Digitalisierung

Vernetzte Systeme

Titelbild Lübke
© Adobe Stock/pingingz

Heutezutage ist es einafch, Menschen, IT-Systeme, Maschinen und Sensoren zu vernetzen. Für den schnellen Datenaustausch sorgen neben klassischen Eins-zu-eins-Schnittstellen immer häufiger Service-orientierte Architekturen. Das direkte Koppeln zweier Systeme über eine programmierbare Schnittstelle geht relativ einfach und schnell. Die Gefahr dabei: Es entwickelt sich ein unübersichtliches und fehleranfälliges Geflecht von Verbindungen und Abhängigkeiten. Unternehmen wechseln daher immer häufiger zu einer sogenannten Service-orientierten Architektur. Dabei klinkt sich ein Enterprise Service Bus (ESB) im Hintergrund als Kommunikationskanal zwischen IT, Geräten und Maschinen ein. Der Vorteil: Alle angebundenen Systeme senden ihre Daten nur einmal an den ESB. Von dort können andere die Informationen abgreifen, die sie benötigen. Neben der reinen Datenlogistik übersetzt der Bus auch in andere Werte, Formate oder Sprachen. Das macht diese Middleware so stark und auch vielseitig einsetzbar. Als die sechs wichtigsten Anwendungsfelder sieht der ERP-Hersteller proALPHA 1) Maschinenstatus und Produktionsdaten in Echtzeit teilen, 2) Spezialanwendungen integrieren, 3) Kunden mit Self-Service begeistern, 4) Grenzüberschreitende Intercompany-Prozesse, 5) Anbindung von Partnern sowie 6) Gelebtes Industrial Internet of Things an.

proAlpha Susiness Solutions GmbH


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