) S/4HANA bereits oder plant dies in Zukunft zu tun. 12 Prozent (DSAG) bzw. 16 Prozent (ASUG) sind bereits live. Gründe, warum noch kein S/4HANA-Projekt umgesetzt wurde, sind bei den ASUG-Mitgliedern die Kosten, der fehlende Business-Case und laufende SAP-ECC-Projekte. Unter den DSAG-Mitgliedern dominieren die fehlende Notwendigkeit für einen Umstieg, die Unsicherheit bezüglich der Funktionalitäten und an dritter Stelle steht der fehlende Business-Case. dsag.de
Nachhaltig digitalisieren im Pandemie-Zeitalter

Nachhaltig digitalisieren im Pandemie-Zeitalter

Die Corona-Krise hat die Defizite vieler Unternehmen bei der Digitalisierung deutlich aufgezeigt. Damit bestätigt die aktuelle Situation auch die Ergebnisse des Investitionsreports 2020 der Deutschsprachigen SAP-Anwendergruppe e. V. (DSAG). Demnach bewerten 63 Prozent ihr Unternehmen als „nicht sehr weit“, wenn es um die Digitale Transformation geht. Obwohl die Unternehmen rein technologisch bereits einen hohen Digitalisierungsgrad erreicht haben könnten, zeigt sich jetzt in Krisenzeiten, wie unflexibel sie sind, z. B. wenn es um Zahlungsverfolgung, Lieferströme oder die Anpassung der Produktion an die neuen Bedingungen geht. Aus DSAG-Sicht ist ein Grund dafür, dass viele Unternehmen lediglich auf Prozessebene optimieren, die Geschäftsmodelle jedoch gleich bleiben. „Jetzt zeigt sich deutlich, was passiert, wenn Unternehmen sich zu viel Zeit für die Digitalisierung lassen. Sie können nicht schnell genug reagieren und sich anpassen“, erläutert Marco Lenck, ...
Intelligentes ERP

Intelligentes ERP

Künstliche Intelligenz für den Mittelstand
Die digitale Zukunft des Mittelstands wird von KI geprägt, und APplus 7.0 von Asseco Solutions ist der Beweis dafür. Mit der neuesten Version greift die Lösung standardmäßig auf innovative KI-Funktionen zurück. Ein neuronales Netz, das speziell für den jeweiligen Anwendungszweck des Kunden trainiert wird, bildet die Grundlage dieser Technologie. Anwender behalten dabei die Kontrolle, da KI-Ergebnisse immer als Vorschläge präsentiert werden.
Vernetzte Systeme

Vernetzte Systeme

Heutezutage ist es einafch, Menschen, IT-Systeme, Maschinen und Sensoren zu vernetzen. Für den schnellen Datenaustausch sorgen neben klassischen Eins-zu-eins-Schnittstellen immer häufiger Service-orientierte Architekturen. Das direkte Koppeln zweier Systeme über eine programmierbare Schnittstelle geht relativ einfach und schnell. Die Gefahr dabei: Es entwickelt sich ein unübersichtliches und fehleranfälliges Geflecht von Verbindungen und Abhängigkeiten. Unternehmen wechseln daher immer häufiger zu einer sogenannten Service-orientierten Architektur. Dabei klinkt sich ein Enterprise Service Bus (ESB) im Hintergrund als Kommunikationskanal zwischen IT, Geräten und Maschinen ein. Der Vorteil: Alle angebundenen Systeme senden ihre Daten nur einmal an den ESB. Von dort können andere die Informationen abgreifen, die sie benötigen. Neben der reinen Datenlogistik übersetzt der Bus auch in andere Werte, Formate oder Sprachen. Das macht diese Middleware so stark und auch vielseitig ...
Effizienz trifft Flexibilität mit abasERP

Effizienz trifft Flexibilität mit abasERP

Anwenderfreundliche Prozesse und intelligente Automatisierungen
Wie verändert Industrie 4.0 die Produktion? Beim Projekt am KIT steuern abas ERP und IoT-Plattform abas Connect individuelle Aufträge, smarte Arbeitsplätze und VR-unterstützte Montage. Wie steigert die Vernetzung Flexibilität, Motivation und Kundenzufriedenheit in Echtzeit? Entdecken Sie smarte Lösungen für die Produktion von morgen!
Erfolgreiches Process Mining in vier Schritten

Erfolgreiches Process Mining in vier Schritten

Den Unterschied zwischen dem Idealzustand eines Prozesses und seiner tatsächlichen Ausführung zu erkennen, wird zunehmend wichtiger für die Optimierung eines Unternehmens. Das Mittel der Wahl dafür ist Process Mining. Business-Transformation-Spezialist Signavio zeigt, wie Process Mining in vier Schritten erfolgreich im Unternehmen verankert wird. Process Mining ermöglicht anhand transaktionaler Daten, einzelne Prozesse unter die Lupe zu nehmen, Flaschenhälse und Compliance-Verstöße zu identifizieren und Optimierungspotenziale zu erkennen. In den letzten Jahren hat sich Process Mining rasant weiterentwickelt und inzwischen sind zahlreiche Software-Lösungen für Process Mining am Markt etabliert. Für die Umsetzung von Process Mining existiert zwar kein allgemeingültiges Erfolgsrezept, allerdings gibt es einige universelle Kriterien und Best-Practice-Ansätze, die erfolgreiche Process-Mining-Initiativen auszeichnen. Signavio nennt solche Best Practices und empfiehlt ...
Intelligente Rechnungseingangsverarbeitung mit der mesonic WinLine

Intelligente Rechnungseingangsverarbeitung mit der mesonic WinLine

Die Verarbeitung von Eingangsrechnungen in der WinLine, der ERP-Komplettlösung für kleine und mittelständische Unternehmen, wird smart. Mit WinLine BELEG PRO bringt der Softwarehersteller mesonic Anfang 2020 ein neues Modul auf den Markt, mit dem Eingangsrechnungen in die WinLine-Software eingelesen und dort automatisiert verarbeitet und verbucht werden. Dieser digitale Prozess kann in der WinLine individuell eingerichtet und damit den spezifischen Unternehmensabläufen angepasst werden. d.mesonic.com
Mit Lichtgeschwindigkeit zum ERP

Mit Lichtgeschwindigkeit zum ERP

APplus: Die ERP-Lösung für kleine Unternehmen und Start-ups
Ferro Lasertechnik, ein junges Unternehmen aus Niederaichbach, hat sich trotz seiner Größe für die mittelständische ERP-Lösung APplus entschieden. Die Lösung deckt alle relevanten Aufgabenbereiche im Standard ab und konnte ohne individuelle Anpassungen implementiert werden. So wurden Einführungskosten gesenkt und gleichzeitig eine skalierbare ERP-Lösung geschaffen, die mit dem Unternehmen wachsen kann.
Vorteile von ERP in der Cloud

Vorteile von ERP in der Cloud

Die Migration des ERP-Systems in die Cloud bietet überzeugende Vorteile. IFS, Anbieter von Business Software, zeigt auf, wie Unternehmen am Besten von der Cloud profitieren können.Unternehmen weltweit legen ihre Cloud-Skepsis ab und erwägen immer öfter, sogar kritische Systeme in die Cloud auszulagern. Das gilt in zunehmendem Maßauch für das Herzstück der Unternehmens-IT: die ERP-Systeme. Zu den vielen Vorteilen, die ein solches Vorgehen verspricht, zählt allen voran die bessere Skalierbarkeit. Ändern sich die Geschäftsanforderungen, etwa weil ein Unternehmen wächst oder neue Märkte erschließen will, benötigen mehr Nutzer Zugang zum ERP-System und dieses muss größere Datenmengen verarbeiten. Bei herkömmlichen On Premises-Systemen ist es nicht nur zeitaufwändig, sondern auch kostenintensiv, das ERP und die IT-Infrastruktur entsprechend zu erweitern. In der Cloud schalten Unternehmen zusätzlich benötigte Ressourcen schnell und einfach frei, indem sie zum Beispiel die ...
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